Gehirnjogging - Gedächtnistraining

Gehirnjogging - Gedächtnistraining
Trainieren und verbessern Sie Ihr Gedächtnis und Ihre kognitive Leistungsfähigkeit.

Schwarzwälder Kirschtorte

Schwarzwälder Kirschtorte
Rezept des Monats - Desserts - Kuchen

Reisepartnersuche

Reisepartnersuche
Für alle, die nicht gerne alleine verreisen wollen.

Neuer Ansatz zur Parkinson-Diagnostik mit Fluxkompensator

Ein neues Projekt zur Früherkennung der Parkinson’schen Krankheit mit stark magnetisiertem Xenon-Gas startet am Berliner Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP). Die Gruppe um den Physiker Leif Schröder erhält hierfür eine mehrjährige Förderung der Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research und verweist dabei auf den Zusammenhang zwischen Science Fiction und zukunftsweisender Grundlagenforschung.

Als vor einem Jahr weltweit der „Back to the Future Day“ (21.10.2015) begangen wurde, um an die Film-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ und die darin enthaltene 30-Jahres-Zeitreise von Marty McFly zu erinnern, war dies auch Anlass, mit Wissenschaftlern einen Blick in die Zukunft zu werfen. Insbesondere der Hauptdarsteller Michael J. Fox resümierte im Zusammenhang mit der von ihm gegründeten Stiftung zur Erforschung der Parkinson’schen Krankheit über die Fortschritte in der Medizin seit 1985 und die zu erwartenden Verbesserungen in den nächsten Jahren.

Am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist nun ein Projekt zur möglichen Früherkennung von Parkinson gestartet, das mit seiner Technik eine interessante Parallele zu Doc Browns berühmtem DeLorean aufweist. Es verdeutlicht, wie unkonventionelle Ideen sowohl im Science Fiction-Genre als auch bei neuen wissenschaftlichen Ansätzen eine wichtige Rolle spielen. Wesentlicher Bestandteil zur Durchführung der Zeitreisen in den Filmen war ein sog. „Fluxkompensator“ der es später umgangssprachlich zu einiger Popularität brachte. Es handelt sich um eine irrtümliche Übersetzung des „Flux Capacitors“ aus dem englischen Original. Aber was für ein Fluss (lat.: flux) kann damit beeinflusst bzw. kompensiert werden?

Im Film ermöglichte er eine Verdichtung des Zeitflusses und eben dadurch die Zeitreisen. Eine andere Art von Fluss ist der Magnetfluss, mit dem die Stärke magnetischer Felder beschrieben wird. Für bestimmte Anwendungen ist auch hierfür in der Tat eine Art Kompensator erwünscht, nämlich um einen relativ geringen Magnetfluss auszugleichen und Verhältnisse wie unter sehr starken Feldern zu erreichen. Ein Anwendungsbereich ist die Magnetresonanztomographie (MRT). Hier würde man gerne immer stärkere Magnetfelder einsetzen, um schärfere Bilder und schnellere Aufnahmen zu erzielen. Da dies jedoch nur begrenzt möglich ist, entwickeln Wissenschaftler seit langem Methoden, bei denen die detektierten Moleküle so manipuliert werden, dass sie ein deutlich verstärktes Signal aussenden – so als ob sie sich in einem viel stärkeren Magnetfeld befinden würden.

Eine dieser Methoden arbeitet mit sehr intensivem infrarotem Laserlicht, um letztendlich die Magnetisierung des harmlosen Edelgases Xenon künstlich zu verstärken. Die dabei erreichten Signalstärken erlauben den Nachweis vormals nicht zugänglicher kleiner Substanzmengen. Die Arbeitsgruppe „Molekulare Bildgebung“ am FMP um den Physiker Leif Schröder entwickelt seit einigen Jahren neue MRT-Verfahren mit so einer Art „Fluxkompensator“ und konnte bereits eindrucksvoll das Potential dieser Methode demonstrieren. Nun soll sie in einem nächsten Schritt zur möglichen Früherkennung von Parkinson eingesetzt werden. Die Empfindlichkeit der Technik wäre sonst nur mit einem 20.000-fach stärkeren Magnetfeld erreichbar, das allerdings nur auf einem Neutronenstern vorkommen würde.

In dem von der Michael J. Fox Foundation mit 349.500 US$ über drei Jahre geförderten Projekt wird das Team um Leif Schröder eine neue Art von Kontrastmittel für die MRT mit dem künstlich magnetisierten Xenon entwickeln. Hierbei kommt ein Baustein zum Einsatz, von dem bekannt ist, dass er an das Protein α-Synuclein bindet. Ablagerungen dieses Proteins werden als eine der Ursachen der Parkinson‘schen Krankheit angesehen. Das Kontrastmittel wird dabei zunächst die Anwesenheit des Proteins durch eine Signaländerung des Xenons nachweisen, bevor es zu den schädlichen Ablagerungen kommt. Es hat damit auch gleichzeitig einen Schutzeffekt, da die weiteren Prozesse der Ablagerungen unterbunden werden.

Der Brückenschlag zwischen dem legendären Fluxkompensator und den jetzt möglichen Anwendungen im Sinne der Stiftung steht dabei ganz in der Tradition des Campus Buch, neueste Methoden der Physik in den Lebenswissenschaften anzuwenden. Beispiele hierfür sind die früh eingesetzten Neutronen-Generatoren in der Strahlenbiologie und -therapie oder die Arbeiten der Gebrüder Ruska zur Elektronenmikroskopie.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V.

Anzeige

 

Typ-1-Diabetes: Antikörper verraten, wie schnell Kinder erkranken

Die Frühstadien des Typ-1-Diabetes lassen sich mittlerweile durch Antikörpertests bei betroffenen Kindern bereits vor dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome nachweisen. Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Paul Langerhans Institutes Dresden, beides Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, berichten nun in ‚Diabetologia‘, dass man durch bioinformatische Modelle bessere Prognosen hinsichtlich des Verlaufs der Frühstadien bis zur klinisch symptomatischen Erkrankung findet.

Bei Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die auch in Deutschland immer häufiger auftritt – jährlich kommen über 2000 neue Patie......  lesen

Neuer Ansatzpunkt für Regenerative Diabetes-Therapien

Betazellen in der Bauchspeicheldrüse gibt es in verschiedenen Varianten. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun einen Marker gefunden, der zwei Zellgruppen unterscheiden kann: Während die einen Insulin produzieren, um den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten, bilden die anderen einen teilungsstarken Reservepool. Dies berichten die Forscher gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in der Zeitschrift ‚Nature‘. Hier geht es zu einem Videointerview mit dem Studienleiter: https://vimeo.com/172573163

Die Betazellen der Bauchspeicheldrüse produzieren bei steigendem Blutzuckerspiegel das Stoffwechselhormon Insulin, um den Zuckerhaushalt im Gleichgewi......  lesen

Gehirn-Jogging und Gedächtnistraining - Gehirn und Gedächtnis - Gehirntraining - Sudoku - Kakuro

Partnervermittlung - Partnerbörse - Partnersuche - Babysitterbörse - Leihoma

Ferienunterkunft - Ferienhaus - Hotel - Reisepartner - Reiseberichte

Rezepte - Online-Rezeptbuch - Rezepte von Oma - Weihnachtsplätzchen wie zu Omas Zeiten

Pflegebörse - Pflegevermittlung - Wohngemeinschaft - Berufstest - Seniorenchat

Gesundheit - Fit im Alter - Diabetes - Demenz und Alzheimer

Freizeittreff - München - Freizeittreff - Berlin - Foren und Unterhaltung für alle ab 55

Kontakt - Weiterempfehlen - Sitemap - Werbung - Hilfethemen

Impressum - Bilderrechte - AGB - Datenschutz

www.ahano.de - www.senioren-reisezeit.de - www.oma-gesucht.de

© 2005 - 2021 by endlich55.de ahano.de.

Das Internetportal für alle ab 50, ältere Menschen und Senioren. Alle Rechte vorbehalten.

Senioren-Portal - ahano.de - Internet für alle ab 50plus, Senioren und Junggebliebene

Auf dem Internet-Portal ahano.de können alle über 50 und Senioren miteinander kommunizieren, Erfahrungen austauschen und sich so informieren, wie es ihnen angenehm ist. Die Seiten werden zusammen mit erfahrenen Menschen und Senioren entwickelt und ständig überarbeitet und aktualisiert.

zuletzt aktualisiert am: Freitag, den 16. April 2021

  

Knigge mal anders

Knigge mal anders

Wenn der Chef ins Schwitzen kommt

Anstandsregeln, neu und humorvoll interpretiert.... mehr

Sudoku

Sudoku

Das Kultspiel

Die magischen Zahlen 1 bis 9! mehr

Gedächtnistraining

Gedächtnistraining

CD für Ihr tägliches Gehirnjogging - Damit bleiben Sie geistig fit!

Die Gehirnjoggingaufgaben von ahano.de mehr