Wassersport

Die neuesten Kommentare in der Hobbyrubrik Wassersport:

Liebe Mitglieder - Hallo zusammen, Hat - 16.09.2016 18:18 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - Seesport (Land Thüri - 08.09.2015 08:44 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - Hallo, moechte keine - 10.05.2015 15:13 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - Liebe Mitglieder, o - 30.08.2014 11:30 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - Hallo Christoph und - 17.02.2013 21:57 Uhr anzeigen

Beitrag von einem ehemaligen Mitglied vom 16.03.2012 22:48 Uhr

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Der Flitzebogen-Wurf


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter

Von einem Wurf möchte ich jedem Anfänger abraten. Dem Flitzebogen-Wurf. Bei diesem Wurf, der nur ausgeführt wird wenn der Fisch den man fangen möchte, in unzugänglichem Bereich steht. Also zu tiefes Wasser um zu Waten, und zu dichter Uferbewuchs um zu Werfen. Bei mir waren beide Situationen gegeben. Es war ein sehr großer Döbel den ich fangen wollte. Ich war ganz verrückt nach ihm. Also schlich ich mich durch die am Ufer stehenden, und bis über das Ufer hinausragenden, Hecken bis ich eine geeignete Stelle fand. Hier wollte ich, mangels Wurffreiheit, überall nur Hecke, den Flitzebogen-Wurf ausführen. Bei diesem "Wurf" zieht man etwa so viel Schnur von der Rolle die der Entfernung zum Fisch entspricht. Diese Schnur legt man dann locker zu seinen Füßen, so dass sie sich nicht "verheddern" kann. Dann nimmt man mit der linken Hand die Fliege zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit der rechten Hand hält man die Rute und die Schnur fest. Jetzt zieht man die Fliege zu sich heran bis die Rute fast einen Halbkreis bildet. Das sieht jetzt aus wie ein Flitzebogen, daher der Name. Dann lässt man die Fliege los, und wartet kurz bis sich die Fliegenschnur gestreckt hat. Dann lässt man die Schnur, die man bis dahin mit der rechten Hand eingeklemmt hat, auch los. Durch das Gewicht der vorschnellenden Schnur wird die am Boden liegende Schnur mit hinausgezogen. Die Schnur schießt auf die Stelle zu, die man vorher per Augenmaß ausgemacht hat. Soweit die Theorie! Auch ich lies die Fliege los. Aber diese mich nicht! Sie bohrte sich in meinen Zeigefinger, und die gespannte Schnur tat das übrige. Um dem Schmerz zu entgehen machte ich einen, oder vielleicht auch zwei Schritte nach vorne. Donauwasser schmeckt nicht besonders gut. Die Schmerzen in meinem Finger hatte ich total vergessen, als ich merkte dass die Donau mich nicht wieder hergeben wollte. Ich hatte ja meine Watstiefel an, die sich mit Wasser füllten und mich langsam nach unten zogen. Irgendwie, und mit Hilfe von ein paar Ästen, kam ich doch aus dem Wasser. Auch meine Rute bekam ich wieder, da ich ja dank der Fliege in meinem Finger noch fest mit ihr verbunden war. Ich weiß nicht ob der Döbel diesen Vorfall beobachtet hat, aber wenn dann ist er sicherlich vor lachen ertrunken.

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Beitrag von einem ehemaligen Mitglied vom 03.02.2012 16:52 Uhr

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Der Elektrofischer


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter

Es war Hochsommer als ich an die obere Donau bei Pfohren, einem kleinen Dorf bei Donaueschingen, mit der Fliegenrute auf Forellen ging. Dieses Dorf hatte sehr gewitzte Einwohner, wie ich später erfahren sollte. Ich stieg mit meinen Watstiefeln in die Donau und watete langsam und fischend auf meine Lieblingsstelle zu. Die Stelle lag in der Nähe des Pfohrener Sportplatzes, der 2-3 Km vom Dorf entfernt lag, und war mit Unterwasserpflanzen übersäht. Hier in den Wasserpflanzen versteckten sich die Forellen und lauerten auf vorbeitreibende Nahrung. Bald hatte ich auch schon meine erste Bachforelle am Haken. Das Wetter war klasse und ich war ganz alleine an der Donau. Weit und Breit kein anderer Angler zu sehen. Nur am gegenüberliegendem Ufer des Sportplatzes, etwa 300 m von mir entfernt, fuhr ein Landwirt (ich habe nicht Bauer gesagt!) mit seinem Traktor über die gemähte Wiese und drehte das getrocknete Gras um, oder so etwas. Ich sah dass er immer wieder zu mir herüberblickte und mich beobachtete. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und fischte ruhig weiter. Bald darauf war das tuckernde Gräusch des Traktors mitsamt seinem Fahrer auch verschwunden. Ich hatte gerade meine zweite Forelle gefangen und sie in meinem Weidenkorb zu ihrem Kammeraden gelegt, und wollte den nächsten Wurf stromauf setzen, als ich von einer tiefen und befehlsgewohnten Stimme "Können Sie bitte mal aus dem Wasser kommen?!" angesprochen wurde. Ich drehte mich leicht erschrocken um, denn ich hatte niemanden bemerkt. Was ich sah verschlug mir den Atem. Am Ufer standen zwei Polizisten. Noch einmal sprach mich der Eine von ihnen an "Hallo Sie, kommen sie bitte einmal zu uns heraus". Ich folgte der höflichen Aufforderung, und stand bald darauf bei ihnen am Ufer. Was folgte war das übliche Prozedere. Er "Ihren Ausweis, bitte". Ich "Den hab ich beim Angeln nie dabei". Er "Den Führerschein vielleicht?". Ich " Den hab ich im Auto gelassen". Ich "Aber vielleicht hilft ja auch mein Sportfischerschein und der Jahresfischereischein, die sind ja auch amtlich?" Nachdem beide diese Papiere, wahrscheinlich zu ihrer Zufriedenheit,kontrolliert hatten, kahm sie, die Frage des Jahrhunderts! "Was machen Sie hier?" Ich wollte schon einen kleinen Scherz machen und fing an zu grinsen. Aber ein Blick auf die zwei Gesetzeshüter brachten mich von diesem Vorhaben gleich ab. Die meinten das ernst. "Ich angle hier mit meiner Fliegenrute auf Forellen". War meine korrekte Antwort. Darauf der Wortführer der Polizisten. "Bei uns ist eine Anzeige gegen Sie wegen unerlaubtem elektrischen Angeln eingegangen". Sofort viel mir der "Landwirt" ein. Ich erklärte den Polizisten das ich nur mit meiner Fliegenrute hier angle und mit nichts anderem. Ich zeigte ihnen mein Angelgerät, worauf der zweite, bis dahin ruhige, Polizist auf meine Fliegenschnur deutend meinte "Das sieht aber wie ein Elektrokabel aus". Alle Fliegenschnüre sehen wie "Elektrokabel" aus. Meine hatte auch noch ne gelbe Farbe. "Ist dass ein Elektrokabel?". Nachdem ich ihnen kurzumrissen die Fliegenfischerei erklärt hatte, und sie bei der Überprüfung des "Stromkabels" und der Durchsuchung meines Weidenkorbes und meiner Fliegenweste keine elektrischen Vorrichtungen oder ähnliches gefunden hatten, verabschiedeten sich die beiden höflich mit den Worten:"Da muss sich der Anzeigenerstatter wohl durch die Fliegenschnur getäuscht haben". Stiegen in ihr am Sportplatz geparktes Auto und fuhren weg. Ich stand noch eine ganze Weile, und etwas verwirrt, auf der Stelle und übelegte ob ich das gerade wirklich erlebt hatte.

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Beitrag von einem ehemaligen Mitglied vom 03.02.2012 08:47 Uhr

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Der Glücksbringer


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter.

Wieder bin ich an die Donau bei Pfohren gefahren. Es war noch sehr früh am Morgen und noch dunkel. Es war gerade kurz vor 4 Uhr als ich durch Pfohren fuhr. Diesmal musste ich auf meinen Glücksbringer verzichten. Mein Glücksbringer war ein Storchenpaar das auf dem Kirchturm von Pfohren sein Nest gebaut hatte. Jedesmal wenn ich durch Pfohren ans Angelwasser fuhr schaute ich zum Kirchturm. Wenn beide Störche im Nest waren hatte ich immer Glück, und fing sehr gute Fische. Diesesmal konnte ich wegen der Dunkelheit nichts sehen. Aber sie waren sicher beide im Nest, um diese Uhrzeit. Als ich an meiner Angelstelle ankam war es noch zu dunkel um mit der Fliege zu fischen. Also beschloss ich, bis es hell genug sein würde, auf Karpfen zu angeln. Schnell war das Gerät zusammengebaut, ein bisschen angefüttert und die Angel ausgelegt. Ich sass auf meinem kleinen Klapphocker direkt am Ufer, das hinter mir etwa 1,5 m anstieg und beobachtete das Wasser, meinen Bissanzeiger der mit einer kleinen Klocke ausgestattet war, und die langsam aufsteigenden Bodennebel. Diese Ruhe in der Natur um diese Zeit wirkt sehr einschläfernd. Bald darauf war ich schon am Dösen. Wenn ein Fisch anbeisst würde ich das schon durch die Klocke mitbekommen. Ich weiß nicht wie lange ich da saß und schlief, als ich durch ein lautes, rauschendes, Geräusch hinter mir aus meinem Schlaf gerissen wurde. Erschrocken und schlaftrunken schreckte ich hoch und drehte mich zu dem Geräusch um. Was ich sah erschreckte mich noch mehr. Mit seinen großen Flügeln schlagend, flatterte mein "Glücksbringer" ,wahrscheinlich war es Pappa-Storch, auf der Stelle, und versuchte wohl nach hinten zu entkommen.wahrscheinlich war er genau so erschrocken wie ich, da er mich nicht durch das abfallende Ufer gesehen hatte. Dies passierte alles in ein paar Augenblicken. Erschrocken machte ich einen Schritt zurück. Als die Donau über mir zusammenschlug war ich schlagartig wach. Das kalte Wasser besorgte mir fast einen Herzkasper. Als ich nach luft ringend wieder hochkam, die Donau war an dieser Stelle sehr tief, hielt ich mich sofort an einem kleinen Zweig der von einem Gebüsch ins Wasser ragte fest, und schaute mich nach meinem "Glücksbringer" um. Der stand noch am obigen Ufer und schaute mich kurz und leicht verwirrt an, bevor er sich dann mit lautem Flügelschlag davon machte. Wahrscheinlich suchte er sich eine andere, freie, Stelle um sein Frühstück zu fangen. Ich grabbelte aufs Ufer und setzte mich, nicht nur vor Kälte zitternd, erst mal auf meinen Hocker. Ich bin noch oft an diese Angelstelle gefahren. Jedesmal wenn ich durch Pfohren gefahren bin, und zu meinem Glücksbringer aufgeschaut habe, hatte ich das Gefühl als klapperten die zwei ein wenig lauter als sonst. Als ob der Eine dem Anderen einen Witz erzählt habe, und beide jetzt kräftig darüber lachten.

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Beitrag von christoph vom 29.11.2007 12:40 Uhr

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Liebe Mitglieder

Diese Rubrik haben wir für alle Wassersportbegeister- ten unter Euch erstellt.
In der Segeln und Wassersport könnt Ihr vom Segeln, Tauchen, Surfen, Motorbootfahren und allen sonstigen Wassersportar- ten berichten und Euch darüber austauschen.

Hier sind nur private Einträge und Beiträge erwünscht.

Die Rubrik wurde am 29.November 2007 eröffnet.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr diese Möglichkeit nutzt und Euch rege austauscht.

Euer Team von ahano.de

Kommentare zum Beitrag Liebe Mitglieder von christoph

1. Kommentar von christoph vom 29.11.2007 12:55 Uhr

Auch Kommentare zum Beitrag sind nun möglich!

2. Kommentar von hans hastedt vom 01.10.2009 14:11 Uhr

hallo christoph ,daß ist eine tolle sache .mit dieser rubrik wassersport darauf komme ich bestimmt zurück- danke noch mal dafür und mach weiter so hans-hastedt

3. Kommentar von einem ehemaligen Mitglied.

Vielleicht habt Ihr Euch beim Thema Wassersport zu viel aufs Angeln festgelegt. Ich suche z.B. vergeblich nach Paddel- oder Rudersport. Ich würde mir leidenschaftlich gerne einen Kanadier zulegen. Aber da möchte ich mich vorher schon gerne mit ´Profis´ unterhalten.

Hallo ! Hier kannst Du Deinen Kommentar wieder löschen.

4. Kommentar von Marlon83 vom 17.02.2013 21:57 Uhr

Hallo Christoph und Mitglieder, ich glaube hier sind zuwenig Wassersportler, mit denen man sein Hobby austauschen kann.
Ein bischen über mich:
Ich fahre ein 26 fuß großes Motorboot es ist Rauhwasser geeignet.
Mein Fahrgebiet ist die Ostsee von Flensburg, Lübeck und die neuen Bundesländer. In der Müritz und auf den Schwerinersee sind wir über die Elbe und Kanäle gefahren . Meiner Frau hat es nicht so gefallen, es waren zu viel Schleusen und auf dem Elde-Müritz-Kanal
bei 4 kmh zulangsam. Maasholm, Kappeln, Schleswig, Wisma, Kühlungsborn und Warnemünde sind unsere beliebtesten Häfen.
Man kann mir auch Fragen stellen, wenn er mehr über dieses Hobby wissen möchte.
Ich werde sie beantworten.
Freue mich auf eure Fragen. Ahoi, marlon83

5. Kommentar von Sprinter vom 30.08.2014 11:30 Uhr

Liebe Mitglieder,
ohne Zweifel ein toller Beitrag, gut zu lesen was ein Schreck in der Morgenstunde verursachen kann, leider ist dies aber der letzte Beitrag in der Rubrik Wassersport.
Erlebnisreiche Beiträge in Wassersport kann ich anbieten, wenn ein Interesse bestehen sollte.
Meine Frau und ich waren 13 Jahre lang mit unserem Schiff im Mittelmeer unterwegs, von Südfrankreich, Spanien, Italien und vor allem in der Adria/Kroatien.
Dass da zahlreiche, nicht immer positive Erlebnisse passierten, dürfte wohl kaum zu bezweifeln sein.
Also, was hindert Euch ein wenig neugierig zu sein?

MfG Karl-Heinz (Sprinter)

6. Kommentar von einem ehemaligen Mitglied.

Hallo, moechte keinen kommentar schreiben, sondern suche menschen, die lust haben, mit mir ueber die berliner gewaesser zu schippern. Möchte mir ein schlauchboot zulegen. Als o, wer hat lust?

Chinni

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7. Kommentar von einem ehemaligen Mitglied.

Seesport (Land Thüringen)
Kein Kommentar, sondern eine Anfrage.
Hallo, ich möchte nach über 40 Jahren wieder mit dem Seesport beginnen. Von 1974 bis jetzt hatte ich keine Aktivitäten mehr. Nun suche ich einen Seesportclub oder Seesportfreunde, bei welchen ich nach über 40 Jahren wieder in die Thematik des Segelns und des See- Motorsports einsteigen kann.

Den SBF See und Binnen möchte ich ebenfalls zeitnah in einer noch nicht ausgewählten Fahrschule (wieder) erlangen. Bis dahin möchte ich altes wieder auffrischen und die neuen Erfahrungen erlernen sowie festigen.

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.
Gruß Klabautermann

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8. Kommentar von einem ehemaligen Mitglied.

Hallo zusammen,
Hat jemand Lust ab und zu im Raum Düsseldorf zu segeln. Bin noch Anfänger und würde mich über Gleichgesinnte freuen.
Schöne Grüße aus Düsseldorf

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