Reisebericht - Marokko

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MAROKKO - Land der Kontraste

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orientalische

orientalische Baukunst

 

 

Rundreise 2015

Marokko

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keine Angabe

inga2000

MAROKKO - Land der Kontraste

Marokko-Rundreise

der märchenhaften Paläste, trotzigen Lehmburgen, lebhaften bunten Medinas und Souks, Palmenhainen an den Küsten, Oliven-, Orangenplantagen, Korkeichen, Zedernwälder, Arganbäumen, und den weiten Sandstrände am Atlantis. In den Hochlagen des Atlasgebirges fällt Schnee, der bis ins späte Frühjahr hinein liegen bleibt.

Die 7-Tages-Route:

Marrakech – Beni Mellal – Fes – Valubilis – Meknes – Rabat – Casablanca -Essaouira - Marrakech

…schon der Klang der Namen weckt verheißungsvolles Fernweh!

Ein Bummel durch die labyrinthischen Medinas in Fes, Meknes, Essaouira, ist wie eine Reise durch ein orientalisches Bilderbuch. Enge, sich kreuzende Gassen, Händler die ihre Ware anbieten, Menschen in orientalischen Gewändern, dazwischen Eselkarren, mit Säcken bepackte Mulis, Gemüse, Gewürzsäcke, bunte Kaftane, Tücher, Teppiche, Mandeln, frische Datteln, Feigen, Orangen…
Braune Tongefäße mit heißer Tanjine (rundes aus Lehm gebranntes Schmorgefäß mit spitzem Deckel und Gerichten aus Huhn, Lamm, Gemüse usw.)und dem zuckersüßen Tee „Ala Menthe“(grüner Tee und Pfefferminze),den man auf bunten Kissenpolstern aus kleinen grünen Gläsern schlürft, um eine Pause einzulegen und um dem bunten Treiben zu zusehen.
Die Gerüche und Geräusche, der Ruf der Muezzine, die Trommel und Schellenklänge, die im Gassengewirr der Medinas ertönen und der sich immer weiter drängendem Passantenstrom durch die engen Gassen …Das muß man selbst gerochen, gefühlt und erlebt haben! Das läßt sich nicht annähernd beschreiben!

Königreich Marokko

Marokko-Rundreise

König Mohamed der VI. herrscht im Land, wo Tradition und alte angestammte Kultur gepflegt wird, aber auch durchaus die moderne Welt Einzug gehalten hat.
In Marokko leben verschiedene Ethnien und Religionen friedlich nebeneinander. Fast alle Großstädte haben ein modernes europäisches Gesicht mit Satellitenschüsseln auf den Dächern, sowie bereits einzelne Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung. Alle Gebiete, auch auf dem Land besitzen Wasserleitungen und Elektrizität. Windräder, Mobiltelefonnetz und Computer haben ebenfalls Einzug gehalten. Auch sieht man junge Frauen selbstbewußt auf Mopeds und beim Auto fahren. Man sieht europäisch gekleidete Menschen, Frauen mit und ohne Schleier in orientalischen Gewändern, ohne -, und mit Kopftuch, auch mit Burka, Frauen in Jeans und in kurzen Hosen, Röcken und High Heels, ein ganz buntes und ein ziemlich unaufgeregtes Miteinander.
Kinder dürfen kostenlos die Schule besuchen, es besteht aber keine Schulpflicht. So können viele Kinder, vor allem Mädchen, auf dem Land nicht Lesen und Schreiben.
Das Leben auf dem Land ist hart und auch die Kinder müssen mitarbeiten um den Lebensunterhalt der Familie abzusichern.
Es gibt eine kleine gebildete Schicht in Marokko, eine etwas breitere Mittelschicht, aber die große Masse der Bevölkerung hat noch einen weiten Weg in die Zukunft vor sich.
2004 erließ der König, bzw. Sultan, ein neues Familiengesetz, das in der arabischen Welt einzigartig ist. Frauen werden, zumindest auf dem Papier, den Männern gleichgestellt. Frauen können sich scheiden lassen und das Sorgerecht für die Kinder bekommen. Sie können sich weigern verheiratet zu werden, wenn sie unter 18 Jahre alt sind. Diese „Moudawana“ stimmt mit dem Koran überein, so daß es zu keiner Gegnerschaft, bzw. Anfechtung gekommen ist.
Frauen können als Predigerinnen in den Moscheen unterrichten. Es gibt sogar Verkehrspolizistinnen.
Der Islam ist Volksreligion in Marokko und die Scharia das islamische Recht. Dieses Recht verbietet alles, was nicht gesetzlich erlaubt ist. Es regelt das Leben der Muslime untereinander, sowie die zwischenmenschlichen Beziehungen.
Der Islam versteht sich als Einheit von Staat und Religion, die unauflösbar ist.
Man verehrt, besonders auf dem Land, Heilige und die Nachkommen der Propheten, zu denen auch der jetzige König gehört.
Die meisten Marokkaner sind Sunniten, eine Minderheit gehört zu den Schiiten und anderen Gruppen.

Landwirtschaft

Marokko-Rundreise

Auf der Fahrt von Marrakech nach Beni Mellal, dem Zentrum für Obst und Gemüse in Marokko, sehen wir riesige Plantagen mit Olivenbäumen, Orangenhaine u.v.m. Wasser erhalten die Bäume und Pflanzen aus dem Atlasgebirge, aus Tröpfchenbewässerung und Grundwasservorräten.

Eine Attraktion für Touristen sind die Arganbäume von Marokko, auf denen sich Ziegen die Früchte von dem stark bedornten Baum holen, aufbeißen und den leckeren Kern genießen.
Ziegen auf einem Baum – wo gibt es das schon?

Arganbäume können 400 Jahre alt werden. Das flüssige Gold Marokkos wächst ausschließlich auf dem Steppenboden im südwestlichen Marokko und im Atlasgebirge. Die UNESCO erklärte das 8T km2 große Areal als Biosphärenreservat. Die Bäume konnten in anderen Gebieten nicht kultiviert werden, sie verdorrten oder trugen keine Früchte.
Arganöl mit seinem nussigen Geschmack eignet sich für viele Fleisch und Fischgerichte, für Salate und als ausgezeichnetes Schönheitsmittel für Haut und Haare.
Eine Arganöl - Manufaktur konnten wir besuchen. Hier wird das Öl noch traditionell gewonnen. Nach dem Entfernen der hartschaligen Samen werden die Kerne geröstet und mit der Steinmühle zermahlen, um die „Amloupaste“ zu gewinnen. Durch Zugabe von Wasser und langem Kneten per Hand, trennt sich das ÖL dann vom Arganbrei.
Für 1l ÖL benötigt man ca 5 kg Kerne, also ca 30 kg Früchte und es dauert ca. 8 Stunden per Handarbeit. Diese Arbeiten erledigen auch heute noch ausschließlich die Frauen.
Exportschlager sind auch Teppiche, Lederwaren und Schmuck. Der Besuch dieser Manufakturen war natürlich ein muss bei der Rundreise, haben doch die Herstellung von Schmuck und Leder und das Teppichknüpfen eine lange Tradition in Marokko und gibt vielen Menschen, vor allem Frauen, Arbeit, Lohn und Brot.

Volubilis - Meknes

Marokko-Rundreise

VOLUBILIS

Die wichtigste römische Ausgrabungsstätte in Marokko ist Volubilis, nördlich von Meknes. Man weiß, daß sie bereits 25 v. Christi bewohnt war unter dem König von Mauretanien.
Berühmt sind die vielen Häuser mit wunderschönen Fußbodenmosaiken. Volubilis steht auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes.
Die Ruinenstätte wird weiter restauriert. Die wertvollsten Funde und Bronzestatuen befinden sich in Museen in Tanger und Rabat.

MEKNES

…liegt in einen der landwirtschaftlich ertragreichsten Gebiete Marokkos, besonders bekannt für ihre Oliven und ihre Weine, Zement und Textilindustrie und es ist Bildungszentrum.
Die Medina gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Wir besuchten das Mausoleum von Sultan M.Ismael – einem grausamen Despoten in der Geschichte Marokkos.
Das berühmte Stadttor „Bab El Mansour“ mit wundervollem Keramikfliesendekoren, war der prunkvolle Eingang zur ehemaligen Villa Imperial. Hier wurden öffentliche Hinrichtungen abgehalten und die Köpfe zur Schau gestellt.

Personen über 55 fühlen sich hier wohl, weil:

Ortsangaben

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Beste Reisezeit

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Freizeitmöglichkeiten am Urlaubsort und Umgebung/Reiseland

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zuletzt aktualisiert am: Dienstag, den 19. März 2019

  

 

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