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Lübeck – eine Stadtbesichtigung

hobbie

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Lübeck – eine Stadtbesichtigung

Auf dem Parkplatz (Musik- und Kongresshalle) am
Holstentor habe ich mein Auto abgestellt.
Das stolze Lübecker Holstentor ist weltweit bekannt
und war das Symbol der reichsfreien Stadt. Es wurde
im 15. Jh. nach niederländischen Vorbild errichtet und
trägt die vergoldete Inschrift CONCORDIA DOMI
FORIS PAX (Eintracht nach innen, Frieden nach außen).
Bemerkenswert ist die starke Neigung, durch Einsinken
des Südturms.

Gleich hinter dem Holstentor, „An der Untertrave“
beginnen die Hafenrundfahrten
Über die Holstenstr. kommt man auf dem Markt mit
Rathaus und St. Marien.

Das Rathaus der Hansestadt hat mehrere Baustiele
– die Südwand ist im spätromanischen Stil, und die
Anbauten haben spätgotische Merkmale sowie aus
der Renaissance.
Besonders sehenswert sind die Eingangshalle, der
Audienzsaal im Erdgeschoss, die Bürgermeister
Ahnengalerie, der Bürgerschaftssaal und der Roter
Saal.

Die Marienkirche ist Teil des UNECO-Welterbes
Lübecker Altstadt. Beim Rundgang sollte man be –
sonders auf das Taufbecken aus dem jahr 1337,
die Darsow-Madonna, das Sakramentshaus sowie
das Sandsteinrelief im Chorumgang beachten.

Über die Breite- und Pfaffenstr. kommt man zur
Königstr. mit Volkstheater, St. Kathrinen, Günter
Grass-Haus, Willy Brandt-Haus. Theater Partout
und St. Jakobi.

Leider hat die Zeit für die Besichtigung des Dom
zu Lübeck nicht mehr gereicht.
Aber eines steht fest – Lübeck ist immer ein
Besuch wert.
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Pskow – früher Pleskau (bedeut. - plätscherndes Wasser)

hobbie

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Pskow – früher Pleskau
(bedeut. - plätscherndes Wasser)

Pskow gehört, mit seinen über vierzig Kirchen, zu
den ältesten, russischen Städten

Im Mittelpunkt der Stadt befindet sich der befestigte
Pskower Kreml (siehe Foto), mit der Dreifaltigkeits -
kathedrale.

In Sawelitsch, auf der anderen Flussseite, ist das
Miroshskij Kloster, es steht unter dem Schutz der
UNESCO. Im Kloster befindet sich die sagenum –
worbene Ikone der Gottesmutter "Mirozhskaja".

Der Oblast Pskow mit seiner Universität ist eine
Brücke nach Europa, der westliche Vorposten
Russlands – der ist zur Zeit auch mein beruflicher
Standort.

Die deutschen Partnerstädte von Pskov sind Gera,
Neuss und Paderborn.
Die russische Wirklichkeit ist ein erhabenes,
universelles, geordnetes Chaos….
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Riga – Perle des Baltikums (Lettland)

hobbie

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Riga – Perle des Baltikums (Lettland)

Riga ist die Hauptstadt von Lettland sowie die
größte Stadt des Baltikums, mit über 700.000
Einwohner.

In der Altstadt begegnet man den alten Charme
der Hanse, besonders berühmt sind die Jugend –
stilbauten. Die Hochburg des Jugendstils kann
man in der Albertastraße (alberta iela) bewundern,
hier sind Gorgonen, Ungeheuer, Pflanzenorna –
mente und Sphinxen an den Fassaden.

Am Rathausplatz befindet sich der Dom mit einer
Walcker-Orgel, die mit 6718 Pfeifen zu den
größten Orgeln der Welt zählt.
Das Schwarzhäupterhaus (siehe Foto) stellt das
Juwel des alten Rathausplatzes dar. Der rote Back-
steinbau, der von einem mächtigen Renaissance -
Giebel und einer meeresblauen astronomischen
Uhr geschmückt ist, war einst der Sitz einer mittel -
alterlichen Bruderschaft.

Am Ufer der Düna erhebt sich das Rigaer Schloss
- ursprüngliche Ordensburg und derzeitiger Sitz des
lettischen Präsidenten. Im Schloss laden gleich drei
Museen zur Besichtigung ein.

Riga ist ein interessanter Spaziergang durch die
deutsche Geschichte, den ich jedem empfehlen kann.

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Kolberg - Kolobrzeg (Polen)

hobbie

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Kolberg - Kolobrzeg

Wer in das Sol- und Kurbad nach Kolberg kommt,
kann Badeurlaub an traumhaften Stränden machen
und viele Sehenswürdigkeiten in der Stadt besichtigen.

So z. B., die von weiten sichtbare gotische Marien –
Basilika, diese hat für 7.000 Besucher Plätze.

Das Rathaus im Zentrum wurde nach einem Entwurf
von Friedrich Schinkel erbaut.

Der Yachthafen an der alten Festung ist immer ein
Besuch wert. Etwa 1 km weiter, direkt an der ul.
Baltycka befindet sich der Fischerhafen, mit einer
geschäftlichen Atmosphäre an den kleinen Fisch –
kuttern.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der aktive Leuchtturm,
(siehe Foto) der auch ein perfekter Aussichtpunkt ist.

Mineralquellen und Moore werden von Naturheil -
anstalten und Sanatorien genutzt.

Hinweis : Im Sommer is an der Strandpromenade
jeden Abend bis 22 Uhr Tanz im Freien.
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Frische Nehrung – Mierzeja Wislana

hobbie

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Frische Nehrung – Mierzeja Wislana

Das Wetter auf der Frischen Nehrung wird durch die
Ostsee beeinflusst – das Rauschen der Wälder und
der See ist eine uralte Melodie.

Der Hauptort auf der Frischen Nehrung ist Krynica
Morska – hier ist Trubel, hier steppt der Bär. In den
kleinen Haffhafen legen Ausflugsdampfer aus Elblag
und Frombork an.

Einen schönen Rundblick hat man von dem Leucht-
turm in Krynica Morska auf dem Kahlberg.

Nur wenige Kilometer entfernt verläuft die Grenze
zur russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg)
– siehe Foto.

Hinweis : Die Strände auf der Frischen Nehrung
laden zum Bernstein suchen ein.
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Marienburg – heute Malbork (Polen)

hobbie

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Marienburg – heute Malbork (Polen)

Die Marienburg ist eng mit der Geschichte des
Deutschen Ordens verbunden und war Haupt-
sitz der Kreuzritter.

Die Burg an der Nogat wurde im 13. Jh. erbaut
und ist der größte gotische Bachsteinbau
Europas. Die 20 Hektar große Festung ist Welt-
kulturerbe der UNESCO.
Anschrift :
Muzeum Zamkowe w Malborku) ul. Starościńska 1,
82-200 Malbork, Polen

Besonders eindrucksvoll ist das emporragende
Hochschloss mit dem Palast des Hochmeisters.
Aus heutiger Sicht war die Fußbodenheizung
mehr als fortschrittlich.

Erobert wurde die Marieburg nie, aber aus Geld-
mangel wurde diese im Jahr 1457 an den
polnischen König Jagiegillo verkauft.

Mein Tipp – nehmen Sie für die Besichtigung einen
Audioguide mit deutscher Sprache !
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Danzig (Gdansk)

hobbie

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Danzig (Gdansk)

Zu den schönsten Städten in Polen gehört die einstige
Hansestadt Danzig – die Königin der Ostsee.

Sehenswert ist der Neptunbrunnen vor dem Artushof,
der zu Ehren Artus im 15. Jahrhundert errichtet wurde.
Auch am Neptunbrunnen befindet sich das Rathaus mit
dem eindrucksvollen Saal und den 25 Bildern von
Izaak van den Blocke.

Wer in Danzig ist, der muss durch die Stadttore gehen
– Goldene Tor, Grüne Tor und das charakteristische
Krantor an der Motlawa.

Ein Blickfang für Bernsteinschmuck sind die Juweliere
und Verkaufsstände in der berühmten Frauengasse
(Achtung überhöhte Preise).

Das Danziger Goldwasser wird seit dem 16. Jh.
Hergestellt, es ist noch heute in der Dlugie Pobrzeze 22
erhältlich.

Die Stadt hat viel zu bieten – Baukunst, Geschichte,
Kultur – ganz dem Spruch über dem Triumpfbogen des
goldenen Tors :
„Es möge wohl gehen denen, die dich lieben.
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Die Kurische Nehrung

hobbie

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Kurische Nehrung

Das Natur-Highlight von Litauen ist der Nationalpark
Kurische Nehrung (UNESCO Welterbe) mit Sand -
dünen, Kiefernwälder, Elchen und beschauliche Fischer-
dörfer.

Jede Reise zur Kurischen Nehrung beginnt an der Fähre
in Klaipeda - Fußgänger müssen die Passagierfähre
(Alte Fähre) von Klaipeda und Autofahrer 2 km südlich
von der Altstadt, die Autofähre (Neue Fähre) nutzen. HIER

Der größte und bekannteste Ort – die Perle auf der Insel
ist Nida (Nidden). Die kurischen Holzhäuser im „Nidder
Blau“ (Kobaltblau) fallen besonders auf.

Ein Muss für Deutsche, ist der Besuch im Sommerhaus
von dem Literaturnobelpreisträger und Schöpfer der
Buddenbrooks von Ostpreußen - Thomas Mann.

Etwa 10 km westlich von Nida befindet sich die russische
Grenze, die EU-Außengrenze (siehe mein Foto).

An den großen kurischen Badestränden gelten noch
strenge baltische Sitten – „vyrų pliažas“ ist der Männer –
badestrand, „moterų pliažas“ der Frauenstrand und
„ bendras pliažas“ ist der gemischte Strand.

Die Kurische Nehrung ist besonders für Naturliebhaber
geeignet !
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Memel – heute Klaipeda

hobbie

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Memel – heute Klaipeda

Nach 12 Stunden Autofahrt und 1.100 Kilometer hatte
ich Klaipeda, die älteste Stadt von Litauen erreicht.
Im schönsten Gebäude der Altstadt, dem „Old Mill Hotel“
(oldmillhotel.lt), direkt am Hafen und der Schwenkbrücke
hatte ich ein Zimmer reserviert (45 €).

Highlight in der Altstadt ist der Theaterplatz mit dem
Ännchen von Tharau Brunnen.
Das Liebeslied „Ännchen von Tharau“ aus dem 17.
Jahrhundert von Simon Dach gehört zum deutschen
Volksliedschatz und seine Melodie wird noch heute
von den Glocken des Münchner Rathauses gespielt.

Beeindruckend ist auch das 150 Tonnen schwere und
8,5 Meter hohe „Arkan-Denkmal“, mit der Inschrift
„Wir sind ein Volk, ein Land, ein Litauen“. Die rote
Granit-Säule symbolisiert das Großlitauen, mit dem
abgespaltenen Kaliningrad (Königsberg).

Die Kultur der Stadt ist stark von Deutschen geprägt.
Stehengeblieben ist die Zeit im alten, preußischen
Postamt in der Liepu g 16 (ehemals Lindenallee 16),
es ist eine Attraktion für Briefmarkenfreunde, denn es
gibt Sondermarken und Sonderstempel.

Die alte und neue Architektur wirken in Klaipeda
harmonisch zusammen und das sanfte Rauschen
des Meeres übt eine beruhigende Wirkung aus.

Die Stadt ist immer eine Reise wert !
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Tagestour von Korfu nach Butrint, Albanien

hobbie

Eine Tagestour im Juli 2016 vom Ferienhaus Nora, Agios Spiridon, auf Korfu in den Süden Albaniens
Um 7.30 h kam der Bus und holte uns vor der Travel Agency in Agios Spiridon im Norden Korfus ab, dann eine schöne Fahrt durch verschiedene Urlaubsorte Korfus zum Hafen (Limani) in Korfu Stadt (Kerkyra). In ca. 60 min. ging es dann mit dem Ausflugsschiff nach Saranda in Albanien, übrigens der Deutsche Personalausweis reicht zur Einreise aus. In Saranda wurden wir von Deutsch, Englisch und Italienisch sprechenden Reiseführern empfangen und zum Bus geleitet, der uns nach einem sehr guten Frühstück (im Reisepreis inbegriffen) zur größten Ausgrabungsstätte Europas, nach Butrint bringt. Saranda ist eine Kreisstadt Albaniens ganz im Süden am Ionischen Meer, gegenüber Korfus, gelegen. Die Fahrt nach Butrint dauert ca. 30 min. . Dann die Besichtigung der Ausgrabungsstätte, Dauer ca. 3 Stunden. Wir empfanden es als äußerst angenehm, dass die Reiseführer allen Teilnehmern genügend Zeit gaben sich auch Details anzusehen und uns nicht „durchgepeitscht“ haben. Gegen 20 Uhr waren wir wieder im Ferienhaus Nora. Wir möchten noch erwähnen, dass unsere Eltern (Pensionäre) im Winterhalbjahr für vier Wochen ins Ferienhaus Nora fahren und dann Wanderungen durch die blühende Natur Korfus unternehmen werdenund Spielabende mit Nora & Detlef
Beschreibung
Butrint (albanisch auch Butrinti, ist eine Ruinenstätte im Süden Albaniens rund 15 Kilometer (Luftlinie) südlich der Stadt Saranda. In Sichtweite liegt die griechische Insel Korfu. Butrint zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Albanien und wurde 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Mythologie
Der Sage nach soll Butrint vom Helden Aeneas besucht worden sein, als es ihn nach seiner Flucht aus dem brennenden Troja nach Epirus verschlug, bevor er später nach Latium kam und zum Stammvater der Römer wurde. In Butrint trifft er auf Andromache und Helenos, die, ebenfalls aus Troja entkommen, über Chaonia herrschen.

MAROKKO Rundreise Teil 2

hobbie

RABAT

ist die Hauptstadt Marokkos und dritte Königsstadt, ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe gehörend.
Wir besuchten den Königspalast (von außen) und die Grabstätte Mohammeds des V., der Marokko in die Unabhängigkeit führte.
Das Mausoleum ist im Stil marokkanischer Grabbauten errichtet. Vor dem Mausoleum und im inneren des Grabraumes steht Wachpersonal in rot-weißen Uniformen. Der Grabraum ist überwölbt mit einer Wabenkuppel aus Mahagonie und einer Goldblattverkleidung. Der Sarkophag wurde aus einem einzigen Onyxblock geschnitten. Die beiden kleineren Särge bergen die sterblichen Überreste König Hassan der II. und seines Bruders.

Der gegenüberliegende Hassanturm, das wohl bekannteste Wahrzeichen Marokkos konnte nicht besichtigt werden, er befand sich in Restauration.

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MAROKKO - Land der Kontraste

hobbie

der märchenhaften Paläste, trotzigen Lehmburgen, lebhaften bunten Medinas und Souks, Palmenhainen an den Küsten, Oliven-, Orangenplantagen, Korkeichen, Zedernwälder, Arganbäumen, und den weiten Sandstrände am Atlantis. In den Hochlagen des Atlasgebirges fällt Schnee, der bis ins späte Frühjahr hinein liegen bleibt.

Die 7-Tages-Route:

Marrakech – Beni Mellal – Fes – Valubilis – Meknes – Rabat – Casablanca -Essaouira - Marrakech

…schon der Klang der Namen weckt verheißungsvolles Fernweh!

Ein Bummel durch die labyrinthischen Medinas in Fes, Meknes, Essaouira, ist wie eine Reise durch ein orientalisches Bilderbuch. Enge, sich kreuzende Gassen, Händler die ihre Ware anbieten, Menschen in orientalischen Gewändern, dazwischen Eselkarren, mit Säcken bepackte Mulis, Gemüse, Gewürzsäcke, bunte Kaftane, Tücher, Teppiche, Mandeln, frische Datteln, Feigen, Orangen…
Braune Tongefäße mit heißer Tanjine (rundes aus Lehm gebranntes Schmorgefäß mit spitzem Deckel und Gerichten aus Huhn, Lamm, Gemüse usw.)und dem zuckersüßen Tee „Ala Menthe“(grüner Tee und Pfefferminze),den man auf bunten Kissenpolstern aus kleinen grünen Gläsern schlürft, um eine Pause einzulegen und um dem bunten Treiben zu zusehen.
Die Gerüche und Geräusche, der Ruf der Muezzine, die Trommel und Schellenklänge, die im Gassengewirr der Medinas ertönen und der sich immer weiter drängendem Passantenstrom durch die engen Gassen …Das muß man selbst gerochen, gefühlt und erlebt haben! Das läßt sich nicht annähernd beschreiben!

Trauminseln im Indischen Ozean

hobbie

Vor der Ostküste Kenias, nördlich von Madagskar liegen die Inseln der Seychellen.Sie sollen ein Teil des Urkontinenten Gondwanaland sein.
Wir übernachten nicht in Luxushotels sondern in kleinen landestypischen Gästehäusern und familiengeführten Pensionen.
Wir fliegen mit dem kleinen Inselflieger von der Hauptinsel Mahe' nach Praslin und von dort mit dem Boot nach La Digue. Mit dem traditonellem Ochsenkarren erreichen wir unser kleines Hotel im Norden der Insel.Von der Terrasse des Hotelrestaurants hat man eine großartige Aussicht auf das Meer und die Küste, auf die vorgelagerten Inseln Marianne, Felicite und Soers.Die tropischen Sonnenuntergänge, die wir von unserer Dachterrasse bewundern können, sind beeindruckend in ihrem Farbenspiel und wirklich ein überwältigendes Schauspiel, das man nie vergißt!

Der südlichste Zipfel Kalabriens

hobbie

Reggio
Die zweite Hauptstadt Kalabriens liegt am Fuße des Aspromonte Gebirges. Sie wurde als griechische Kolonie gegründet von Flüchtlingen aus Messina.
Hier sprechen noch viele Einheimische griechisch.
Von der schönen Promenade am Golf von Messina blickt man hinüber zu Sizilien und dem Ätna.
Für Liebhaber italienischer Mode verläuft hier fast parallel zur Promenade die Einkaufsmeile, die Corso Garibaldi mit vielen Geschäften und Gaststätten.
Sehenswert ist das Nationalmuseum mit vielen Ausgrabungsfunden. Besonders interessant, 2 große Bronzestatuen, die zwei Krieger aus der griechischen Mythologie darstellen. Sie stehen auf erdbebensicheren Podesten und verkörpern die Schönheit und das Vollkommenheitsidol der Griechen in der Antike.
Sie wurden von einem Taucher im Ionischen Meer gefunden und sind auf ca 450 v.Ch. datiert.

Kalabrien-die südlichsten Spitze des italienischen Stiefels

hobbie

Kalabrien
liegt an der südlichsten Spitze des italienischen Stiefels, eingebettet zwischen dem Ionischen und Tyrrhenischen Meer.
Eine Region mit ganz eigenem italienischem Flair. Kalabrien erfüllt mit seinen romatischen Städtchen und kleinen Dörfern ganz die Urlaubsträume und Sehnsüchte der Urlauber. Dazu kommt die Leichtigkeit der italienischen Lebensweise und die Köstlichkeiten der mediterranen italienischen Küche.
Ein Urlaub ganz wie aus dem Bilderbuch!
Wir waren in einem kleinen privatgeführten Hotel in Grotticelle am Capo Vaticano. Ein kleiner, aber feiner Strand mit kleinem Imbiss, Ruderbooten und den typisch italienischen Liegestühlen war nur wenige Meter vom Hotel entfernt.
Ruhe, Sonne, kristallklares Wasser und leise plätschernde Wellen, das ist Erholung pur.

Mit dem Rad von Tirol nach Budapest

hobbie

Am 16. April bin ich am frühen Nachmittag alleine, nur mit meinen Mountainbike und einem Fahrradanhänger, zu einer Radtour aufgebrochen und habe mir damit einen Traum erfüllt.

Da ich keine Erfahrung mit größeren Radtouren hatte, steckte ich mir kein festes Ziel. Der Wunsch, nach Budapest zu kommen, war zwar vorhanden, aber ich machte ihn mir nicht zur fixen Idee.

Direkt vor meiner Haustür schwang ich mich in den Sattel und fuhr zuerst am Inn entlang Richtung Passau. Das Wetter war schön und die Natur gerade im Frühlingserwachen begriffen. Ich kam gut voran. Gegen abends war ich in Gars wo ich übernachtete.

Tags darauf ging es weiter. Das Wetter war mir aber nicht gut gesonnen und so kam ich fürchterlich in den Regen. Zu allem Überfluss riss gegen Abend auch noch eines der Gangseile ich kam direkt in ein Gewitter. Ich bin kein Hasenfuß – aber da bekam ich doch Angst. Das war kurz vor Marktl, dem Geburtsort von Papst Benedikt, wo ich zum Glück ein Zimmer fand. Mein Allerwertester schmerzte, meine Oberschenkel zitterten, meine Hände brannten und meine Motivation war auf ein Mindestmaß geschrumpft.

Am nächsten Morgen sah die Welt, Gott sei`s gedankt, anders aus: schönes Wetter und ein ausgeruhter, nur leicht rebellierender Körper. Also ging es wieder auf den Drahtesel. Das Gangseil konnte in Simbach gerichtet werden und so stand der Weiterfahrt nach Passau nichts im Wege.
Gott, was für ein Erwachen der Natur. Ich genoss die wärmenden Sonnenstrahlen und die ersten Blumen und die Knospen und Blühten an den Bäumen. Am Abend war ich in Passau. Leider fand ich kein Zimmer und musste so im Zelt übernachten.

Am Morgen lag Raureif. Aber . . . das Wetter war herrlich. Mein Po stieß allerdings keinen Freudenschrei aus als ich mich in den Sattel schwang und auch meine Daumen hätten sich eine Ruhepause verdient gehabt.

(Bei Interesse weiterlesen auf der nächsten Seite)

Alptraumwetter für Radler und der Empfang in der Hansestadt

hobbie

Aus Richtung Gheestacht radeltelten wir im Sommer 2012 Richtung Hamburg und da begann das Alptraumwetter; viel Regen und viel Wind. Kilometer um kilometer am Deich entlang fuhren wir. Der Regen peitschte und wir erreichten endlich eine Gaststätte: Lüttjendeich. Wir trauten uns mit nassem Po drinnen nicht zu sitzen, aber die Kellnerin reichte ein paar Handtücher und nachdem wir etwas Warmes gegessen hatten , setzten wir die Fahrt im Bus fort. Über soviel Freundlichkeit freuten wir uns natürlich, waren aber sehr überrascht darüber.
Die Großstadt entpuppte sich als ein Moloch für Radfahrer, aber wir erreichten unser Hostel. Luxus konnten wir nicht erwarten, aber es befand sich alles hier, (Dusche, Bett) was wir brauchten. Und draußen ging weiter der Wolkenbruch runter.
Tags drauf planten wir sight seeing, gott sei dank hatte es aufgeklart.Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus; ein Student erklärte und die Hansestadt. So erfuhren wir etwas über die ewige Baustelle, die Neue Oper; über die LuxusBleiben der High society., wer wo wohnte und was diese Appartments kosten. Und wir erfuhren etwas über die angesagtesten Kneipen und Museen . Vergnüglich war die Stadtführung allemal. Danach bestiegen wir die Fähre nach Finkenwerder und bestaunten den Überseehafen, der sich nebenan befand.
Abends saßen wir an den Langgsbrücken und beobachteten, wie zahlreiche Besucher zum Gebäude des Musicals König der Löwen übergesetzt wurden.
Am nächsten Tag, als wir im Zug gen Süden fuhren, merkten wir, dass Hamburg eine Stadt der Radfahrer ist. Die Bahn war proppevoll von Radlern, aber da sich alle dizipliniert verhielten, verlief die Fahrt und das Umsteigen in Uelzen ohne Probleme. wir kamen gut am Ausgangspunkt an und empfanden unsere Reise nach Hamburg als erlebnis- und lehrreich, auch der Spass kam nicht zu kurz. Auch wenn man sich nicht auf der Reeperbahn amüsieren will, kann sich ein Besucher im Hamburg wohlfühlen.

karl der Große, Grete Minde, Kuhschwanzbier und die Nordelbe

hobbie

Türkei

Die Türkei ist ein schönes Land und die Menschen sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Es hat sich doch in der letzten Zeit sehr viel geändert was den Umgang mit Touristen angeht. Das Land wird zur Zeit von den Russen stark eingenommen. Die Autofahrer sind nicht sehr rücksichtsvoll den Fussgängern gegenüber und auch die Fahrweise lässt doch sehr zu wünschen übrig. Die jungen Leute sind sehr aufdringlich und können nicht verstehen, dass man nicht alles kauft was Sie anbieten. Wer zuviel Geld hat ist hier sehr willkommen. Es ist die reinste Abzocke in den Touristengebieten. Wer in die Türkei reisen will, sollte sich genau informieren über Land und Leute. www.türkei info.de
Hier gerne mal reinschauen damit man keinen Reinfall erlebt. Ich reise schon viele Jahre hier her, habe aber in Erwägung gezogen hier nicht mehr hinzufahren. Es ist aber Jedem selber überlassen dieses herrliche Land mit ihrer Kultur zubesuchen.

Eine Alm in den Alpen, buntes Laub und Zypressen

hobbie

Da sind die besten Voraussetzungen, einen aktiven, erholsamen Urlaub zu verbringen. Ein paar Zutaten fehlen noch: Leckerer Kaiserschmarren, Weintrauben, goldgelbe Äpfel, Grantäpfel, Feigen und der köstliche Rotwein.Wer schon einmal in den Alpen wandern war, der weiss spätestens jetzt, dass es sich um Südtirol handelt.
Wir fuhren also los, gen Süden. Im Land der Maria Theresia ereilte uns ein Kälteeinbruch mit Schneeregen. Danach passierten wir die Grenze nach Italien. Brenner bis Bozen, dann Richtung Meran. Wir fuhren ins Passeiertal ein, und es schien die Sonne!
Vom Fenster unsrer Ferienwohnung aus erblickten wir am nächsten Tag die Rötelspitze, den Berg mit den zwei Kuppen. Wir wanderten bei 9 Grad Celsius in die Weinberge und durch eine Schlucht mit Wildwasser, dann ging es steil hinauf Richtung Dorftirol, zum Mittelpunkt der Province Südtirol. Von dort kann man zahlreiche Wanderungen unternehmen. Und für uns ging es zu Fuss nach dem Tiroler Kreuz. Da erwartete uns ein herrlicher Blick ins Tal der Etsch hinunter. Über den Waalweg liefen wir zurück zum Quartier, zur Ferienwohnung Greymold. Dieser Weg führte an einem künstlichen Bach entlang, den vor mehr als 100 Jahren die Mönche angelegt hatten, um im Tal den Wein zu bewässern; diese Waalwege werden bis heute gepflegt und genutzt.
Am nächsten Morgen begaben wir uns zu Seilbahn nach Saltaus. Auf der Mittelstation der Hirzer Bahn stiegen wir aus und wanderten zu einem der zahlreichen Almenhöfe. Bevor wir zur Taser Bahn Richtung Schenna weiterwanderten stärkten wir uns im Haashof. Die herrliche Aussicht in das Tal bei Meran belohnte uns nach dem schweisstreibenden Aufstieg.
Man könnte noch als Ziel die Gärten von Schloss Trautsmannsdorf erwähnen.Zum Abschluss hatten wir eine gemächliche Tour auserkoren, zum Oberöberst hinauf, wo man ein herrliches Sonnenbad machen kann und wo man Berge sieht als wären sie zu greifen. Zufrieden und erholt fuhren wir tags drauf nach hause.

Ausflug an die Ostsee

hobbie

Es war ein schöner Herbsttag...

moin moin in Ostfriesland

Norderney war gestern. Wenn wir gewusst hätten, was uns erwartet, wären wir in den Bus gestiegen, nach Dornum gefahren. Wir wussten es nicht. So stiegen wir auf die Räder, hatten gut gefrühstückt, Nur die Inneneinrichtung unsrer Pension lies zu wünschen übrig. Die Betten hart, die Räder nass geworden(im Schuppen), die Dusche undicht. Angekleidet mit Regenponcho traten wir kräftig in die Pedale. Der Wind blies, es schüttete aus Kannen. Als wir endlich den Radweg gefunden hatten, zeigte sich der Poncho mit seinen Tücken. Er blähte und riss einen großen Schlitz. Bevor wir Nessmersiel erreichten, trieften die Hosen vor Nässe, die Lenker faßten sich glitschig an. Aber die Wirtin in dem Cafe dort, sah uns an, dass wir zerknirscht waren, Sie brachte einen Tee mit Rum und Kluntjes und Sahne, dann einen Sturmsack, einen Riesenwinbeutel mit roter Grütze. Das alles kam uns vor wie ein Labsal auf brennende Wunden. Natürlich blieben wir lange in dem gemütlichen Cafe sitzen, bis wir zum Ziel nach Dornum weiterfuhren.

Urlaub mit Fahrrad in Ostfriesland

hobbie

Wer Land und Leute kennenlernen will, der sollte es mit dem Fahrrad erkunden. Wir kamen im August in Hinte an. Und es begann mit einer ostfriesischen Teezeremonie. In einer dampfenden Teekanne, die auf einem Stövchen stand, wurde das frische, kräftige Getränk serviert. Dazu Kluntje, das sind Kandiszuckerbrocken, so ist es perfekt, halt der Schuss Sahne fehlt noch. Tröpfchen rein in eine Porzellantasse und warten, bis sich die Wölkchen verteilen und zu einer Figur formieren. Den Tee schlürfen, Kluntje zerbeissen, die Süsse spüren und dabei alle fünfe gerade sein lassen.
Der nächste Tag begann in Emden und trügerisch, weil heiter und sonnig. Unsere erste Etappe nach Pilsum/Greetsiel stand an. In Emden sagte man im Touristenbüro eigentlich nur: "Ganz leicht zu fahren,es ist alles gut beschildert." Also radelten wir los zum Hafen. Dort quirlten Menschen mit Koffern und Radfahrer herum. Letztere hatten nicht das Ziel, nach Borkum übergesetzt zu werden. Insider sagten uns dann , dass es den Radweg hier nicht mehr gäbe, weil die Gesellschaft des internationalen Hafens hier gebaut hätte. So fuhren wir zurück, fragten uns durch und erreichten den Deich, Fröhlich führen wir gen Norden, denn wir wussten nicht, was uns erwartete. Der Weg wurde zusehends schlechter und schließlich nicht mehr befahrbar. Da suchten wir einen Spalt im Deich, um den Weg zu verlassen. Aber wir sahen nur ein Tor. Leider nur für Fußgänger passierbar. Und Radfahrer?
Irgendwie hieften wir alles über das Tor und fuhren weiter. Die Teepause im kleinen Ort Rysum entschädigte uns für alle Unwegbarkeiten. Das Quartier in Pilsum am Turm erwies sich als ganz annehmbar. Vor dem Zubettgehen hatten wir noch was vor. Es tauchte gerade die Sonne glutrot ins Meer.Dieses Bild zu sehen waren wir und einige andere Menschen gekommen, die den Sinn für Romantik noch nicht verloren hatten. Einfach faszinierend! So ging unsere erste Etappe doch noch zufriedenstellend zu Ende.

Teilstrecke Camino (Jakobsweg)

hobbie

Teilstrecke des Caminos in Spanien. Schon immer wollte ich einmal einen Teil des Jakobswegs laufen, um mir selbst ein Bild über das Gelesene zu machen. Nun ergab es sich (Aug. /Sept.d.J.), dass ich die Möglichkeit hatte, dieses mit einer Gruppe (18 Personen) zu unternehmen.
Am 28.08.09 starteten wir von O Cebreiro nach Santiago de Compostela. Es wurde in Herbergen (teils sehr gute) und Pensionen übernachtet. Eine Mitwanderin und ich hatten uns zwar vorgenommen, teils in Herbergen und teils in Pensionen zu übernachten, um auch diese Erfahrung zu machen. Doch als wir feststellten, dass in den Herbergen Räume (geringste Belegung)9 Betten waren - davon ca. 5 Schnarcher, haben wir beschlossen, ausschließlich in Pensionen - die auch preislich durchaus vertretbar waren - zu übernachten.
1. Tag O Cebreiro nach Triacastela, dort Übernachtung -
teils in Herbergen, teils in Pensionen.
2. Tag Triacastela nach Sania, dort wieder Übernachtung.
3. Tag Sania nach Portomarin - Übernachtung.
4. Tag Portomarin nach Lestedo Rosari, Palas de Rei -
Übernachtung.
5. Tag Palas de Rei nach Ribadiso - Übernachtung.
6. Tag Ribadiso nach Arca - Übernachtung.
7. Tag Arca nach Santiago de Compostela; hier verbrachten wir
2 Tage und flogen dann nach Deutschland zurück.
Es waren in den 7 Tagen rund 160 km, die wir mit unserem Rucksack (8,9kg) - oft mit vielen Steigungen bei großer Hitze gelaufen sind. Doch es war ein Erlebnis mit vielen bleibenden Eindrücken.
Da nun viele Erfahrungen gesammelt wurden, planen eine Mitwanderin und ich, für das kommende Jahr ebenfalls eine Strecke in Spanien zu laufen. Allerdings eine andere Strecke, evtl Rioja bzw. von Pamplona , und dann nicht mit einer so großen Gruppe.

Sollte jemand interessiert sein, so stehe ich gerne zu Auskünften zur Verfügung.
Freundliche Grüße
Schneemaus

Chalkidiki - Griechenland

hobbie

In Nordosten von Griechenland befindet sich die Halbinsel Chalkidiki. Am Ende der Halbinsel fächert sie sich in drei fingerähnliche Halbinseln namens Kassandra, Sithonia und Magion Oros. Umschlossen wird die gesamte Halbinsel vom Ägäischen Meer. Zwischen Kassandra und Sithonia liegt der rund 20 Kilometer breite und 50 Kilometer lange Golf von Toronéos, der manchmal auch als Golf von Kassandra bezeichnet wird.

Masai-Mara Diary
Tagebuch eines Bush-Camp-Abenteuers

hobbie

Aus dem Tagebuch eines Bush-Camp-Abenteuers von unserem Mitglied mamaduma. Sie reiste alleine nach Kenia um das wilde Buschland der Masai-Mara zu entdecken. Lesen Sie, was es in der Wildnis zu entdecken gibt und welche Abenteuer zu bestehen sind.

Mamaduma erzählt uns, was Sie auf Ihrer 14-tägigen Reise nach Kenia so alles erlebt hat.

Hyères Les Palmiers – südliche Cote d’Azur

hobbie

An der südlichen Cote d’Azur, zwischen St. Tropez und Toulon, liegt das kleine Hafenstädtchen Hyères Les Palmiers. Wir – mein Mann und ich – waren dort im späten Herbst Anfang November zum Campingurlaub. Auf der vorgelagerten Halbinsel Presqu'ile de Giens liegt der Campingplatz International. Dort haben wir für 10 Tage unseren Wohnwagen aufgestellt.
Auf dem Campingplatz waren sehr viele Surfer und Freizeitsportler, die aber aufgrund ihrer täglichen Aktivitäten abends sehr müde waren.

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zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, den 20. September 2017

  

 

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