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Gutes Hören erhöht Sicherheit im Straßenverkehr

Aktuelle Studie unterstreicht Bedeutung von Richtungshören

Die Bundesbürger sind sich der Gefahren, die durch Hörprobleme im Straßen- verkehr entstehen können, bewusst - so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die GEERS Hörakustik gemein- sam mit dem ADAC West- falen und Ostwestfalen- Lippe durchgeführt hat. 95 Prozent der Teilnehmer halten ein gutes Gehör im Straßenverkehr für wichtig bis sehr wichtig. 85 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass das Tragen von Hörgeräten bei einer Hörschädigung die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen würde. Denn: Menschen mit einer Hörschwäche fällt es oftmals schwer, Geräusche wie etwa eine Fahrradklingel zu lokalisieren oder einen PKW aus anderen Verkehrsgeräuschen herauszuhören. Das heißt, sie können die Richtung eines Geräusches nicht genau bestimmen.

Wie funktioniert Richtungshören?

Unter Richtungshören versteht man die Fähigkeit des Ohres und des Gehirns, die Richtung ankommender Schallwellen zu erkennen. Entscheidend ist dabei das binaurale Hören, also das Hören mit beiden Ohren. Denn der Schall erreicht das ihm zugewandte Ohr schneller als das von ihm abgewandte. Dadurch kommen die Schallwellen beim abgewandten Ohr leiser an. Bei Tönen mit einer Frequenz von mehr als 500 Hz können noch Schalldruckdifferenzen von einem Dezibel wahrgenommen werden. Der Unterschied in Zeit und Pegel (Lautstärke) gibt dem Gehör Informationen über die Richtung, aus der der Schall kommt.

Hightech fürs Gehör

Ob Probleme beim Richtungshören oder eine andere Hörminderung - in Deutschland können rund 15 Millionen Menschen nicht mehr optimal hören. Doch nur drei Millionen von ihnen haben sich bislang für ein Hörgerät entschieden. Dabei lassen sich Hörverluste mit den heutigen digitalen Hightech-Hörgeräten optimal korrigieren. „Moderne Hörsysteme sind wie Mini-Computer. Neben Systemen, die hinter dem Ohr getragen werden, sind heute immer mehr Geräte verbreitet, die so klein sind, dass sie direkt in der Concha, der Ohrmuschel, oder im Gehörgang getragen werden“, erklärt Christina Rempe, Dipl.-Ing. für Hörtechnik und Audiologie bei GEERS Hörakustik. „Dadurch werden sie vom Umfeld der Betroffenen kaum wahrgenommen. Gleichzeitig ist ein solcher Computer sehr leistungsstark. Er zerlegt die auf das Außenohr treffenden Schallwellen in verschiedene Frequenzbereiche, analysiert sie, bearbeitet sie der Hörschwäche entsprechend und fügt sie schließlich zu einem digitalen Klangbild ohne Rückkopplungseffekt zusammen." Die neuesten Hörsysteme zeichnen sich noch durch eine weitere Stärke aus: Sie sind insbesondere auch dafür entwickelt worden, Schwächen beim Richtungshören auszugleichen.

Je eher, desto besser

Gutes Hören erhöht Sicherheit im Straßenverkehr

Die erfolgreiche Behandlung von Hörschäden hängt ganz entscheidend von der Früherkennung ab. Schon erste Anzeichen sollte man – unabhängig vom Alter – ernst nehmen und behandeln lassen. „Viele wissen gar nicht, dass man Hören tatsächlich verlernen kann“, sagt Christina Rempe von GEERS Hörakustik. „Bei Menschen, die über längere Zeit schlecht hören und kein Hörgerät tragen, verkümmert der Hörsinn regelrecht. Deshalb sollte ein Hörtest genauso selbstverständlich sein wie ein Sehtest.“ Ein solcher Test dauert nur wenige Minuten und kann bei einem Hörakustiker durchgeführt werden. Gleichzeitig empfiehlt sich der neue Ortungstest, den GEERS Hörakustik in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern entwickelt hat. Dabei wird das Richtungshörvermögen mittels Pegeldifferenzen zwischen mehreren Lautsprechern überprüft. Dazu werden Vogelstimmen aus sieben unterschiedlichen Richtungen eingespielt.

Individuelle Beratung

Hörminderungen sind genauso individuell wie die Menschen selbst. Aus diesem Grund hat GEERS Hörakustik ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren entwickelt, das bei der Hörsystemeinstellung mit natürlichen Klangsituationen wie beispielsweise Tellerklappern in einem Restaurant, Gesprächen am Nachbartisch oder auch Verkehrsgeräuschen arbeitet: das A-Life-System Für einen optimalen Hörerfolg bewerten Kunden die Klangsituationen nach Lautstärke, Klangfarbe, Sprachverständlichkeit, Angenehmheit, Rauschen und Verzerrungen. Die Ergebnisse werden in einem so genannten Hörnetz dargestellt und bei der Einstellung entsprechend berücksichtigt.

Unter www.geers.de finden Sie mehr Informationen zum Thema „Gutes Hören“.

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zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, den 23. Februar 2017

  

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