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Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe

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Einsamkeit -
ist des Teufels schlimmste Waffe

Der Mensch ist ein soziales Wesen, er
braucht den Austausch, Zuneigung, Kon –
takte, Verständnis etc.
Doch in der modernen Gesellschaft, beson -
ders in der anonymen Großstadt, bröckeln
die soziale Struktur, es wird die Kultur der
Einzelgänger gefördert.

Durch Vereinsamung werden Hilflosigkeit,
Bedrohung und Belastungen stärker em –
pfunden.

Können die sozialen Netzwerke, wie z. B.
AHANO, eine „Brücke“ besonders für
einsame Menschen sein ?

(¯`v´¯)
.`•.¸.•´
¸.•´¸.•´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´ (¸.•´ .•´ ¸¸.•¨¯`•....liche Grüsse von – Gerd –
.







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von netterBerliner am 13.11.2017 um 17:56 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:17.05.2018 um 14:29 Uhr

Mitglied: netterBerliner

Beiträge: 1383 - Registriert seit: 07.11.2016

 

 

 
 

die Brücke ...

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RE: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von netterBerliner am: 13.11.2017 17:56 Uhr

Ja Gerd ich denke schon,
dass es eine Brücke sein kann-
in Netzwerken Kontakte zu finden und sich auszutauschen.
Aber es mangelt doch auch an Einigem.
Das Geschriebene liest sich oft sehr schön,
wie sagt man "Papier ist geduldig" ....
das trifft auch für Kommunikation im Netz zu.

Ein Tummelplatz für Leute, die sich anonym austoben wollten,
also auch Lug und Trug .

Was nützen mir Menschen, die nicht ehrlich sind... da liegt
dann auch wieder die große Gefahr,
Enttäuschungen machen das Leben nicht lebenswerter ...

Hoffe, dass die Meisten hier bei Ahano positive Erfahrungen sammeln .  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.11.2017 um 21:52 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:17.05.2018 14:29 Uhr

 

 

 
 

Austausch in sozialen Netzwerken

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RE: die Brücke ... (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von ehemaligen Mitglied am: 13.11.2017 21:52 Uhr

kann wirklich eine Brücke für Leute sein, die nicht mehr draußen sein können, aus welchen Gründen auch immer.
Allerdings kommt es da dann aber darauf an, auf welche Leute man da dann trifft und man sollte nicht zu gutgläubig sein bzw. zu viel (vor allem Falsches) von sich preisgeben.
Aus Internetkontakte können sich aber auch sehr schöne Kontakte ergeben, sei es "nur" telefonisch oder aber auch real.

Eine gute Mischung aus beiden (real und Internet) wäre sicherlich das beste.
Oft kann man Leute aus der näheren Umgebung nicht unbedingt vertrauen bzw. hat Angst, dass was Falsches weiterverbreitet wird. Da sind dann wohl Internet"freunde" (weil nicht in der Nähe) für diese Menschen der letzte Ausweg oder aber auch die Hoffnung, hier Gleichgesinnte zu finden, denen es ähnlich geht wie ihnen selber.

Ich wünsche allen hier nur nette Internetkontakte und dass sie nicht enttäuscht werden. Täte mir sehr leid für diejenigen, für die das Internet wirklich die letzte Mögichkeit ist, überhaupt noch Kontakte zu haben.

Ich finde es gut, dass es diese Möglichkeiten heute gibt, denn so merkt man, dass es vielen anderen genauso geht wie einem selbst. Problem ist nur, dass im realen Leben oft nicht darüber gesprochen wird bzw. verdrängt, damit andere nicht merken, wie es einem wirklich geht.

Kulturfan

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von kulturfan am 14.11.2017 um 12:18 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.11.2017 13:00 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 851 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Guten Tag Einundsechzig & Kulturfan !

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RE: Austausch in sozialen Netzwerken (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von kulturfan am: 14.11.2017 12:18 Uhr











Guten Tag Einundsechzig !
Guten Tag Kulturfan,

ihr habt Recht - das Auftreten bei AHANO sowie
der Respekt vor dem anderen, sagen viel über die
eigene Erziehung, Bildung, Charakter sowie den
momentanen, psychischen Zustand aus !
Auch ich habe bei gewissen Personen den „Abstand“
vergrößert.

Aber die meisten Menschen auf dieser Plattform,
am Berliner Stammtisch, Korrespondenzbekanntschaften
und die ich bei Veranstaltungen persönlich kennen-
gelernt habe, sind nette Leute.

Es fällt uns manchmal schwer zu vertrauen, weil es
anderen so leicht fällt zu lügen. Aber wie sagt der
Volksmund : „Vertrauen lebt von der Ehrlichkeit !“

(¯`v´¯)
.`•.¸.•´
¸.•´¸.•´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´ (¸.•´ .•´ ¸¸.•¨¯`•....liche Grüsse von – Gerd –
.

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von netterBerliner am 14.11.2017 um 13:00 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.11.2017 14:29 Uhr

Mitglied: netterBerliner

Beiträge: 1383 - Registriert seit: 07.11.2016

 

 

 
 

Hallo, 61, Kulturfan, n.B !

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RE: Guten Tag Einundsechzig & Kulturfan ! (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von netterBerliner am: 14.11.2017 13:00 Uhr










Ja, ich denke auch daß die sozialen Netzwerke eine Brücke sein können der „Einsamkeit“ zu entfliehen. Denn am anderen Ende sitzt doch auch ein Mensch, dem es meist ähnlich geht.
Gedankenaustausch kann eben auch Teilhabe sein!
In jungen Jahren ist es leicht Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden.
Doch schon im täglichen Berufsleben trifft man stets auf die gleichen Menschen und der tägliche Alltagstress macht es auch nicht leichter neue Freundschaften zu knüpfen.
Was man in der Jugend nicht an Freundschaften aufgebaut hat, geht dann oft nicht mehr so leicht. Da ist die Familie, der Beruf, evtl. noch ein Hobby. Wer aber noch Familienangehörige pflegen muß, hat oft überhaupt keine Chance mehr Freundschaften zu pflegen oder gar neue zu knüpfen und aufzubauen.
Das schöne aber ist, daß die alten Freundschaften aus der Jungend irgendwie immer bleiben.
Blöd ist dann nur, wenn man aus dem Umfeld weggezogen ist, wegen Heirat oder der Arbeit wegen.
Es liegt eben auch an den Lebensumständen, wenn sich Menschen einsam fühlen, nicht nur an der Kontaktfreudigkeit.
Die Kinder haben oft keine Zeit, da sie genug zu tun haben mit ihren eigenen Problemen, Familie und Beruf unter eine Decke zu bekommen oder sie mußten auch wegen der Arbeit den Heimatort verlassen.
So bleiben dann die alten Eltern oft allein zurück, wie in meiner nahen Nachbarschaft.
Nicht nur die Großstadt kann anonym sein Gerd, auch auf dem Land gibt es viele einsame, alte Menschen, die mangels der kulturellen Möglichkeiten und auch der schlechten Verkehrsanbindungen auf dem Land, vereinsamen.
Es ist also wichtig immer in Kontakt zu bleiben und dabei können u.a. auch die sozialen Netzwerke hilfreich sein, wie auch die verschiedenen Vereine vor Ort, wie Sportgruppen u.a. - finde ich. Dort kann man neue Kontakte knüpfen und mit ein wenig Glück, auch neue Freunde finden mit denen man etwas gemeinsam unternehmen kann.

Ich z.B. habe nach den Tod meines Mannes, eine Reisfreundin gesucht und bei Ahano auch gefunden. Leider wohnen wir nicht im gleichen Ort, doch wir haben uns schon gegenseitig besucht und unternehmen gemeinsam schöne Reisen. Ein Hobby , das verbindet!
Auch durch die Sportgruppe habe ich neue Leute kennengelernt. Ich bin recht kontaktfreudig und kann auch auf andere Menschen zugehen.
Man sollte aber auch offen sein und den anderen so akzeptieren wie er eben ist. Man muß dabei seine „Komfortzone“ schon mal verlassen und auch einmal über seinen Schatten springen, sonst klappt es nicht.

Viele suchen auch einen Lebenspartner.
Das stelle ich mir aber mit 65 Plus sehr, sehr schwer vor!
Das setzt sehr viel Flexibilität, Verständnis, Zuneigung voraus.
Freundschaft ist etwas anderes als eine Lebenspartnerschaft eingehen.
Man möchte im Alter dann doch nicht seine so lieb gewordenen, eingefahrenen Gewohnheiten aufgeben oder sein Leben total umkrempeln müssen.
Jeder hat doch sein Leben gelebt und hat „Vergangenheit“, Kinder, Enkelkinder… und ob man sich überhaupt noch einmal so verlieben kann?
Große Fragezeichen???!
Denke, eher nicht, ist doch dann wohl mehr eine Zweckgemeinschaft und einfach zu kompliziert und oft problembelastet.

Der Mensch ist eben, wie Gerd sagt, ein soziales Tier, ein Wesen, welches Kontakte braucht, Zuneigung, Verständnis…
Einsamkeit ist Niemanden zuträglich.
Doch Gefahren, Enttäuschungen lauern überall, nicht nur in den sozialen Netzwerken. Bissel vorsichtig muß man immer agieren, ohne sofort voreingenommen zu sein!
Gegen Enttäuschungen ist wohl niemand gefeit und das beste Mittel gegen Einsamkeit, sich nicht vor dem FS einigeln, sondern offen bleiben, aus dem Haus gehen und vor allem auch immer neugierig bleiben! :-D

Habe schon oft erlebt, daß sich Leute nicht trauen andere anzusprechen und sind dann hocherfreut wenn das Gegenüber den Versuch wagt!

In diesem Sinne, auch mal mutig sein, Small Talk kann man üben !


LG Inga

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von inga2000 am 14.11.2017 um 14:29 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.11.2017 21:50 Uhr

Mitglied: inga2000

Beiträge: 475 - Registriert seit: 14.06.2015

 

 

 
 

Alles richtige Worte, liebe Inga,

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RE: Hallo, 61, Kulturfan, n.B ! (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von inga2000 am: 14.11.2017 14:29 Uhr

"aber" , dieses Wort ,spreche ich nicht sehr gerne aus, wenn man in eine schwierige Lebenssituation gerät, dann wendet sich das Blättle sehr schnell. Und das Leben spielt leider eine andere Melodie.

Dann werden "Freunde" zu Bekannte und die ziehen sich dann zurück.
Und ein jeder hat mich sich zu tun. Übrig bleiben wirklich zwei, drei Freunde , die einen unterstützen.

Auch hier auf ahano habe ich zwei Personen gefunden, die mir ständig Beistand geben. Diese kenne ich nicht persönlich, aber es ist wirklich so, das ich Vertrauen habe, was sie mir mit ihren Worten schreiben.

Insofern gebe ich zu, das solche Netzwerke eine Verbindung für Menschen zur "Aussenwelt" bringen können.

Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, das ein jeder Mensch sich damit beschäftigen muss, allein im Leben klar zu kommen.

LIebe Grüße in die Runde,
sendet die

Schlaefer,
PS.
Ich bin im Moment so beschäfigt, das ich keine Zeit habe am PC zu sitzen.

Denn das wirkliche Leben spielt sich nicht im Internet ab.




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von ehemaliges Mitglied am 14.11.2017 um 21:50 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Hinter dem Vorhang

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RE: die Brücke ... (Forum: Psychologie - Thema: Einsamkeit - ist des Teufels schlimmste Waffe) von ehemaligen Mitglied am: 13.11.2017 21:52 Uhr

Das Internet ist eine Bühne für Darsteller jeglichen Genres.
Jeder ist ein Hauptdarsteller und möchte den meisten Applaus.
Zwischen uns ist ein Vorhang, der nur eine schattenhafte Sichtweise ermöglicht. Auf beiden Seiten des Vorhangs.
Wie authentisch Jemand wirklich ist, zeigt sich erst, wenn der Vorhang sich hebt.
Gerade wir Älteren sind in unserem Wesen angekommen und das erschwert natürlich die Suche nach dem richtig passenden Partner, denn gerade für den letzten Lebensabschnitt ist es wichtig, das Stimmigkeit vorhanden ist.
Wir haben nicht mehr die Zeit zum ausprobieren - das macht die Wahl zur Qual und erschwert zusätzlich die Partnerfindung.
Mit dem Einzug des Internets sind reale Begegnungsstätten fast eliminiert und die Menschen, in eine ungewollte Einsamkeit gedrängt, hoffen auf der Datenautobahn das passende Date zu finden.
Wir haben unsere Ansprüche im Angleich mit uns selbst geformt und sind zu reif, um verändert zu werden - so kommt es, das viele trotz Datingseiten einsam bleiben - weil sich der pefekt passende Deckel nicht findet.
Ich selbst wurde noch nicht gefunden.

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von ehemaliges Mitglied am 17.05.2018 um 14:29 Uhr  Legende ausblenden

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zuletzt aktualisiert am: Montag, den 21. Oktober 2019

  

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