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Thema: Amoklauf an Schulen,

 

 
 

Nicht die Waffen sind es,

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RE: Ne Frage zu den Schützenvereinen (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 12:42 Uhr

sondern der Mensch, auf den wir unser Augenmerk richten sollten. Der Mensch als Benutzer ist Auslöser des Unfassbaren. Auch ein einfaches Taschenmesser kann zur Waffe werden.

Nicht alles kann man mit Gesetzen regeln, wer getrieben ist von dem Gedanken andere Menschen zu töten, wird immer einen Weg finden sein Vorhaben umzusetzen.
Es gibt keine Patentrezepte um solche Ereignissen zu verhindern es handelt sich um ein komplexes Phänomen, daß sich nicht auf einfache Ursachen zurückführen lässt.

„Zielgerichtete Gewalttaten und Amok an Schulen lassen sich prinzipiell bereits im Vorfeld erkennen“, so die Aussage des Darmstädter Psychologe Jens Hoffmann, der ein Forschungsprojekt *Methode zur Früherkennung potentieller Amokläufer an Schulen* an der Uni Darmstadt installiert hat.

Ich meine, das Hauptaugenmerk sollte darauf ausgerichtet sein, Gewaltrisiken an Schulen zu mindern, frühe Warnsignale zu erkennen und effektiv zu intervenieren, damit es nicht zu einer Eskalation kommt.
Was erleben denn die Kinder in ihrem Schulalltag, angefangen von leichteren Gewaltformen wie ständige Hänseleien bis Mobbing, Erpressungen, Gewaltandrohungen und Körperverletzungen bis hin zu extremen Taten wie bewaffnete Angriffe gegen Lehrkräfte und Mitschüler.
Gewaltausübung ist Ausdruck einer krisenhaften Lebensentwicklung, an dem die Bewältigungsmechanismen versagt haben. Gewalttätigkeit entsteht m.E. aus einem Wechselspiel zwischen Täter, Opfer und besonders gravierend, die situativen Einflüsse, denen ein Jugendlicher Täter ausgesetzt ist.

Meiner Meinung benötigen wir keine Verschärfung des Waffengesetzes, sondern was wir dringend brauchen, ist eine neue Kultur des Hinhörens und Hinsehens.


Gruß
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 12:58 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.03.2009 14:31 Uhr

 

 

 
 

Die Menschen

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RE: Nicht die Waffen sind es, (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 12:58 Uhr

denken viel darüber nach-
ich habe mich mit jungen Müttern unterhalten-
der Tenor ist: Mütter müssen wegen
des Geldes früher mitarbeiten als gewollt,
der Druck der Gesellschaft fängt schon
vor dem Kindergarten an-

bestimmte Klamotten und Spielzeug muss sein -
in der Schule Leistungsdruck, verstärkt durch die Mitschüler
und andere Eltern und die Medien-

nur der Starke hält durch-
schwache Menschen bleiben auf der Strecke.. ..

re-ri

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 14:31 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Größere Möglichkeiten,

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RE: Niemand, (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 12.03.2009 22:41 Uhr

mit enormen Gefahrenpotenzial,

werter Eissendorfer,
 smylie 
wie zum Beispiel:

PC, Autos, Waffen und einfach zu viel Geld, das unkontrolliert ausgegeben werden kann, das ist das Problem !

Die Erwachsenen im Umfeld haben eine Mitschuld, weil sie sich mit Geld oft die Liebe Ihrer Kinder erkaufen wollen, in anderen Fällen ihre Ruhe !
Ja, wenn wir ehrlich sind, machen auch die Großeltern da mit !

Frustrierung, Liebeskummer, Minderwertigkeitskompensation und Ausraster unter Alkoholeinfluß gab es schon immer !

Wer in unserer Jugend, ein altes Auto besaß, hat sich wie ein König gefühlt, heute fühlt er sich sozial deklassiert !

Vieles, wie der PC gehören einfach zum Haushalt und finden sich in fast jeden Kinderzimmer und können so und so genutzt werden !

Wenn ich heute zurückblicke, habe ich mich mit 17 Jahren für sehr erwachsen gehalten, war aber noch reichlich naiv !

Damals war auch das soziale Umfeld intakter und hellhöriger !

Die Aggressionen wurden anders ausgelebt, im schlimmsten Fall ein bar umgeworfene Parkbänke, oder Papierkörbe .
Rauferein auf den Tanzsälen endeten in der Regel wenn einer zu Boden ging, die Kumpels treten damals noch die Streithähne !

Das Schüler von ihren Mitschülern systematisch abgezogen (erpresst) wurden, ist mir auch nicht bekannt !

Vieles hat sich geändert, aber noch heute bin ich froh, das es in meiner Jugend keinen Zugang zu solchen Risiken gab !

Gruß, Karl ! smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 16:16 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.03.2009 16:37 Uhr

 

 

 
 

“Wir waren Helden.

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RE: Größere Möglichkeiten, (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 16:16 Uhr

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.
Kinder von heute werden in Watte gepackt!
Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
• Playstation
• Nintendo 64
• X-Box
• Videospiele
• 64 Fernsehkanäle
• Filme auf Video
• Surround Sound
• eigene Fernseher
• Computer
• Internet-Chat-Rooms
Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu.

Quelle:
http://heise.forenwiki.de/inde


LG
mullemaus




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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 16:37 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.03.2009 17:14 Uhr

 

 

 
 

Stimmt, nur Helden,

antworten

RE: “Wir waren Helden. (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 16:37 Uhr

ist etwas dick aufgetragen, findest Du nicht,

werte Mullemaus,
 smylie 
führt Wohlstand zur Vereinzelung, muss es so sein, ich glaube nicht unbedingt !

Mir fehlen die richtigen Antworten und Patentrezepte, gibt es sie überhaupt !!!??

Gruß, Karl ! smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 17:05 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:13.03.2009 17:15 Uhr

 

 

 
 

Wenn du nach 1978 geboren wurdest...

antworten

RE: “Wir waren Helden. (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 16:37 Uhr

Ich kann enfach nur applaudieren, mullemaus.

Und zu Deine Aufzählung von Dingen, die wir nicht hatten, darf ich noch nennen, was wir HATTEN:

Zeit und viel weniger Stress, da keine Ballerspiele und ähnlicher Schund an unseren Nerven zerrten.

Es gehörte uns das ganze Land, das wir auf unseren Fahrrädern erforschten, ohne alle zwei Sekunden dankbar sein zu müssen, dass uns keiner überfahren hat.

Wir hatten Zeit zum Lesen und Zeit um über das Gelesene zu nachzudenken und zu diskutieren.

Wenn wir Ruhe haben wollten, hatten wir Ruhe, da es (als ich jung war) noch gar kein Fernsehen gab und der Radio nicht den ganzen Tag vor sich hinquengelte ohne dass jemand zuhörte.

Wir hatten noch eine Natur vor uns, die nicht von Touristenmassen überschwemmt war, und Ausflugsziele die um ihrer selbst willen und nicht wegen das Wirtshauses dort aufgesucht wurden.

Und wenn wir unterwegs mal ein ein Wirtshaus (damals waren das noch wirkliche Wirtshäuser, keine Restaurants - aber dafür wurde frisch gekocht!), so bekam man das, was in der Gegend gegessen wurde und dazu ein Gespräch mit Wirt oder Wirtin (heute sind das 'Gastronomen')



Und - und - und .....

erinnert sich Rolf  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 17:14 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Was für eine Idylle!

antworten

RE: Stimmt, nur Helden, (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 17:05 Uhr

Wo ist sie heute und wer hat sie zerstört?
Waren es die Anderen oder waren wir es selbst ? Haben wir dafür gesorgt, daß unsere Kinder und Enkelkinder diese gelebte Kindheit nicht mehr kennenlernen können oder ist es der Lauf der Zeit ?
Ist es die Gier nach -immer mehr -immer höher - und immer weiter- die uns vorangetrieben hat ?
War es der Kampf ums Überleben,waren es die Lebensumstände die uns vergessen ließ was Kinder brauchen ?
So viele Fragen, die wir uns stellen müssten, doch ist da vielleicht die Angst vor der eigenen Antwort ?


@ werter Karl, Helden war auch hier gedacht als kindliche Darstellung. Helden als fiktive Person, die in einem unbeschwerten Leben mit einer selbstgebastelten Ritterrüstung gegen den imaginären Drachen kämpft.

LG
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 17:15 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:4 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.03.2009 19:25 Uhr

 

 

 
 

Hallo!

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RE: Niemand, (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 12.03.2009 22:41 Uhr

Zusammenstellung aus FAZ und Picasa Webalben

Die jungen Menschen wurden erschossen und nicht zu Tode gequatscht!

Man schränkt erst rigoros die Möglichkeiten der Waffenbeschaffung ein.

Sonst wird die Gefahr von Nachahmungen immer wie ein Damoklesschwert über uns schweben!

Dann kümmert man sich intensiv um die psychologischen und umfeldbedingten Probleme.

Auch da ist wieder die Politik gefordert, um ein familiengerechtes Umfeld zu schaffen.
Indem die Eltern die Möglichkeit haben, sich um ihre Kinder zu kümmern.
Leider ist es z. Z. modern, die Kinder sich mehr oder weniger selbst zu überlassen.
Die beliebteste Ausrede hierfür ist die berufliche Belastung!

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 17:35 Uhr  Legende ausblenden

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Ach waren das noch herrliche Zeiten!

antworten

RE: Was für eine Idylle! (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 17:15 Uhr

Was haben wir doch für herrlichen Unsinn verzapft. Heute würdest du dafür sicher bestraft werden, weil die Ermittlungsbehörden sofort tätig geworden wären. Zum Beispiel eine Glasflasche mit Karbit und Wasser gefüllt und auf das Platzen gewartet (der Knall war hunderte Meter weit zu hören), oder damit Fische gefangen. Ich erinnere mich noch gut an meine Lehrerin, die dir schon einmal die Ohren langzog, wenn du absolut nicht die Klappe halten konntest! Da wurde noch nicht von Anzeigen und dergleichen Schwachsinn gesprochen. Heute läufst du doch schon Gefahr vor Gericht gezerrt zu werden, wenn du eine Göre nur ansprichst. Nicht dass ich für das Schlagen von Kindern wäre, aber ein Klaps oder eine Maulschelle hat uns nicht geschadet! Ja und die wunderschönen Radtouren über zig Kilometer zu Pfingsten werde ich nie vergessen, natürlich ohne Helm. Froschschenkel mussten vor Ort gebraten werden, heute würden dich die Umweltschützer steinigen. Als wir mal eine noch verschlossene Blechkiste ausgruben, befanden sich darin Pistolen aus dem 2. Weltkrieg, alle noch in Ölpapier verpackt! Natürlich haben wir sie ausprobiert bis der Förster mit der Polizei kam. Wenn jemand dachte, dass unsere Eltern uns geholfen hätten, Pustekuchen, wir hatten ganz schön Bammel in den Knast zu kommen, zum Glück wurde es dann doch nicht so schlimm. Heutzutage zerstört die Hektik und die Gier nach dem Geld, ohne etwas dafür leisten zu wollen, fast alles! So kann es aber nicht weitergehen, man muss sich wieder verantwortlich fühlen. Wenn das wieder einzieht, die Eltern ihrer Verantwortung gerecht werden, braucht sich keiner mehr Sorgen machen um Amokläufe gestörter Individuen!
Meint ein schönes Wochenende wünschend
Woro
 smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 17:55 Uhr  Legende ausblenden

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Hallo mullemaus,

antworten

RE: Was für eine Idylle! (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 17:15 Uhr

mit deinen beiden Beiträgen “Wir waren Helden" und "Was für eine Idylle!" hast aber so was von genau ins Schwarze getroffen!

Ich kann mich noch gut an meine unbeschwerte Kindheit und Jugend erinnern.
Und wenn ich heute meinen Enkel und seine Schulfreunde beobachte, fällt mir immer wieder neues ein.

Allerdings auch mit viel Wehmut.

Denn schon allein durch die Verkehrsdichte sind die Möglichkeiten, welche wir hatten, für immer vorbei.

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

PS.: Übrigens, in der DDR war der private Waffenbesitz bis zu Wiedervereinigung verboten.

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von ehemaliges Mitglied am 13.03.2009 um 18:05 Uhr  Legende ausblenden

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Vieles war selbstverständlich,

antworten

RE: Was für eine Idylle! (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 17:15 Uhr

werte Mullemaus,
 smylie 
das man in Haus und Hof mitgeholfen hat, ohne nach Bezahlung zu fragen und es hat sogar Spaß gemacht, Kühehüten z.B.!

Du stellst die richtigen Fragen und der Artikel ist Klasse, ganz ernsthaft !!!

- kein, aber .

Gruß, Karl! smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 14.03.2009 um 07:00 Uhr  Legende ausblenden

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Diese Idylle

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RE: Was für eine Idylle! (Forum: Tagespolitik - Thema: Amoklauf an Schulen,) von ehemaligen Mitglied am: 13.03.2009 17:15 Uhr

war auch früher nicht allen gegönnt.
Ich kann euerer Schwärmerei von der tollen damaligen Zeit leider überhaupt nicht beipflichten.
Mir hat es keinen Spass gemacht, nachmittags Blaubeeren zupfen zu müssen und am anderen Tag mit den blauen Händen im Gymnasium von den Rechtsanwalts- und Ärztetöchtern ausgelacht zu werden.
Mir hat es auch keinen Spass gemacht, abends nach 19.00 Uhr die Hausaufgaben zu machen nach 5 Stunden beim Kartoffelglauben.
Und in der Grundschule, damals Volksschule war allein der 2km lange Heimweg schon eine Tortour, muss natürlich dabei erwähnen, dass meine Mutter als Epileptikerin vom ganzen Dorf als Depperl betrachtet wurde. Meine Brille und Körperfülle haben dann noch das übrige dazu beigetragen.
Mobbing gab es auch damals, nur das Wort dafür existierte noch nicht.

Der Sohn eines Apothekers war homosexuell und wurde aufgrund seiner "Neigung" beim Abitur durchgefallen, man erinnere sich an den §175 StGB.

und Serienmörder gab es auch

Jürgen Bartsch (eigentlich Karl-Heinz Sadrozinski; * 6. November 1946 in Essen; † 28. April 1976 in Lippstadt-Eickelborn) war ein pädophiler Serienmörder, der in der bei Essen gelegenen Stadt Velbert insgesamt vier Kinder ermordete.

Heinrich Pommerenke (* 6. Juli 1937[1] in Bentwisch[2]; † 27. Dezember 2008 in Hohenasperg) war ein deutscher Gewaltverbrecher und Serienmörder. Seit 1959 inhaftiert, war er der am längsten einsitzende Häftling der Bundesrepublik Deutschland.

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/K

der grosse Unterschied: Kein Fernseher im Wohnzimmer mit über 30 Programmen, die alle das gleiche Sensationsprogramm senden.

Entschuldigung, musste ich mal loswerden, Tessa

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von ehemaliges Mitglied am 14.03.2009 um 19:25 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:14.03.2009 20:21 Uhr

 

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zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, den 06. Mai 2021