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Thema: Auf ins Paradies!

 

 
 

Tolles Rezept von Fink zur Kriegsgeschichte

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RE: Friedenserhaltende Maßnahme??? (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 12.07.2011 22:11 Uhr

Zitat Granufink: Rezept
RE: Moralische Entrüstung ist keine polit. Kategorie (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von Artemis06 am: 12.07.2011 08:53 Uhr

Man nehme:
Eine Landkarte Mitteleuropas
Einen Dartpfeil
Einen Geschichtsatlas
Nun wirf diesen Dartpfeil auf die Karte und schau im Geschichtsatlas nach ...
zu obegenanntem Beitrag


Gruss,
Mela

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von ehemaliges Mitglied am 12.07.2011 um 23:49 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Butter bei de Fische...

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RE: Friedenserhaltende Maßnahme??? (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 12.07.2011 22:11 Uhr

Du sagst:

....einige kluge und souveräne EU-Länder haben wohlweislich ihre Landeswährung behalten.


Dann schauen wir uns doch diese Länder mal an:

Schweden wird 2013 erneut ein Referendum in Gang bringen, um die damals knappe Mehrheit gegen den Euro "zu überprüfen".

Dänemark macht sowieso Alles, was Schweden macht....

In Großbritannien sind 200 Meter ein Furlong, eine durschschnittliche Frau wiegt 10 Stones oder 5 Quarters, und ist 5 feet and a couple of inches groß - um ungefähr einen Liter Bier zu bestellen, muss ich nach 2 pints fragen - die Briten haben es also nicht so ganz mit unseren gewohnten metrischen Maßen..

Und dann gibt es noch einige Euro-Staaten im wilden Osten mit eigener Währung...

Also ich finde die Liste der klugen und souveränen Länder nicht so eindrucksvoll....

Schau dir außerdem die Praxis an: In bilateralen Geschäften wird mit diesen Ländern ausschliesslich mit Euro gedealt!

Und das machen die nicht, weil wir so nett sind, sondern weil der Euro eine sehr gut zu kalkulierende Stabilität bietet!

Die Währungen einiger Länder sind an den Eurokurs gekoppelt, da gibt es rechnerisch keine Verluste, aber das ausgerechnet die Bewohner dieser Länder über permanent steigende Preise jammern, das ist ja wohl kein Zufall...
Gruss
Granu



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von ehemaliges Mitglied am 12.07.2011 um 23:54 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.07.2011 08:50 Uhr

 

 

 
 

Die nüchternen Fakten zählen

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RE: Butter bei de Fische... (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 12.07.2011 23:54 Uhr

Fakt ist,

daß wir auch schon mit der DM eine überaus erfolgreiche Exportnation waren und die Länder, welche heute den Euro haben beliefert haben,

daß für den Erxporterfolg nicht eine gemeinsame Währung, sondern die jeweils konkurrenzfähigen Waren und Dienstleistungen maßgebend sind

und Fakt ist, daß die sich anbahnende Transferunion oder die sozialistische Schuldnergemeinschaft, uns bzw. den Steuerzahler und Bürger, Milliarden für Garantien und Zahlungen an marode Euro-Länder ohne entsprechende Haushaltdisziplin kosten wird.

Da beißt die Maus keinen Faden ab. smylie 

Gruß
Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 13.07.2011 um 08:50 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.07.2011 09:17 Uhr

 

 

 
 

Die Fakten sind:

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RE: Die nüchternen Fakten zählen (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 08:50 Uhr

Der allergrößte Profiteur vom Euro ist die BR Deutschland!

Schau dir die Aussenhandelsstatistiken der letzten Jahrzehnte stichprobenartig an, und du wirst sehen, dass der Chart nur eine Richtung kennt: Steil nach oben! Besonders ganz extrem seit Einführung des Euro.

Es wurde ein riesiger Binnenmarkt geschaffen, der ohne Handelsbeschränkungen und Währungsrisiken reibungslose Geschäfte ermöglicht.

Auf einer ( wahrscheinlich aus Deutschland stammenden ) alten Drehbank können hervorragende indische oder chinesische Ingenieure genauso gute Werkstücke fertigen, wie ein mittelständischer Betrieb aus Baden-Würtemberg, aber Zölle, Steuern Logistikkosten , Währungsgefälle und mittelfristige unduschschaubare Rechtslagen werden den Investor immer wieder in die Stabilität treiben:

Diese Stabilität wird umso größer, je mehr sich die EU maßvoll erweitert.

Daß es in einer großen Familie immer einige "ungezogene Kinder" gibt, das dürfte doch hinreichend bekannt sein.

Einige jammern und klagen und wollen diese Kinder aus der Familie rausschmeissen - der vernünftige weitsichtige Clan hält jedoch zusammen, und Alles wird gut.


Nenn mir EIN Beispiel, wo du persönlich Einschnitte erleben musst, weil Griechenland geholfen wird - ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Gruss
Granu

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von ehemaliges Mitglied am 13.07.2011 um 09:17 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.07.2011 09:46 Uhr

 

 

 
 

Träum schön weiter...

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RE: Die Fakten sind: (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 09:17 Uhr

Granu,
Dein naiver, politisch korrekter, Euro-Glauben sei Dir unbenommen.

Natürlich zeigen sich die Einschränkungen, künftigen Steuerlasten und Vernichtung von Spargeldern, heute zumeist - von einer bedenklichen inflationären Tendenz einmal abgesehen - noch nicht in erschreckendem Ausmaß. Weil die anwachsende Staatsverschuldung aufgrund unseres Einstehens für die maroden, zu verantwortungsvoller Haushaltsführung und Steuereinziehung unfähigen bankrotten Euro-Länder, bislang durch eine reine Geldvermehrung/Schuldenaufblähung gelöst wurde.

Dass unserem Staat aber immer weniger Mittel zur Lösung seiner eigenen Infrastrukturprobleme (Straßen, Schulgebäude, sonstige öffentliche Einrichtungen) und für sonstige zukunftsweisende Investitionen verbleibt, dürfte mittlerweise auch für den
von realen Zusammenhängen weniger beleckten Bürger erkennbar sein.

Wenn es - weil auch der Hauptzahlmeister BRD zahlungsunfähig gewoden ist - zum Zusammenbruch des Währungssystems kommen und eine unabwendbare Neubewertung der Währung oder Rückkehr zu den alten Währungen kommen wird, dann wird dieses Fiasko auch der "nach uns die Sintflut" denkende Spießbürger, der Steuerzahler und der Sparer direkt zu spüren bekommen.

Bis dahin einfach schön weiterträumen und -hoffen. smylie 

Gruß
Artemis06.

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von ehemaliges Mitglied am 13.07.2011 um 09:46 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.07.2011 10:03 Uhr

 

 

 
 

Vorschlag:

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RE: Träum schön weiter... (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 09:46 Uhr

Wir reden dann mal weiter, wenn du deine Informationen ein wenig besser sortiert und nicht einseitig auf Bild-Zeitungsebene darstellen kannst.

Was du da von dir gibst, das ist schlichtweg falsch:

Eine vermehrte Geldmenge ohne Gegenleistung in Form von Produktion WÜRDE zur Inflation führen - das Gegenteil ist aber der Fall - nachfolgend die Inflationsrate der letzten 20 Jahre:


Entwicklung der Inflationsrate
Jahr Verbraucher-
preisindex Inflationsrate
2010 108,2 1,1 %
2009 107,0 0,4 %
2008 106,6 2,6 %
2007 103,9 2,3 %
2006 101,6 1,6 %
2005 100,0 1,5 %
2004 98,5 1,7 %
2003 96,9 1,0 %
2002 95,9 1,5 %
2001 94,5 1,9 %
2000 92,7 1,4 %
1999 91,4 0,6 %
1998 90,9 1,0 %
1997 90,0 1,9 %
1996 88,3 1,4 %
1995 87,1 1,8 %
1994 85,6 2,8 %
1993 83,3 4,4 %
1992 79,8 5,1 %


das sind einfachste volkswirtschaftliche Zusammenhänge.
Daß die Bild Zeitung das gern anders darstellt, das hat andere Gründe

Gruss
Granu


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von ehemaliges Mitglied am 13.07.2011 um 10:03 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:13.07.2011 11:15 Uhr

 

 

 
 

Behalte Dir Deinen Glauben

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RE: Vorschlag: (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 10:03 Uhr

Eine von den realen Warenströmen losgelöste Geldvermehrung führt immer zu Schuldenaufblähung und einem Geldwertverlust sprich zu einer Inflation. Weil das künstlich vermehrte Geld auf eine nicht gleichfalls anwachsendes/erhöhtes Waren- und Dienstleistungsangebot trifft. Ergo diese effektive Nachfrage die Preise für das ihr nicht entsprechende Waren- und Dienstleistungsangebot in die Höhe treibt. So einfach ist das.

Dies gilt im Übrigen auch für eine über dem Produktionsfortschritt liegende Lohnerhöhung. Sie führt allenfalls nach einer, wegen der gestiegene Kosten, inländischen Preiserhöhung, zu einer Bevorzugung von preisgünstigeren alternativen Auslandsprodukten, mit all den vielfältigen Folgen für die heimische Wirtschaft.

Von dem Irrsinn der ohnedies niemals mehr rückzahlbaren Milliardenschulden einmal ganz abgesehen!

Wäre breispielsweise Griechenland eine Firma, so würde diese andauernde, Mittelzuführung an ein bankrottes, zu Rückzahlung unfähiges Unternehmen, einer strafbaren Konkursverschleppung gleichkommen.

Damit möchte ich diese absurde Diskussion beenden und Dir Deinen gutgläubigen Irrtum, der bar jeder Kenntnisse von wirtschaftlichen Zusammenhängen und Abhängigkeiten zu sein scheint, belassen.  smylie 

PS: Wie etwas von der BILD-Zeitung gesehen wird, interessiert mich allerdings nicht, weil ich mir meine Informationen aus anderen Informationsquellen hole und diese dank entsprechender Vorbildung auch hinreichend beurteilen kann.

Gruß
Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 13.07.2011 um 11:15 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:06.08.2011 13:33 Uhr

 

 

 
 

nicht vergessen ...

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RE: Behalte Dir Deinen Glauben (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 11:15 Uhr

Lohn-Stückkosten und Produktivitätsfortschritt ... seit fast 20 Jahren keine Weitergabe mehr an die Binnenwirtschaft ( Löhne, Nebenkosten ), daher Handelsbilanz- Fettsack in Europa und Aushungerer der eigenen Vw und der konkurrierenden Vw'ten ... Heute Griechenland morgen Niederlande und und und ... wer schiebt den Riegel vor...?

Provencer.... Glücklich weil er es geschafft hat ...

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von ehemaliges Mitglied am 05.08.2011 um 22:55 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Die Börsen

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RE: Behalte Dir Deinen Glauben (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 11:15 Uhr

…mir ist es ja egal wie Spekulanten mit dem Verlust umgehen, ob sie einen Strick oder die Kugel wählen. Doch dass die EU-Bürger nun wieder kräftig gemolken werden macht mich betroffen. Was passiert wenn die Kuh keine Milch mehr gibt? Wird sie geschlachtet (Krieg?)

@Artemins06
…ja die Wirtschaft hat sich gewandelt, heute wird mit „Geld“ Geld gemacht, nicht durch Arbeit.
Lieben Gruß Ada smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 06.08.2011 um 09:00 Uhr  Legende ausblenden

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Die Euro-Rettung wird für uns immer teurer

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RE: Behalte Dir Deinen Glauben (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 13.07.2011 11:15 Uhr

Man muß kein Hellseher sein, um auch dem letzten Euro-Rettungsprogramm, mit seinem üblichen Hauptgarant und -zahler Deutschland an der Spitze, eine geringe Halbwertzeit zu prophezeien.

Wenn die maroden Euro-Pleiteländer (Griechenland, Portugal, Spanien und Italien) bankrott gehen, wird ein deutscher Verlust von mehreren 100 Milliarden Euro realistisch.

Und noch scheint nichts den Marsch in die sozialistische EU-Haftungsgemeinschaft stoppen zu können.

Deutschland als das bislang noch zahlungskräftigste Euro-Land trägt die Hauptlast zur Vermeidung der vollständigen Zahlungsunfähigkeit der bankrotten, strukturschwachen, zu Haushaltsdisziplin und Steuereintreibung unfähigen Südländer.

Dabei ist unser Land selbst von vielfältigen ungelösten akuten Problemen und sich offenbarenden Fehlentwicklungen bedroht:

-- Demographische Misere (zu wenig Geburten, vergreisende Bevölkerung)

-- Zunehmend fehlende qualifizierte Fachkräfte in einem von seinen Hochleistungsprodukten und herausragenden Entwicklung abhängigen Exportland, ohne nenneswerte eigene Rohstoffe.

-- Ausufernde Staatsschulden u.a. für die wachsenden Sozialausgaben und ungedeckte Pensionsverpflichtungen.

-- Verfehlete Zuwanderungspraxis von überwiegend Ungebildeten und kaum integrierbaren islamisch geprägten Schichten..

-- Unabsehbare finanzielle Folgen eines überschnellen und überstürzten Ausstiegs aus der Kernenergie

-- Niveauabsenkung und Bildungsmisere auf allen Gebieten.

Die Mängelliste darf gerne fortgesetzt werden.
Aber die wieder im Aufwind befindenden und von den meinungsmachenden Massenmedien wohlwollend begleiteten Linksgrünen werdens gemeinsam mit den Sozis schon richten.... smylie 

Trotzdem allseits ein schönes Wochenende.

Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 06.08.2011 um 13:33 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:06.08.2011 14:51 Uhr

 

 

 
 

Das schwere Los...

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RE: Die Euro-Rettung wird für uns immer teurer (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 06.08.2011 13:33 Uhr

2 Billionen € Sparguthaben, 20.000 €/pro Einwohner ( auch Kinder ) Staatsschulden ... da haben die Kommunisten ganz schön was "angespart" über 65 Jahre mit ihren linksgrünen und schwarzbraunen Helfern .... hilft uns denn keiner....?!

Provencer.... ausgeschafft und angespart ...

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von ehemaliges Mitglied am 06.08.2011 um 14:51 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:06.08.2011 16:39 Uhr

 

 

 
 

Was soll dieses sarkastische Gelaber

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RE: Das schwere Los... (Forum: Tagespolitik - Thema: Auf ins Paradies!) von ehemaligen Mitglied am: 06.08.2011 14:51 Uhr

Hier geht es u.a. auch um die Spargelder, Lebensversicherungen und sonstigen Kapitalanlagen für die Altersabsicherung, die nun durch das unausgegorene Euro-Experiment und den sozialistischen Sparschirm größtenteils vernichtet bzw. inflationär entwertet werden dürften.

Was soll da ein unsere fatale Haushaltslage ignorierendes sarkastisches Gebrabbel eines mutmaßlichen Linksextremisten und Marxisten von "linksgrünen und schwarzbraunen Helfern"?

Diese Entwicklung haben alle etablierten Parteien von CDU-CSU-FDP-SPD bis zur extremistischen Linkspartei mehr oder weniger zu verantworten oder voll mitgetragen.

Wobei es, wenns nach der extremen Linken ginge, die bekanntlich weiterhin dem gescheiterten SED-Sozialismus anhängt, noch schlimmer wäre.
Nach ihr würden die wachsenden Schulden der bankrotten Südländer aufgruind von deren Mißwirtschaft und fehlender Haushaltsdisziplin unter den übrigen Ländern brüderlich und solidarisch aufgeteilt - und vor allem die BRD für alles - ohne zwingende Gegenforderungen - voll zur Kasse gebeten. smylie 

Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 06.08.2011 um 16:39 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:06.08.2011 19:14 Uhr

 

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zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, den 12. Mai 2021