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Politik der USA

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was haltet ihr von der Politik des USA Präsidenten. Ich habe das Gefühl der Mann hat keine Ahnung von der Welt. Er handelt nach dem Prinzip, nur das ist richtig, was er von sich gibt.
Entweder hat er einen schlechten Beraterstab, oder er lässt sich erst gar nicht beraten und nur das ist richtig wie er denkt. Manchmal kommt es mir vor, er hat einen beengten Gesichtskreis. Aber leider hat er in der Bevölkerung auch noch Unterstützung.
Ich hoffe auf eine rege Diskussion.

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von dihar38sued am 08.08.2018 um 11:21 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:6

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:9 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:14.08.2018 um 12:08 Uhr

Mitglied: dihar38sued

Beiträge: 21 - Registriert seit: 19.12.2015

 

 

 
 

Der amerikanische Praesident...

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RE: Politik der USA (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von dihar38sued am: 08.08.2018 11:21 Uhr

wird von allen Seiten schlecht gemacht,weil es nicht in die Denkweise
vieler Menschen,vor allen Dingen der Politiker passt.
Viele dachten,Amerika geht nach ein paar Monaten "den Bach herunter",aber bisher laeuft es noch ganz gut in den USA.
Er vertritt die Interessen seines Landes und haelt seine Versprechungen ein.
In der Zollsache hat er allerdings mit China einen starken Gegner,
weil China aufgrund ihrer Diktatur auch bei starken wirtschaftlichen
Verlusten "Parole"bieten kann.
Viele Gruesse

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von Freizeitjogger am 08.08.2018 um 14:13 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Freizeitjogger

Beiträge: 859 - Registriert seit: 17.05.2009

 

 

 
 

Ami go home !

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RE: Politik der USA (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von dihar38sued am: 08.08.2018 11:21 Uhr

Zitat:

er hat einen beengten Gesichtskreis. Aber leider hat er in der Bevölkerung auch noch Unterstützung.



sein Gesichtskreis beschränkt sich darauf, was er tun muss um wieder gewählt zu werden und darauf, wie er am meisten Kapital für sich rausschlagen kann.
Dass ihn die Bevölkerung darin unterstützt zeigt, dass -wenn nicht Putin seine Griffel im Spiel hat- der überwiegende Teil der Amis noch gut und gerne ein Jahr länger zur Schule gehen sollte.
Die USA ist die größte Volkswirtschaft, die nur langsam und schwerfällig auf den Unsinn seiner Regierungsmaßnahmen reagiert.
Ich denke und stelle mir vor, dass dann auch der dümmste Ami merken wird, wen er gewählt hat.

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von Ein Mensch am 08.08.2018 um 15:40 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Es war einmal ein Amerika ...

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RE: Politik der USA (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von dihar38sued am: 08.08.2018 11:21 Uhr

... das man bei uns in Europa als "Hort der Freiheit und Demokratie" ansehen konnte.

Der Marshallplan half dem nach dem Krieg leidenden Europa (und auch Deutschland!) wieder auf die Beine, und alles, was amerikanisch war, galt uns Nachkriegskindern als "gut". Klar, es standen auch amerikanische Interessen dahinter, um den Einfluss der Sowjets einzudämmen - aber immerhin: es ging uns gut, und es ging vor allem aufwärts!

Sicherlich war nicht immer alles Gold, was glänzt, und immer (!) standen schon amerikanische Interessen weit vorne, wenn es um die Weltpolitik ging.

Allmählich aber ist die Stimmung gekippt: Heute empfindet man Amerika als "räuberisches Land", das auf Kosten der übrigen Welt im Wohlstand lebt, Anspruch auf die weltweiten Ressourcen erhebt und sich einen Sch ... darum schert, wie es allen anderen geht.

Weltklima? Umweltprobleme? Interessen der indianischen Ureinwohner? Pah! Für Trump und seine Entourage gelten nur der eigene Profit ... Gier lässt grüßen!

Ein Leserkommentar im Handelsblatt lautet weiter:

Zitat:

Statt Frieden wird neuerdings Unruhe gestiftet, der Dollar (80 % (?) des Welthandels wird in Dollar abgewickelt; der Euro ist Feindwährung Nr. 1) als Erpressungsmittel eingesetzt, Russland systematisch verteufelt und vormals Alliierte wie kleine Kinder gemaßregelt.Was bildet sich die amerikanische Regierung eigentlich ein, wer sie sind?
Es wird Zeit, dass die EU, Russland, China und Japan die Karten in der Weltpolitik neu mischen!"



Und Trump?
Eine Analyse der Washington Post (jaja, die mit der "Watergate Affäre"!) zeigt, dass es der 45. Präsident im ersten Jahr auf belegbare 2.140 Falschbehauptungen brachte - das sind mehr als 5 öffentliche Lügen pro Tag. Trump lügt über seine Russland-Connection,Trump lügt über Nato-Kosten, Trump lügt über Wirtschaftszahlen, Trump lügt über die Mexico-Mauer, über die Kriminalität in Deutschland ... Trump lügt, lügt, lügt - und kommt damit durch!

Zitat:

Im Frühjahr kam eine Untersuchung des Washingtoner Pew Research Center (siehe Grafik) zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der erwachsenen Amerikaner Tatsachen-Behauptungen und Meinungs-Äußerungen nicht mehr klar voneinander unterscheiden kann.



Quelle:
http://www.wz.de/home/politik/

Dazu ein Satz von Hannah Arendt aus den 1960er Jahren:

Zitat:

"Der ideale Untertan totalitärer Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder engagierte Kommunist, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen Fakten und Fiktion, wahr und falsch, nicht länger existiert."



Was, wenn die Konsequenzen der Trump´schen Politik in absehbarer Zeit - nach der jetzigen "Hochphase" - in die Rezession führt? Die Amerikaner sind dafür bekannt, dass sie auf Pump leben ... reißen sie uns alle wieder mit? Trunp & Co. werden die Schuld unter Garantie bei anderen sehen!

Wenn ich diesen Menschen nur sehe - seine Mimik, seine Gestik, seine Wortwahl ... wird mir schlecht. Aber ich fühle mich auch hilf- und fassungslos.

Gefühlt ist es so, dass die europäischen Politiker eher katzbuckeln vor Trump, statt den Rücken geradezumachen und Selbstbewusstsein zu zeigen.

Sind wir so sehr von den USA abhängig?

Schlimm genug, dass wir hier in Europa die Folgen ausbaden müssen von der durch Bush und Blair verursachten (und auf Lügen aufgebauten!) Destabilisierung des Nahen Ostens! Die Täter schotten sich nun ab und haben mit nix mehr was zu tun - freu dich, Europa; Putin freut sich mit dir!

Mission Accomplished!


Carina

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von Carina48 am 10.08.2018 um 18:55 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:3 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:12.08.2018 16:54 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7725 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Carinas Beitrag

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RE: Es war einmal ein Amerika ... (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von Carina48 am: 10.08.2018 18:55 Uhr

 smylie 

Gruß Vildemor

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von vildemor am 12.08.2018 um 13:15 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:12.08.2018 16:11 Uhr

Mitglied: vildemor

Beiträge: 1224 - Registriert seit: 13.01.2010

 

 

 
 

Guter Beitrag

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RE: Carinas Beitrag (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von vildemor am: 12.08.2018 13:15 Uhr


Carina, Du sprichst (schreibst) vielen aus dem Herzen.

Mir wird Angst und Bange, wenn es so weitergeht wie bisher mit der USA und vor allem diesem unausstehlichen Trump. So langsam denke ich, dass es kaum noch schlechter werden kann, aber der Mensch kann sich täuschen.
Nur: was können wir dagegen tun? Ich befürchte nix.

Freiheit2001 smylie 

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von freiheit2001 am 12.08.2018 um 16:11 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: freiheit2001

Beiträge: 4590 - Registriert seit: 14.08.2008

 

 

 
 

Danke Carina,

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RE: Es war einmal ein Amerika ... (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von Carina48 am: 10.08.2018 18:55 Uhr

für deinen Mut, diesen Beitrag zu veröffentlichen. Er trifft ins Schwarze. Meine Übersetzung:
Trump = Trampel
Weiter so  smylie  Weserland

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von weserland am 12.08.2018 um 16:48 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: weserland

Beiträge: 57 - Registriert seit: 20.01.2012

 

 

 
 

… also edel sei der Mensch

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RE: Es war einmal ein Amerika ... (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von Carina48 am: 10.08.2018 18:55 Uhr


hilfreich und gut. So wie die westliche Wertegemeinschaft, die mit ihren Medien Amok läuft.

Macht der Herr überm großen Teich nicht genau das, was der Westen leisetreterisch schon immer macht?
Wo wären wir denn, wenn wir die Menschen, welche uns die Klamotten nähen, nicht nur eine Schale Reis bezahlen würden? Wo, ohne die Menschen, die uns die Rohstoffe für 1,50€ am Tag aus der Erde buddeln?
Wo wären wir denn, wenn jeder ordentlich arbeitende Mensch auf dieser Welt, seine 15 Dollar Stundenlohn bekommen würde?

Wir predigen Wasser und trinken Wein!
Welchen Monatslohn könnten wir denn noch verbuchen, wenn wir ordentliche Leistung mit ordentlichem Lohn begleichen würden? 400 Euro? 500?
Ne, ne, wir können nicht unsere Seele ausbürsten, indem wir einen noch größeren Gauner an die Wand stellen.
Der „Hort der Freiheit und Demokratie“ funktioniert bei 8 Milliarden Menschen nur durch die Ausbeutung der restlichen 80% und ist genau dieses Abbild.

Gruß
Pepper

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von Sergeant Pepper am 12.08.2018 um 16:54 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.08.2018 12:08 Uhr

Mitglied: Sergeant Pepper

Beiträge: 1658 - Registriert seit: 05.06.2010

 

 

 
 

Das Thema war "Politik der USA"!

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RE: … also edel sei der Mensch (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von Sergeant Pepper am: 12.08.2018 16:54 Uhr

Natürlich sind politische Gegebenheiten untrennbar miteinander verknüpft, und der Westen kann seine Hände nicht in Unschuld waschen!
Was hat Deutschland im heutigen Namibia veranstaltet, was haben Westdeutsche nach der Wiedervereinigung mit vielen Menschen in der ehemaligen DDR gemacht? Es gibt viele Beispiele, für die "wir" (als Nation?) uns schämen könnten.

Nebenbei bemerkt: Wenn du von Gehältern sprichst: Immer noch werden Frauen bei uns mit bis zu 20 % geringerem Einkommen für die gleiche Arbeit entlohnt als Männer ... da brauchst du gar nicht so weit zu schauen!

Dennoch: Der gefühlte gerechte und Freiheit liebende und -vorlebende große Bruder Amerika hat - für mich! - viel von seinem Glanz verloren, weil von dort eben auch der Raubtierkapitalismus hierher herübergeschwappt ist, und vieles andere von dort übernommen wurde, was mir überhaupt nicht gefällt.

Oft, wenn jemand sich über Einwanderer beklagt, die Morde begehen oder Messerstechereien, gibt es andere, die sofort dagegen halten "Aber Deutsche begehen auch Morde und sind kriminell!"

Du tust jetzt dasselbe! Natürlich wissen die meisten von uns, dass die Ungerechtigkeiten in der Welt groß sind. Nur heißt es ja nicht, dass wir nicht auch in der Lage sind, vor unserer eigenen Tür zu kehren, wenn wir in diesem kleinen Rahmen über die (gefühlte?) Politik der USA und ihren erratischen Präsidenten diskutieren.

Der Threadstarter hat sich im Übrigen noch nicht wieder zu seinem angestoßenen Thema geäußert.

So what ...

Gruß
Carina


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von Carina48 am 12.08.2018 um 18:58 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Carina48

Beiträge: 7725 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

hilfreich und gut ...

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RE: … also edel sei der Mensch (Forum: Politik - Thema: Politik der USA) von Sergeant Pepper am: 12.08.2018 16:54 Uhr

... ist es ja nicht, wenn die wichtigsten Politiker dieser Welt Kontinuität, Loyalität und Vertragstreue für diplomatischen Unsinn halten!
Heute verabschiedet sich der Type aus Klimabakommen und Atomabkommen.
Morgen ist es OSZE und Nato.
Und man darf sich sorgen, ob der amerikanische Wähler das bremst, oder ob der drohende "Untergang" der USA selbst die Veranlassung sein wird, sich politisch und diplomatisch wieder seriöser zu verhalten.
Das hat mit Ausbeutung und gerechter Verteilung der Ressourcen, die man den westlichen Industrieländern mit Recht vorwerfen kann, nichts zu tun.
Das derzeitige amerikanische Government hält augenscheinlich nichts von den drohenden Gefahren des Klimawandels.
Für mich reicht das um schlüssig zu behaupten, dass sich im Weißen Haus arrogante, skrupellose Spitzbuben befinden, die dem Motto folgen:
Nach mir die Sinntflut!

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von Ein Mensch am 14.08.2018 um 12:08 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Ein Mensch

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zuletzt aktualisiert am: Dienstag, den 17. September 2019

  

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