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«Gutmensch» – was ist denn das für einer?

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«Gutmensch». – Das Unwort des Jahres 2015.
Mit diesem Wort wurde das ethische Ideal des guten Menschen in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal zu diffamieren und abzuqualifizieren.
(Ausschnitt aus Wikipedia)

Der Gutmensch ist naiv, links, moralisierend und ein Heuchler. Gutmenschen haben immer Recht, machen keine Fehler. Sie sind Moralisten. Selbstdarsteller, intolerant, überheblich. Und das Gegenteil von gut.
(Kommentare aus dem Internet)

– –

Aber wenn «Gutmensch» nicht gut ist, was stände gegenüber?
Das wäre dann der «Schlechtmensch».

Somit wäre der Schlechte der Gute!?

Fazit:
Aus einem «Schlechtmensch» wird jetzt«Gutmensch».
Und der «Gutmensch» wird jetzt? – – Unmensch??

Das Ganze ein sprachlicher Unsinn.
Oder «eine Perversität des Denkens».


Es grüsst
frederik

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von ehemaliges Mitglied am 29.02.2016 um 19:15 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:6

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:26.10.2016 um 18:12 Uhr

 

 

 
 

Krieg der Worte

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RE: «Gutmensch» – was ist denn das für einer? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 29.02.2016 19:15 Uhr

Gutmensch, Wutbürger, das Pack, Nazis, Putinversteher, Rechtspopulisten...., die Liste kannst du noch lange fortführen. Die Nachrichtensender bedienen sich inzwischen ständig im Vokabular psychologischer Beeinflussung.

Der neueste Schrei im Syrienkonflikt ist die Begrifflichkeit „oppositionelle Aktivisten“. Dies sind nichts anderes als Verbrecher und Mörder.
Bei „oppositionelle Aktivisten“ denke ich natürlich an Greenpeace, die bunte Plakate an Strommasten hängen und den Walfang im Pazifik stoppen wollen.

Hier werden bewusst solche Assoziationen hervorgerufen. Wer es noch nicht gemerkt hat, wir werden inzwischen komplett manipuliert.
Ach ja.... jetzt bin ich ein Verschwörungstheoretiker.

Gruß
Pepper

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von Sergeant Pepper am 01.03.2016 um 10:05 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:07.09.2016 21:19 Uhr

Mitglied: Sergeant Pepper

Beiträge: 1660 - Registriert seit: 05.06.2010

 

 

 
 

Kritik, Polarisierung oder Beleidigung?

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RE: «Gutmensch» – was ist denn das für einer? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 29.02.2016 19:15 Uhr

Es ist eine ironische Bezeichnung und sie stellt damit etwas infrage. Das sollte man ertragen können, auch wenn man Gutes tun will. Der Aus- druck kann auch böse gemeint sein. Trotzdem sollte man es positiv sehen. Ein bisschen Selbstkritik ist immer angebracht. So könnte Eitelkeit eine Rolle spielen, Selbstbestätigung, Machtausübung wenn man andere zu einem bestimmten Verhalten drängen will. Sicher ist es moralisch hochstehend, helfen zu wollen, doch ist es nicht gut, z. B. eigene Bedürfnisse dabei zu verleugnen und seine Kräfte überzustra- pazieren. Boshaftige Anwendung des Ausdrucks "Gutmensch" wird provoziert, wenn die Anderen unter Druck gesetzt werden, ebenso zu handeln oder an den Pranger gestellt werden weil sie nicht genau so handeln. Übrigens handelt echte Menschenliebe mit Güte, Verstehen und ohne Erwartung eines Dankes.

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von ehemaliges Mitglied am 01.09.2016 um 23:57 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:04.09.2016 15:36 Uhr

 

 

 
 

Gute Erklärung Hherbert

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RE: Kritik, Polarisierung oder Beleidigung? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 01.09.2016 23:57 Uhr

von dem reinen Ursprung her ist Gutmensch als positiv zu betrachten. Setzt sich ja aus gut und Mensch zusammen. Aber wie das immer so ist, hat eben viel mit dem Kontext und dem Ton zu tun. Kann durchaus rein positiv gemeint sein. Aber eher selten. Meißt wird es ironisch, sarkastisch oder auch zynisch gebraucht. Also fast genau das Gegenteil von dem, was es eigentlich ausdrückt.  smylie 

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von Black Crowe am 04.09.2016 um 15:36 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:07.09.2016 21:41 Uhr

Mitglied: Black Crowe

Beiträge: 169 - Registriert seit: 02.02.2016

 

 

 
 

Worte können Waffen sein

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RE: Krieg der Worte (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von Sergeant Pepper am: 01.03.2016 10:05 Uhr


mit diesen waffen kann man andere verletzen, sich selber auch. Vieles spricht dafür, dass der "Gutmensch" sarkastisch oder gar gehässig gemeint ist. Und es wurde als Reaktion auf etwas, das man als Aggression sah, gebildet; vielleicht auf die Menschen, die ihre guten Taten wie Monstranzen vor sich hertragen und vorwurfsvoll auf die anderen blicken. Damit hätten wir eine Polarisierung. Immer dann ist etwas aus dem Lot. Aber - muss immer einer recht haben und sein Kontrahent unrecht? Ich bin dafür zu differenzieren. Auch deshalb, weil Wut und Spott nicht die einzigen Emoticons sind, die dazu passen. Du hast schon recht, man wird auf Schritt und Tritt belogen und man sieht bald hinter allem ein Gespenst: aber lass Dich nicht vergiften!

Vile Grüße, Herbert

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von ehemaliges Mitglied am 07.09.2016 um 21:19 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Worte

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RE: Gute Erklärung Hherbert (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von Black Crowe am: 04.09.2016 15:36 Uhr


Es ist ja interessant, dass man den Ausdruck überhaupt neu gebildet hat. Man hätte z. B. "Menschenfreund" oder "Wohltäter" benützen können.Es müsste ein aktuelles Bedürfnis gegeben haben "Gutmensch" zu kreieren. Ein bisschen klingt auch Goethes Gedicht an: "Edel sei der Mensch, Hilfreich und gut .." Die deutsche Sprache hat ein ganzes Areal, vorder- und hintergründige Inhalte zu transpotrieren. Zusammengesetzte Hauptwörter sind höllisch. Andere Srachen müssen 2 Wörter nehmen und oft auch eine Präposition dazwischen setzen.

Übrigens, wenn Zwei dasselbe Wort sagen, müssen sie noch lange nicht Dasselbe meinen."Wald" ist für einen Förster, einen Sportler, einen Pilzsammler, einen Soldaten, einen Romantiker u. U. was völlig Anderes. Das ist riesig spannend, in Unterhaltungen reinzuhören und beobachten, was mit der Unterhaltung passiert. Deshalb bin ich dafür zu analysieren und differenzieren: Intonation, Körpersprache, Kontext. ? :

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von ehemaliges Mitglied am 07.09.2016 um 21:41 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:10.09.2016 09:15 Uhr

 

 

 
 

Heute, am 10.September

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RE: Worte (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 07.09.2016 21:41 Uhr

wird an den Tag der deutschen Sprache erinnert.

(ARD Videotext)....

"Unsere "Wortwahl" steht heute auf dem Prüfstand. Der Gebrauch von Fremdwörtern soll eingedämmt werden, es wird für gutes verständliches Deutsch geworben und das Bewusstsein für die Ausdruckskraft der Muttersprache." (Zitat Ende)

Ich finde persönlich, ein gute Erinnerung, im Zuge der Verunglimpfung der deutschen Muttersprache.

Es gibt sehr viele sinnvolle Erinnerungstage und das ist einer davon,
meint ,

die Schlaefer smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 10.09.2016 um 09:15 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:10.09.2016 10:23 Uhr

 

 

 
 

Ach wär das schön, liebe Schläfer...

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RE: Heute, am 10.September (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 10.09.2016 09:15 Uhr

... wenn dieses "denglisch" verschwinden würde!!! Und natürlich auch die englische Sprache, die man überall in den Geschäften liest! Angefangen hat das alles mit dem Internet und es nimmt kein Ende!

Liebe Grüße
die Hexe

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von FrauHexe1900 am 10.09.2016 um 10:23 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:27.09.2016 11:56 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10549 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

... das glaube ich

antworten

RE: Ach wär das schön, liebe Schläfer... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von FrauHexe1900 am: 10.09.2016 10:23 Uhr

nun wiederum nicht, das dies eintreffen wird, liebe Hexe.  smylie 


Trotzdem sollte jeder deutsche Mensch auf seine Muttersprache achtgeben. Die deutsche Sprache ist so vielfältig.

die Schlaefer

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von ehemaliges Mitglied am 10.09.2016 um 17:56 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.09.2016 19:58 Uhr

 

 

 
 

Ja die dt Sprache ist

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RE: ... das glaube ich (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 10.09.2016 17:56 Uhr

schon gut und sollte auch gepflegt werden. Bei mir in der Gegend wird mehr das Gullideckeldeutsch gesprochen. So Randberlin eben. Nicht schön, aber meistens laut. Wobei das englisch ist schon internationaler, nur sollte es die dt Sprache nicht durchsetzen. Da bin ich bei Euch. Aber die dt Sprache entwickelt sich weiter. Vielleicht wird in 150 Jahren so eine Art Esperanto im europäischen Raum gesprochen? Wer weiß?
meint Black Crowe

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von Black Crowe am 14.09.2016 um 19:58 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:15.09.2016 19:15 Uhr

Mitglied: Black Crowe

Beiträge: 169 - Registriert seit: 02.02.2016

 

 

 
 

Ja dieses

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RE: Ja die dt Sprache ist (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von Black Crowe am: 14.09.2016 19:58 Uhr

Esperanto ist was tolles, schade das es sich nicht so richtig durchsetzt, aber wer weiß?

Habe mir sagen lassen, das Esperanto leichter zu erlernen wäre als Englisch? Aber Englisch ist nun mal die Sprache die man fast auf der ganzen Welt spricht.

Nun ja und die Dialekte, die man innerhalb einer Sprache spricht, sind ja auch interessant. Da denkt man manchmal, man ist im Ausland.

es grüßt die Schlaefer

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von ehemaliges Mitglied am 15.09.2016 um 19:15 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Denglisch

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RE: Ach wär das schön, liebe Schläfer... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von FrauHexe1900 am: 10.09.2016 10:23 Uhr

... "denglisch"... Natürlich ätzt es - in bestimmten Sportreportagen kommen nur Anglizismen vor -- das einzige Deutsche sind dann die deutschen Beugungsformen. Sprachen leben. Sie entstehen, blühen auf, altern, sterben. Eine ihrer Lebensform ist auch Ausstauch und Blutauffrischung durch andere Sprachen. Dabei spielt es eine Rolle, wie reif, ausdrucksfähig, wandlungsfähig, selbstbewusst eine Sprache ist. Blutauffrischung durch Fremdsprachen gab es schon immer: vgl.: Veränderung des Latein durch die Griechen, nachdem sie von den Römern besiegt wurden; als der Sonnenkönig seine absolute Königsmacht formulierte, fanden es die deutschen Adeligen so toll, dass sie nur noch Französisch sprachen; Friedrich der Große, der "Alte Fritz" sprach Französich fließend, Deutsch nur stotternd. Riesige Mengen amerikanischer Kultur und Sprache gelangten nach dem 2. Weltkrieg nach Deutschland (ein bisschen - mehr sogar als man denken möchte - auch vom Deutschen ins Englische und Amerikanische).

Wer sich für Sprache mit allen ihren Facetten interessiert, dem ist die Ausstellung im Hygiene-Museum Dresden wärmstens zu empfehlen (ist auch eine Perle für Medizin-Interessierte).

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von ehemaliges Mitglied am 27.09.2016 um 11:56 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Gutmensch = Schlechtmensch

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RE: «Gutmensch» – was ist denn das für einer? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: «Gutmensch» – was ist denn das für einer?) von ehemaligen Mitglied am: 29.02.2016 19:15 Uhr

Als Gegenstück zum Gutmensch sehe ich den (wirklich) guten Menschen, der nicht überheblich nur predigt, sondern tatsächlich Gutes tut.
Mit Gutmensch werden nach meiner Erfahrung scheinheilige Menschen bezeichnet, die die Tat durch das Wort ersetzen, um auf bequeme Art gut zu erscheinen.
Linktipps:

http://www.thalia.de/shop/home

Gutmenschen sind im landläufigen Sprachgebrauche (politisch links stehende) Menschen, die das (ihrer Ansicht nach) Gute predigen, um als gut zu erscheinen, die aber voller Hass auf Menschen sind, die ihre Meinung nicht teilen und ihnen nicht zustimmen. Wer ihnen nicht nach dem Mund redet, den stellen sie gern in die rechte Ecke. Dabei sind sie praktisch das linke Gegenstück zu den rechten Fanatikern.

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von ehemaliges Mitglied am 24.10.2016 um 07:20 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:3 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:26.10.2016 18:12 Uhr

 

 

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