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Thema: Virtueller Mitbewohner/in

 

 
 

Traurig

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RE: Virtueller Mitbewohner/in (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Novellist am: 20.05.2015 23:28 Uhr

Es ist traurig das so etwas als nötig gesehen wird smylie 

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von Mynona58 am 03.06.2015 um 09:02 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:03.06.2015 12:16 Uhr

Mitglied: Mynona58

Beiträge: 12 - Registriert seit: 11.10.2010

 

 

 
 

Wieso das denn, Mynona?

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RE: Traurig (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Mynona58 am: 03.06.2015 09:02 Uhr

Zitat:

Es ist traurig das so etwas als nötig gesehen wird




Wenn die einzigen Alternativen die sind, allein und isoliert zu leben, ohne jede Hilfe und Ansprache oder in ein Heim zu gehen?!

Nicht jede(r) hat in hohem Alter einen realen Menschen um sich, der ihn rund um die Uhr versorgen kann.

Es ist doch heute auch schon so, dass manch ein einsamer Mensch den ganzen Tag lang den Fernseher laufen lässt ...

Gruß
Carina

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von Carina48 am 03.06.2015 um 12:16 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:03.06.2015 15:09 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7728 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Hallo Carina ...

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RE: Wieso das denn, Mynona? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 03.06.2015 12:16 Uhr

... ich bin da auch Mynona's Meinung.

Es müsste doch nicht die einzige Alternative sein, allein und isoliert zu leben! Dazu müsste man allerdings das Pferd mal nicht von unten, sondern auch mal von oben aufdröseln!

Die Chefs streben immer mehr Gewinnmaximierung an und stecken sich diese in die eigenen Taschen, weil Geld ja viel Macht gibt, meinen sie! Wenn sie damit aber mal das Personal aufstocken würden und vor allem dem Personal auch mal Zeit geben, um durchzuatmen und einige Minuten länger bei den kranken Menschen zu bleiben, dann brauchten wir an dieser Stelle nicht über virtuelle Hilfe diskutieren!

Und die Chefs wären echte Helden, auch mit weniger Geld.

Ja, ich weiß ... jetzt kommt wieder, warum sollen die damit anfangen, wenn die Politiker uns vorleben, wie sie fast täglich Mio. verballern.

Da kann ich nur sagen, EINER MUSS ENDLICH DAMIT ANFANGEN !!!!!!!

Liebe Grüße
hexe1900

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von FrauHexe1900 am 03.06.2015 um 13:47 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10420 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Ja wieso Carina

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RE: Wieso das denn, Mynona? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 03.06.2015 12:16 Uhr


Hallo Carina
Ich gebe dir recht. Es gibt viele Menschen die isoliert leben und keinen realen Ansprechpartner haben, aber kann so ein virtuelles Wesen einen solchen ersetzen. Eventuelle Hilfe die nötig ist kann es sicher nicht leisten. Mich erinnert das sehr an das Tamagotschie aus den Kindertagen meiner Kinder.
Ich denke es sollte mehr Mensche geben die bereit sind sich mal etwas Zeit für diese Menschen zu nehmen. Vieleicht gibt es sie auch und man müßte nur helfen den nötigen Kontakt herzustellen. Vieleicht könnte die Universität so eine Vermittlungstelle ins Leben rufen.
Stattdessen will man diese Menschen eine Technik an die Hand geben mit der man nach gut dünken, wenn man dazu in der Lage ist, eine Menschen ganz nach seinen Vorstelllunge zu erschaffen
Zitat:
Aber das Ganze ist ausbaufähig. Jeder könnte sich einen Bekannten, Freund, Partner, Gefährten erzeugen. Alle Wünsche werden erfüllt.

Viele alte Menschen werde sicher nich alleine in der Lage sein mit so einer Technik umzugehen. Besser wäre ein Kontakt zu einem realen Menschen zu haben.

Lieber Gruß
Inge

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von Mynona58 am 03.06.2015 um 15:09 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:14.04.2016 20:21 Uhr

Mitglied: Mynona58

Beiträge: 12 - Registriert seit: 11.10.2010

 

 

 
 

Ich glaube ...

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RE: Ja wieso Carina (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Mynona58 am: 03.06.2015 15:09 Uhr

... dass wir hier ein paar Dinge durcheinander würfeln.

Verabschieden wir uns mal von dem Gedanken, dass allein diese Kunstfigur so etwas wie "Betreuung" übernehmen kann oder soll. Das ist - glaube ich - auch nicht die Absicht der Forscher.

Aber als Ergänzung zur Betreuung durch einen Pflegedienst z.B. oder auch einen Familienangehörigen könnte das durchaus sinnvoll oder sogar spannend sein. (Ich erinnere wieder an das Beispiel von Stephen Hawking, der ja nun wirklich nicht isoliert lebt, aber durch den Einsatz von Computertechnik noch Dinge bewerkstelligen kann, die ihm sein Körper nicht mehr ermöglicht).

Gedacht ist dieser Versuch ja ohnehin (erst mal) für Menschen, die ihren Alltag nicht mehr strukturieren können. Stellt ihr nicht auch einen Wecker, um zu einer bestimmten Zeit aufzustehen oder benutzt ihr keinen Terminkalender, um euch an Arztbesuche, Geburtstage, o.ä., erinnern zu lassen? Dieses Forum hier ist für manch eine(n) auch schon ein Fenster zur Welt.

Zitat:

Viele alte Menschen werde sicher nich alleine in der Lage sein mit so einer Technik umzugehen. Besser wäre ein Kontakt zu einem realen Menschen zu haben.




Ich stimme dir zu, wenn du dabei heutige alte Menschen im Kopf hast. Aber unsere Generation, die mit Computertechnik umzugehen weiß und sie auch weidlich nutzt, ist da schon näher dran.

Kontakt zu einem realen Menschen? Ja klar! Und wenn es ehrenamtliches Engagement (Besuchsdienste, Vorlesen, Einkaufsbegleitung, usw.) gibt, ist der aber nicht 24 Stunden rund um die Uhr verfügbar.

Es kommt hinzu, dass wir nun mal immer mehr ältere Menschen haben werden, denen nur wenige Jüngere oder gar Kinder gegenüber stehen.

Dass es im Pflegebereich mittlerweile sehr eng wird, wissen wir alle. (Und jede(r) von uns hofft natürlich, dass der Kelch eines erhöhten Pflegebedarfs an ihm/ihr vorbei geht!)

Vor längerer Zeit hatten wir hier eine Diskussion, in der es darum ging, dass diejenigen, die genügend Vermögen haben, sich "bessere" Pflege "kaufen" können - erinerst du dich, hexe?

Das Patentrezept gibt es nicht, egal, wieviel Geld jemand in die Hand nimmt ... aber ich glaube, dass ich durchaus an so einem Projekt teilnähme, wenn ansonsten meine 5 Sinne noch einigermaßen funktionierten.

Gruß
Carina

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von Carina48 am 03.06.2015 um 17:26 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:15.04.2016 16:24 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7728 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Körperliche Fähigkeiten/Kräfte.... Ja, aber

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RE: Na ja, hexe ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 21.05.2015 10:52 Uhr

... geistige Fähigkeiten, da kann ein Roby-Assistent keinen Ersatz bieten.
Datu

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von ehemaliges Mitglied am 29.06.2015 um 04:01 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:27.08.2015 16:44 Uhr

 

 

 
 

virtuell auf Facebook

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RE: Körperliche Fähigkeiten/Kräfte.... Ja, aber (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 29.06.2015 04:01 Uhr

Habe gerade irgendwo gelesen, das die Gruppe der über 50
jährigen
http://www.50plus.ch/freizeit/
die mit dem meisten Zulauf auf Facebook ist. Wir sollten uns da wohl alle ein Profil zulegen. Ich glaube meine Enkel gehen flüchten, wenn sie mich als ihren Freund anerkennen müssen.
Und ich dann so manches erfahre, was die beiden so fabrizieren

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von ehemaliges Mitglied am 27.08.2015 um 16:44 Uhr  Legende ausblenden

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Ja Carina, ich erinnere mich ...

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RE: Ich glaube ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 03.06.2015 17:26 Uhr

... daran, dass wir dieses Thema vor längerer Zeit hatten!
Na klar, wenn die Rente oder Pension reicht, um auf dem Priwall/Travemünde in einem Luxus-Senioren-Haus zu wohnen,
freue ich mich für die Oldies, die das können! Den Meisten ist es
leider nicht möglich!

Allerdings, um auf dieses Thema hier zurück zu kommen, sind meine Oldies, die ich ehrenamtlich betreue, nicht mal in der Lage, PC oder Handy zu bedienen. Was machen diese (sehr dankbaren) über 85 Jährigen mit der neuen Technik??? Die sind schon froh und sehr dankbar, dass ich einmal am Tag anrufe und mit ihnen ein paar Minuten klöne! Oder vor meinem Einkauf anrufe: "Brauchste was?"

Wo und was wäre Deutschland, wenn es die Ehrenamtler nicht mehr geben würde??? Früher hat man wenigstens die Monatfahrkarte von den Berliner Verkehrsbetrieben bezahlt bekommen als Ehrenamtler, die muss ich nun auch noch von meiner Rente bezahlen!!!

Hallo Michel, Feezbook ... neee will ich immer noch nicht!

Liebe Grüße
hexe1900

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von FrauHexe1900 am 27.08.2015 um 17:21 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10420 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten

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RE: Ja wieso Carina (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Mynona58 am: 03.06.2015 15:09 Uhr


Bald werden wir uns oft im Netz mit Maschinen unterhalten. Im Gespräch sind wieder Chatbots. Das sind Programme, die eine Unterhaltung mit Menschen führen können. Bereits jetzt werden immer mehr Waren oder Dienstleistungen per Chatbot bestellt. Die künstlichen Gesprächspartner nehmen zu. Sie moderieren nicht selten in Chatrooms.

Zurück zum ursprünglichen Thema: dem virtuellen Mitbewohner.
Der virtuelle Assistent namens Billie soll auf Zuruf reagieren. Er soll befähigt sein, Körpersprache und Mimik des Anwenders zu verstehen. Gegebenenfalls kann Billie einen Arzt einschalten, bestimmte Stellen benachrichtigen, einen Notruf absetzen.
Ende 2016 bzw. 2017 soll der virtuelle Assistent bei drei Versuchspersonen einziehen.

Natürlich kann menschliche Zuwendung nicht ersetzt werden. Aber es ist zu bedenken, dass die Menschen immer älter werden und die Einkommen leider immer niedriger. Pflegekräfte sind häufig überfordert. Ehrenamtliche können nicht alle anfallenden Aufgaben übernehmen. Der Bogen würde weit überspannt. Da kann eine Roboterhilfe durchaus nützlich sein. Das Computerwesen auf dem Bildschirm ist in der Lage, eine Reihe von Tätigkeiten zu erfüllen.

Es gibt auch sprechende Geräte.

Zusammenfassung: Die Technik kann vielen alten Menschen oder Behinderten helfen, länger selbstständig zu leben.

Gruß
Novellist

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von Novellist am 14.04.2016 um 20:21 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:15.04.2016 14:35 Uhr

Mitglied: Novellist

Beiträge: 272 - Registriert seit: 05.05.2015

 

 

 
 

Chatbots???

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RE: Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Novellist am: 14.04.2016 20:21 Uhr

... gibt es dafür auch ein Deutsches Wort? Wie könnten Programme mit mir sprechen? Ich verstehe nur Bahnhof fährt ab und Zug bleibt stehen.

Bitte nicht böse sein!

Gruß
Hexe

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von FrauHexe1900 am 15.04.2016 um 14:35 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10420 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Ich muss nochmal meinen Senf ...

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RE: Ich glaube ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 03.06.2015 17:26 Uhr

... dazu geben. Du erwähnst Stephen Hawking, ich gönne ihm von ganzem Herzen, dass er sich jegliche Hilfe und auch Unterhaltung leisten kann und niemals alleine sein MUSS!!!

Armen Menschen geht es da ganz anders. Aber auch sie haben Möglichkeiten! Das erfahre ich gerade und bin sehr dankbar dafür.
Denn da die Menschen ja immer älter werden, haben auch "normale Menschen" mit Geld und Hang zur Pflege Ideen.

Ich ziehe demnächst wieder nach Hamburg in ein "Altenheim"....... *lachmichgeradeschlapp*, könnt Ihr Euch DAS vorstellen?
Ich erkläre es gerne: Es ist ein Riesengrundstück mit einem Altenheim drauf. Daneben sind mehrere Häuser mit normalen 1,2 und 3 Zimmerwohnungen, behindertengerecht, jede Wohnung hat einen Notrufknopf und einmal im Monat kommt eine Pflegerin (wenn ich das will), die mich fragen würde, ob es mir gut geht, ob ich zufrieden bin, usw.
Eben eine abgeschlossene Wohnung. Wenn ich möchte, kann ich dort jeden Tag für kleines Geld im Restaurant essen gehen. Es gibt einen Kiosk einen kleinen Supermarkt und wenn ich es wollte ... einmal in der Woche Ringelpietz mit Anfassen, oder wie wir in Berlin sagen ... Mumienschieben, is aber nicht böse gemeint! Ein Handarbeitenkreis, Volksliedertag, sogar einen Computerkurs, vielleicht trage ich mich da ein, denn lernen hält den Geist jung! Wobei ich eher glaube, da is Hopfen und Malz verloren. smylie 

Warum ich das mache? Weil ich nicht gesund bin und auch, weil ich nicht weiß, ob ich nicht doch mal Pflege brauche. Dazu müsste ich nun nicht noch einmal umziehen, sondern könnte dann auch dort bleiben.

Außerdem habe ich ein Dorf weiter eh schon mal fast 20 Jahre gewohnt, meine Tochter, Schwiesohn und Enkel wohnen knapp 10 km weiter und meine sehr gute Freunde und Bekannte freuen sich schon auf mich!

Gerade in letzter Zeit höre ich aber auch, dass die Studentenwohnungen sehr überfüllt sind. Da hat ein guter Mensch eine Idee gehabt. Meist haben die älteren Menschen noch ein großes Haus, oder eine große Wohnung. Nun gibt es über Internet eine Anlaufstelle, wo Studenten solche Wohnungen suchen, den älteren Herrschaften im Haus oder Garten unter die Arme greifen und auch mal einkaufen gehen. Das regeln sie selbst untereinander.
Das hat gleich 2 Vorteile, der alte Mensch ist nicht mehr alleine! Ihm wird geholfen und der Student zahlt dafür nicht sooo viel Miete.

Schöne Sache finde ich!!!

Liebe Grüße
die Hexe

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von FrauHexe1900 am 15.04.2016 um 16:24 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:16.04.2016 11:45 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10420 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Wohngemeinschaften ...

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RE: Ich muss nochmal meinen Senf ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von FrauHexe1900 am: 15.04.2016 16:24 Uhr

... zwischen älteren Menschen (die vielleicht noch größere Wohnungen oder Häuser besitzen) und jüngeren Menschen/Studenten finde ich prima! Da hat es ja schon einige Experimente gegeben, die für beide Seiten sehr erfolgreich waren. Allerdings klappt das wohl eher in den größeren (Universitäts-)Städten und deren Umfeld, wo auch die Studenten händeringend nach Unterkünften suchen.

Stephen Hawking habe ich deshalb erwähnt, weil er ja wirklich schwer behindert ist, und den kennt ja wohl jeder. Und der ist nicht allein: er hat eine (Ehe-)Frau und ein Umfeld, das ihn liebt, verehrt und ihm hilfreich zur Seite steht. Dennoch helfen technische Möglichkeiten ihm, so viel wie möglich selbst zu machen.

Das eine muss das andere doch nicht ausschließen?!
Eure Antworten zielen im Großen und Ganzen darauf ab, dass man jemandem Pflegebedürftigen einen "Apparat" zur Seite stellt und ihn ansonsten mit seinem Schicksal allein lässt. Das ist, glaube ich, nicht die Absicht der Erfinder ... selbst jemandem, der in einer häuslichen Gemeinschaft lebt, kann doch - mithilfe von "Robotern" noch so viel Eigenständigkeit wie möglich verschafft werden. Das entlastet den Betroffenen genau so wie den Mitbewohner, weil damit Zeit für anderes bleibt.

In den letzten Jahrzehnten hat "Robotertechnik" doch sowieso schon überall Einzug gehalten: Am Fließband, in Krankenhäusern (selbst bei OPs), in Autos - und auch in unseren PCs. Nicht jede(r) nutzt sie, klar, aber vorhanden sind die Möglichkeiten nun mal.

Klar ist es für älter werdende alleinstehende Menschen sehr viel schöner, in häuslichen Gemeinschaften zu leben, wo ihnen schnell jemand zur Seite stehen kann. Aber selbst da ist der Einsatz von "Apparaten" bei schwer Pflegebedürftigen ein Segen.

findet
Carina

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von Carina48 am 16.04.2016 um 11:45 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:17.10.2017 11:49 Uhr

Mitglied: Carina48

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