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Leben mit wenig Rente

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Sehr geehrte Ahano-Nutzende,

mein Name ist Christine Volk-Uhlmann. Ich arbeite am Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg und koordiniere dort das Projekt "Gesundheitsförderung mit sozial benachteiligten älteren Menschen". Das Problem dabei ist, dass ich zwar über eine Menge statistischer Daten verfüge, die sich um die Themen Gesundheit, Armut, ältere Menschen drehen. Was mir fehlt, ist ein Einblick, wie es gelingen kann, mit wenig Rente das tägliche Leben zu meistern.

Für mich ist dieser Einblick wichtig, weil wir immer wieder Modellprojekte im Bereich Gesundheitsförderung älterer Menschen ausschreiben können (für langfristige Maßnahmen bekommen wir leider kein Geld). Bislang können wir mangels eigener Erfahrung die Ziele der Projekte nur am "grünen Tisch" beschreiben, ohne zu wissen, was davon überhaupt realistisch und realisierbar ist, und was nicht.

Daher würde ich mich sehr freuen, wenn sich zwei oder drei von Ihnen bereit fänden, mir am Telefon einen Einblick in ihr tägliches Leben zu geben, damit ich besser ermessen kann, wie es sich mit wenig Rente leben lässt.

Ihre Informationen werden selbstverständlich anonymisiert, so dass niemand Ihren wahren Namen erfahren wird. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte über das Forum. Wir werden dann gemeinsam überlegen, wie sich der Austausch von Telefonnummern so gestalten lässt, dass niemand Informationen erhält, die ihn nichts angehen.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Volk-Uhlmann

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von ehemaliges Mitglied am 03.08.2012 um 10:27 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:9

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:32 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:10.08.2012 um 15:54 Uhr

 

 

 
 

Sehr geehrte Frau Volk-Uhlmann,

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RE: Leben mit wenig Rente (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 03.08.2012 10:27 Uhr


warum stellen sie nicht einfach einige der "Projekte vom grünen Tisch" hier nacheinander ein?

Die Menschen werden ihnen dann schon sagen, was sie davon halten und wie realistisch diese in Wirklichkeit sind.

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

PS.: Und die Anonymität bliebe auch gewahrt!

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von ehemaliges Mitglied am 03.08.2012 um 12:27 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Tja,

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RE: Leben mit wenig Rente (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 03.08.2012 10:27 Uhr

leider bekomme ich gar keine Rente, weshalb ich als Statistiklieferer gerne unnütze Gespräche gegen Cash verkaufe.

I. d. R habe ich einen Std.-Satz von 135,- Euronen zzgl. MwSt.

Bei Ahanoumfragen könnte ich aber einen Gruppenrabatt von 35% einräumen, sowie zusätzlich 3% bei Vorkasse.

Wenn Sie Interesse haben, kurze Mail, dann übersende ich Ihnen gerne Kontenverbindung und evtl. Terminvorschläge.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sky

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von ehemaliges Mitglied am 04.08.2012 um 01:15 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Ich verstehs nicht!

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RE: Leben mit wenig Rente (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 03.08.2012 10:27 Uhr

…wenn man unter Menschen geht und sich auch dafür interessiert, hat man doch einen Einblick ins tägliche Leben. Sind Ämter und Organisationen schon so weit von der Realität entfernt? Um zu sehen daß manche Menschen nur noch verbilligtes Brot vom Vortag kaufen und die einzige warme Mahlzeit aus Kartoffeln besteht. Sie gar kein Telefon haben um darüber zu sprechen! Ich könnte ein Dutzend Fälle aufzeigen, allerdings nur in Österreich, wo schon allein durch eine Krankheit die Armut über manche Betroffene herein bricht. Dazu kommen auch noch die Scham und der falsche Stolz um sich an eine soziale Einrichtung zu wenden. Viele wissen auch gar nicht welchen Anspruch auf soziale Leistungen sie haben, Und bei dem Papierkram, um zu helfen, komm ich dann wieder ins Spiel.
Mein Tip: Geht unter die Leute, von einem Bürosessel sieht man das nicht *zwinker
Lieben Gruß, Ada smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 04.08.2012 um 10:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:07.08.2012 10:18 Uhr

 

 

 
 

unter die Leute ....dauert aber zu lange

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RE: Ich verstehs nicht! (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 10:06 Uhr

Denn bevor jemand mal Vertrauen fasst und wirklich "Butter bei die Fische" gibt, das dauert seine Zeit !
Ich war öfters dabei als Begleitung zur "Tafel" (ich habe da einmal eine Bildreportage gemacht); mit den Leuten in ein Gespräch zu kommen, dazu bedarf es einerseits enormen Fingerspitzengefühls und zusätzlich viel Geduld, Zeit, Ausdauer ....
Mit mir sprachen die Leute erst nach meinem vierten Beisein...sie erkennen sehr schnell, ob man "dazugehört" oder nicht und werden dann zugeknöpft bis unter die Haarwurzeln ...
Man sollte sich stets beide Seiten betrachten, die eben so jedes Ding hat ...
schönes, sonniges WE wünsche ich  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 04.08.2012 um 10:49 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:04.08.2012 11:12 Uhr

 

 

 
 

Diese "Eingangsbitte" ist

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RE: unter die Leute ....dauert aber zu lange (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 10:49 Uhr

für mich eine bodenlose Frechheit und zeigt nur die Arroganz mit welcher heutige "Staatsdiener" die Bürgerinnen und Bürger betrachten!

Denn die Bürgerinnen und Bürger sind der Souverän im Land und nicht die Staatsdiener.

Bei denen liegt die Betonung ganz klar auf "Diener"!

Oder allgemeinverständlich:

Wenn die Staatsbürgerinnen und -bürger sagen hüpf, dann haben Staatsdiener/innen nicht zu fragen, "wie hoch oder wie weit", sie haben anzufangen mit hüpfen!

Auch ich erlebe es immer wieder, wenn ich Menschen, welche den Behörden aus Unkenntnis hilflos gegenüberstehen und einfach "abgebügelt" wurden, zum "Amt" begleite, mit welcher Überheblichkeit und auch fachlicher Inkompetenz, da teilweise vorgegangen wird.

Dazu eine kleine Geschichte aus meiner Jugend:

Zwei Freunde von mir lernten "Beamter", der Eine beim Sozialamt, der Andere beim Finanzamt.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung und der Übernahme in den Staatsdienst wurden beide versetzt.

Der von Finanzamt zum Sozialamt und der Andere umgekehrt.

Beide hatten also von ihrem neuen Tätigkeitsfeld soviel Ahnung, wie ein Schwein vom Fahrradfahren.

Und heute habe ich teilweise das Gefühl, an der Logik hat sich nichts geändert.

Hauptsache man selber hat sein Auskommen mit dem Einkommen, die Anderen sollen doch sehen, wie sie klarkommen.

Wohlgemerkt, es sind nicht Alle so, die Mehrzahl ist wirklich bemüht den Menschen zu helfen und das trotz dauernder, beruflicher Überlastung, aber ein fauler Apfel verdirbt objektiv den ganzen Korb.

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 04.08.2012 um 11:12 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:07.08.2012 10:26 Uhr

 

 

 
 

Muss man eigentlich immer

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RE: Diese "Eingangsbitte" ist (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 11:12 Uhr

gleich draufhauen? Kann man nicht erst mal guten Willen voraussetzen und die kleine Chance nutzen? Steter Tropfen höhlt den Stein.
Gruß
Gertrude

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von Gertrude am 04.08.2012 um 11:29 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: Gertrude

Beiträge: 4244 - Registriert seit: 10.04.2009

 

 

 
 

Mein Rat

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RE: Leben mit wenig Rente (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 03.08.2012 10:27 Uhr

an Frau Volk-Uhlmann.

Gehen Sie mal zur Tafel in ihrem Wohnort und vielleicht haben Sie das Glück, daß der eine oder andere Rentner mit Ihnen darüber spricht.

Ich denke allerdings, daß sie da sicherlich 2 bis 3 Mal hin müssen, denn es wird keiner sofort mit Ihnen über seine Rentensituation sprechen, dazu ist dann die Schamgrenze doch zu hoch.

Es würde dem einen oder anderen sicherlich auch staatliche Hilfe zustehen, aber wer mag es schon offen aussprechen?

Mal ganz ehrlich, wenn ich Sie morgen anrufen würde oder bei Ihnen im Büro vorsprechen würde und Sie fragen, was Sie verdienen und wie Sie damit umgehen, würden Sie mir antworten? Ich denke mal fast nein.

Bei uns gilt, mein Haus, mein Pferd, mein Boot und wenn man unsere Politiker fragt, dann wird einem gesagt, in Deutschland geht es allen gut und Armut kennen wir nicht. Da wird sicherlich kaum einer sagen -ich bin arm -

Gruß anna-franziska

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von ehemaliges Mitglied am 04.08.2012 um 13:14 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:07.08.2012 09:06 Uhr

 

 

 
 

Ich bekomm ja

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RE: Mein Rat (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 13:14 Uhr

…als“ Nur“ Hausfrau mal keine Rente *heul…meine Arbeitsjahre vor der Ehe und drei Kinder zählt nicht, ist zu wenig, hätte eben noch zwei bekommen sollen *lach
Doch ich hab das Geld unseres Ernährers immer gut verwaltet und meinen Haushalt, auch den Finanziellen, in Ordnung gehalten. Keinen Unsinn mit Kredit gekauft! Keine waghalsigen Spekulationen! (bei drei Kindern gar nicht möglich) Nun straft mich der Staat dafür daß ich so vorrausschauend geplant habe mit seinen Steuern. Hätte ich bloß Schulden gemacht um mich in meinen alten Tagen auch von ihm versorgen zu lassen. Nun, bei der Inflation kanns ja noch hinkommen. Ach ja wir haben ja keine Inflation, nur Preisanpassungen, ist es das neue Wort dafür?
Gestern mit der Post bekommen: Heizkosten um 8,5% gestiegen! * ärger
Allen denen es auch so gut geht, liebe Grüße Ada smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 07.08.2012 um 09:06 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Rentenalter zwar noch einige Zeit entfernt, aber

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RE: Leben mit wenig Rente (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 03.08.2012 10:27 Uhr

trotzdem meine Bemerkungen dazu:
Statistiken sind schön und gut, aber meist sind sie nicht zutreffend und sehr "geschönt", wie es am besten passt.

Fehlender Einblick,mit wenig Geld auszukommen, na ja...wie wäre es z.B. mit "sehenden Augen" durch die Straßen/Geschäfte zu ziehen, Beispiele: Flaschensammler in Zügen und Straßen, Abfallwühler, Leute, die nur Sachen kaufen, die kurz vor Verfallsdatum stehen usw....

2 oder 3 Leute für eine Telefonbefragung?? Was soll das schon bringen? Die breite Masse ist es jedenfalls dann nicht.

Ich wünsche für die Befragung auf jeden Fall viel Erfolg. Wäre ich "Kleinrentner" (wann ist man das???) würde ich mich garantiert nicht melden.

Einen schönen Dienstag wünscht allen

Kulturfan

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von kulturfan am 07.08.2012 um 10:03 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 839 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 

RE: Ich verstehs nicht! (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 10:06 Uhr

auch ich kenne Fälle, in denen die Betroffenen lieber Marmeladebrote gegessen haben, als zum Amt zu gehen, weil sie sich schämten, obwohl sie für ihre Armut gar nichts konnten.

Über soziale Leistungen wird m.E. viel zu wenig aufgeklärt. Viele wissen ja nicht einmal, dass sie bei Kleinrente aufstockenden Grundsicherungsanspruch haben...

Hier gibt es auch immer mehr Menschen, die immer weniger Geld zur Verfügung haben, die aber ebnefalls ihre Bedürfnisse und Wünsche haben. Oft reicht es mal gerade für das Nötigste!!!
Unvorhergesehenes darf dann nicht geschehen.

Einen schönen Tag wünscht
Kulturfan

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von kulturfan am 07.08.2012 um 10:18 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:07.08.2012 11:27 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 839 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Eissendorfer

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RE: Diese "Eingangsbitte" ist (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von ehemaligen Mitglied am: 04.08.2012 11:12 Uhr

nein, a l l e sind nicht so!!!! Und das ist auch gut so.

Dein Zitat:
"Hauptsache man selber hat sein Auskommen mit dem Einkommen, die Anderen sollen doch sehen, wie sie klarkommen"

D a s gilt nicht nur bei Behörden, sondern in allen Bereichen!!!!

Logik von Behörden muss man nicht unbedingt verstehen, gerade in der Personalpolitik. Versetzungen in andere Bereiche ist dort oft üblich, warum auch immer!!!


Kulturfan

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von kulturfan am 07.08.2012 um 10:26 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:07.08.2012 10:59 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 839 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Logik ...

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RE: Eissendorfer (Forum: Rente - Thema: Leben mit wenig Rente) von kulturfan am: 07.08.2012 10:26 Uhr

... warum soll es in den Behörden anders sein, als in der Politik?
In wievielen verschiedenen Ämtern war der Seehofer schon? Oder Frau von der Ley(d)en ... usw.?
Es hat den Vorteil, sie können alle sagen: "Da muss ich mal fragen, wer davon Ahnung hat." Und so dauert es eben endlos, bis man Antworten bekommt.
Achja, noch eine Methode macht sich breit! Wenn man gar keine Antworten weiss, ist die Post einfach nicht angekommen.

hexe1900

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von FrauHexe1900 am 07.08.2012 um 10:59 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10384 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

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