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Gefahren durch gefälschte Arzneimittel

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Mit einem europaweiten Verbot der Umverpackung von Medikamenten geht die Europäische Kommission jetzt verstärkt gegen Arzneimittelfälschungen vor. EU-Industriekommissar Günter Verheugen legt am 21. Oktober 2008 einen entsprechenden Gesetzesentwurf vor. Dies unterbindet weitgehend auch den gewinnbringenden Reimport von Medikamenten. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) thematisiert die von Medikamentenfälschungen aktuell ausgehenden Gefahren.
Nachgeahmte Arzneimittel sind für Patienten potenziell lebensgefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) sieht sich verpflichtet, im Sinne der Qualitätssicherung der Herstellung und Verbreitung gefälschter Medikamente entgegen zu wirken.
Als "gefälscht" bezeichnet die Weltgesundheitsorganisation Medikamente, deren Identität oder Herkunft absichtlich falsch gekennzeichnet sind. Häufig sind Wirkstoffe darin falsch dosiert oder sogar giftig. Mitunter fehlen sie auch ganz: "Gekauft wird eine "Black Box" mit ungewissen Folgen", warnt Professor Dr. med. Rainer E. Kolloch, Vorsitzender der DGIM aus Bielefeld. Die nachgemachten Präparate seien häufig auch verunreinigt. Denn oft sind sie unter unhygienischen Verhältnissen hergestellt, unzureichend gereinigt und die Ausgangsstoffe minderwertig. In Entwicklungsländern sind gefälschte Antibiotika oder Mittel gegen Malaria für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich.
Ob es sich um ein gefälschtes Präparat oder das Original handelt, ist dabei für Verbraucher und Patienten nur schwer zu unterscheiden.

Für ein und dieselben Medikamente setzen Pharmaunternehmen in verschiedenen Ländern der Europäischen Union unterschiedliche Preise an. Arzneimittelimporteure nutzen diese Preisunterschiede: Sie kaufen Präparate aus Niedrigpreisländern auf, um sie zu einem höheren Preis - zum Beispiel in Deutschland - wieder zu verkaufen. Dafür ist es nötig, dass sie die Verpackungen öffnen. Denn sie müssen einen Beipackzettel in der jeweiligen Sprache beilegen und die ausländische Schrift auf der Verpackung ersetzen oder überkleben. Reimportierte Präparate erhöhen das Risiko für Fälschungen. Denn die Umverpackung erleichtert Fälschern ihr Handwerk: Durch Öffnen und Überkleben der Packungen können sie gefälschte Medikamente leichter in Umlauf bringen. Für Patienten ist es schwer zu unterscheiden, ob es sich um ein reimportiertes Originalpräparat oder eine Fälschung handelt.

Die von gefälschten Medikamenten ausgehende Risiken, gesetzliche und regulatorische Lösungen und was Ärzte, Gesundheitswesen, Industrie und Politik gegen Plagiate tun können, diskutieren Experten anlässlich des Herbstsymposiums der Korporativen Mitglieder der DGIM und auf der anschließenden Pressekonferenz am 22. Oktober 2008 in Wiesbaden.

DGIM: Schutz vor gefälschten Medikamenten
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.
20.10.2008

LG
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 20.10.2008 um 19:01 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:3

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:10 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:30.09.2010 um 13:45 Uhr

 

 

 
 

mullemaus, ich fürchte ...

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RE: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 20.10.2008 19:01 Uhr

... da hat die Pharmalobby ganz gewaltig ihre Finger drin!

Billigere Reimporte gibt es seit vielen Jahren, und die werden auch von seriösen Firmen angeboten und verkauft.

Die vielen nun vermehrt aus asiatischen Längern kommenden Fälschungen bieten meiner Meinung nach nun einen guten Vorwand, das Geschäft wieder mit teureren "Originalen" an sich reißen zu können.

Oder? Sehe ich das total falsch?

fragt
Carina

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von Carina48 am 20.10.2008 um 19:43 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:20.10.2008 20:10 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7932 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

hallo carina,

antworten

RE: mullemaus, ich fürchte ... (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von Carina48 am: 20.10.2008 19:43 Uhr


es geht der DGIM und der WHO um die Qualität der Arzneimittel. Klar sind die Reimporte nicht alle schlecht, es geht hier mehr um die Kriminalisierung der Szene. Fälscher, die betrügen, nicht um die seriösen Unternehmen. Es sind verschmutzte Medikamente, die häufig auch nicht die Inhaltsstoffe aufweisen, die man darin erwartet.
Bei uns wahrscheinlich nicht so extrem vorzufinden, aber in der Dritten Welt sehr weit verbreitet.
Ich bin kein Freund der Pharmaindustrie, sie sind die Absahner schlechthin in der Gesundheitswirtschaft, aber wenn ich schwer erkranke erwarte ich ein Medikament mit dem vorgeschriebenen Qualitätsstandard. Ob ich mit einem minderwertigen Präparat mich zufriedenstellen würde glaub ich nicht.
Aber was passiert in den armen Ländern in unserer Welt, sie haben nicht die Möglichkeit teure Medikamente zu kaufen. Sie sind es die geschützt werden sollen.
Auch in unserem reichen Europa gibt es viele Menschen, die aus finanzieller Not, auf billige Arzneimittel angewiesen sind und es kann und darf nicht sein, daß sie aufgrund ihrer Lebenssituation keinen Anspruch auf Qualität haben.

Liebe Grüsse
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 20.10.2008 um 20:10 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:20.10.2008 22:06 Uhr

 

 

 
 

mullemaus, das sehe ich anders!

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RE: hallo carina, (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 20.10.2008 20:10 Uhr

Zitat:

Aber was passiert in den armen Ländern in unserer Welt, sie haben nicht die Möglichkeit teure Medikamente zu kaufen. Sie sind es die geschützt werden sollen.
Auch in unserem reichen Europa gibt es viele Menschen, die aus finanzieller Not, auf billige Arzneimittel angewiesen sind und es kann und darf nicht sein, daß sie aufgrund ihrer Lebenssituation keinen Anspruch auf Qualität haben.



Hier wird Meinung massiv manipuliert - glaubst Du, dass der europäischen Wirtschaft (und auch der Politik!) die Gesundheit von Menschen in der Dritten Welt wichtig ist? Hier wird ein scheinbares Qualitätsproblem nur vorgeschoben ... ansonsten hat man überhaupt keine Skrupel, Medikamente mit abgelaufenem Datum dorthin auszuliefern.

Der Grund für die Kampagne gegen die Reimporte liegt meines Erachtens ganz woanders:

Zitat:

Den parallelen Vertrieb von Medikamenten gibt es in Europa seit Mitte der 70er Jahre. Die Realität dieser ausgereiften Vertriebsform wird nicht von allen beteiligten Parteien akzeptiert. Dies zeigt sich dadurch, daß einige (aber keinesfalls alle) multinationale Hersteller viele verschiedene Maßnahmen zur Marktsegmentierung durchführen und versuchen, den freien Warenverkehr durch Rechtsmittel einzuschränken und zu behindern



http://www.vad-news.de/paralle

siehe auch:
http://www.gesundheitspolitik.

lies mal: letzte Seite: „Fazit“

In diesem Bericht heißt es unter anderem auch, dass die Exporthändler mittlerweile einen größeren Umsatz erzielen als die Pharmaproduzenten. Ist doch klar, dass sie schwere Geschütze auffahren müssen!

Dieselben Länder haben andererseits nicht die geringsten Skrupel, z.B. in Afrika Kleinbauern das Leben schwer zu machen oder Arbeitsplätze zu vernichten:

Zitat:

Tödliche Tomaten und billige Hähnchen
Subventionierte Nahrungsmittel aus Europa ruinieren die Kleinbauern in Entwicklungsländern. Kamerun wehrt sich nun mit einem Einfuhrstopp für Geflügel.
[…]
Hinzu kommen geänderte Ernährungsgewohnheiten. Seit einigen Jahren verzehren die Europäer mit Vorliebe Hähnchenbrust, den Rest des Geflügels wollen sie nicht. Darum verkaufen die Produzenten die Teile billig an afrikanische Importeure. Dies führte zum Beispiel in Kamerun dazu, dass Importgeflügel für 1,44 Euro je Kilo angeboten wurde. Das heimische Huhn kostete 2,40 Euro pro Kilo. Allein 2004 gingen deshalb 120.000 Arbeitsplätze in Kamerun verloren.



http://www.sueddeutsche.de/wir

Europa subventioniert mit Millardensummen Exporte von z.B. Agrarprodukten, die dann auf dem heimischen Markt billiger angeboten werden als es der örtliche Produzent kann. Folge: siehe Zeitungsartikel.

Dasselbe geschieht mit den Kleidersammlungen: Während hiesige Exporteure sich damit ein nettes Sümmchen verdienen, unsere abgelegten Klamotten in arme Länder zu liefern, gehen dort die Produktionsstätten für Textilien kaputt.

Absolute Zustimmung: Die armen Länder dieser Welt sollten geschützt werden ... vor uns, mullemaus! (krass ausgedrückt)

Gruß
Carina


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von Carina48 am 20.10.2008 um 22:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:21.10.2008 12:12 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7932 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Zustimmung

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RE: mullemaus, das sehe ich anders! (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von Carina48 am: 20.10.2008 22:06 Uhr

ich möchte hier nicht alles wiederholen, was Carina geschrieben hat, stimme ihr aber vollkommen zu !!!

So verkauft z.B. auch Norwegen seine Fischreste nach Afrika.
Wenn Fischwaren aus Afrika nach Europa geliefert werden, bekommen wir die guten Teile, die Afrikaner holen sich die Reste von Abfallhaufen !

Außerdem fischen wir alles leer, was wir nur kriegen können, vernichten damit die lange von den Einwohnern geflegte Flora und Fauna.

Bei uns wird alles angeboten und verkauft als sogenanntes Mitbringsel,was nicht von unseren Küsten stammt: Schneckengehäuse, Muscheln,getrocknete Fische usw.

Jetzt werden auch die Urwälder geplündert auf der Suche nach biologischen Heilmitteln, die Ureinwohner bekommen das wenigste davon, unsere Pharmafirmen wollen wieder eine neue Quelle für sich nutzen !
Und so geht das immer weiter ! Wir beuten alles aus !

Es ist so, die Menschen in der dritten Welt brauchen Schutz---vor allem vor uns !!
Gruß Ostseefan

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von ehemaliges Mitglied am 21.10.2008 um 08:07 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Hallo Carina

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RE: mullemaus, das sehe ich anders! (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von Carina48 am: 20.10.2008 22:06 Uhr

Ja, Dein Plädoyer auf die Probleme und Auswirkungen der Globalisierung stößt bei mir auf sehr offene Ohren. Es nimmt mittlerweile bizarre Formen an und die Industrieländer sehen immer noch mehr Potenzial die eigenen Gewinne dadurch zu steigern.
Dies war aber nicht das Thema meines Beitrags. Ich kenne die vielen Berichte in den Medien über Reimporte, freue mich auch wenn ich ein Schnäppchen machen kann.

Hier geht es aber um sogenannte mafiöse Strukturen im Arzneimittelhandel.
Sie verkaufen geklaute Originalwaren in neuer Verpackung oder gleich komplette Fälschungen: Die Pillen enthalten einen Bruchteil des Wirkstoffs, dafür aber Traubenzucker, Backpulver oder andere Stoffe.
Das Thema Markenschutz ist so brisant, dass es auch auf dem G-8-Gipfel in Heiligendamm beraten wurde. Die entscheidende Frage ist, wie Verbraucher dauerhaft vor Produktfälschern geschützt werden können.
Denn im Gegensatz zu nachgemachten Gucci-Taschen oder Rolex-Uhren stellen gefälschte Arzneimittel ein echtes Gesundheitsrisiko dar.
Harald Schweim, Inhaber des Lehrstuhls „Drug Regulatory Affairs“ an der Uni Bonn und früherer Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, schätzt, dass mit Arzneimittelfälschungen nicht die sogenannten Reimporte, inzwischen mehr Geld verdient wird als mit dem Drogenhandel. In armen Ländern wie etwa in Afrika sind bereits rund 30 Prozent des Marktes gefälscht, laut der Weltgesundheitsorganisation ist jedes zehnte weltweit verkaufte Medikament nicht echt - wirkungslos oder sogar giftig. „
Es gibt Schätzungen, dass acht bis zehn Prozent der gekauften Medikamente in Deutschland gefälscht sind“
Totalfälschungen, also Arzneimittel, die weniger, andere oder gar keine Wirkstoffe enthalten.
Die DGIM ( Deutsche Gesellschaft Innere Medizin) will an dieser Stelle ansetzen, natürlich ist die Pharmaindustrie aller Wahrscheinlichkeit mit im Boot, da zweifel ich nicht dran. Aber ich glaube nicht, daß es dabei um Marktanteile geht, sondern um das Prestige zu wahren.
Denn eine negative Berichterstattung bei eingetretenem Schadensfall ist nicht wettbewerbsfördernd.

Es ist mir schon bewusst, daß die Wirtschaftsunternehmen kein ethisches oder geschweige denn moralisches Interesse an der Situation der armen Länder haben, es sei denn sie können daran verdienen. Sie haben nur ihre Gewinnmaximierung vor Augen.

Stellt sich mir doch die Frage was kann ich dazu beitragen es zu ändern. Dies ist aber eine andere Baustelle.

Liebe Grüsse
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 21.10.2008 um 12:12 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:21.10.2008 13:25 Uhr

 

 

 
 

Wir haben im Grunde ...

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RE: Hallo Carina (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 21.10.2008 12:12 Uhr

Zitat:

Stellt sich mir doch die Frage was kann ich dazu beitragen es zu ändern. Dies ist aber eine andere Baustelle.



... nicht gar so viel Einflussmöglichkeiten, schätze ich mal, mullemaus.
Die erste, die mir einfällt: Unsere zuständigen Abgeordneten mit unbequemen Fragen - per Mail, Brief, o.ä. zu bombardieren.

Ja, es stimmt ... da habe ich mit meinem Beitrag noch eine weitere Baustelle (ein anders Thema) aufgemacht - ich denke aber, dass die Grenzen fließend sind, und dass es wichtig ist, sich überhaupt ein Stück zu sensibilisieren.

"Mafiöse Strukturen" haben wir mittlerweile - leider - auf allen Gebieten, wo (viel) Geld verdient werden kann.

Nun, der "Markenschutz" betrifft auch andere Teile, an denen unser Leben hängen kann: nämlich z.B. Autoteile. In anderen europäischen Ländern (z.B. Italien) ist übrigens auch der Kauf - unwissentlich oder bewusst - von gefälschten Markenartikeln strafbar und mit hohen Geldbußen belegt.

Mich würde interessieren, welche Wege die DGIM gehen will, um die Fälschungen (also nicht die seriösen Reimporte?) aufzuspüren und zu unterbinden? Noch dazu im fernen Afrika? Gibt es ein bereits wirksames "Handling"?

LG
Carina

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von Carina48 am 21.10.2008 um 13:25 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:21.10.2008 14:37 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7932 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Möglichkeiten gibt es,

antworten

RE: Wir haben im Grunde ... (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von Carina48 am: 21.10.2008 13:25 Uhr

mit technischen Mittel, wie Codestreifen, Hologrammen oder Prägungen können Fälschungen wesentlich erschwert werden.

Ein einzigartiges und analog nicht reproduzierbares digitales Bild
— ein so genanntes copy detection pattern oder CDP — wird in das Layout der Verpackung integriert.
Das CDP ist maschinenlesbar und kann mit handelsüblicher Hardware (Scanner, Webcam etc.) überprüft werden. Um Distributionswege nachzuvollziehen und zu kontrollieren, wird zusätzlich in das CDP oder auch in die Verpackung ein digitales Wasserzeichen eingebettet.

Eine weitere und interessante Variante gibt es schon in Amerika und man kann nur hoffen, daß diese Technik auch hier in Europa schnell Einzug hält
http://www.zdnet.de/news/tkomm

Du siehst es gibt schon Sicherheits-und Qualitätsstandard um Fälschungen abzuwenden.
Ich kann aber die Frage nicht beantworten, warum diese Maßnahmen noch nicht verpflichtend sind.

Die andere Baustelle lassen wir uns für später.

Einen lieben Gruß von PC zu PC von
mullemaus

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von ehemaliges Mitglied am 21.10.2008 um 14:37 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

keine Angst

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RE: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 20.10.2008 19:01 Uhr

Ich habe keine Angst vor gefälschten Arzneimitteln. Ich nehme meine Tablettenboxen immer aus der Apotheke, da ist alles drin an Medikamenten was ich brauche. Ich gehe schon seit Jahren in diese Apotheke und vertraue darauf. Gefälschte Tabletten sind vielleicht im Internet zu kaufen, die kommen dann Gott weiss wo her. Aber dazu wird ja niemand gezwungen. Wer sichergehen will sollte sich an die Apotheken halten. DIe haben ja heute sogar auch manchmal Online-Bestellservice.

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von ehemaliges Mitglied am 29.07.2010 um 23:13 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.09.2010 23:06 Uhr

 

 

 
 

Echte Medikamente aus dem Internet

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RE: keine Angst (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 29.07.2010 23:13 Uhr

Liebe Jekaterina,
das sehe ich ganz genauso wie Du. Wer nicht "auf Teufel komm raus" versucht ohne Rezept an verschreibungspflichtige Medikamente heranzukommen, wird kaum Gefahr laufen Fälschungen zu erhalten. Das ist selbst bei Medikamentenkäufen im Internet schwer.
Ich selbst kaufe Medikamente hauptsächlich online und spare dabei richtig viel, weil ich die Preise bei Versandapotheken vergleichen kann.
Der Betreiber des Portals ist Mitglied im Bundesverband deutscher Versandapotheken. Ich denke da kann man davon ausgehen, dass man Originale erhält. Verglichen werden über 70 Shops.
http://www.apomio.de/alle-shop

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von ehemaliges Mitglied am 29.09.2010 um 23:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:30.09.2010 13:45 Uhr

 

 

 

RE: Echte Medikamente aus dem Internet (Forum: Gesundheit - Thema: Gefahren durch gefälschte Arzneimittel) von ehemaligen Mitglied am: 29.09.2010 23:06 Uhr

Hallo AnneMarianne,
ich war gerade auf dieser Seite und finde sie richtig gut. Die 7mal4-Boxen habe ich leider da noch nicht gefunden, aber für ein paar andere Mittel die ich benutze werd ich das bestimmt mal ausprobieren.
Danke für den Link,
liebe Grüße

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von ehemaliges Mitglied am 30.09.2010 um 13:45 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

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zuletzt aktualisiert am: Freitag, den 10. Juli 2020