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Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent

 

 
 

Managergehälter

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RE: managergehalt und fließbandarbeiter... (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 24.03.2007 19:02 Uhr

@Philo,

es bleibt Dir unbenommen, Dich über die Deiner Meinung nach zu hohen Managergehälter auszulassen. Nur, wir haben hier eine freie Marktwirtschaft, in welcher die Gehälter der Wirtschaftsbosse - ob gerecht oder ungerecht - frei, nach deren jeweiligem persönlichem Marktwert, d.h. ohne die Möglichkeit staatlicher Eingriffe ausgehandelt werden.

Unser Thema war die "Rentenerhöhung". Also hat das Thema "überhöhte Managergehälter" hier eigentlich nichts zu suchen. Allenfals das Thema Beamtenbesoldung und Selbstversorgung der Politiker, kann hier als kritischer Vergleich herangezogen werden.

Artemis

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von ehemaliges Mitglied am 24.03.2007 um 19:39 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.07.2007 11:54 Uhr

 

 

 
 

@Artemis

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RE: Managergehälter (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 24.03.2007 19:39 Uhr

Zitat:

es bleibt Dir unbenommen, Dich über die Deiner Meinung nach zu hohen Managergehälter auszulassen


dazu hatte ich nichts geschrieben!

Zitat:

frei, nach deren jeweiligem persönlichem Marktwert,


wonach bestimmt sich denn der Marktwert eines Managers, wenn man fragen darf?

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von ehemaliges Mitglied am 24.03.2007 um 19:52 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:25.03.2007 11:07 Uhr

 

 

 
 

Manager

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RE: @Artemis (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 24.03.2007 19:52 Uhr



Die Manager, Nieten in Nadelstreifen, grins.




Tessa  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 25.03.2007 um 11:07 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

ja genau Diäten

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RE: Managergehälter (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 24.03.2007 19:39 Uhr

Bundestag outet Teilzeit-Abgeordnete

Der Abgeordnetenverdienst übersteigt mächtig die Vorstellungen der Wähler, der Normalbürger und die der Rentner sowieso.

Ich bin geneigt für das hohe Abgeordneten EK (Diäten) mehr Leistung zu erwarten. Ich bin auch der Auffassung Verdienst ist das falsche Wort.
Ich meine, wenn sie weniger in Nebenbeschäftigungen INVESTIERTEN, wären sie auch in der Lage bessere Arbeit zu machen!

Chefliberaler G. Westerwelle liegt als Nebenjobber im Spitzenfeld (über seinen Diäten)

F. Merz: 8 Neben Posten, für jeweils mehr als 7000€/á

Sozialdemokrat W. Riester: 13 Engagements Stufe 3 (mehr als 7000€) im ersten Hj(!) Top-Nebenverdiener

SPD-Gesundheitsexperte K. Lauterbach 2006 mind. 28.000€ Zuverdienst.

Unionspolitiker M. Riesenhuber im ersten Hj: 2007 für 8 Einträge Kategorie 3; also jeweils mehr als 7000€.

Linksfraktionschef G. Gysi für Podiumsdiskussionen u. Autorendienste Einnahmen von 8 Mandanten in 3 Jahren auf. (was sich dahinter für Beträge verbergen wurde nicht erwähnt)

J. Borchert bringen Aufsichtsratsmandate und andere Posten jährlich mindestens 4 Punkte der nach oben offenen Verdienstkategorie. Mindestens 42.000€/á.

J. Montag ist einer von 3 Grünen, die Nebenverdienste angeben müssen. Letzte meldepflichtige Einkünfte als Rechtsanwalt: Zwischen 1.000 und 3.500€ im Nov. 2006.

Die beiden anderen sind Chr. Scheel und O. Nouripour.

Bundestagsvize W. Thierse (SPD) ist der König des Ehrenamts. In 23 Vereinen, Stiftungen oder Initiative ist er in repräsentativer Position, ohne meldepflichige Vergütung.

der Grüne J. Fischer, zwar schon ausgeschieden aber während seiner Zeit als Abgeordneter für Vorträge sehr gefragt: 9 Mal erzielte er 2006 mehr als 7000€.

Also nochmal; das sind NUR die Nebenverdienste!
alles Nachzulesen in der Netzeitung http://www.netzeitung.de/inter

argwöhnisch dreinschaut

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von ehemaliges Mitglied am 08.07.2007 um 11:54 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.07.2007 13:25 Uhr

 

 

 
 

Verdienst und Leistung

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RE: ja genau Diäten (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 08.07.2007 11:54 Uhr

Ob die Abgeordneten-Diäten zu hoch sind, möchte ich mal dahingestellt sein lassen. Die Bosse in der freien Wirtschaft erhalten zum Teil ein Vielfaches dieser Diäten. Und natürlich bräuchten wir die "besten" politischen Vertreter unserer Interessen.

Sicher ist jedoch, daß die - ohne eigene Beiträge erfolgende - Versorgung der Abgeordneten mit Pensionen und Überganszahlungen etc., bei weitem zu hoch ist.

Inwieweit die Nebentätigkeiten der Argeordneten ihre "Hauptaufgaben" beeinträchtigen oder aber aufgrund weitreichender praktischer Erfahrungen eher fördert, dürfte sicher unterschiedlich beurteilt werden.

Jedenfalls halte ich Abgeordnete, die ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht haben, als sich mit ihrer politischen Karriere zu befassen und die Programme und Vorgaben ihrer Partei, von deren Wohlwollen sie dann ja vollständig abbhängig sind, umzusetzen - nicht unbedingt für wünschenswerte Repräsentanten unseres "Volkes".

Im Übrigen, welche "Mehrleistung" wir von unseren Politikern erwarten oder erfordern, hängt von uns allen ab.

Solange Linkspopulisten wie ein Lafontaine oder Gysi, aufgrund ihrer wohlfeilen an den realen Verhältnissen unseres Landes vorbeigehenden Sprüche, davon ausgehen können, weiteren Zulauf zu erhalten, dürfte klar sein, welche Mehrleistungen von weiten Teile der frustrierten Bevölkerung erwartet werden....

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von ehemaliges Mitglied am 08.07.2007 um 13:25 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.07.2007 14:50 Uhr

 

 

 
 

@Artemis

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RE: Verdienst und Leistung (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von ehemaligen Mitglied am: 08.07.2007 13:25 Uhr

Schön, Dich nach längerer Pause wieder zu lesen!

Deinen ersten beiden Absätzen stimme ich uneingeschränkt zu; dem dritten bedingt, weil:

Zitat:

Jedenfalls halte ich Abgeordnete, die ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht haben, als sich mit ihrer politischen Karriere zu befassen

Immerhin gab und gibt es auch einige "Jungpolitiker", die direkt von der Schulbank in den Bundestag einzogen ohne jede Berufsausbildung, ohne Studium, etc. (Die natürlich genauso bereits nach kurzer Zeit Versorgungsansprüche erwerben, welche eine normale Berufstätigkeit überflüssig machte!)

Wenn die "praktischen Erfahrungen" während einer Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft bzw. einer "vernünftigen" Nebentätigkeit (oder der Beibehaltung z. B. ihrer Anwaltskanzlei, o. ä.) erworben wurden und erhalten bleiben, ist erst einmal nix einzuwenden. Aber wenn ich an die niedersächsischen Politiker denke, die hohe Bezüge von VW erhielten ohne jede Gegenleistung/Tätigkeit, frage ich mich, inwieweit diese Zahlungen bestimmte Entscheidungen beeinflussen.

Die Grenzen sind (vielleicht) fließend... natürlich sollte unser Bundestag keine reine Versammlung von Beamten ohne Bezug zur freien Wirtschaft sein - aber wie weit sind die Volksvertreter inzwischen wirklich vom Volk entfernt?

Ich stimme Dir zu, dass wir unsere Verantwortung dafür, welche "Mehrleistungen" wir einfordern, stärker wahrnehmen müssen!

- Forts.: Beitrag 2 -

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von Carina48 am 08.07.2007 um 14:50 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.07.2007 14:51 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 8050 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

@Artemis - II

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RE: @Artemis (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von Carina48 am: 08.07.2007 14:50 Uhr

Zitat:

Solange Linkspopulisten wie ein Lafontaine oder Gysi, aufgrund ihrer wohlfeilen an den realen Verhältnissen unseres Landes vorbeigehenden Sprüche, davon ausgehen können, weiteren Zulauf zu erhalten, dürfte klar sein, welche Mehrleistungen von weiten Teile der frustrierten Bevölkerung erwartet werden....

100 % Zustimmung, Artemis! Was da passiert, halte ich für absolut gefährlich... und wenn es dann wieder dazu kommt, dass einer von ihnen die Verantwortung übernehmen muss, kann man ja schnell wieder andere Themen auf den Tisch packen - oder sich "verpieseln"... das haben wir ja schon mal erlebt.
In der heutigen WamS ist ein Kommentar dazu zu lesen:
Laut Brockhaus verfolgen Populisten eine Politik, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke nutzen und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbieten. Das macht auch Lafontaine. Es ist also kein Zufall, sondern Strategie, dass er den Streit bei Themen sucht, bei denen er "Volkes Stimme" auf seiner Seite wähnt. Zurzeit sind dies der Ruf nach gesetzl. Mindestlöhnen sowie der Widerstand gegen die Rente mit 67 und gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Ziehen die Themen nicht mehr, werden es morgen andere sein. [...] ...Lösung der Probleme interessiert nicht... denn mit jeder Lösung käme ihnen ein Thema abhanden. Das Auseinanderfallen von Forderung und Verantwortung ist eins der bestimmenden Kennzeichen des Populismus.

In verschiedenen Seniorenforen gab es viel Beifall zur neuen Linkspartei - ich kann dem für mich überhaupt nicht folgen!

Gruß
Carina

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von Carina48 am 08.07.2007 um 14:51 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.07.2007 15:37 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 8050 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

@Carina

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RE: @Artemis - II (Forum: Rente - Thema: Renten-"Anstieg" um 0,54 Prozent) von Carina48 am: 08.07.2007 14:51 Uhr

Hallo Carina,

da bin ich mit Deinen beiden Beiträgen völlig einig.

Die Frage ist nur, wie die unangemessenen Privilegien vieler Politiker im Zusammenhang mit ihren Nebeneinkünften einerseits und wie die Dummheit und leichte Verführbarkeit in der Bevölkerung im Hinblick auf populistische Parolen und Versprechungen andereseits,
angegangen werden könnten.

Eigentlich wäre dies Aufgabe unserer (unabhängig sein sollenden) Medien. Doch hier trifft man häufig eine weitgehend gleichgeschaltete Meinungsmache, deren hauptsächliche Orientierung die vorgegebene "political Correctness" und ein linksliberaler Antifaschismus ist.

Ansonsten wären weitaus mehr Bildung und Aufklärung in der Bevölkerung über die Zusammenhänge von Leistung, Sozialstaatlichkeit, globale Herausforderungen und marktwirtschaftliche Gegebenheiten vonnöten.

Und letztlich gälte es nicht nur die Dummheit und Ignoranz der Unwissenden, sondern auch die Feigheit der Wissenden zu verändern.

Grüße und einen schönen Sonntag

Artemis

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von ehemaliges Mitglied am 08.07.2007 um 15:37 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

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