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Das Genie

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Gegen Langeweile hilft meist, wenn man des Lesens mächtig ist und auch Freude daran hat, ein gutes Buch zu lesen. Mein Vorschlag wäre von Klaus Cäsar Zehrer "Das Genie" zu lesen. Es hat einen wahren Hintergrund und beschreibt Entwicklung und Leben des hochbegabten William James Sidis, der als "Wunderjunge von Harvard" gefeiert wurde. Dessen Leben aber eine völlig andere Richtung nahm, als von Eltern und Gönnern vorhergesehen.

LG Anton

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von antonio54 am 10.04.2021 um 14:50 Uhr  Legende ausblenden

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letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:12 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:25.04.2021 um 17:16 Uhr

Mitglied: antonio54

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Das Genie

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RE: Das Genie (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 10.04.2021 14:50 Uhr

Hallo Anton,

das Buch klingt interessant. Ich werde es mir näher anschauen.Langsam geht vielleicht wieder ein gutes, fesselndes Buch

Ich greif mal deine Idee auf, vielleicht hat noch jemand ein Buch, dass er empfehlen kann.

Ich brauchte die letzte Zeit leichte Lektüre und hab mir mal wieder meine alten Bill Bryson Bücher rausgeholt. Vor 18 Jahren hab ich sie das erste Mal gelesen und jetzt nochmal, ich find sie immer noch genial. Besonders Streifzüge durch das Abendland

LG



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von Gabriela am 10.04.2021 um 19:51 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:11.04.2021 09:57 Uhr

Mitglied: Gabriela

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Leichte Kost,

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RE: Das Genie (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von Gabriela am: 10.04.2021 19:51 Uhr

daran denk ich bei dem Genie eher weniger. Das spannende für mich an diesem Buch ist wie die Erziehung durch die Eltern und deren Absichten für die Zukunft des Sohnes durch die Eigenheiten dessen einen völlig anderen Verlauf nahmen. Und das am Übergang vom 19. in das 20. Jahrhundert. Dabei kam mir so manche Schilderung ziemlich zeitlos vor.

Dagegen ist das Buch "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer eine eher leichte und bekömmliche Kost. Wer es nicht eh schon kennt, es geht um die über E-Mails entstehende Bekanntschaft einer verheirateten Frau mit einem Mann. Durch eine zufällig fehl geleitete E-Mail beginnt ein wunderbar geschriebener Dialog zwischen zwei sich fremden Menschen, der einfach lesenswert ist.

Schönen Sonntag
Anton

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von antonio54 am 11.04.2021 um 09:57 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:11.04.2021 12:51 Uhr

Mitglied: antonio54

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Das Genie

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RE: Leichte Kost, (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 11.04.2021 09:57 Uhr

werd ich auf alle Fälle lesen, jetzt hast du mich vollends neugierig gemacht.

Gut gegen Nordwind kenn ich, leicht und zauberhaft

schönen Sonntag ebenfalls

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von Gabriela am 11.04.2021 um 12:51 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:14.04.2021 20:01 Uhr

Mitglied: Gabriela

Beiträge: 18 - Registriert seit: 30.03.2021

 

 

 
 

Das Buch regt zum Nachdenken an !

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RE: Das Genie (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von Gabriela am: 11.04.2021 12:51 Uhr

.
Die Geschichte stammt zwar aus den 20er Jahren
des vorigen Jahrhunderts, aber leider sind ehrgeizige
Eltern, die ihr Kind zum Versuchskaninchen machen
und wo die Erziehungsmethode ?Drill? heißt, auch
im 21. Jahrhundert nicht selten.

Wenn ein Kind mit 6 Jahren zehn Sprachen spricht
und mit 11 Jahren an der Harvard-University studiert,
dann bleibt die Kindheit, Freundschaft mit Gleich ?
gesinnten sowie die Menschlichkeit auf der Strecke.

Im Mittelpunkt des Romans steht ein exzentrisches
Charakterbild, wie aus einem gefeierten Genie,
Freidenker und Kriegsdienstverweigerer ein
verkrachter Sonderling wird.

Das Buch regt zum Nachdenken über viele Themen
an, es ist geistreich, interessant und empfehlenswert !
.

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von netterBerliner am 14.04.2021 um 20:01 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:15.04.2021 08:25 Uhr

Mitglied: netterBerliner

Beiträge: 1570 - Registriert seit: 07.11.2016

 

 

 
 

Das Genie

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RE: Das Buch regt zum Nachdenken an ! (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von netterBerliner am: 14.04.2021 20:01 Uhr

Ein Musterbeispiel der Erziehung, wie man es nicht machen sollte. Drill, eine Vokabel die man eigentlich mehr der militärischen Ausbildung zuordnet, wird hier von Kindesbeinen an zur Bildung kognitiver Strukturen verwendet. Neben all dem geistigen Nährstoff bleibt etwas völlig vernachlässigt, die emotionale Bildung. Auch das was allgemein als die Verbindung von Körper und Geist angesehen wird, die körperliche Ertüchtigung hat bei seiner Erziehung keine Rolle gespielt. Schlaglichtartig wird die Rolle der Frau in der Gesellschaft, wie auch in seinem Leben Schicksal bestimmend dargestellt. Ein Vergleich mit heute macht besonders deutlich, was sich diesbezüglich in den letzten hundert Jahren gravierend verändert hat, natürlich nicht in allen Gesellschaften unserer Zeit.

Gerade in Zeiten der Pandemie wird das "Wie" in Bildung und Erziehung besonders deutlich. Die öffentlich diskutierten Muster sind meines Erachtens überholt, die Versäumnisse der vergangenen Jahre treten umso deutlicher hervor.

Bei der Diskussion nach normaler Öffnung von Schulen und Kitas wird ständig auf dem Aspekt des Rechts auf Bildung als Alibi für Betreuung außer Haus in Anspruch genommen. Die Überlegungen und Bemühungen zur Sicherstellung von Abschlussprüfungen zeigen wie festgefahren wir in alten Strukturen stecken. Als würden all die Leistungsnachweise über einen längeren Zeitraum ein völlig falsches Bild abgeben.
Im Zeitalter digital verfügbarer Informationen für jeden Einzelnen, muss doch mehr im Vordergrund stehen was man für Lehren aus Gegebenheiten und Entwicklungen ziehen kann. Wie man Neugierde zum Weiterlernen entfacht, statt sie langsam und kontinuierlich abzuwürgen.
Durch den Lehrermangel kommen mehr und mehr Seiteneinsteiger in den Genuss unser Schulsystem und somit unsere Kinder zu ruinieren. Denen spreche ich nicht ihre guten Absichten ab, aber gut gemeint ist noch lange nicht gut gekonnt.

Deutschland, das Land der Dichter und Denker läuft Gefahr mehr zum Land bildungsmäßig Abgehängter zu werden!

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von antonio54 am 15.04.2021 um 08:25 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:17.04.2021 14:30 Uhr

Mitglied: antonio54

Beiträge: 174 - Registriert seit: 02.09.2013

 

 

 
 

Einspruch!

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RE: Das Genie (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 15.04.2021 08:25 Uhr

Zitat:

Durch den Lehrermangel kommen mehr und mehr Seiteneinsteiger in den Genuss unser Schulsystem und somit unsere Kinder zu ruinieren. Denen spreche ich nicht ihre guten Absichten ab, aber gut gemeint ist noch lange nicht gut gekonnt.



Wer sich in heutiger Zeit auf den Lehrerberuf einlässt, weiß in der Regel, was er tut, und "Praktiker" können meiner Meinung nach durchaus eine gute Ergänzung sein. Denk an die vielen Ausbilder in der freien Wirtschaft, die Lehrlinge anvertraut bekommen, die mehr schlecht als recht ihre Schullaufbahn hinter sch gebracht haben ... da muss so manch ein Meister oder Abteilungsleiter einiges aufarbeiten und nachholen.

Andersherum gibt es genügend Lehrer, die keinerlei pädagogisches Geschick haben. Was nützt ein toller Pädagogik-Abschluss, wenn das nicht umgesetzt wird? Alles erlebt, antonio - bis hin zur Tatsache, dass Lehrer sich am Mobbing beteiligen!

Aber es ging ja eigentlich um deine Buchvorstellung: Ich kenne es nicht, aber den Ehrgeiz mancher Eltern, ihr vielleicht eher mittelmäßig begabtes Kind in eine Laufbahn zu pressen, die es todunglücklich werden lässt.

Aus asiatischen Ländern, insbesondere China, hört man aber immer wieder, dass dieser Drill, von dem du sprachst, allgegenwärtig ist: So mancher Lebenslauf eines jungen Erwachsenen liest sich wie ein Horrotrip - aber er gehört dann wenigstens - emotional verarmt - zur "Elite", oder er hat sich vorher umgebracht.

Und diese Elite führt dann Konzerne, Regierungen, Familien an, für die nur Profit, Profit, Profit, zählt. Gemeinsinn, Empathie, gutes Sozialverhalten - wer braucht das schon?!

Carina

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von Carina48 am 17.04.2021 um 14:30 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:18.04.2021 11:14 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 8076 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Sorry Carina,

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RE: Einspruch! (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von Carina48 am: 17.04.2021 14:30 Uhr

mitnichten weiß heute jemand der sich auf den Lehrerberuf einlässt was auf ihn zukommt. Nicht umsonst versagen etliche nach dem Studium in der Praxis. Mit meiner Kritik an Nebeneinsteigern will ich keinesfalls die verbesserungswürdige Ausbildungssituation unserer Lehrer in Frage stellen.

Die Lehrerausbildung ist meines Erachtens zu sehr verkopft und praxisfremd. Statt Schulpraktika zu unpassenden Zeiten sollte die Lehrerausbildung praxisbegleitend stattfinden. Dies würde auch zu mehr praxisorientierten Anteilen der theoretischen Ausbildung führen und weniger zum Praxisschock nach dem Ende des Studiums, in der Bewährung vor Ort.

Der Vergleich des Lehrlingsausbilders mit dem Lehrer hinkt aus meiner Sicht. Auch unter den Ausbildern in Industrie, Wirtschaft und Handwerk gibt es gravierende Unterschiede. Sie können aber durch in der Praxis erprobte Handlungs- und Verhaltensweisen überzeugen. Diese orientieren sich am jeweiligen Berufsinhalt und sie vermitteln es an Menschen, die bereits eine schulische Ausbildung genossen haben. Will ich Kindern in der Schule z.B. Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen, muss ich etwas über die Lerntheorien und deren Umsetzung in die Praxis wissen. Das erfordert unter anderem Kenntnis darüber wie unterschiedlich kindliche Entwicklungsverläufe sein können. Neben dem daraus entstehenden Einfühlungs- und Analysevermögen gehört ein Verständnis möglicher, anzuwendender Methoden.
Seiteneinsteiger stehen dabei oftmals wie der Ochs vor dem Berg, gerade wenn sie mit den Grundlagen des Lernens in der Grundschule betraut werden.

Anton

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von antonio54 am 18.04.2021 um 11:14 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:19.04.2021 11:04 Uhr

Mitglied: antonio54

Beiträge: 174 - Registriert seit: 02.09.2013

 

 

 
 

Missverständnis?

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RE: Sorry Carina, (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 18.04.2021 11:14 Uhr

Bei meinen Überlegungen war ich von den Seiteneinsteigern ausgegangen, antonio, nicht von denjenigen, die sich in jüngeren Jahren für das Pädagogik-Studium entscheiden. Und auch bei Ausbildern in Firmen und Betrieben erzielen diejenigen die bessseren Erfolge, die über "pädagogisches Geschick" verfügen, auch oder gerade beim Vermitteln berufsbezogener Inhalte.

Wer als Quereinsteiger in die Schulen gehen möchte, wird sich doch wohl bewusst entscheiden? Oder soll lediglich eine (drohende) Arbeitslosigkeit abgewendet werden? Welche Beweggründe könnten noch eine Rolle spielen?

Vor einiger Zeit sah ich eine filmische Dokumentation zu diesen Quereinsteigern - manche waren mit großem Engagement dabei und haben jegliche Möglichkeit zur Weiterbildung wahrgenommen. Die, denke ich, ist unerlässlich!
Klar gibt es auch solche, die wieder kapitulieren ... so wie bei den "studierten Lehrern" auch. (BtW: ICH möchte in heutiger Zeit keine Lehrerin sein!!)

Was die Grundschule angeht: Da ist meiner Meinung nach gerade auch von den Experten einiges vergurkt worden

Was das besprochene "Genie" angeht: Wir sehen doch immer wieder, was bloße Einserkandidaten für Unheil anrichten können, beispielsweise in der Medizin, wenn ihnen Empathie und menschliche Eignung für den Beruf fehlt ... vom grünen Tisch kann man kaum als guter Arzt agieren.

Die Stimmen, welche für ein mehr praxisorientiertes (Medizin-)Studium plädieren, sind in den letzten Jahren lauter geworden.
Da tut sich was!

Angenehmen Sonntagabend noch
und guten Start in die nächste Woche!

Carina

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von Carina48 am 18.04.2021 um 16:53 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:19.04.2021 11:32 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 8076 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Quereinsteiger in Schulen

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RE: Sorry Carina, (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 18.04.2021 11:14 Uhr

Carina, da kennen wir auch jemanden (studierter Innenarchitekt), dann lange Jahre auf Arbeitssuche und auch arbeiten wollend in seinem ursprünglichen Berufsbild .. aber nie was bekommen...bis er von einem Bekannten den Tipp bekam, als "Quereinsteiger" ein Schnellstudium in Pädagogik zu absolvieren...

Gesagt getan geschafft, stolz auf das Vollbrachte, Stellung bekommen, dann Versetzung an eine andere Schule....er arbeitete erst an einer Gesamtschule, nun an einer Hauptschule und "darf" bzw. durfte den Werkunterricht gestalten...zu Coronazeiten sieht ja nun alles anders aus...

Aus seinen Erzählungen weiß ich, dass er es mittlerweile mehr als einmal bereut hat, nicht wegen des zusätzlichen Lernens und Prüfungen vor einigen Jahren, aber wegen Lehrerkollegen, die ihm immer wieder sagen, er wäre ja nur "quereinsteiger" "Schmalspurstudent in Richtung Pädagogik" und hätte keinerlei Ahnung.... das finde ich gar nicht gut und in Ordnung. Ich denke mal es geht vielen Quereinsteigern so und so verlieren sie dann auch langsam aber sicher ihre Motivation.

Eine schöne Woche (trotz allem) wünscht
Fan


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von kulturfan am 19.04.2021 um 11:04 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 950 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Begriffsverwirrung,

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RE: Missverständnis? (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von Carina48 am: 18.04.2021 16:53 Uhr

meinerseits Schande auf mein Haupt, Carina hat Recht, ich meinte natürlich die Quereinsteiger. Ohne sie scheint in manchen Bereichen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden zu können. Auch ich habe eine Dokumentation hierzu gesehen, die mich sehr ernüchtert hat, was heute unseren Kindern zugemutet wird. Eine junge Quereinsteigerin wurde in der Grundschule mit einer ersten Klasse betraut. Sie ging mit vollem Elan und Engagement zu Werke, erlebte vor der Klasse ein Desaster, da ihr nicht nur das Handwerkszeug sondern auch die Durchsetzungsfähigkeit fehlte.

In der Regel werden Quereinsteiger, ähnlich wie Praktikanten, von ausgebildeten Lehrern begleitet. Da diese aber auch ihren Unterrichtsverpflichtungen nachkommen müssen, heißt das für die Quereinsteiger überwiegend sich allein bewähren zu müssen.
Diese Betreuungsaufgaben durch Lehrer stellt für diese, neben ihrem eigenen Unterricht und Vertretungsaufgaben, zusätzliche Arbeit dar, die manchmal belastend und unbefriedigend ist.

Allen eine gute Woche
Anton

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von antonio54 am 19.04.2021 um 11:32 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:24.04.2021 22:38 Uhr

Mitglied: antonio54

Beiträge: 174 - Registriert seit: 02.09.2013

 

 

 
 

quereinsteiger

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RE: Begriffsverwirrung, (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von antonio54 am: 19.04.2021 11:32 Uhr

Quereinsteiger bereiten den Fachkräften zusätzliche Arbeit.
Ich erlebe es tagtäglich. Wären wir nicht am Limit, hätten wir keine Quereinsteiger eingestellt. Unsere Aufgabe ist es, sie zu begleiten. Dafür haben wir aber keine Zeit.
so hab ich bei meinen täglichen Angeboten eine Praktikantin und eine Quereinsteigerin dabei, bespreche hinterher mit ihnen das Wie und warum . Wäre ich allein gewesen, wäre ich wieder schneller bei den Kindern. Lasse ich beide alleine, stellen sich mir die Haare zu Berge und kann ihnen nichtmal nen Vorwurf machen. Woher sollen sie das können , wofür ich 5 Jahre lernte.
Niemand hüpft in einen Beruf und kann ihn. Engagement und guter Wille reicht nicht aus. Allein lassen geht schon aus aufsichtstechnischen Gründen nicht. Irgendwann können sie es, irgendwann sind sie gut, aber das dauert.

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von Gabriela am 24.04.2021 um 22:38 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:25.04.2021 17:16 Uhr

Mitglied: Gabriela

Beiträge: 18 - Registriert seit: 30.03.2021

 

 

 
 

Na klar kostet es mehr Zeit

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RE: quereinsteiger (Forum: Gesundheit - Thema: Das Genie) von Gabriela am: 24.04.2021 22:38 Uhr

für die Fachkräfte, ist doch logisch. Nur durch theoretische Ausbildung und 2-3 Wochen Praktika können sie sich ja auch nicht die praktische Erfahrungen dazu aneignen. Da braucht es schon gute Fachkräfte um ihnen auf den Weg zu helfen.
Kenn auch noch Zeiten, als das gesondert honoriert würde, weiß nicht ob es das heute auch noch gibt.
Manch ein Quereinsteiger findet vllt auch seine Berufung darin und wird glücklich in dem neuen Beruf, unabhängig davon auf welchem Ausbildungsweg er/sie dazu gekommen ist.
Die Frage ist eigentlich, warum es erforderlich ist, Quereinsteiger einzustellen.
Mangelnde Bezahlung oder fehlende soziale Anerkennung. Oder schlicht nicht genügend ausgebildet, weil irgendwo, irgend etwas verschlafen wurde?
Es werden sicher auch nicht alle schaffen in dem neuen Beruf Fuß zu fassen. Auch damit muss gerechnet werden.
Finde es aber immer besser, zwei "halbe" Kollegen an der Seite zu haben, als einen der real nicht existiert, nur als Planstelle.
Schönen Abend noch gewünscht
Crowe

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von Black Crowe am 25.04.2021 um 17:16 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: Black Crowe

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zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, den 24. Juni 2021