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Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?

 

 
 

Im selben......

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RE: Hallo Frank (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Gartenfee eins am: 28.01.2019 10:54 Uhr

Nein, im selben Bett. Das schrieb ich aber schon. Das muß aber breit sein.

Wenn einer - wenn auch zeitweise - mal in ein anderes Bett umzieht, ist Alarm.....

......bisher war das aber nie mehr als eine Nacht.

.....es sei denn, meine Frau zieht in der Nacht ins Gästezimmer, wenn ich mal schnarche.
Ich bin aber der Meinung, ich schnarche nicht. Höchstens sie........

 smylie 

Gruß

Frank

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von ehemaliges Mitglied am 28.01.2019 um 12:02 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 12:27 Uhr

 

 

 
 

Frank, das kenne ich

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RE: Im selben...... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 28.01.2019 12:02 Uhr


Mein Mann glaubt auch, dass er nicht schnarcht, dabei sägt er manchmal ganze Wälder um.

Ich kenne eigentlich keinen Mann, der zugibt, dass er schnarcht.
Das wird immer sehr deutlich, wenn das ein Thema im Freundes - oder Bekanntenkreis ist.

Aber das ist eine andere Geschichte, lachemalherzlich.


Gruß
Gartenfee

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von Gartenfee eins am 28.01.2019 um 12:27 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 13:26 Uhr

Mitglied: Gartenfee eins

Beiträge: 1063 - Registriert seit: 13.11.2009

 

 

 
 

Frauen schnarchen auch......

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RE: Frank, das kenne ich (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Gartenfee eins am: 28.01.2019 12:27 Uhr

Aber Frauen schnarchen auch, oder?

Ich habe das mal mit dem Handy aufgenommen, so als Argumentationshlfe......

Sie streitet es nicht ab, hatte das vorher allerdings nicht realisiert.

 smylie 


Gruß

Frank

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von ehemaliges Mitglied am 28.01.2019 um 13:26 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 13:35 Uhr

 

 

 
 

abgesehen davon.....

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RE: Frauen schnarchen auch...... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 28.01.2019 13:26 Uhr

Gestern, hier in unserer französischen Bleibe, hat sie meine Wäsche mitgewaschen und mich heute früh, da sie gerade sehr viel zu tun hat, gebeten, 2 ihrer T-Shirts und 1 Jeans mitzubügeln.

Das mach ich natürlich. Sie ist so geschickt, das damit zu begründen, daß ich viel besser bügeln könne, als sie.

"Nachtigall, ick hör dir trappsen".

Nur nicht einreissen lassen.


Gruß

Frank


PS: Das Leben, speziell das Gemeinschaftsleben, ist ein ständiger Kampf ;-)

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von ehemaliges Mitglied am 28.01.2019 um 13:35 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 16:53 Uhr

 

 

 
 

Arbeitsteilung ...

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RE: abgesehen davon..... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 28.01.2019 13:35 Uhr

... ist eigentlich das ganze Geheimnis, unabhängig davon, ob jeder seine eigene Wäsche wäscht und bügelt oder genau so oft kocht wie der andere, finde ich.

Eine Frage, die mir in den Sinn kam beim Lesen deiner Threaderöffnung, war "wie hast du es denn in deiner ersten Ehe gehandhabt?" Jetzt schreibst du ja, dass die Sache mit den Konten bei der Trennung etwas mühsam auseinanderzudröseln war.

Wenn ich mir überlege, dass einige hier kurz vor ihrer goldenen Hochzeit stehen, mithin also in den 1970er Jahren geheiratet haben, ist ganz sicher die Partnerschaft/Ehe anders verlaufen als bei denen, die sich nach 15, 20 Jahren getrennt haben und eine neue Ehe/Lebensgemeinschaft eingegangen sind. Da fließen dann doch Erfahrungen und Erkenntnisse (auch über die Fehler, die man selbst gemacht hat!) mit ein, und man hat einen ganz anderen Start als mit Anfang 20.
Ist man schon so lange zusammen, ist die Kindererziehung sehr wohl ein Thema (gewesen) ... und manches hat sich einfach im Laufe der Jahre ergeben bzw. "eingeschlichen".

Wenn man weiter bedenkt, dass erst 1976 die Ehe- und Familiengesetze geändert wurden (da war ich schon 6 Jahre verheiratet, und mein Mann hätte meinen Arbeitsvertrag kündigen können ohne mich auch nur zu fragen!), dass erst kurze Zeit vorher die alleinige Verfügungsgewalt des Mannes über Einkommen und Vermögen der (Ehe-)Frau aufgehoben wurde, stellt sich die Frage des "Wäschewaschens" für diese langjährig Verheirateten gar nicht.
Bis 1976 galt die Hausfrauenehe - es war schlicht und einfach die Pflicht der Frau. Wenn "er" dann Pascha war ...

Gottseidank habe ich auch in erster Ehe nicht so leben müssen und habe, so lange ich denken kann, mein eigenes Konto - selbst in der Zeit, als mein Mann "Alleinverdiener" war - ich bekam monatlicn eine großzügige Summe X überwiesen, über die ich frei verfügen konnte. Und mein erster Mann hat tatsächlich auch seine Hemden selbst gebügelt ;-)

Kommt sicherlich auch darauf an, was die jeweiligen Eltern vorgelebt haben. Oder?

In zweiter Ehe bügele und wasche ich, weil es mir tatsächlich leichter von der Hand geht - dafür macht "er" von Gartenarbeit, Abwasch und Fußboden wischen oder Fenster putzen bis hin zu vielen Besorgungen einfach vieles, wozu ich keine Lust (oder kein Geschick) habe. Das wird durchaus bei Bedarf auch mal getauscht. Arbeitsteilung eben ... darüber wird nicht lange diskutiert; das klappt ohne viel Worte!

Und eigenes Vermögen und eigene Konten habe ich immer noch ...

In einem liebevollen und fürsorglichen Miteinander klappt ein partnerschaftlicher Umgang ohne große Mühe - sogar "Jux und Dollerei" haben ihren Platz!

Und ja: Schnarchen tun wir beide!  smylie 

Carina



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von Carina48 am 28.01.2019 um 16:53 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 18:26 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7728 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Klingt gut. Dann mal weiter aus dem Nähkästchen

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RE: Arbeitsteilung ... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Carina48 am: 28.01.2019 16:53 Uhr

In meiner ersten Ehe habe ich mich auf die klassische Arbeitsteilung eingelassen.

Ich bin als Versorger im wahrsten Sinne des Wortes "hinaus in die Welt" und habe für unser Auskommen gesorgt. Meine Frau hat Anfang der Ehe gearbeitet, sich dann für ein paar Jahre der Erziehung unseres Sohnes gewidmet und dann einen Teilzeitjob angenommen.

Wir haben alles geteilt und ich habe ihr die finanzielle Seite komplett überlassen. Im Nachhinein gesehen empfinde ich das als Fehler.

Im Laufe der Zeit wurde es, speziell für mich und in der Folge auch für sie, schwierig. Ich machte Karriere und war immer mehr beruflich unterwegs. Das Geld wurde parallel allerdings auch immer mehr, was sie gern mitnahm. Am Ende des Geldes war trotzdem immer mehr Monat übrig. Ich sah das mit Groll. Gespräche darüber waren nicht möglich.

Meine langen Abwesenheitszeiten führten zu Klagen ihrerseits und zu Verweisen zu unseren Nachbarn, wo Er jeden Abend zuhause war.

Auf meine Frage hin, auf wieviel sie denn bereit sei zu verzichten, wenn ich mir einen Nine-to-Five-Job suche, bekam ich keine Antwort. Also änderte sich nichts und ich machte meinen Stiefel weiter. Wenn ich zuhause war, war dicke Luft.

Leider habe ich diesen schweigenden Zwist ein paar Jahre mitgemacht bis ich auf einer Dienstreise meine heutige Frau kennenlernte. Ich fand interessant, daß sie auf 2 Kontinenten arbeitete und 14-tägig hin- und her pendelte.

Mit ihr habe ich meine damalige Frau ein paar Monate betrogen (was mich im Nachhinein nicht stolz macht, eher das Gegenteil). Dann habe ich reinen Tisch gemacht und mich getrennt.

Die Trennung war zwar nicht im Streit, aber aufgrund von vorhandenen Werten aus verschiedenen Quellen, die fair aufzuteilen waren, zog sich das hin.

Ich habe dann erst allein eine Wohnung bezogen, da ich nicht direkt von einer Abhängigkeit in die Nächste wollte.

Haushaltstechnische Versorgung habe ich noch nie gebraucht und so haben meine heutige Frau und ich in Ihrer Wohnung eine Wochenendbeziehung geführt, wenn sie in Deutschland war. Ansonsten eben per Telefon. Das fand ich keine schlechte Situation, die 7 Jahre lang anhielt.

Irgendwann stellte sich dann die Frage, ob meine Frau nicht ganz in die USA ziehen wolle (Arbeitgeberangebot). Im Zuge der Diskussion darüber war unsere Einigung so, daß sie sich einen neuen Job in Deutschland sucht, wir unsere Haushalte zusammenschmeißen und heiraten.

Viele Gewohnheiten und Vorgehensweisen aus unserer Wochenendbeziehung haben wir wohl mit in unsere Ehe genommen und beibehalten. Damit hat aber keiner von uns ein Problem.

Heute leben wir das Gegenteil von damals und sind 24 Stunden täglich zusammen, da wir ein Unternehmen betreiben. Wir haben gut zu tun.

Aber auch da sind unsere Zuständigkeitsbereiche strikt getrennt. Das klappt seit etlichen Jahren so und soll noch so lange dauern, wie wir beide Lust dazu haben und unsere Kunden unseren Rat wollen.


Wer auch Lust hat, hier Geschichten aus seinem Leben zu erzählen:
Nur zu. Ich finde es spannend.


Gruß

Frank

PS: Aus meinen Worten zu meiner ersten Ehe könnte man Vorwürfe gegen meine damalige Ehefrau herauslesen. Dem ist aber nicht so. Wenn eine Beziehung scheitert, sind immer 2 beteiligt und niemand trägt die alleinige Schuld.

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von ehemaliges Mitglied am 28.01.2019 um 17:51 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:29.01.2019 18:02 Uhr

 

 

 
 

Eherechtsreform

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RE: Arbeitsteilung ... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Carina48 am: 28.01.2019 16:53 Uhr

Zitat:

Wenn man weiter bedenkt, dass erst 1976 die Ehe- und Familiengesetze geändert wurden (da war ich schon 6 Jahre verheiratet, und mein Mann hätte meinen Arbeitsvertrag kündigen können ohne mich auch nur zu fragen!), dass erst kurze Zeit vorher die alleinige Verfügungsgewalt des Mannes über Einkommen und Vermögen der (Ehe-)Frau aufgehoben wurde,...



Das Eherechtsreformgesetz vom 14. Juni 1976 war aber nur der Abschluss einer ​schon praktizierten ​richterlichen Rechtsfortbildung, die bereits seit den 50ger Jahren wegen des schon damaligen Widerspruchs des Familienrechts zu Art. 3 Abs. 2 GG stattfand, und die bspw. die alleinige Verfügungsgewalt des Ehemannes (nicht des Mannes) gerichtlich durchzusetzen kaum mehr ermöglichte. Der Reformprozeß begann mithin schon wesentlich früher. Die aber noch faktische (nicht rechtliche) Abhängigkeit der verheirateten Frau war das Problem!
​War die Herkunftsfamilie der Ehefrau finanziell gut situiert und hilfswillig, dann hatte der Ehemann auch schon damals keine Chancen.

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von Ein Mensch am 28.01.2019 um 18:26 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:28.01.2019 19:38 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Für wen hatte das eine praktische Bedeutung?

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RE: Eherechtsreform (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Ein Mensch am: 28.01.2019 18:26 Uhr

Eine praktische Bedeutung hatte das m.E. nur im Streit- bzw. Trennungsfall, denn mein Eindruck war damals, daß die Meisten sich in der Situation eingerichtet hatten indem Er arbeitete und nach außen hin das Sagen hatte und Sie relativ stressfrei - besonders wenn keine Kinder (mehr) zu versorgen waren - ihr Leben einrichten konnte und unterschwellig - und sei es über Sex - Macht ausübte.

Da sind viele Ehen nicht auseinandergegangen, obwohl es für beide das Beste gewesen wäre.

Dabei kommt mir die Frage in den Sinn, wie sich die Eherechtsreform auf Dein Leben ausgewirkt hat. Hat sich damals für Dich was geändert?



Gruß

Frank

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von ehemaliges Mitglied am 28.01.2019 um 19:38 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.01.2019 07:24 Uhr

 

 

 
 

Die Befreiung der Frau ...

antworten

RE: Für wen hatte das eine praktische Bedeutung? (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 28.01.2019 19:38 Uhr

fand ja schon viel früher statt.

Zitat:

Eine praktische Bedeutung hatte das m.E. nur im Streit- bzw. Trennungsfall,...





Im Trennungsfall musste sich das Scheidungsgericht ohnehin damit befassen. Bis 1976 galt ja noch das Schuldprinzip.

Aber das durch Richterrecht sich nach und nach ändernde Familienrecht hatte vor allem Auswirkungen im täglichen Leben.
Frauen sahen sich ermutigt (und zwar wesentlich engagierter und massiver, als das schon früher geschah) ihre Stellung in der Gesellschaft zu hinterfragen und zu ändern.
Man bedenke die Studentenbewegung und die Emanzipationsbestrebungen, die aus Frankreich herüberkamen ...

Das geht aber am Thema vorbei!
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass es nicht erst die Familienrechtsreform von 76 war, die alle Ungleichheiten beseitigt hatte und dass mit dieser Reform auch längst nicht alle Probleme (nicht nur die der verheirateten Frauen) beseitigt worden sind.

Zitat:

.. wie sich die Eherechtsreform auf Dein Leben ausgewirkt hat. Hat sich damals für Dich was geändert?


nein.

Und zur Auflösung meines "off topic" - Beitrages:
Du hattest gefragt, wie viele Deiner Geschlechtsgenossen das Ehe-Prozedere ähnlich wie Du handhaben.
Aber bislang haben sich nur Genossinnen des anderen Geschlechts zu Wort gemeldet ... ;)

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von Ein Mensch am 29.01.2019 um 07:24 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.01.2019 08:54 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Interessante Ausführungen.....

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RE: Die Befreiung der Frau ... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von Ein Mensch am: 29.01.2019 07:24 Uhr

aber wozu beteiligst Du Dich an diesem Thread, wenn Du Dich ....thematisch nicht äußern willst?


Gruß

Frank

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von ehemaliges Mitglied am 29.01.2019 um 08:54 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.01.2019 12:02 Uhr

 

 

 
 

vorsichtige Gegenfrage:

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RE: Interessante Ausführungen..... (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 29.01.2019 08:54 Uhr

gehören die zitierten Bemerkungen von Carina, zu denen ich mich geäußert hatte, nicht zum Thema?


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von Ein Mensch am 29.01.2019 um 12:02 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Statistische Angaben

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RE: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln? (Forum: Dies und Das - Thema: Wäsche selbst waschen und Hemden selbst bügeln?) von ehemaligen Mitglied am: 26.01.2019 22:51 Uhr

Hier mal eine eine aktuelle statistische Auswertung zum Thema:

https://www.beziehungen-famili

Ich will die Ergebnisse nicht werten, bin jedoch an weiteren Erfahrungsberichten von Forenteilnehmer- / -innen interessiert.


Gruß

Frank

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von ehemaliges Mitglied am 29.01.2019 um 13:10 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.01.2019 16:29 Uhr

 

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