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Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind

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Ich habe da mal eine Frage, und wie ihr darüber denkt bzw. damit umgeht...
Wie verhaltet Ihr Euch , wenn man zwar noch will, aber nicht mehr mithalten kann bei längeren Spaziergängen, längeren Museumsbesuchen? Dafür aber zu seltenen Spieleabenden, Essen gehen, Kaffee trinken in der Nähe dazu gebeten wird???

Mir ist bewusst, dass es somit immerhin noch etwas soziale Kontakte gibt, um das im Vorfeld abzuklären. Aber das reicht mir so nicht, zumal mein Mann das mittragen muss.

Wenn dann beim Essen aber über die gemachten Unternehmungen geredet wird, kann man nur schweigend daneben sitzen und sich ärgern, dass man selber es nicht mehr kann??? Gibt es keine anderen Gesprächsthemen, wird nicht gemerkt, wie weh das tut, nicht mehr dazuzugehören? Wollen die anderen nur nicht den "Spiegel" vorgehalten bekommen, wie es ihnen eventuell eines Tages mal gehen kann.
Will ich aber etwas von meinen/unseren alleinigen Erlebnissen (Theater, Kino usw.) erzählen, wird ganz schnell wieder das Thema gewechselt, weil sich genau dafür nicht interessiert wird.
Was muss ich von der Aussage, "Sei nicht so unzufrieden", "dann triff dich doch mit denjenigen, die Rollatorengänger sind, die sind doch langsamer....halten??? Oder :"Wir sagen Euch doch immer Bescheid, wenn wir uns irgendwo treffen???"

Eine nachdenkliche
Kulturfan,
die überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, sich ganz zurückzuziehen aus diesem Kreis und auf die dortigen sozialen Kontakte ganz zu verzichten. Im Alter neue zu finden, ist aus Erfahrung nicht mehr so einfach....

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von kulturfan am 07.01.2019 um 10:04 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:9 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:08.01.2019 um 11:28 Uhr

Mitglied: kulturfan

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Umgang mit Personen, die eingeschränkt sind ...

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RE: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von kulturfan am: 07.01.2019 10:04 Uhr

Hallo Fan,

ich kann auch keine langen Wanderungen mehr mitmachen, treffe ich mich aber mit langjährigen Freunden, höre ich gerne von ihren Unternehmungen und erfreue mich daran.

Im Grunde genommen bemängelst Du das, was die Anderen auch bemängeln! Es fehlt einfach an Interessen beiderseits, so liest es sich für mich!

Es ist doch normal in unserem Alter, dass der Eine dies Wehwehchen hat, der Andere eben ein anderes! Mein Wehwehchen ist der kleinste Teil von mir! Darüber muss man nicht unbedingt IMMER reden, find ich! Darum verstehe ich Deinen Ärger nicht!

Ich bin vor fast 3 Jahren nochmal umgezogen, da habe ich viele neue Menschen kennengelernt. 1 x in der Woche besuche ich 2 alte Damen (weit über 80), wir trinken zusammen Kaffee, sie erzählen mir aus ihrem Leben, manchmal lese ich ihnen aus der Zeitung vor, oder wir singen! Sie haben mein Leben bereichert und sie sagen das ebenso!

Vor 1 1/2 Jahren habe ich eine jüngere Frau kennengelernt, die ich jetzt meine Freundin nenne, sie ist erst 47 Jahre alt und wir unternehmen kleine Ausflüge, treffen uns aber auch zum Stricken mit Klönschnack!

Es ist wirklich nicht schwieriger neue Menschen kennenzulernen, wenn man älter ist! Ich gehe z. B. gerne mal in ein Café zum Frühstück, aber mir würde nie einfallen, mich an einen Tisch zu setzen, wo niemand sitzt! Zu 90% entwickelt sich nach kurzer Zeit ein Gespäch über Gott und die Welt, auch wenn man sich vielleicht keine 2. x trifft!

Ich kann Dir nur raten, auf Menschen zuzugehen! Der erste Schritt muss von Dir kommen!

Liebe Grüße
Astrid

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von FrauHexe1900 am 07.01.2019 um 11:02 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:07.01.2019 11:41 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

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Wehwehchen

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RE: Umgang mit Personen, die eingeschränkt sind ... (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von FrauHexe1900 am: 07.01.2019 11:02 Uhr

nein, Astrid...damit belästige ich garantiert keinen aus dem zum größten Teil aus Männern bestehenden Kreis.
Im Gegenteil "ich möchte nicht daran erinnert werden" und verdränge es stets aufs Neue. Gelingt mir soweit beim Spielen, Zusammensitzen usw. auch ganz gut.

Auf Leute zugehen mache ich schon mehr als genug, wenn möglich.
Es entwickeln sich genau wie bei Dir einige "Small talks" über dies und das. Berühungsängste habe ich somit ganz sicherlich nicht.

Ich wohne leider dörflich und da tickt die Uhr anders als in der Stadt.
Da gibt es meist nur die festen Gruppen, die sich oftmals nur vormittags treffen.

Außer der eingangs erwähnten Gruppe kegele ich alle 14 Tage mit älteren (75 - 82), wir sind die Küken dort, fühlen uns dort aber "angenommen" und ich lerne genau wie du viel von ihnen, den älteren. Ein Trostwort von denen ist "warte ab, auch die werden eines Tages merken, wovon du redest bzw. dann dich verstehen...."

Es ging mir bei meiner Frage eher darum, wie andere sich verhalten in ähnlicher Situation. Ob sie dann den Kontakt abbrechen oder lieber doch in der Gruppe bleiben, in der sie sich nicht immer mehr wohlfühlen.

Ich höre auch gerne zu in der Gruppe, über deren Reisen und ihren Unternehmungen, verstehe aber trotzdem nicht, warum es nicht möglich sein sollte, kleinere Spaziergänge wenigstens ab und an zu machen, um sich nicht so ausgeschlossen zu fühlen wie es seit längerer Zeit der Fall ist.
Immer mit meinem Mann oder alleine zu laufen, ist nicht so prickelnd (sollte jetzt kein Beschweren sein), auch wenn es so rüberkommen sollte. Ich habe mich damit mittlerweile abgefunden, würde mir aber mehr Toleranz wünschen und weniger blöde und dumme Bemerkungen.

Gruß und schöne Woche
Fan

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von kulturfan am 07.01.2019 um 11:41 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:07.01.2019 20:01 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 851 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Ganz klar: NEIN!

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RE: Wehwehchen (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von kulturfan am: 07.01.2019 11:41 Uhr

Zitat:

oder lieber doch in der Gruppe bleiben, in der sie sich nicht immer mehr wohlfühlen.



Du hast doch die Antwort schon selbst gegeben: Du fühlst dich nicht (mehr) wohl! Nur in einer Gruppe zu bleiben, in deren Gegenwart ich permanent die Faust in der Tasche mache oder mich ärgere, frustriert bin oder - schlimmer noch! - das Gefühl habe, in meinen (Gesprächs-)Bedürfnissen und meinem Befinden total ignoriert zu werden, dafür wäre mir meine Zeit zu schade!

Wirkliche Freunde "nehmen alle mit", nicht nur auf Wanderungen oder Spaziergänge, sondern auch im übertragenen Sinne im - verständnisvollen und umsichtigen - Miteinander, in welchem jeder seinen Platz hat und wahrgenommen wird.

Es ist vermutlich am Anfang nicht leicht, "Nein" zu sagen zu Menschen, die einem nicht (mehr) gut tun - aber wenn dich die Zusammenkünfte unzufrieden oder gar unglücklich machen, wäre ein "Schnitt" die bessere Variante.

Ich selbst habe einige Beziehungen rigoros abgebrochen - und es geht mir gut damit! "Spreu vom Weizen trennen" nennt man das vielleicht auch?!

Da werden doch noch Menschen übrig bleiben, in deren Gesellschaft du dich wohl fühlst?!


Viele Grüße
Carina

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von Carina48 am 07.01.2019 um 20:01 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.01.2019 10:48 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7728 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Mithalten können

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RE: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von kulturfan am: 07.01.2019 10:04 Uhr

Also meine Erfahrungen mit dem Freundeskreis haben mir klar gemacht, dass man ohne diesen auch leben kann, vor allem wenn man merkt dass man sich dort nicht mehr wohlfühlt. Mein Partner und ich hatten in den letzten 2 Jahren kaum Kontakte, weil er schwer krank war und ich sehr schnell spürte dass die sogenannten Freunde gar keine sind, weil es ihnen unangenehm wurde mit unseren Einschränkungen umzugehn. Deshalb haben wir den Kontakt abgebrochen und dann nur noch meine Töchter gehabt um nicht völlig abgeschnitten von der Außenwelt zu sein. Wer nicht in schwierigen Zeiten uneingeschränkt auf mich eingehen kann, der ist kein Freund und ich kann auf ihn verzichten. Jetzt ist mein Partner vor ca. 3 Monaten verstorben, ich bin so ziemlich alleine, aber irgendwann, wenn ich das schlimmste überstanden hab, werd ich auch wieder mehr auf andere zugehn. Das ist nur momentan schwierig, weil die die das nicht kennen, meine Situation nur bedingt nachvollziehen können.

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von Sonita15 am 08.01.2019 um 10:10 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.01.2019 11:00 Uhr

Mitglied: Sonita15

Beiträge: 20 - Registriert seit: 18.11.2018

 

 

 
 

Spreu von Weizem trennen

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RE: Ganz klar: NEIN! (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von Carina48 am: 07.01.2019 20:01 Uhr

ja Carina, das ist wohl das Beste, was man machen kann.

Menschen verändern sich durch persönliche Lebenssituationen über die Jahre, verändern ihre Meinungen...

Wirkliche Freunde hat man nicht viele, in Notzeiten zeigt es sich, wer zu einem hält und wer nicht.
Gibt es da nicht ein Sprichwort "Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot"?
Da ist viel Wahres dran. Auch wir haben diese Erfahrung mehrmals aus unterschiedlichen Gründen gemacht.

Gruß von
Kulturfan

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von kulturfan am 08.01.2019 um 10:48 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.01.2019 11:05 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 851 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Danke Sonita

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RE: Mithalten können (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von Sonita15 am: 08.01.2019 10:10 Uhr

"unangenehm, mit den Einschränkungen umzugehen", genau das Gefühl habe ich auch in dieser Gruppe.

Es mag bitter klingen, innerlich sage ich mir immer wieder "irgendwann könnt auch ihr in der Situation sein, nicht mehr so zu können als jetzt".
Ich werde dann aber sicherlich trotz meiner eigentlich sehr sozialen Ader auf "stur" schalten, sollte plötzlich gejammert werden. Voraussetzung ist natürlich, dass wir uns nicht ganz (teilweise haben wir das schon getan) von der Gruppe distanzieren.

Freunde sind immer für einen da, egal wie schlecht es einem geht....

Sonita, sicherlich können viele Deine Situation nur bedingt nachvollziehen (geht uns auch so wenn auch aus anderen Gründen), aber kann man nicht erwarten, dass es wenigstens etwas versucht wird und zwar nicht nur mit leeren Worten, die gar nichts bringen???
Wie würden diese Personen behandelt werden wollen, wenn sie in der Situation wären?

Ich wünsche Dir sehr, dass du nach einer sicherlich noch schweren Zeit wieder auf andere Menschen zugehen kannst und sie dich verstehen werden.

Liebe Grüße
Kulturfan

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von kulturfan am 08.01.2019 um 11:00 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:08.01.2019 11:13 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 851 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

eigentlich wollte ich

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RE: Spreu von Weizem trennen (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von kulturfan am: 08.01.2019 10:48 Uhr

mich ja zurückhalten, in eurem Gespräch.
Aber da ich in einer Lage bin, wie sie Kulturfan gut verstehen wird, nämlich in einem Dorf zu leben, wo man als Zugezogener - zumal man mit einem wesentlich jüngeren Mann verheiratet ist und dazu auch noch ein Haus in diesem Dorf gebaut hat, wo wir inzwischen über 10 Jahre leben, immer ein Fremder bleiben wird
Ich habe viele Dinge versucht, Kontakt zubekommen, bei einem Dorffest habe ich stundenlang gesessen und darauf gewartet, dass mir der Eine oder Andere einen neu herausgegebenen Dorfband abkauft, leider hatte ich nicht viel Zuspruch.
Am nächsten Tag kam ein anderer Mitbürger an diese Stelle und im
Nu waren die Bücher fast alle weg.
Was hab ich falsch gemacht???? Ich weiß, ich bin eine "Dahergeschwommene" und mit denen ist nicht immer "alles in Ordnung" smylie  , da lässt man als Alteingesessener gerne die "Finger davon".
DA mein Mann und ich aus dem "Schwabenland" gekommen sind, ich aber schon immer ein badisches "Kind" war und geblieben bin,
kann ich bis heute noch nicht verstehen, was man sich für Gedanken über andere Leute macht, die man nicht mal kennt, aber auf jeden Fall erstmal sehr sehr zurückhaltend ist.
Habe auch versucht, wöchentlich an einem "Strickabend" teilzunehmen, nach einem Jahr etwa hab ich aufgegeben, weil ich
immer noch als "Zugezogene" von der Seite her angesehen wurde.

Also hab ich mir jetzt vorgenommen, so zu leben, wie ich es gewohnt bin und freundlich und zuvorkommend mit den "Ureinwohnern" zu kommunizieren, was aber auch leider nicht immer funktioniert, man
wird wohl Zeit seines Lebens schräg angesehen, wenn man nicht
von Kindesbeinen an in einem kleinen Dorf aufgewachsen ist.

Also, es ist leider so und man wird sicherlich auch das Gegenteil davon irgendwo finden, aber sehr sehr selten.

Soviel zum Thema von

Freiheit2001 smylie 

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von freiheit2001 am 08.01.2019 um 11:05 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:08.01.2019 11:28 Uhr

Mitglied: freiheit2001

Beiträge: 4596 - Registriert seit: 14.08.2008

 

 

 
 

Freunde

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RE: Danke Sonita (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von kulturfan am: 08.01.2019 11:00 Uhr

Ja genau, jeder sollte wenigstens versuchen sich vorzustellen dass es ihm ähnlich ergehen könnte. Weil er dann vielleicht besser verstehen könnte, wie es dem anderen geht.
Von leeren Worten hab ich genug, die bringen mir nicht wirklich was. Deshalb versuch ich lieber alleine wieder aufzustehn, wenn ich immer mal wieder stolpere und falle.
LG Sonita

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von Sonita15 am 08.01.2019 um 11:13 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: Sonita15

Beiträge: 20 - Registriert seit: 18.11.2018

 

 

 
 

Freiheit,

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RE: eigentlich wollte ich (Forum: Literatur-Café und Literaturzirkel - Thema: Umgehen mit Personen, die eingeschränkt sind) von freiheit2001 am: 08.01.2019 11:05 Uhr

Deine Erfahrungen habe ich mehr als genug auch in unserem Ort machen dürfen....
Bei Sportfesten konnte ich meinen Kuchen z.B. wieder mitnehmen, weil es hiess "probiert mal den von xyz, der schmeckt vielleicht lecker", Fazit: Ich habe irgendwann gar nicht mehr gebacken...!
o d e r
wenn ich alleine unterwegs war (Mann arbeitet in der Pflege nachts) bekam er zu hören, wer weiss, wo Deine Frau sich rumgetrieben hat, sie kann Dir ja viel erzählen (ich war im Kino/Theater)....

Darum möchte ich spätestens in ein paar Jahren wegziehen, leider will das mein Mann nicht so ganz. Einfacher wird sicherlich alles nicht werden. Das Dorfleben wird immer noch von den "Ureinwohnern" geprägt, alles andere ist und bleibt "fremd"...

Unsere Bekannten/Freunde wohnen alle in der Stadt....

Einen schönen Tag wünscht
Fan

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von kulturfan am 08.01.2019 um 11:28 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 851 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

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zuletzt aktualisiert am: Montag, den 21. Oktober 2019

  

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