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Thema: Adventzeit ...

 

 
 

Schön, dass sich jetzt ...

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RE: Ok ... dann mal ein eigenes :) (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von Cholerika am: 05.12.2018 13:09 Uhr

... schon Einige zu Wort gemeldet haben! Vielleicht wird es noch mehr! So liest man, wie die Gedanken und Gefühle der Menschen in der Weihnachtszeit auseinander gehen.

Hi Rika, zu Deinem Gedicht hat der Weihnachtsmann auch noch
etwas mitzuteilen:

https://www.youtube.com/watch?

Gruß Astrid

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von FrauHexe1900 am 05.12.2018 um 13:34 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:05.12.2018 14:07 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10254 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Gemeinsam verbrachte Zeit

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RE: Schön, dass sich jetzt ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 05.12.2018 13:34 Uhr

Warum nur am Fest mit allen zusammen sein?
Auch an manchen Tagen im Jahr wäre das fein.

Viel zu viele unnütze Geschenke man kaufen soll.
Nein für mich ist das Maß schon sehr lange voll.

Kleine Geschenke gibt's öfters an einigen Tagen,
da muss ich die so Beschenkten erst lange nicht fragen.

Beim Zuhören einige ihre Wünsche sagen,
auch was für Sorgen sie so derzeit plagen.

Wichtig ist mir die zusammen verbrachte Zeit.
Dafür ist mir kein noch so langer Weg zu weit.

Grüße von
Kulturfan

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von kulturfan am 05.12.2018 um 14:07 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:06.12.2018 07:38 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 816 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

"Den Nikolaus gibt es nicht" ...

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RE: Gemeinsam verbrachte Zeit (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von kulturfan am: 05.12.2018 14:07 Uhr

...behaupteten alle.

Und wenn Jule das nicht glauben wollte und "Den Nikolaus gibt es doch“ sagte, lachten sie. "Schade eigentlich‘" fand Jule, als sie am Nikolaustag auf dem Heimweg war.

Vor ihr schlurfte ein Mann in Jeans und Lederjacke. Er trug prall gefüllte Plastiktüten in den Händen.
Jule wunderte sich, das war doch Schlappsi, ihr Klassenlehrer, der immer so spöttisch grinste und der im Unterricht so sehr auf alles Plastikzeugs schimpfte! Hmmm??? Warum der sich wohl hier mit Plastiktüten herumtrieb?

Jule verlangsamte ihre Schritte.
Sie hatte keine Lust, ihm zu begegnen.
Aber sie war auch neugierig.
Und vorsichtig folgte sie dem Lehrer.
Vor dem Haus der syrischen Flüchtlingsfamilie machte er Halt.
Er sah sich um, schlich dann in den Hof und stieg dort leise auf die Mülltonnen.

Dann packte er seine Tüten aus und schmückte die beiden Fensterbretter mit Obst, Nüssen, Keksen, Schokolade, Bilderbüchern, Teddys und sieben Schokoladen-Nikoläusen.

"Toll!“ Vor Überraschung vergaß Jule, leise zu sein.
Fast hätte sie vor Begeisterung in die Hände geklatscht.
"Psst!“, raunte Schlappsi ihr da zu und hielt den Zeigefinger vor die Lippen.

"Für die Kinder muss es doch auch eine Nikolausüberraschung geben, oder?“, erklärte er ihr später. Jule sah ihren Lehrer zufrieden an.
"Dann gibt es ihn doch, den Nikolaus!“, sagte sie, "In Lederjacke und Jeans und mit Plastiktüten in den Händen.“ Schlappsi nickte.
Sein Gesicht war ernst dieses Mal.

"Ich habe den Nikolaus getroffen“, erzählte Jule später zu Hause.
Und dieses Mal ärgerte sie sich nicht, als alle gleich wieder loslachten.

Am nächsten Morgen stand ein Schokoladen-Nikolaus auf ihrem Fensterbrett, und keiner wusste, wer ihn dorthin gezaubert hatte.
In der Schule aber zwinkerte Schlappsi Jule heimlich zu.
Dann grinste er. Spöttisch wie immer und Jule grinste zurück.

[Elke Bräunling]

Liebe Grüße
Astrid

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von FrauHexe1900 am 06.12.2018 um 07:38 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:07.12.2018 13:35 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10254 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

So kann es gehen ...

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RE: "Den Nikolaus gibt es nicht" ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 06.12.2018 07:38 Uhr

... wenn die Vorbereitung der Firmenweihnachtsfeier ansteht:

In der Personalabteilung 30. November 2012
Aushang an alle Mitarbeiter und Mitarbeiter:
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12.2012
im Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine weihnachtliche Dekoration geben und eine Musikband spielt für Sie weihnachtliche Lieder. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend. Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gerne Geschenke machen, wobei der Wert des Geschenkes 20,00 EUR nicht übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Ingeborg Glöckner-Klingel
Leiterin Personalabteilung


Aushang vom: 01. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen! Daher werden wir unser Zusammentreffen ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum, noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Ingeborg Glöckner-Klingel
Leiterin Personalabteilung


Aushang vom: 02. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Hiermit nehme ich Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, der einen „trockenen“ Tisch fordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, möchte jedoch darauf hinweisen, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet wird.
Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet wird: 20,00 EUR sei zu viel Geld!

Ingeborg Glöckner-Klingel
Leiterin Personalabteilung


Aushang vom: 03. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und nur für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah bei den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen, Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch nur für sich alleine.
Und die Schwulen erhalten auf ihrem Tisch natürlich ein Blumenarrangement.
Endlich zufrieden?

Ingeborg Glöckner-Klingel
Leiterin Personalabteilung


Aushang vom: 04. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Selbstverständlich werden die Nichtraucher vor den Rauchern geschützt. Wir werden einen schweren Vorhang benutzen, um den Festraum zu trennen, oder die Raucher werden in einem Zelt platziert.

Ingeborg Glöckner-Klingel
Leiterin Personalabteilung


Aushang vom: 05. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Vegetarier! Auf euch habe ich gewartet!!! Es ist mir scheißegal, ob es euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhouse tote Tiere fressen!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12 möglichst weit entfernt vom „Todesgrill“, wie Ihr es nennt,
sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar, fresst rohe Tomaten und steckt euch Petersilie ins Ohr!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle! Sie schreien, wenn man sie aufschneidet, ich selbst habe sie schon schreien hören, ätsch, ätsch!!
Ich wünsche Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Schlampe aus der vierten Etage


Aushang vom: 05. Dezember 2012
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die Genesungswünsche für Frau Glöckner-Klingel angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die „Jahresendfeier“ am 20.12.2012 beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Franz Müller-Steinbeisser Interimsleiter Personalabteilung


(Namen und Handlungen sind frei erfunden)
[Autor unbekannt]

Liebe Grüße
Astrid

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von FrauHexe1900 am 07.12.2018 um 13:35 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:12.12.2018 14:07 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10254 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Ich wünsche mir ...

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RE: So kann es gehen ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 07.12.2018 13:35 Uhr


Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.

[Autor unbekannt]

Liebe Grüße
Astrid

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von FrauHexe1900 am 08.12.2018 um 10:05 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:12.12.2018 11:31 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10254 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Zwar kein Weihnachtsmärchen

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RE: Ich wünsche mir ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 08.12.2018 10:05 Uhr

*FRAU*. .. .. .. .. .. .. .. ..

Als Gott Frau schuf, arbeitete er spät am 6. Tag .......

Ein Engel kam vorbei und fragte: "Warum so viel Zeit mit ihr verbringen?"

Der Herr antwortete. "Hast du alle Spezifikationen gesehen, die ich treffen muss, um sie zu formen?"

? Sie muss in allen möglichen Situationen funktionieren.
? Sie muss in der Lage sein, mehrere Kinder gleichzeitig zu umarmen.
? Fähig zu einer Umarmung sein, die alles von einem gequetschten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen heilen kann.
? Sie muss das alles mit nur zwei Händen tun.
? Sie heilt sich selbst wenn sie krank ist und kann 18 Stunden am Tag arbeiten.

Der Engel war beeindruckt "Mit nur zwei Händen ..... unmöglich!

Und das ist das Standardmodell? "

Der Engel kam näher und berührte die Frau.
"Aber du hast sie so weich gemacht, Herr."
"Sie ist weich", sagte der Herr.
"Aber ich habe sie stark gemacht. Du kannst dir nicht vorstellen, was sie ertragen und überwinden kann."

"Kann sie denken?" Fragte der Engel ...
Der Herr antwortete. "Sie kann nicht nur denken, sie kann nachdenken und verhandeln".

Der Engel berührte ihre Wangen ....
"Herr, es scheint, dass diese Schöpfung leckt! Du hast ihr zu viele Bürden auferlegt".
"Sie ist nicht undicht ... Das sind Tränen". Korrigiert der Herr den Engel ...

"Wofür ist das?" Fragte der Engel ......
Der Herr sagte. "Tränen sind ihre Art, ihre Trauer, ihre Zweifel, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Leid und ihren Stolz auszudrücken." ...

Das machte einen großen Eindruck auf den Engel,
"Herr, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht.
Eine Frau ist wirklich wunderbar. "

Der Herr sagte: "In der Tat ist sie es.
¦ Sie hat Kraft, die einen Mann erstaunt.
¦ Sie kann Probleme bewältigen und schwere Lasten tragen.
¦ Sie hält Glück, Liebe und Meinungen.
¦ Sie lächelt, wenn sie schreien will.
¦ Sie singt, wenn sie Lust hat zu weinen, weint wenn sie glücklich ist und lacht, wenn sie Angst hat.
¦ Sie kämpft für das, woran sie glaubt.
¦ Ihre Liebe ist bedingungslos.
¦ Ihr Herz ist gebrochen, wenn ein Angehöriger oder ein Freund stirbt, aber sie findet Kraft, um weiterzuleben. "

Der Engel fragte: „Also ist sie ein perfektes Wesen?“
Der Herr antwortete: „Nein. Sie hat nur einen Nachteil.
Sie vergisst oft, was sie wert ist".


liebe Grüße Peggysue

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von peggysue am 12.12.2018 um 11:31 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: peggysue

Beiträge: 12294 - Registriert seit: 25.09.2007

 

 

 
 

Karschunkes Weihnachten ...

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RE: So kann es gehen ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 07.12.2018 13:35 Uhr

Karschunkes Weihnachten (so Anfang der 1950er Jahre)!

Justav Karschunke is een einfacher Mann, seine Frau is ne Jute!
Die Kinder sind noch kleen, jehn noch nich inne Schule!

Heiligabend fällt dieset Mal uff´n Sonntag, Oma und Opa wollen
kommen und Tante Berta oooch.

Uffregung is anjesacht, der Kuchen inne Röhre is am
vabrennen und de Kartoffeln soll'n ooch noch jeschnippelt werden!
Justav soll den Baum schmücken, Mutti düst uff´n Boden,
den Karton mit dem Weihnachtsklimbim holen …….
Auweia, keen Lametta da! Ditt jibt Ärger!
Ohne Lametta jeht jar nüscht, ditt muss sein! Keena von den
Nachbarn hat noch watt da. Watt nu? Justav kricht ´n roten Kopp, als er ditt hört, aber weil Weihnachten is, schluckt er seine Wut runter!

Justav überlegt! Und meist kommt dabei nüscht Jutet raus, er is nich so helle! Aber er hat DIE Idee: „Mutti haste noch Sauerkraut da?“ Mutti: „AberJustav, ditt jeht doch nich! Ditt riecht doch !“
Justav: „Jibs mia, wirst schon sehen!
Jesacht … getan. Justav hattet juuut jewaschen, een bissken
mit Glitzer anjesprüht und schön uff´n Baum vateilt! Noch een
paar bunte Kugeln druff, Kerzen anjebracht und watt ditt
Schönste war ……., er fand den Baum sowatt von schön, wie keen
Jahr zuvor!
Alle Jahre wieder jabs jetzt selbstjemachtet Lametta, aber immer
frisch und nich vom letzten Jahr!

Achja, der Kartoffelsalat wurde oooch noch fertig und
ditt Schwarze am Kuchen wurde einfach abjekratzt und
mit Sahne bekleckat! Keena hat wat jemerkt!

https://www.youtube.com/watch?

[A.K.]

Gruß Astrid

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von FrauHexe1900 am 12.12.2018 um 14:07 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:14.12.2018 09:35 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

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Weihnachten ...

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RE: Karschunkes Weihnachten ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 12.12.2018 14:07 Uhr


Markt und Straßen sind so volle,
Allet sieht nich friedlich aus!
Ham die Menschen se noch alle
rempeln, schreien, Zweie fallen!
Oh Du lieber Weihnachsmann, haste Dir dit schon früher gedacht,
watt der Mensch heut daraus macht?
Alle Familien hielten zusammen und sangen,
die Kinder hatten alle süße, rote Wangen!
Kleine Geschenke reichten, dafür gab es viel Liebe,
Familienzusammenhalt und viele Spiele.

[ A. K.]

Eine alte Mutter schreibt ihrer Tochter, die sie ein paar
Jahre schon nicht gesehen hat. Das arme Mädchen muss
ja sooo viel arbeiten!

Liebe Tochter, würdest Du Weinachten zu mir kommen,
wenn ich eine größere Wohnung hätte und gesund wäre?
Wenn ich eine Wagenladung Geschenke für Dich hätte?
Oder sollte doch lieber ein 500,- € Schein auf dem Gabentisch
liegen?

Habe ich alles nicht! Was ich für Dich habe in Hülle und Fülle
sind Zeit und viel Liebe, so wie es früher war!

In Liebe Deine Mama

[Gefunden im Internet]

Gruß Astrid

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von FrauHexe1900 am 14.12.2018 um 09:35 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:19.12.2018 07:12 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

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Das schönste Weihnachtsgeschenk ...

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RE: Weihnachten ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 14.12.2018 09:35 Uhr



Anna spaziert mit Oma über den Weihnachtsmarkt. Die vielen Buden mit den glitzernden Weihmachtsschmuck und dem Geruch von Bratäpfeln, Zucker und Zimt liebt sie über alles. Was es hier nicht alles zu sehen gibt! Sterne, Weihnachtsmänner, Engel, Kugeln, Pflaumenmännchen, Musikanten und vieles mehr. Anna weiß nicht, wohin sie zuerst blicken soll. Von überall her erklingen Weihnachtslieder und auf einer Bühne wird ein Krippenspiel aufgeführt. Spannend ist das. Ein Weihnachtsmann kommt vorbei und schenkt ihr einen Lebkuchen.
An einem Flohmarktstand trifft Anna ihre Freundinnen Karin und Gina.
„Weihnachtsmarkt ist schön“, sagt Anna. „Freut ihr euch auf Heiligabend?“
Gina nickt. „Und wie! Fast nicht mehr abwarten kann ich es. Ich habe mir ein Fahrrad gewünscht, eine neue Barbiepuppe und Bilderbücher, ach, noch viel mehr steht auf meinem Wunschzettel.“
„Ich habe auch eine lange Wunschliste“, sagt Karin. „Weihnachten ist das schönste Fest im Jahr.“
„Besonders, weil meine Oma aus Amerika gekommen ist.“ Anna blickt zu Oma hinüber, die in alten Flohmarktbüchern blättert. „Acht Wochen wird sie hierbleiben. Ich freue mich so sehr!“
„Toll. Bestimmt hat sie dir viele Geschenke mitgebracht“, meint Karin.
„Ja, erzähle!“ Auch Karin blickt Anna neugierig an.
Anna aber schüttelt den Kopf. „Oma hat nicht viel Geld. Aber sie erzählt mir viele Geschichten. Außerdem backen wir gemeinsam Weihnachtsplätzchen, gehen bummeln, basteln Christbaumsterne und Weihnachtsgeschenke und singen viele Lieder. Mit Oma habe ich immer mächtig viel Spaß. Nie wird mir langweilig. Das ist toll. Oma spielt mit mir auch ganz oft ‚Mensch ärgere dich nicht’ und ‚Memory’ und Monopoly.“
Anna strahlt und winkt zu Oma hinüber. Dann sagt sie leise: „Sie ist das schönste Weihnachtsgeschenk auf der Welt.“

© Elke Bräunling

Liebe Grüße
Astrid

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von FrauHexe1900 am 19.12.2018 um 07:12 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.12.2018 06:07 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10254 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Noch schnell ein Weihnachtsgedicht

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RE: Das schönste Weihnachtsgeschenk ... (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von FrauHexe1900 am: 19.12.2018 07:12 Uhr

Von draußen vom Walde komm ich her,
ich muss Euch sagen - ich bin zu schwer.
Hätt' nicht im Traum daran gedacht,
dass mir das mal Probleme macht.

Dank meiner üppigen Gestalt
war mir im Winter niemals kalt,
und mein roter Mantel mit weißem Fell
von Ulla Popken - in XXL
war eigentlich immer mein Markenzeichen,
doch jetzt sollen meine Kilos weichen,
denn Rentier Rudolph, diese Mimose
klagt schon über Gelenkarthrose
und sagt: "Ich zieh' Deinen Schlitten nicht!
Reduzier' Du erst mal Dein Übergewicht!"

Und damit ich mit meinem rundlichen Leibe
nicht irgendwann im Kamin stecken bleibe,
wurde ich zu Weight Watchers geschickt.
Ganz ehrlich - ich war nicht begklückt.

Doch der Trend zum schlanken Weihnachtsmann
ließ mir keine Wahl - und so fing ich an.

Seit meiner ersten Treffenstunde
kämpfe ich nun und es purzeln die Pfunde.
Nachts träum' ich von ProPoints und Kalorien.
Meinen Schlitten muss ich jetzt selber ziehen.

Doch bin ich ganz froh, dass ich das jetzt kann,
dafür schreib' ich mir Aktivpunkte an,
die setz' ich dann im Bedarfsfall ein
für ein Plätzchen und einen Dominostein.

Überhaupt ist Bewegung das A und O.
Ich kann jetzt 3 x täglich auf's Klo.
Da sitz' ich dann in aller Stille
und freu' mich - ich pass wieder auf die Brille.

Ich trinke täglich 2 1/2 Liter,
mal Bier - mal Wein - mal Magenbitter.
Ich hätte nie daran gedacht.
dass Weight Watchers so lustig macht.

Ich bin motiviert - es hat mich erwischt,
ich kämpfe bis zum Zielgewicht,
und bevor noch das letzte Adventskerzchen brennt,
erreiche ich meine 10 %.

Nächstes Jahr Weihnachten bin ich schlank.
Rentier Rudolpf meint: "Gott sei Dank!
Jetzt kann ich mit Dir auf dem Schlitten fliegen,
ohne einen Bandscheibenvorfall zu kriegen."

Ich kann zufrieden mit mir sein.
Das Ziel ist erreicht und Glück stellt sich ein,
und ich sing' fröhlich vor mich hin:
"Ich will so bleiben wie ich bin."

Selbstbewusst - mit neuer Figur
betret' ich die Weihnachstmann-Job-Agentur
und rufe laut: Advent Advent!
Ich bin jetzt schlank - und lieg' im Trend!"
worauf man mir unverhohlen sagt:
"Der dicke Weihnachtsmann ist wieder gefragt."

Ja gibt's das denn auch - ich glaube es nicht.
Jetzt habe' ich mein Idealgewicht
und bin trotzdem - wie im letzten Jahr
als Weihnachtsmann nicht einsetzbar.
Das ist doch wirklich nicht zu fassen!
Ich werd' mich jetzt operieren lassen:
Ein paar längere Ohren, eine breitere Nase,
dann bewerb' ich mich als Osterhase....

In diesem Sinne ein schönes geruhsames Weihnachtsfest
und ein glückliches, zufriedenes Neues Jahr

Polarwolf

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von Polarwolf am 24.12.2018 um 06:07 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:26.12.2018 14:13 Uhr

Mitglied: Polarwolf

Beiträge: 233 - Registriert seit: 03.12.2015

 

 

 
 

Eins hab ich auch noch ...

antworten

RE: Noch schnell ein Weihnachtsgedicht (Forum: Dies und Das - Thema: Adventzeit ...) von Polarwolf am: 24.12.2018 06:07 Uhr


Von drauß’ vom Airport komm’ ich her;
Ich muss euch sagen, da baut keiner mehr.
Allüberall von den leeren Sitzen
sah ich mich inspiriert zu Witzen.
Denn droben aus dem Himmelstor
kam kein einziges Flugzeug hervor;
Und wie ich so strolcht’
zwischen Schrott aus Beton,
rief auch das Christkind voller Hohn:

„Knecht Schneider“, rief es, „alter Gesell,
du hast ja recht, doch ich rate dir: Stell’
dir mal vor, da wär’ alles im Plan,
was fingest du dann mit den Zeilen an?
Bedenke: Selbst Lichtenrader können nun
noch mal ohne WROOOOOOOOAAAAM an Weihnachten ruh’n.
Und bald flieg’ ja ich hinab zur Erden,
Flugzeuge täten mich da nur gefährden!“

Ich sprach: „O lieber Herre Christ,
bei allem Respekt: Erzähl’ keinen Mist!
Was fliegst du denn in diese Stadt,
wo’s auch für dich keinen Hafen hat?“
Es sprach: „Das wollen wir noch mal sehen,
doch musst du erst deinem Job nachgehen
und fragen, was das hier alles bloß soll,
das könnt doch ihr Zeitungstypen so toll!“

Gesagt, getan, so ging ich dann
und fing auch gleich ganz oben an.
Im Roten Rathaus wollt’ ich’s wissen,
ist wirklich alles so beschissen?
„Nun sprich’, wie ich’s hierinnen find!
Sind’s gute Kind, ist’s Aufsichtsrind?“

Wowereit:
Nuja, da würde ich ma sagen:
Da müssen Sie die ander’n fragen.

Knecht Schneider:
Ei, ei, für trotz’gen Kindermut
Ist meine lange Rute gut! (Schlägt zu.)
Doch nach diesem Storm-Originalzitat
jetzt noch mal knallhart nachgefra(g)t:
Wie kann denn sein, was nicht sein kann?
Ist Rainer noch der richtige Mann?

Wowereit:
Er arbeitet mit seiner kleinen Kraft,
Wir hoffen zu Gott, dass er’s noch schafft.

Knecht Schneider:
Wenn Sie ihm nie auf die Füße treten ...
Mein Kommentar: Da hilft nur beten!

Wowereit:
Na na, auf dieser Himmelsleiter
hilft Polemik uns nicht weiter.
Und was das ganze Beten angeht:
Für anderes ist es doch eh jetzt zu spät!

Knecht Schneider:
Ach, zu dieser Weihnachtszeit
macht sich in mir Mitleid breit.
Da stürmt der Herbst, da stormt der Shit,
da mischen – igitt – auch Piraten mit.
Dann kommen auch noch Schnee und Eis,
dann springt die S-Bahn aus dem Gleis.
Drum geb’ ich oben mein O.k.
für Frieden, Glühwein und Juchhee.
So kommt zu euch in tiefer Nacht
das Christkind mit WRUUUUUUMMMS auf die Erde gekracht!

[Autor: Johannes Schneider]

Gefunden: https://www.tagesspiegel.de/be

Gruß Astrid



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von FrauHexe1900 am 26.12.2018 um 14:13 Uhr  Legende ausblenden

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