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Dr. Google

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Dr. Google

Rund jeder zweite Deutsche hat schon
im Internet nach gesundheitliche Rat
gefragt – Tendenz steigend. Auch in
Foren tauschen Patienten ihre Leidens-
geschichten aus.

Am häufigsten wurde im Jahr 2015
nach Schilddrüsenvergrößerung, Dia -
betes, Hämorrhoiden und Magenschleim-
hautentzündung gegoogelt.

Die Suche nach Krankheiten im Internet
hat Vor- und Nachteile.
Patienten können sich informieren, aber
dann sollten sie sich von dem Mediziner
unvoreingenommen beraten lassen und
ihm vertrauen.

Wie denkst Du darüber ?
.

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von netterBerliner am 29.01.2018 um 09:47 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:3 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:30.01.2018 um 21:23 Uhr

Mitglied: netterBerliner

Beiträge: 1382 - Registriert seit: 07.11.2016

 

 

 
 

guten morgen

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RE: Dr. Google (Forum: Gesundheit - Thema: Dr. Google) von netterBerliner am: 29.01.2018 09:47 Uhr

nein ich mache das umgekehrt: zuerst gehe ich zum Arzt und nachher prüfe ich ob er recht hatte.
stimmt habe mich auch wegen der Schilddrüse und den Medikamenten informiert.

wünsch dir eine gute neue Woche
gruss mula

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von Mula-Evelyne am 29.01.2018 um 11:43 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.01.2018 16:16 Uhr

Mitglied: Mula-Evelyne

Beiträge: 5429 - Registriert seit: 29.08.2009

 

 

 
 

Dr. Google

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RE: guten morgen (Forum: Gesundheit - Thema: Dr. Google) von Mula-Evelyne am: 29.01.2018 11:43 Uhr

Du hast Recht Mula-E., zur Information
und Vertiefung der Thematik ist Dr. Google
schon eine gute Hilfe !

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von RRoossyy am 29.01.2018 um 16:16 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: RRoossyy

Beiträge: 36 - Registriert seit: 13.03.2017

 

 

 
 

Dr. Google / Arztbesuch - Vertrauenssache

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RE: Dr. Google (Forum: Gesundheit - Thema: Dr. Google) von netterBerliner am: 29.01.2018 09:47 Uhr

Ich interessiere mich schon seit langem für Naturheilkunde und für alternative Heilmethoden. Da es aber nicht immer einfach ist, auf diesen Gebieten jemanden vom jeweiligen "Fach" zu finden, ist es um so wichtiger, sich selbst zu informieren.

Für viele Ärzte ist es viel einfacher, schnell mal irgendeine Pille gegen das Symptom aufzuschreiben, als sich mit den komplexen Zusammenhängen des menschlichen Organismus zu beschäftigen und weitere Untersuchungen, die vielleicht notwendig wären um die Ursache zu erkennen und zu behandeln, zu veranlassen.
Manchmal ist das Aufschreiben einer Pille ja auch ausreichend, aber kann eben auch manchmal tödlich enden (musste ich leider miterleben).
Es ist die Zeit, die dem Arzt nicht zur Verfügung steht und vielleicht ist es auch manchmal mangelndes Interesse und das Budget ist sowieso begrenzt.

Viele Arztpraxen werben zwar damit "ganzheitlich" zu behandeln, aber wenn man dort ist, wird man oft eines besseren belehrt, und, wenn überhaupt, dann nur gegen Zahlung aus eigener Tasche.

Ich möchte damit aber nicht sagen, dass es generell so ist. Es gibt auch gute Ärzte bei denen man sich ernst genommen und gut aufgehoben fühlt. Diese gilt es aber eben zu finden.

Trotz allem, Eigeninitiative ist, wie bei vielem, also auch hier eine Voraussetzung, um sich zu informieren und für sich, wenn notwendig, nach einer Behandlungsmöglichkeit zu suchen, die erfolgversprechend ist und dabei negative Nebenwirkungen möglichst vermeidet. Mit diesen Informationen gewappnet, sollte man sich beim Arzt ins Wartezimmer setzen.

Man muss ja auch nicht immer gleich zum Arzt rennen. Für die kleineren Wehwehchen gibt es unzählige Hausmittel die helfen und manchmal hilft auch, sich einfach mal ein paar Tage Ruhe zu gönnen, sich ins Bett zu legen und das Immunsystem zu entlasten, damit es sich nur noch auf den "Feind" zu konzentrieren braucht.
Aber wie immer und überall, ist es auch hier von Fall zu Fall anders. Auf seinen Körper zu hören und sich zu informieren ist schon mal ein sehr guter Anfang.

Ich denke auch, eine gesunde Lebensweise, mit allem was dazu gehört - und das ist eine ganze Menge! -, ist eine gute Möglichkeit, zu versuchen, nicht nur vielleicht wieder gesund zu werden, sondern, nicht nur gesund zu sein, vielmehr gesund zu bleiben.
Aber wer will schon gesund ins Grab steigen?  smylie 


Vor längerer Zeit habe ich den Film "Eine unerhörte Frau" gesehen. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten. Das Buch von Angelika Nachtmann "Nicht gehört-fast zerstört" war Vorlage.
Im Film kämpft eine Mutter um das Leben ihres Kindes. Das Kind ist krank, aber kein Arzt glaubt dem Mädchen und sie wird als Simulantin abgetan, jahrelang. Dem Mädchen geht es immer schlechter. Aber die Mutter gibt nicht auf und informiert sich über Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten, konfrontiert die Ärzte damit und fordert diese ein. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen einen Tumor im Gehirn hat, der schon so groß ist, dass sie die Operation mit großer Wahrscheinlichkeit nicht überleben wird, was bei einem früheren Erkennen nicht der Fall gewesen wäre. Das Mädchen wird auf Drängen der Mutter operiert, überlebt und wird wieder gesund. Sämtliche Kosten muss die Familie des Kindes selbst tragen. Die Mutter zieht die Ärzte zur Verantwortung, verklagt sie und gewinnt den Prozess.
Der Film hatte mich sehr ergriffen.

Aloha

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von ehemaliges Mitglied am 30.01.2018 um 21:23 Uhr  Legende ausblenden

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