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Botnetze

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Spams kennt und erhält wohl jeder, der ein Mailkonto hat. Wer dann auch noch kritiklos auf jeden Link klickt, handelt sich Gefahren ein, die er nicht einschätzen kann und die er meistens gar nicht bemerkt! Bei den heutigen schnellen Internetverbindungen fällt es auch kaum auf, wenn vom eigenen Rechner viel "Traffic" erzeugt wird - es läuft völlig unbemerkt im Hintergrund ab.

Auch beim harmlosen Surfen auf Webseiten kann man sich Schadsoftware einfangen.

Zitat:

Wenn Sie im Internet unterwegs sind oder E-Mail-Anhänge öffnen, dann kann es leicht passieren, dass Sie sich schädliche Programme auf Ihren PC herunterladen – es sei denn, Ihr Rechner ist durch entsprechende Maßnahmen geschützt. Zu diesen Schadprogrammen zählen auch Bots, die sich still und heimlich auf Ihren PC schleichen. Viele Bots verhalten sich zunächst ziemlich unauffällig, so dass Sie davon nichts bemerken. Doch der Schein trügt. Denn die Verursacher der Schadprogramme können diese per Knopfdruck aktivieren. Dazu schicken Sie entsprechende Kommandos an den befallenden PC. Eine einzige kriminelle Person kann alle Bots zentral in seinem Netzwerk dirigieren und ihnen befehlen, die gleichen Aufgaben auszuführen. Voraussetzung dafür: Der PC muss online sein. Ihr PC scheint nun ganz normal zu arbeiten, während sich gleichzeitig im Hintergrund lauter unerfreuliche Dinge abspielen.



Quelle: BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)

siehe (mit weiterführenden Links zum BSI)
http://www.polizei-praevention

Inzwischen sind erste Fälle bekannt geworden, dass auch das "Internet of Things" (= z.B. "intelligente" Haushaltsgeräte, Fernseher, Babyphones, etc.) eingebunden werden konnte und bereits Server lahmlegte:

https://blog.kaspersky.de/atta

Zitat:

Entwickler von intelligenten Geräten unternehmen nicht viel, um ihre Geräte zu sichern und erklären den Usern nicht, dass sie die Passwörter von Kameras, Routern, Druckern und anderen Geräten ändern sollten. Tatsächlich gestatten es viele von ihnen sogar nicht. Das macht IoT-Geräte zum perfekten Ziel.



Also: Schön aufpassen, dass euer neuer Kühlschrank oder die tolle neue Induktionskochmulde nicht mit China oder Russland telefoniert ;-)

Carina

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von Carina48 am 06.11.2016 um 13:05 Uhr  Legende ausblenden

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letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:14 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:24.11.2016 um 17:40 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Das sehe ich auch so.

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RE: Botnetze (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 06.11.2016 13:05 Uhr

Seit Wochen bekomme ich jeden Tag so 2-3 Angebote einen
Kredit aufzunehmen.
Den brauche ich garnicht.
Vielleicht wird regristriert,dass ich oft
auf Wallstreet-online oder Onvista bin.
Ein bißchen angst habe ich sogar,wenn ich etwas bei Amazon bestelle
und die das Geld von meinem Kono abziehen.
Viele Grüße

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von Freizeitjogger am 06.11.2016 um 13:40 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:21.11.2016 12:55 Uhr

Mitglied: Freizeitjogger

Beiträge: 859 - Registriert seit: 17.05.2009

 

 

 
 

Nutzt du es schon oder fummelst du noch selbst?

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RE: Das sehe ich auch so. (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Freizeitjogger am: 06.11.2016 13:40 Uhr

Botnetze im IoT = Internet of Things kommen in Mode und werden zu einer Bedrohung für harmlose Server (so gerade vorgekommen im US-Unternehmen Dyn) - so werden Angriffe auf wichtigere Ziele wie Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Gas) ausgetestet. Die internationalen Bösewichter stehen in den Startlöchern ...

http://www.zdnet.de/88281499/s

Die Frage "Brauchen wir sowas?" hat heise in einer Glosse von Clemens Gleich ironisch beantwortet:

Zitat:

Ich brause durch einen Katalog der Dinge, die am Internet of Shitty Things teilnehmen könnten: Ein Heizungsthermostat lässt sich durchs Internet routen. Amazons Dash Button bestellt eine voreingestellte Ware nach. Die Außenkamera an der Klingel betreibt einen http-Server, damit man von überall auf sie zugreifen kann, obwohl man nur vom Haus aus darauf zugreifen muss. Eine Kaffeemaschine, die "Rezepte" für Kaffee (?) per WLAN entgegennimmt. Seit den Neunzigern wird uns ein Kühlschrank versprochen, der selbst Lebensmittel nachbestellt und weiß, was wann verfällt, und nebenher Spiegel Online DDoSd. Zum Glück geht dieser Kelch dann doch immer wieder an uns vorüber, auch wenn Samsung diese Idee gerade wieder vom Komposthaufen der Geschichte zurückholt. Spülmaschinen und Öfen sollen übers IP-Netz Push-Nachrichten an eine Smartphone-App schicken, auf der dann steht, dass der Durchlauf fertig ist. Allen Geräten gemein sind zwei Dinge: Erstens ihr nur mit den Pseudomethoden der Homöopathie messbarer Nutzen für den Endkunden und zweitens eine demgegenüber erschreckend überproportionale Datensammelwut seitens der Hersteller.



Den ganzen Artikel findet man hier:
http://www.heise.de/newsticker

Also doch beim nächsten Fernseher-Kauf mal überlegen, ob es ein "Smart-TV" sein muss? Und den Kaffee wieder wie früher mit dem guten alten Filter aufbrühen?

fragt
Carina

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von Carina48 am 21.11.2016 um 12:55 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:22.11.2016 09:43 Uhr

Mitglied: Carina48

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Fummeltechnik?

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RE: Nutzt du es schon oder fummelst du noch selbst? (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 21.11.2016 12:55 Uhr

Technik ist doch keine Zauberei (eigenlöblich das Wort "Hexerei" vermieden)!

Ich bin kein IT-Experte. Eher ein technisch interessierter Laie.
Und ich benötige auch einen Fachmann, wenn sich mein Auto mal nicht so verhält, wie ich es mir vorstelle.

Zitat:

Also doch beim nächsten Fernseher-Kauf mal überlegen, ob es ein "Smart-TV" sein muss? Und den Kaffee wieder wie früher mit dem guten alten Filter aufbrühen?


oder alternativ einfach das minimal Notwendige tun, um diese Geräte halbwegs sicher betreiben zu können?!

Zitat:

Sie nutzt keine bekannten Schwachstellen aus. Stattdessen sucht sie nach internetfähigen Geräten, die mit öffentlich bekannten voreingestellten Anmeldedaten ausgeliefert werden und übernimmt so die Kontrolle über diese Geräte. Da viele Anwender die Passwörter nicht ändern, sind zahlreiche Geräte angreifbar.


Sowas läßt sich doch bspw. so programmieren, dass die Geräte erst nach Passwortänderung funktionieren.
Mein Auto fährt auch nicht ohne Benzin ...

Und je nachdem, wie der Provider (Domainfactory GmbH), bei dem ahano.de gehostet ist, seine Kapazitäten verteilt hat, läßt sich auch diese Seite relativ schnell vorübergehend lahm legen, wenn man sie mit hohem Traffic belastet.

Kann es nicht sein, dass die Provider selbst auch ein wenig verantwortlich sind und nicht nur die "dummen" Verbraucher, denen man die leicht angreifbare Technik verkauft?
Warum läßt es der Gesetzgeber bspw. zu, dass solche Geräte ohne Verbraucherschutzregelungen auf dem Markt sind?

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von Ein Mensch am 22.11.2016 um 09:43 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:23.11.2016 20:22 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Schlau gesprochen, Mensch

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RE: Fummeltechnik? (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Ein Mensch am: 22.11.2016 09:43 Uhr

- aber doch etwas zu kurz gesprungen: Man(n) (gerade auch der unbedarfte Nutzer) muss erst mal wissen, was alles in seinem "smarten" Gerät lauert! Leider ist das inzwischen Realität, was der jüngste DDos-Angriff aus dem IoT gezeigt hat.


Zitat:

Und ich benötige auch einen Fachmann, wenn sich mein Auto mal nicht so verhält, wie ich es mir vorstelle.




Ich hoffe mal, du hast (noch) keins, das aus dem Internet (fern-)gesteuert werden kann ;-) - nicht, dass dir bei 200 während des Überholvorgangs mal ein Hacker eine Vollbremsung spendiert. (Alles schon ausgetestet!)

http://www.searchsecurity.de/l

Klar müssen die Provider dafür sorgen, dass Sicherheit größer geschrieben wird - aber leider steckt genau das in den Kinderschuhen! Und klar müssen sich Regulierungsbehörden allmählich damit befassen - sonst sitzen wir demnächst in kalten Wohnungen, weil irgendwer die Heizungsanlagen manipuliert hat:


Zitat:

Schon Ende Oktober starteten Angreifer eine DDoS-Attacke auf Server, die unter anderem die Heizung zweier Wohnblocks im finnischen Lappeenranta steuern. Bei Minusgraden mussten die Bewohner tagelang ohne Heizung leben.



Quelle:
http://breaking100news.com/de/


Wohlgemerkt: Ich schreibe hier nicht von Desktop-PCs, die gekapert und zu Botnetzen zusammengeschlossen wurden, sondern von Babyphones, Kameras, Haushaltsgeräten, etc.

Das Thema sollten wir nicht verniedlichen! Der allzu sorglose Umgang Vieler mit den Medien wie Facebook & Co. zeigt, wie unbedarft manch eine(r) durch die Internet-Welt stolpert.

Gruß
Carina

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von Carina48 am 23.11.2016 um 20:22 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:23.11.2016 20:34 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Staatliche Regulierung?

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RE: Schlau gesprochen, Mensch (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 23.11.2016 20:22 Uhr

Zitat:

Die Revolution frisst ihre Kinder, die kleinen Dinge im IoT fressen das Internet: Kriegen die Techniker das Problem massiver Distributed-Denial-of-Service-Angriffe nicht in den Griff, drohen Einschränkungen durch staatliche Regulierer.
Warnungen vor dem Internet der Dinge oder Zugangskontrollen für das Internet wären der falsche Schluss aus dem jüngsten Angriff auf Dyn, bei dem über hunderttausend Kameras den DNS-Provider zeitweilig lahmlegten, sagte Andrew Sullivan, DNS-Experte bei Dyn und Chef des Internet Architecture Board auf dem gerade ausgelaufenen 97. Treffen der Internet Engineering Task Force. Wegen der jüngsten Attacken geht bei der IETF die Sorge um, dass sich Regulierer aufgefordert fühlen könnten einzugreifen, wenn die Techniker das Problem nicht in den Griff bekommen



https://www.heise.de/netze/mel

Das BSI (Bundesamt für Sicherheitstechnik im Internet) hat ein paar Artikel zum Thema veröffentlicht:

Zitat:


Der Bot im Babyfon [...]
In ein Heimnetzwerk integrierte IoT-Geräte bauen oftmals selbstständig eine Verbindung zum Internet auf, indem sie den Router des Nutzers per UPnP (Universal Plug and Play) so konfigurieren, dass eine Portweiterleitung entsteht. Die Geräte können dann nicht nur ins Netz kommunizieren, sondern sind auch von außerhalb des Heimnetzwerkes sichtbar. Damit werden alle Schutzfunktionen des Routers und der entsprechenden Firewall ausgehebelt.
Für den Benutzer bedeutet dies nicht nur, dass sein Gerät Teil eines Botnetzes geworden ist, sondern auch, dass in sein Heimnetzwerk bereits Schadsoftware eingeschleust wurde. Diese Lücke kann theoretisch zu einem späteren Zeitpunkt auch für andere Aktivitäten genutzt werden



https://www.bsi-fuer-buerger.d

Immerhin gibt man weiter unten auf der Seite auch Tipps für den Anwender.

siehe auch
https://www.allianz-fuer-cyber

Carina

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von Carina48 am 23.11.2016 um 20:34 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:23.11.2016 22:35 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

und Luftballons in Flugzeugtriebwerken

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RE: Staatliche Regulierung? (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 23.11.2016 20:34 Uhr

hinzu kommt noch, von Bösewichten auf Autobahnbrücken mit Steinen beworfen zu werden...

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von Ein Mensch am 23.11.2016 um 22:35 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:23.11.2016 23:31 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Hätt ich mir ja denken können:

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RE: und Luftballons in Flugzeugtriebwerken (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Ein Mensch am: 23.11.2016 22:35 Uhr

Gibs zu: Du hast heute Abend einen Clown zum Abendessen gehabt!

Interessant aber die sprachliche (Ver)Wendung: Also ... ich werde auf Autobahnbrücken von Bösewichten mit Steinen beworfen, weil mein Babyfon mit "zu Hause" telefoniert? Oder nur dann, wenn mein Auto ein Connected Car ist und ich unter der Brücke hindurchfahre? Oder beides gleichzeitig?

Mensch, Mensch - du solltest bedenken, dass du es hier mit einer alten Frau zu tun hast (oder hattest du das gar schon und verar.....t mich nur? Warte nur; dein Kühlschrank wird dich schon noch erwischen!)

 smylie 
Carina

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von Carina48 am 23.11.2016 um 23:31 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 08:29 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Angst vor Bits und Bytes

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RE: Hätt ich mir ja denken können: (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 23.11.2016 23:31 Uhr

Zitat:

Gibs zu: Du hast heute Abend einen Clown zum Abendessen gehabt!


was sonst?
Und als Nachtisch noch einen Joker!

Zitat:

Interessant aber die sprachliche (Ver)Wendung: Also ... ich werde aufAutobahnbrücken von Bösewichten mit Steinen beworfen, weil mein Babyfon mit "zu Hause" telefoniert? Oder nur dann, wenn mein Auto ein Connected Car ist und ich unter der Brücke hindurchfahre? Oder beides gleichzeitig?


weder noch.
Allerdings ist die Gefahr einer Verletzung durch einen herab geworfenen Stein deutlich größer, als die, von einem IT-Experten "ausgebremst" zu werden.
Das bedeutet nicht, dass man erkannte Gefahrenquellen (zu denen ich die mögliche Fremdeinwirkung auf meinen Kühlschrank nicht zähle oder nur als gering einstufe) nicht beseitigen sollte.

Über "alte Frauen" mache ich mich nie nich lustig.
Frauen werden nicht älter, sondern wechseln von schön nach attraktiv.
Das habe ich mich noch nie anzuzweifeln getraut.

Ich denke, dass Angst vor Bits und Bytes durchaus begründet ist oder wenigstens sein kann.
Aber diese mit künstlicher Intelligenz versehenen Dingerchen sind doch allemal beherrschbarer als hirnlose Steinewerfer!

Wirkliche Angst hab ich dagegen vor der derzeitigen politischen Nomenklatura: Nahles, Schwesig oder dieser Kasper aus Bayern, der für Autos und mehr zuständig ist ...

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von Ein Mensch am 24.11.2016 um 08:29 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 15:14 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Größere Gefahr?

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RE: Angst vor Bits und Bytes (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Ein Mensch am: 24.11.2016 08:29 Uhr

Zitat:

Allerdings ist die Gefahr einer Verletzung durch einen herab geworfenen Stein deutlich größer, als die, von einem IT-Experten "ausgebremst" zu werden.




Das wird sich die Waage halten, denke ich mal: bei Tempo 200 im Überholvorgang von einem Hacker ausgebremst zu werden, kann auch "Tonnenkräfte" freisetzen.


Zitat:

Ich denke, dass Angst vor Bits und Bytes durchaus begründet ist oder wenigstens sein kann.
Aber diese mit künstlicher Intelligenz versehenen Dingerchen sind doch allemal beherrschbarer als hirnlose Steinewerfer!




Beherrschbarer dann, wenn der ahnungslose Nutzer überhaupt erst mal Kenntnis davon erhält, was seine "Dingerchen" (The Internet of Shitty Things, wie es in dem einen Artikel zu Recht heißt) alles anstellen können. Dann wird er handlungsfähig gemacht und kann (re-)agieren. Toll, wenn ich meine Rolläden vom Büro aus bedienen kann - aber wenn es der Hacker nebenan auch kann, wird es unlustig ...

Ich denke, man muss weder Angst haben noch Panik entwickeln, aber genau hinschauen und aufmerksam sein (bzw. nachfragen!) wäre schon hilfreich!

Mir ging es nur darum, überhaupt erst mal bewusst zu machen, was man sich mit "intelligenter Technik" ins Haus holen kann, ohne es zu wisssen. "Kaputtblödeln" wird der Sache nicht gerecht, auch wenn wir es lieben, uns anzufrotzeln ...

Hirnlose Steinewerfer sind in der Tat nicht beherrschbar - genau so wenig wie Brandstifter und andere Unheilsbringer (war da noch was? Kasper aus Bayern??) - aber das, Mensch, wäre ein anderes (Diskussions-)Thema.

Gruß
Carina

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von Carina48 am 24.11.2016 um 15:14 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 16:11 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Wer hat Angst vor 6 Richtigen im Lotto?

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RE: Größere Gefahr? (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 24.11.2016 15:14 Uhr

Zitat:

Hirnlose Steinewerfer sind in der Tat nicht beherrschbar - genau so wenig wie Brandstifter und andere Unheilsbringer...
(war da noch was? Kasper aus Bayern??)


da war noch was!
Nämlich die kleine und unbedeutende Nebensächlichkeit, dass jeder Depp Steine von Brücken werfen kann, hingegen es nur wenigen Hackern möglich ist, mittels IT ein Auto auszubremsen.

Und schönen Dank auch, dass Du Gegenargumente mit "kaputtblödeln" gleichsetzt.
Ich merke mir solche Worte und bewege sie alle in meinem Herzen ...

;)

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von Ein Mensch am 24.11.2016 um 16:11 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 17:40 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

 
 

Wenn man(n) ...

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RE: Wer hat Angst vor 6 Richtigen im Lotto? (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Ein Mensch am: 24.11.2016 16:11 Uhr

... vom Babyfon und anderen Shitty Things auf Steinewerfer und 6 Richtige im Lotto kommt, dazu noch Joker (nicht etwa Jokes?) zum Nachtisch mag, der zieht auch Beiträge anderer ins Lächerliche und frisst auch kleine Kinder.

Jeder macht halt, was er am besten kann!  smylie 


Zitat:

Und schönen Dank auch, dass Du Gegenargumente mit "kaputtblödeln" gleichsetzt.
Ich merke mir solche Worte und bewege sie alle in meinem Herzen ...




Immer gerne - und gerne wieder, wie es so schön auf Online-Bewertungsportalen heißt.

Carina



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von Carina48 am 24.11.2016 um 16:59 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 17:28 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

all das mag´ ich

antworten

RE: Wenn man(n) ... (Forum: Internet - Nutzung & Gefahren - Thema: Botnetze) von Carina48 am: 24.11.2016 16:59 Uhr

Zitat:

der zieht auch Beiträge anderer ins Lächerliche und frisst auch kleine Kinder.


... und ganz doll mich !!

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von Ein Mensch am 24.11.2016 um 17:28 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:24.11.2016 17:30 Uhr

Mitglied: Ein Mensch

Beiträge: 423 - Registriert seit: 26.05.2016

 

 

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