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Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr

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gefordert werden?

Meldung aus meiner Tageszeitung vom 3.2.2016:

"Bad Zwischenahn - Weil sie Gas und Bremse verwechselte, hat eine 85-jährige eine Frau überfahren und eine Seniorin schwer verletzt."

Dieser Vorfall lässt wieder darüber nachdenken, ob sich Senioren ab einer bestimmten Altersgrenze einer Fahrprüfung unterziehen müssen.

In anderen Ländern sind regelmäßige Gesundheitschecks für ältere Fahrer gesetzlich vorgeschrieben. So müssen in Großbritannien oder Griechenland Autofahrer über 70 Jahre alle 3 Jahre zum Gesundheitscheck. Für Spanien gilt diese Vorschrift für alle 2 Jahre. Strenger ist die Schweiz: Alle 2 Jahre werden dort Senioren einem Fahreignungstest unterzogen. Ähnlich gehen Finnland, Italien und Dänemark vor.

Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass über 75-jährige am seltensten von allen Altersgruppen als Fahrer an Autounfällen beteiligt gewesen sind.

Ich meine, dass die Verkehrsteilnehmer gleich zu behandeln sind und demnach ältere Menschen keine Ausnahme darstellen.

Gruß
Novellist

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von Novellist am 04.02.2016 um 06:31 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:7 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:05.02.2016 um 12:57 Uhr

Mitglied: Novellist

Beiträge: 266 - Registriert seit: 05.05.2015

 

 

 
 

und doch

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RE: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von Novellist am: 04.02.2016 06:31 Uhr

sehe ich da einen Unterschied der nicht zu unterschätzen ist .
Was den 75 jährigen vom 27 jährigen unterscheidet ist der Medizin-
schrank . Bei den 75 jährigen ist fast Jeder mit einem " Leiden " behaftet . Bluthochdruck , Diabetis , usw brauch ich hier im Senioren-
forum nicht weiter ausführen . Die Wechselwirkungen untereinander
sowie Schlaftabletten ( senile Bettflucht ) Valium, die der alte Mensch
ohne Wissen des Arztes nimmt sind ein weiterer Faktor der ev. auftretenden Unaufmerksamkeit beim autofahren . Oder Patient nimmt
die nötigen Medis erst garnicht , was dann passieren kann , jeder
weiss es . Auch Schwerhörigkeit kommt hinzu !
Was den Alten die Medis sind bei den Jugen Hasch , Alkohol und
Angeberei vor "Kumpels " .
Also beide Komponenten , jung und alt , haben ihre Gefahren und
ich wäre ( aber ungern ) für eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit
70 plus . Im eigenen Interesse , denn jeder sagt wahrscheinlich , bei
mir ist alles inOrdnung . Wirklich ???
Die Kosten , wer ein Auto fährt sollte auch dafür Geld haben .
Ich wäre für eine Fahrstunde mit Fahrlehrer .

Tomatinchen

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von ehemaliges Mitglied am 04.02.2016 um 10:30 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:04.02.2016 12:53 Uhr

 

 

 
 

Die Statistik für 2014

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RE: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von Novellist am: 04.02.2016 06:31 Uhr

in der Schweiz weist bei den männlichen Autofahrern von 26 bis über 65 Jahren fast den gleichen Wert aus.
Gleich, was die Schwerverletzten oder die Todesopfer anbetreffen.
Eindeutig die schwersten Schadensfälle verursachen
die 18- bis 25-jährigen.
Sie liegen über 20 Prozent höher.
Somit müsste man schlussfolgern, entweder Kontrolle für alle oder keine.
Leider gibt es keinen Vergleich für die über 80-jährigen. Dort könnte aber der Unfallprozentsatz höher liegen.

Viele Grüsse
frederik

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von ehemaliges Mitglied am 04.02.2016 um 12:44 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Gute Idee,aber...

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RE: und doch (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von ehemaligen Mitglied am: 04.02.2016 10:30 Uhr

welche Konsequenz erfolgt daraus,wenn man aufgrund der
Fahrstunde "durchfällt".
Der Gesetzgeber nimmt uns dann unseren Führerschein ab ?
Es könnte ja auch sein,das man gerade an dem Tag nicht so gut
drauf ist.
Man sollte mal darüber nachdenken !
Viele Grüße

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von Freizeitjogger am 04.02.2016 um 12:53 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:04.02.2016 13:46 Uhr

Mitglied: Freizeitjogger

Beiträge: 811 - Registriert seit: 17.05.2009

 

 

 
 

nein, nicht Pappe

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RE: Gute Idee,aber... (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von Freizeitjogger am: 04.02.2016 12:53 Uhr

weg und Schluss ist . Der Fahrlehrer kann beurteilen wo die Defizite
sind und ev. nachschulen sollten es keine gravierenden Fehler sein.
Bei einer "Unpässlichkeit " Termin verschieben .
Meine grössten Bedenken sind die Medikamente und deren Auswirkung auf die Fahrtüchtigkeit wie schnelle Reaktion , wach oder
dämmerig im Kopf . Augen und Ohren sollten auch richtig reagieren
und nicht erst reagieren wenn der RTW an der Stoßstange klebt !
Über jugendliches Kiffen und autofahren brauchen wir wohl nicht
diskutieren , deren Auffasung kennen wir alle , auch der Hang zum
rasen aus Angeberei .
Mir hat man grad zwei neue Gucklöcher verpasst , zum Wohl der
Allgemeinheit , lach
im Übrigen seit 40J. fahre ich . Unfallfrei ........toi toi toi .....
Schade finde ich auch das hier im Forum keine Frau mit Führerschein
ist , da hätte man eine weibliche Sicht gut gebrauchen können. Aber
die Damen trauen sich nicht mehr zu fahren .......oder ? smylie   smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 04.02.2016 um 13:46 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:04.02.2016 23:21 Uhr

 

 

 
 

Angeblich

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RE: nein, nicht Pappe (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von ehemaligen Mitglied am: 04.02.2016 13:46 Uhr

soll dieser Vorschlag ja wieder vom Tisch sein, aber so ganz glaube da nicht dran.

Sicherlich gibt es Fahrer, die es besser sein lassen würden, aber freiwillig werden es die meisten ja nicht machen, also wird da nur Zwang helfen.

Weiß auch nicht, ob man es selbst realistisch sieht, jeder meint ja, daß er der beste Autofahrer ist, ob es ein anderer auch so sieht weiß ja keiner.

Weiß auch in der Tat nicht, wie der richtige Weg ist, denn reicht eine einfache Untersuchung aus? Bestimmt nicht.

Warum sollte man wieder alle möglichen Leute damit Geld verdienen lassen und dann noch unter Umständen den Führerschein abgeben?

Also ihr merkt meine Ratlosigkeit.

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von ehemaliges Mitglied am 04.02.2016 um 23:21 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:05.02.2016 09:28 Uhr

 

 

 
 

Was spricht dagegen?

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RE: Angeblich (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von ehemaligen Mitglied am: 04.02.2016 23:21 Uhr

Was spricht eigentlich gegen eine generelle Wiederholung der praktischen Fahrprüfung alle 5 Jahre?

Allerdings durch einen Fahrprüfer der Behörde und nicht durch eine Fahrschule!

Dass die Behörden dann wesentlich mehr Personal bräuchten?

Und ein Gesundheitstest?

Warum eigentlich nicht?

Halte ich für angebracht.

Spätestens alle 10 Jahre und ab 65 alle 5 Jahre.

Natürlich beim Amtsarzt und nicht beim Hausarzt!

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 05.02.2016 um 09:28 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:05.02.2016 12:57 Uhr

 

 

 
 

Tja,

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RE: Was spricht dagegen? (Forum: Justitia lässt grüßen - Thema: Sollen Testfahrten z. B. ab dem 75. Lebensjahr) von ehemaligen Mitglied am: 05.02.2016 09:28 Uhr

was spricht eigentlich dagegen? Streng genommen nichts, außer das zusätzliche Personal muß bezahlt werden und das lassen sich die Behörden dann fürstlich bezahlen, nicht jeder hat dann so eine fürstliche Rente.

Beim LKW Führerschein gibt es diese Überprüfungen ja schon, aber die fährt man sicherlich nicht so lange.

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von ehemaliges Mitglied am 05.02.2016 um 12:57 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

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