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Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?

 

 
 

Der Homo sapiens...

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RE: Abgesehen davon (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Sergeant Pepper am: 30.09.2015 10:27 Uhr

...sollte eigentlich ein verstehender, weiser, gescheiter und vernünftiger Mensch sein!? – (so steht es im Lexikon)

Wenn man die «Verwandtenlinie» des Homo sapiens betrachtet, gehören diese ja zu den Trockennasenprimaten. Und sie unterscheiden sich nur wenig von den Feuchtnasenprimaten – und all diese werden wiederum als Menschenaffen zusammengefasst...

So scheinen wir ja eine richtig grosse Familie zu sein.


Und ich darf wieder mal zitieren:

Eine Vielfalt von Affen –
sieht man meist im Zoo.

Aber man sieht sie somit
auch anderswo!


Viele Grüsse
frederik

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von ehemaliges Mitglied am 30.09.2015 um 12:47 Uhr  Legende ausblenden

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Hallo Pepper !

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RE: Abgesehen davon (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Sergeant Pepper am: 30.09.2015 10:27 Uhr

Es geht doch nicht darum, daß Du Dich beim Planeten und für den Sonnenaufgang bedanken sollst. Hier geht es doch um die Gestaltung der, Deiner Lebenszeit an sich, spirituell gesehen.

„Nimm Dir Zeit für Dinge, die Dich glücklich machen!“

Genießen sollte man können, was das Leben einem an Schönem bietet, damit man Freude und Kraft schöpfen kann für den Alltag. Das Leben ist nun mal endlich und die Kunst besteht eben darin, das Leben und jeden Tag anzunehmen wie er ist.
Man kann depressiv werden und weinend durchs Leben gehen , überall unüberwindliche Probleme sehen, oder man raffelt sich und sieht auch die schönen Seiten, die das Leben so bieten hat. Freude, Liebe, Glück - man muß sich einlassen können auf das Leben und dankbar sein, das man dies erleben darf. Dazu gehört u.a. eben auch so einer schöner Sonnenaufgang u.v.m.
Das mit dem Planeten und dem Homo sapiens gehört wohl in eine andere Rubrik. Aber ich stimme Dir zu, wir haben nur diese Erde und gehen recht sorglos mit ihr um. Wenn es diesen Planeten nicht gäbe, gäbe es uns nicht…wobei wir schon wieder bei der Dankbarkeit wären.

LG Inga


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von ehemaliges Mitglied am 30.09.2015 um 14:31 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:30.09.2015 18:04 Uhr

 

 

 
 

"Nimm Dir Zeit für Dinge, die Dich...

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RE: Hallo Pepper ! (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von ehemaligen Mitglied am: 30.09.2015 14:31 Uhr

... glücklich machen!" Ein wunderschöner Satz!

Ich bin glücklich und dankbar, weil ich Augen habe, die "klar" sehen können, wie dieses Bild! Ich bin glücklich und dankbar, weil ich Arme und Hände habe, zum Arbeiten und Umarmen! Ich bin glücklich und dankbar, weil ich Beine und Füße habe, die mich nun schon 63 Jahre überall hin tragen!
Mir ist bewußt, dass DAS Alles nur geliehen ist!

Liebe Grüße
FrauHexe1900

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von Hexe1900 am 30.09.2015 um 18:04 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:01.10.2015 22:32 Uhr

Mitglied: Hexe1900

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Dankbarkeit dafür, dass es "gut läuft"?

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RE: "Nimm Dir Zeit für Dinge, die Dich... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Hexe1900 am: 30.09.2015 18:04 Uhr

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

dankbar zu sein, wenn das Leben bisher „gut gelaufen“ ist, das hört sich ganz vernünftig und gut an.
Allerdings stimmt es mich sehr nachdenklich, wenn ich an die unendliche Vielzahl von Menschen auf unserem Planeten denke, deren Leben nicht so sonderlich „gut läuft“.
Für mich erhebt sich die Frage: Wem gegenüber sollte ich dankbar sein und wem könnte meine Dankbarkeit insofern helfen, dass er/sie das eigene Leben auch selbst als Grund zur Dankbarkeit sehen kann?
Dankbarkeit setzt voraus, dass es etwas oder jemanden gibt, dem man etwas zu verdanken hat. Und an wen richtet sich die Dankbarkeit der verschiedensten Menschen aus ihrer ganz persönlichen Situation heraus...?
Sind es alle Menschen oder können/müssen alle Menschen dankbar sein? Wem gegenüber?

Ich sehe „Dankbarkeit“ hier nur als Schlagwort zur Anregung einer Diskussion. Und in Wirklichkeit kann absolut keine/r auch nur das Geringste dafür, dass er/sie in seine/ihre ganz eigene familiäre oder gesellschaftliche Situation hinein geboren worden ist bzw. dass sein/ihr Leben nur in ganz bestimmten eigenen Bahnen verlaufen kann.
In der in diesem Thread vorgetragenen Art von Dankbarkeit sehe ich Häme, wie am Beispiel vom Pharisäer und vom Zöllner im NT der Bibel, Lukas-Evangelium, 18, 9-14. Wie sagte der Pharisäer?: „Oh Herr ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin...oder auch wie dieser Zöllner dort.“
Diese „Art von Dankbarkeit“ trägt nicht dazu bei, dass das Leben von Millionen von Menschen auf unserem Planeten endlich von Not, von unsäglichem Leid und frühem Tod verschont wird.

Warum treffen sich die Regierungschefs der großen Weltmächte nur zu Gesprächen, die am Ende überhaupt nichts bringen?
Warum werden die Diktatoren, die Gewaltherrscher und Menschenschinder nicht vor der gesamten Weltöffentlichkeit angeprangert und in ihre Schranken verwiesen? Warum?
Weil dadurch die eigenen Wirtschafts-Geschäfte eingeschränkt werden könnten?
Das ist wohl im Großen genau so wie auch im Kleinen, der größte Hemmschuh für umfassenden Frieden in der Welt ist der „menschliche Egoismus“.

Wir sind dankbar (wem denn gegenüber), dass es uns nicht so schlecht geht, wie vielen anderen…
empfindet ganz unangenehm
kahate64 smylie 

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von kahate64 am 01.10.2015 um 22:32 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:03.10.2015 17:31 Uhr

Mitglied: kahate64

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Es geht doch

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RE: Dankbarkeit dafür, dass es "gut läuft"? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von kahate64 am: 01.10.2015 22:32 Uhr

genau darum, sich darüber im Klaren zu sein, dass das Glück, welches einem zugefallen ist, eben nicht selbst erarbeitet oder irgendein Verdienst ist, sondern eine Art Gnade, für die man dankbar sei sollte. Wem gegenüber ist egal. Das hat etwas mit Demut zu tun. Annehmen wie es ist. Ob Schicksal, Gott, Zufall, das Universum oder weiß der Kuckuck. Aber es hat in meinen Augen nichts damit zun, daß man und ob überhaupt und wie man die Welt retten kann. Man könnte beispielsweise auch nur dafür dankbar sein, dass man die Zeit und die Kaft hat politisch aktiv zu sein, weil man nicht ständig nur ans Überleben denken muss.

Gruß Vildemor

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von vildemor am 01.10.2015 um 23:27 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: vildemor

Beiträge: 1224 - Registriert seit: 13.01.2010

 

 

 
 

Hallo Kahate ...

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RE: Dankbarkeit dafür, dass es "gut läuft"? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von kahate64 am: 01.10.2015 22:32 Uhr

... nein, Deinen Beitrag kann ich überhaupt nicht verstehen!!!
Würde sich etwas in der Welt ändern, wenn ich den ganzen Tag gebeugt und mit Tränen in den Augen rumlaufen würde und das Elend der Welt auf meinen Schultern tragen würde? NEIN!!!

Worüber regst Du Dich auf? Dass es hier einige Ahanoer gibt, die
trotz schwerer Krankheit, ein dankbares, zufriedenes Leben leben?
Hätten wir, die hier schreiben, Kriege verhindern können?

Ich bin sehr dankbar, dass ich trotz sehr schwieriger Zeiten und Krankheiten keine zynische, olle Oma geworden bin! Ist es das,
was Dich so in Rage gebracht hat?

Denkt FrauHexe1900

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von Hexe1900 am 02.10.2015 um 07:02 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:02.10.2015 23:31 Uhr

Mitglied: Hexe1900

Beiträge: 10939 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Seh ich ähnlich Kahate

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RE: Dankbarkeit dafür, dass es "gut läuft"? (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von kahate64 am: 01.10.2015 22:32 Uhr

Dankbarkeit für ein sorgloses und wirtschaftlich gesichertes Leben ist doch sehr auf das „ich“ fokussiert. Der Bangladeschi arbeitet doppelt soviel wie wir und bekommt ein hundertstel von einem europäischen Monatslohn.

Bin ich nun dankbar für diese Annehmlichkeiten ohne nach dem „Warum“ zu fragen, so halte ich dies für äußerst kurzsichtig. Ohne die Ausbeutung der Arbeitskräfte in den Entwicklungsländer hätten wir diesen Wohlstand eben nicht. Wenn ich für meine wirtschaftliche Situation und all deren sozialen Absicherungen dankbar bin, muss ich auch dankbar sein, dass dieses Ausbeutungssystem so funktioniert.

Dies kann man auch sehr gut in die Ausbeutung der Natur und die Nutztierhaltung übertragen. Hinterfragen wir diese Annehmlichkeiten nicht, so verdrängen wir die Ursache.
Verantwortung, Verpflichtung und "nicht wegsehen" wären für mich die bevorzugten Eigenschaften.

Gruß
Pepper

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von Sergeant Pepper am 02.10.2015 um 16:21 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:02.10.2015 22:06 Uhr

Mitglied: Sergeant Pepper

Beiträge: 1743 - Registriert seit: 05.06.2010

 

 

 
 

Das ist mir zu abstrakt

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RE: Seh ich ähnlich Kahate (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Sergeant Pepper am: 02.10.2015 16:21 Uhr

Natürlich geht es hier um ein 'Ich', das dankbar sein sollte, um was sonst? Aber das hat doch nichts damit zu tun, dass man sich nicht um andere kümmern sollte, denen es weniger gut geht.

Aber wir reden auch aneinander vorbei. Das eine ist die Lebenseinstellung, dankbar sein für das, was einem gegeben wird. Gut, das hat einen vielleicht religiösen, in meinen Augen auch einen der Seele irgendwie wohltuenden Aspekt für das eigene Leben, der nicht jedem liegt. Das kann ich verstehen.

Das andere ist ganz konkret im Alltag die Dankbarkeit für eine Unterstützung, die einem zuteil wird.
Wer in diesem Zusammenhang auf die große Welt verweist, die es zu retten gilt, bei dem hab ich das Gefühl, dass er sich darum herummogeln will für ganz konkrete Dinge gegenüber ganz konkreten Mitmenschen dankbar zu sein.
Ich erlebe immer wieder, dass Menschen meine Hilfe als selbstverständlich annehmen, so quasi als hätte ich gar nicht anders gekonnt, als das Hemd zu nähen oder das Essen zu kochen oder jemand über die Straße zu helfen. Oder als sollte ich das gefälligst tun, da ich doch die Fähigkeit oder das Geld dazu habe oder um was immer es geht. Natürlich sollte ich es tun, eben weil ich die Fähigkeit habe usw. Aber ebenso natürlich sollte der andere dafür dankbar sein. Und wenn ich irgendwo einspringe, einfach weil ich denke, hier tut Hilfe not, und dann selbst einmal Hilfe brauche, ohne sie zu kriegen, und mir gegenüber dem Betreffenden einen kleinen Hinweis auf die vorige Situation erlaube, krieg ich vielleicht noch zu hören: Wieso? Ich hab dich doch nicht darum gebeten.
Es mag falsch sein, Gegenhilfe zu 'erwarten'. Aber ebenso falsch ist in meinen Augen, Unterstützung von anderen anzunehmen ohne dafür dankbar zu sein.
In meinen Augen ist die Fähigkeit zur Dankbarkeit in konkreten Alltagssituationen die Grundvoraussetzung des Zusammenlebens.
Es is z.B.für Kinder, die ihren Eltern Dankbarkeit zeigen wollen ganz schlimm, wenn die Eltern diese Dankbarkeit nicht annehmen können oder wollen. Also z.B. die kleinen Geschenke, die da gebastelt, oder die Zeichnungen, die gemalt, in den Mülleimer werfen, weil das doch nix wert ist.

Das ist in meinen Augen genau so ungeschickt wie die Geste von Leuten, die keine Geschenke zum Geburtstag haben wollen, die ja immer auch eine persönliche Beziehung ausdrücken, und stattdessen um Spenden für die Dritte Welt bitten. Da müssen sie dann auch nicht persönlich dankbar sein, denn das gilt ja nicht ihnen, sondern die Wohltat geht an unbekannte Bedürftige.
Gruß Vilde

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von vildemor am 02.10.2015 um 22:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:03.10.2015 11:06 Uhr

Mitglied: vildemor

Beiträge: 1224 - Registriert seit: 13.01.2010

 

 

 
 

Hallo, FrauHexe1900,

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RE: Hallo Kahate ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Hexe1900 am: 02.10.2015 07:02 Uhr

Du bleibst nicht bei der Wahrheit und Du redest absichtlich am Thema vorbei.
Es stimmt nicht, dass Du meinen Beitrag überhaupt nicht verstehen kannst. Du WILLST ihn ganz bewusst nicht verstehen.
Auch Du trägst einen Teil des Elends in der Welt auf Deinen Schultern. Du hast es doch in Deinem Beitrag vom 12.09.2015 an Mulle ganz trefflich dargestellt, dass Du auch zu den privilegiertesten 8% dieser Welt gehörst.
Wem verdankst DU das nun eigentlich? Dem gesamten „System“, weil es nun eben einmal so ist?
Hand aufs Herz, gehörst Du wirklich zu den Menschen, die sich ausnahmslos in allen Bereichen vom großen Kuchen nur das nehmen, was sie wirklich zum Leben brauchen? Oder erfüllst Du Dir nicht doch mitunter den einen oder anderen „kleinen Wunsch“?
Wie sähe die Welt aus, wenn sich alle Menschen (incl. aller Firmen/Gesellschaften) mit dem begnügen würden, was sie zu ihrem Leben/zu ihrer Existenzsicherung wirklich benötigen?

Aber individuelle Einschränkung zu Gunsten der Allgemeinheit, Abbau von Egoismus und der Gier nach Macht, Anerkennung und Reichtum hat ja mit Dankbarkeit (wem gegenüber) nichts mehr zu tun...
Ich könnte darüber schon in Rage geraten, dass so viele Menschen die Zusammenhänge nicht sehen und/oder nicht verstehen wollen; und sicher gibt es auch welche, die das gar nicht können…
denkt
kahate64 smylie 

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von kahate64 am 02.10.2015 um 23:31 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:03.10.2015 08:43 Uhr

Mitglied: kahate64

Beiträge: 463 - Registriert seit: 21.05.2007

 

 

 
 

Hallo Kahate ...

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RE: Hallo, FrauHexe1900, (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von kahate64 am: 02.10.2015 23:31 Uhr

... Du denkst wohl tatsächlich, dass Du es mir nun mal richtig gegeben hast? Das sind alte Kamellen, die Du nach Jahren hier mit mir austragen willst! Ich habe mich weiter entwickelt, Du nicht???

Du müßtest erstmal ein Jahr in meinen Schuhen laufen, um mich "be- und verurteilen" zu können!

Lass es gut sein, ich möchte mit Dir nicht diskutieren!

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von Hexe1900 am 03.10.2015 um 08:43 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Hexe1900

Beiträge: 10939 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Vildemor

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RE: Das ist mir zu abstrakt (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von vildemor am: 02.10.2015 22:06 Uhr

von deinem Standpunkt aus, hast du sicher recht und ich bin auch in der Lage deine Gedanken nachzuvollziehen.

Mein Denkansatz ist aber nach wie vor mit der Frage verbunden „Wann wird etwas kitschig, wann dient etwas dazu mir ein gutes Selbstwertgefühl zu vermitteln, wann dient es zur Selbstbeweihreucherung, zur eigenen Seeleenmassage oder eben der Verdrängung, dem Entzug sich der Verantwortung zu stellen“
Wo kippt nun diese Dankbarkeit ins Frömmlertum in eine Eigenstimmulanz, die Realitäten und Forderungen nach Handlung in den Hintergrund treten lassen?

Im Mittelalter und auch danach, saß der Hochadel in den vorderen Kirchenbänken und schmetterte seine Dank- und Lobeshymne ergriffen und voller Inbrunst in die heiligen Hallen. Entzündet von dieser Gottgefälligkeit und Demut übersahen diese Scheinheiligen allerdings die Armut und das Leid ihres Volkes. Ergriffenheit zum Wegschauen?

Transzendentes Leben ist auch ohne diese „Dankbarkeit“ möglich. Einssein mit der Welt, setzt diesen Dank nicht voraus.

Gruß
Pepper

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von Sergeant Pepper am 03.10.2015 um 11:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:03.10.2015 11:32 Uhr

Mitglied: Sergeant Pepper

Beiträge: 1743 - Registriert seit: 05.06.2010

 

 

 
 

Dankbar?

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RE: Vildemor (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Wofür seid Ihr im Leben dankbar?) von Sergeant Pepper am: 03.10.2015 11:06 Uhr

Ja, ich bin meinen Eltern dankbar, weil sie mir das Leben geschenkt haben und mir gemeinsam mit meinen Großeltern eine unbeschwerte Kindheit mit vielen Freiheiten, aber auch Pflichten ermöglichten!

Ich bin meiner Frau dankbar, weil sie unsere Tochter geboren hat und mir eine verlässliche Gefährtin war!!!

Auch meiner Tochter bin ich dankbar, weil sie meinen Enkel zur Welt gebracht hat!

Und ich bin froh, in diesem Land und der schönsten Stadt der Welt zu leben.  smylie 

https://www.youtube.com/watch?

https://www.youtube.com/watch?

https://www.youtube.com/watch?

Aber Leben ist immer nur das, was man selber draus macht!!!  smylie 

Liebe Grüße
der Eissendorfer

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von ehemaliges Mitglied am 03.10.2015 um 11:32 Uhr  Legende ausblenden

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