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Virtueller Mitbewohner/in

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Die Universität Bielefeld hat das Projekt Kompass gestartet:
Damit kann Interessierten ein Assistent/in zur Seite gestellt werden.
Auf einem Smart-TV kann per Sprache mit dem Wesen kommuniziert werden. Es passt sich individuell dem Haushalt an, um so voll auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen.
In erster Linie sollen dabei Personen unterstützt werden, die ständige Hilfe benötigen.
Aber das Ganze ist ausbaufähig. Jeder könnte sich einen Bekannten, Freund, Partner, Gefährten erzeugen. Alle Wünsche werden erfüllt.

Das ist doch etwas! :-)

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von Novellist am 20.05.2015 um 23:28 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:8

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:17.10.2017 um 14:43 Uhr

Mitglied: Novellist

Beiträge: 272 - Registriert seit: 05.05.2015

 

 

 
 

Na ditt hat mir ...

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RE: Virtueller Mitbewohner/in (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Novellist am: 20.05.2015 23:28 Uhr

...gerade noch gefehlt!!!

Und für sowatt gibt die Uni die Steuergelder aus?

Frechheit! Ick mach 'ne Petition dagegen!

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von FrauHexe1900 am 21.05.2015 um 10:28 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:21.05.2015 10:52 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

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Na ja, hexe ...

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RE: Na ditt hat mir ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von FrauHexe1900 am: 21.05.2015 10:28 Uhr

du bist ja wohl noch im Vollbesitz deiner geistigen und körperlichen Kräfte?! Wer weiß - für diejenigen, die ihren Alltag nicht (mehr) ordentlich strukturieren können, vielleicht doch eine sinnvolle (?) Alltagshilfe?
(Fragt sich nur, ob der Proband dann wirklich den Herd ausschaltet oder die Geburtstagsgrüße versendet, wenn der Assistent es ihm vorher "geraten" hat ...)

Kleine Ergänzung zum Nachlesen:
http://ekvv.uni-bielefeld.de/b


Sachen gibt's ...  smylie 

Carina


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von Carina48 am 21.05.2015 um 10:52 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:29.06.2015 04:01 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Na ja, carina ...

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RE: Na ja, hexe ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 21.05.2015 10:52 Uhr

... das ist auch nicht hilfreicher!
Ich denke, die alten Menschen werden dadurch noch mehr verwirrt.
Sie hören ja schon ohne diesen Quatsch sehr oft Stimmen.

Vielleicht sollte man lieber mehr Pflegerinnen und Pfleger ausbilden und auch ordentlich bezahlen, damit ein realer Mensch bei diesen alten kranken Menschen sein kann, die sich überhaupt kein Heim leisten können und nur noch in ihren vier Wänden dahin vegetieren!

Von den Kindern vergessen!!!

Ich weiß, wovon ich rede!

Meint hexe1900

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von FrauHexe1900 am 21.05.2015 um 11:14 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:21.05.2015 17:48 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10414 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Klar!

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RE: Na ja, carina ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von FrauHexe1900 am: 21.05.2015 11:14 Uhr

Menschliche - liebevolle! - Zuwendung ist allemal besser als eine Maschine, da bin ich ganz bei dir.

Ich denke, so ein "virtueller Hausgenosse" ist ja ohnehin nur für diejenigen geeignet, die schon technikaffin waren oder sind, die sich mit PC & Co. gut auskennen, usw. (Denk beispielsweise nur an Stephen Hawking - wo wäre der, wenn er nicht die technischen Hilfen hätte, derer er sich bedienen kann?)

Menschen, die geistig fit sind, aber körperlich eingeschränkt, und die nicht gern bei allen Dingen auf fremde Hilfe zurück greifen möchten - sinnvoll angewendet und eingesetzt kann so etwas durchaus etwas Selbstständigkeit sichern. Gleichzeitig auch eventuell pflegenden Angehörigen oder so etwas mehr Freiraum verschaffen.



Zitat:

Vielleicht sollte man lieber mehr Pflegerinnen und Pfleger ausbilden und auch ordentlich bezahlen, damit ein realer Mensch bei diesen alten kranken Menschen sein kann, die sich überhaupt kein Heim leisten können und nur noch in ihren vier Wänden dahin vegetieren!




Pflegeberufe sollten besser bezahlt werden, d'accord.
Pfleger für Menschen, "die sich kein Heim leisten können" ... ähm ... was denkst du, kosten denn Pfleger, die ins Haus kommen??

Mobile Pflegedienste kommen vielleicht 3x am Tag für eine kurze Zeit ... und wenn die Versorgung abgewickelt ist, bleibt der alte Mensch wieder allein. Pfleger (beispielsweise aus dem Ostblock), die 24 Stunden bei einem Bedürftigen leben, kosten - mindestens - 2.000 Euro monatlich. Wer sich "kein Heim leisten kann", kann dies doch erst recht nicht aufbringen, oder?

Dass über Alternativen nachgedacht wird und weiter nachgedacht werden muss, ist wichtig und richtig ... immer mehr Alte und immer weniger Junge: Wo soll denn der reale Mensch herkommen, "der bei diesen alten kranken Menschen sein kann"?

fragt sich
Carina

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von Carina48 am 21.05.2015 um 17:48 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:21.05.2015 18:25 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7727 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Alternativen ...

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RE: Klar! (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 21.05.2015 17:48 Uhr

... könnte man leicht finden, wenn die Chefs, Vizechefs, Vorstände, Manager, usw. mal daran erinnert werden, wie es früher sehr gut funktioniert hat! Da gab es einen Chef, eine Sekretärin und einen Buchhalter und gleich danach kamen Angestellte und Arbeiter! So bekamen alle genug Lohn und waren sehr viel motivierter!

Deutschland ist ein Demonstrationland geworden, weil Jeder immer mehr haben will. Es reichen nicht mehr 2 Urlaube, die Liste könnte ich ellenlang fortsetzen, das erspare ich Dir und mir!

Auch habe ich das Gefühl, dass jedes Elternpaar bald eine Kindergärtnerin für jedes Kind fordern wird. Das ist doch ein Schwanz ohne Ende. Und ich frage mich schon lange, wo soll das noch hinführen? Das Volk wird nie zufrieden sein!!! Natürlich ist daran zu allererst die Politik schuldig, die Mio. einfach so für viel Schwachsinn verballert. Gestern gab es dazu gerade wieder eine Sendung.

Sag mir jetzt bitte nicht, dass die Zeit sich eben verändert hat, das weiß ich sehr wohl! Aber es ist nicht besser, sondern sehr viel schlechter geworden. Und es wird sich nichts ändern, wenn alle nur
auf hohem Niveau jammern!!!

Was wäre Deutschland denn heute, wenn es nicht Mio. von Ehrenamtlichen geben würde???

Ich bin froh, dass ich das meiste von meinem Leben hinter mir habe, allerdings ist die Prognose für unsere Kinder und Enkelkinder
sehr viel dramatischer!

Meint
hexe1900

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von FrauHexe1900 am 21.05.2015 um 18:25 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:21.05.2015 20:55 Uhr

Mitglied: FrauHexe1900

Beiträge: 10414 - Registriert seit: 16.08.2007

 

 

 
 

Im Zeitalter des Pfelgenotstandes,

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RE: Alternativen ... (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von FrauHexe1900 am: 21.05.2015 18:25 Uhr

eröffnen sich mit solchen Studien,neue Möglichkeiten für diese Problematiken. Und mit jeder Neuerung des technischen Fortschrittes sind auch Vor-und Nachteile verbunden, das ist doch ganz klar.

Heute werben die ambulanten Pflegedienste mit schönen Flyer, was alles getan wird, für die alten und behinderten Menschen. Wie sieht aber die Wirklichkeit aus?. Jeder Handschlag, , muß abgerechnet werden, Körperpflege und Notdurft auf Zeit??? Ist das menschlich? Kommunikation ist kaum gefragt. Es zählt schon jetzt nicht mehr der Mensch, sondern das verdammte Geld. Die zunehmende Vereinsamung und das nicht nur der alten Menschen ist bereits im Vormarsch und glaube auch, nicht mehr zu verhindern. Ich arbeite nicht bei einem Pfelgedienst, sondern bin Sozialarbeiterin und wir kümmern uns um behinderte Menschen, die selbstständig Leben.

Dieses ganze Thema ist unerschöpflich, aber diese Studie finde ich persönlich sehr interessant und werde sie auch weiterverfolgen.

Nur mal so als kleines Beispiel, ich betreue ambulant einen jungen Mann mit einer Querschnittslähmung. Er ist noch nicht mal in der Lage sich eine Fliege aus dem Gesicht zu vertreiben, wenn diese da rum krabbelt oder sich etwa Schweissperlen abzuwischen. Er wohnt aber selbstständig in einer eigenen Wohnung. Der könnte so einen "technischen Helfer" ganz gut gebrauchen.

Es ist ja immer die Frage, wo dann solche Technik eingesetzt wird.

Es grüßt die Schlaefer







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von ehemaliges Mitglied am 21.05.2015 um 20:55 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:21.05.2015 22:06 Uhr

 

 

 
 

Ich kenne die Studie

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RE: Im Zeitalter des Pfelgenotstandes, (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 21.05.2015 20:55 Uhr

Habe vor ein paar Jahren selbst Daten für die Vorarbeiten mit Studenten gesammelt, die Ergebnisse sind unter anderem auch in diese Forschung eingeflossen.
Es war nie das Ziel, Pflegepersonal einzusparen, es geht ganz alleine um eine spezielle Zielgrupp, die, wie Carina schon beschrieben hat, nicht in der Lage sind alleine ihren Alltag zu strukturieren.
Ich habe in vielen Haushalten erlebt, dass alte Menschen den Fernseher ständig laufen zu lassen, um sich an festen Programmpunkten orientieren zu können. Ihnen könnte so ein Programm, dass auf Ihre Bedürfnisse eingestellt ist, helfen den Alltag noch in den eigenen vier Wänden so lange wie möglich zu ermöglichen.
Carina hat eigentlich schon alle Ansätze zum Thema beschrieben, ich will es nicht einfach wiederholen.
Natürlich ist der Ruf nach mehr qualifiziertem Pflegepersonal berechtigt, denn die Veränderung in der Bevölkerungsstruktur ist wohl jedem bekannt. Aber man soll nicht hier Äpfel mit Birnen vergleichen, körperliche Pflege und die menschliche Zuwendung kann Pflege leisten.
Das Pflegepersonal deckt aber nur eine Zeitspanne des Tages ab. Dann ist der Mensch wieder alleine und in dieser Zeit kann so ein Avatar eine wichtige Hilfestellung sein.
Ich hoffe, dass noch mehr Investitionen in das Forschungsprojekt fließen und viele Menschen davon profitieren können.

LG mulle

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von ehemaliges Mitglied am 21.05.2015 um 22:06 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.05.2015 14:32 Uhr

 

 

 
 

Genau das ist der Punkt

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RE: Ich kenne die Studie (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 21.05.2015 22:06 Uhr

Mullemaus.

Man muss sich mit der Thematik beschäftigen, um die Probleme verstehen zu können.
Solange man sich nicht selbst mit dieser Problematik beschäftigt hat und die Pflegesituation nur aus den Berichten der vielen Bekannten, die man aus diesem Bereich hat, kennt, kann man sich auch kein wirkliches Bild machen.

Ich selbst lasse die vielen Krankheitsgeschichten, die ich logischerweise aus Altersgründen oft genug höre, nicht an mich heran. Verdränge das alles sofort in der Hoffnung, es möge mich nie ereilen.
Tue vieles, um meine bisherige Fitness zu erhalten. Aber ich weiß nicht was in 5 oder 10 Jahren ist.

Sicher wäre ich bei ähnlicher Situation, wie du es beschrieben hast, über ein solches Programm glücklich.

Meint eisbaerin

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von ehemaliges Mitglied am 22.05.2015 um 10:05 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.05.2015 14:33 Uhr

 

 

 
 

Danke Mullemaus,

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RE: Ich kenne die Studie (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 21.05.2015 22:06 Uhr

das Du noch einmal näher auf diese Studie eingegangen bist.

Ja das ist ganz klar, das so ein Avatar, die körperliche Pflege nicht ersetzen kann, ebenfalls nicht die menschliche Wärme. Aber Dank des IN kann sich ja nun jeder Interessant über diese Vorhaben dieser Studie informieren. Es soll ja auch ein Pilotprojekt mit Probanten gestartet werden oder ist vielleicht schon ? Es bleibt nun abzuwarten, was das Ergebnis sein wird?

Ich wünsche auch das sich die Investitionen lohnen werden.

In diesem Sinne, wünsche ich alles Liebe und Gute. Und bei Novellist möchte ich mich bedanken, das sie dieses interessante Thema angstossen hat.

LG Schlaefer

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von ehemaliges Mitglied am 22.05.2015 um 14:32 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Eben!

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RE: Genau das ist der Punkt (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 22.05.2015 10:05 Uhr

Zitat:

Aber ich weiß nicht was in 5 oder 10 Jahren ist.



Wir wissen nicht, wo wir selbst in einigen Jahren stehen, aber auch nicht, wie weit genau diese Forschungen gediehen sind, um Menschen wirkungsvoll aus Isolation oder Bewegungseinschränkung(en) zu holen.

Wenn ich sehe, was heute schon alles möglich ist, sei es in der Humanmedizin oder in der Technik, bin ich schon dafür, dass man nach Alternativen sucht für die rein menschlich-körperliche Arbeit. Denn es ist so, dass wir nun mal zu überaltern scheinen - und die "engagierten Pflegekräfte" wachsen nicht unbegrenzt nach. Es sei denn, in China oder Osteuropa.

Selbst wenn Pflege in der eigenen Familie möglich ist, ist es doch sinnvoll, bestimmte Dinge zu delegieren. Denn wenn eine Pflegeperson von kräftezehrender Arbeit (physisch und psychisch!) entlastet wird, kann sie sich umso intensiver um die eigentliche Zuwendung für den Patienten kümmern.


Zitat:

Sicher wäre ich bei ähnlicher Situation, wie du es beschrieben hast, über ein solches Programm glücklich



Wenn man offen bleibt für so etwas ...

Gruß
Carina

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von Carina48 am 22.05.2015 um 14:33 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.05.2015 16:12 Uhr

Mitglied: Carina48

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Noch eine

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RE: Eben! (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von Carina48 am: 22.05.2015 14:33 Uhr

kleine Information. Wer schon einmal die Möglichkeit hatte die von Bodelschwinghsche Anstalten in Bielefeld Bethel kennen gelernt zu haben, der weiß vielleicht besser für welches Klientel dieses Programm hilfreich sein wird. Menschen mit leichten bis mittelschweren Einschränkungen in der mentalen Wahrnehmung, benötigen Hilfe bei der Strukturierung des Alltags und hier ist das Einsatzgebiet eines solchen Pogramms sinnvoll.

Lieben Gruss
mulle

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von ehemaliges Mitglied am 22.05.2015 um 16:12 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.05.2015 18:09 Uhr

 

 

 
 

Genau das ist wohl der Knackpunkt!

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RE: Noch eine (Forum: Philosophieren und Polemisieren - Thema: Virtueller Mitbewohner/in) von ehemaligen Mitglied am: 22.05.2015 16:12 Uhr

Zitat:

Menschen mit leichten bis mittelschweren Einschränkungen in der mentalen Wahrnehmung, benötigen Hilfe bei der Strukturierung des Alltags




Wir sind in unserer Diskussion etwas vom Eingangsbeitrag und damit von dieser elektronischen Hilfe zur Alltagsstrukturierung abgekommen.

Genau da sehe ich auch Chancen für ein eigenständiges Leben!
So abwegig ist das nämlich nicht ...

Gruß
Carina

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von Carina48 am 22.05.2015 um 18:09 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: Carina48

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zuletzt aktualisiert am: Montag, den 14. Oktober 2019

  

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