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Oma/Opa sein - Last oder Lust?

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Zitat:

Eine Großmutter ist eine Frau, die keine kleinen Kinder
mehr hat und deshalb die Kinder von anderen Leuten liebt.
Großmütter haben eigentlich nichts zu tun, sie müssen nur
da sein. Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele
machen mit herumrennen und so. Aber das brauchen sie
auch nicht .Es ist schon genug, wenn sie uns auf den
Jahrmarkt mitnehmen, wo das Karussellpferd und die
Autoskooter sind und wenn sie genug Geld dabei haben.
Großmütter dürfen niemals sagen:"Los, beeil dich!"
Meistens sind Großmütter dick, aber sooo dick auch wieder
nicht, dass sie einem nicht die Schuhe zubinden können.
Sie haben fast alle eine Brille und ulkige Unterwäsche.
Richtige Großmütter können ihre Zähne heraus nehmen.
Eine Großmutter braucht nicht clever zu sein, aber wenn
sie gefragt wird: "Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?"
oder "Warum können Hunde keine Katzen leiden?" dann
müssen sie das erklären können. Großmütter reden richtig
mit uns. Nicht so eine blöde Babysprache wie die Leute, die
uns besuchen kommen und die man nicht gut verstehen kann.
Wenn Großmütter uns vorlesen, dann ist das richtig schön.
Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder
vor, wenn man das will. Sie lassen nichts aus.
Ich kann jedem empfehlen, so eine Großmutter zu haben,
vor allem, wenn man keinen eigenen Fernseher hat.
Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen,
die Zeit haben




So die im Netz kursierende Version (angeblich) eines 7jährigen Kindes.

Was sich lustig liest, ist bestimmt in der familiären Interaktion gar nicht immer lustig: Werdet ihr von den erwachsenen Kindern (oftmals mit von uns finanzierter akademischer Ausbildung!) und später den halbwüchsigen Enkeln als kompetente und kluge Gesprächspartner wahrgenommen? Oder seid ihr eher auf „Oma“ und „Opa“ reduziert, die für die Bespaßung und Wunscherfüllung der Enkel zuständig sein, aber ansonsten sich „raushalten“ sollen? Die als asexuelle Wesen betrachtet werden und denen übel genommen wird, wenn sie eigene Interessen verfolgen und nicht auf Abruf zur Verfügung stehen, wann immer „die Kinder“ es wünschen? Die sich der ständigen Verfügbarkeit entzieeh und lieber auf Kreuzfahrt gehen?

Wohlgemerkt, es geht nicht um den ganz normalen Umgang miteinander und die gegenseitigen Hilfestellungen an sich, sondern um überzogene Vorstellungen (auf beiden Seiten!).

Zwei interessante Artikel zum Thema, wie ich finde:

1. „Nenn mich nicht Oma!“
http://www.emma.de/artikel/elf

2. Opa hat ´ne neue Oma:
http://www.t-online.de/eltern/

Carina

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von Carina48 am 01.02.2015 um 17:13 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:3

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

Anzahl Themenbeiträge:10 (Nur direkte Beiträge anzeigen)

letzter Themenbeitrag:28.11.2018 um 02:43 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7644 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Nun ist doch ....

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RE: Oma/Opa sein - Last oder Lust? (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von Carina48 am: 01.02.2015 17:13 Uhr

.... ein 7 Jähriger wohl kaum mit übertriebenen Forderungen ausgestattet, sondern freut sich wohl eher, wenn sich Oma und Opa mit ihm/ihr beschäftigen.

Aber in wie weit man sich dabei zum "Unterhaltungssklaven" macht, liegt doch wohl im eigenen Ermessen und in wie weit man sein eigenes "Leben" in Anspruch nimmt, ohne sich nur noch unterzuordnen!

Und bei zunehmendem Alter der Kinder, trennen sich die Wege ganz automatisch, da sie, die Kinder, eigene Interessen entwickeln, zu denen Oma und Opa zwar gerne noch einbezogen werden, von denen sie aber in den meisten Fällen keine Ahnung haben und die sie auch nicht mehr unbedingt interessieren.

Zum Beispiel der PC-Spiele- und Elektronik-Sektor.

Jedenfalls kann ich an der liebevollen Benennung "Oma und Opa" nichts Abwertendes erkennen, im Gegenteil.

Und man muss wohl schon ganz schön verstrahlt sein, um so einen Artikel zu verzapfen:

Elfriede Hammerl: Nenn mich nicht Oma!

Zitat:

".... die Oma .... in Geschäften für blöd verkauft ...."!

Nein, nein, wer solchen Mist schreibt, der muss nicht mehr extra für blöd verkauft werden!

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

Opa aus Überzeugung!  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 01.02.2015 um 18:19 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Hallo Carina

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RE: Oma/Opa sein - Last oder Lust? (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von Carina48 am: 01.02.2015 17:13 Uhr

Oma bin ich leider (noch) nicht, möchte aber trotzdem dazu etwas schreiben:

Ich würde helfen (soweit ich es könnte), aber nicht immer "Gewehr bei Fuß" stehen.
Ich finde, Großelten haben auch das Recht auf ihr eigenes Leben, egal ob sie nun verreisen, viel ins Theater gehen usw.
In unserem Bekanntenkreis höre ich sehr oft "wir müssen leider den Termin absagen, weil wir auf Enkelkind aufpassen müssen".

Ich habe mir schon öfters überlegt, wie ich reagieren würde, wenn ich Oma wäre.
1. Nicht maßlos materiell verwöhnen, sondern lieber gemeinsame Sachen wie z.b. Schwimmen, Spielen, Basteln.....
2. Keinesfalls mich in die Erziehung der Kinder einmischen, allenfalls Regeln aufstellen, wie es bei uns läuft und nicht zuhause
3. Mich nicht als Babysitter ständig zur Verfügung stellen und somit die eigenen sozialen Kontakte (wieder) vernachlässigen
4. Enkelkindern beibringen, dass "Geld" zwar notwendig für Essen und Nahrungsmittel ist, aber materielles Denken in Form "ich will haben..."
nicht immer erfüllt werden kann und man auch mal warten muss.

Ich denke mal, dass die Ansichten unserer beiden Kinder in Bezug auf Erziehung zum Teil so laufen würden, wie sie selbst erzogen worden sind: Dass man eben nicht immer alles sofort bekommt und dafür auch mal sparen muss....kann mich aber diesbezüglich auch irren.

Ich muss feststellen, dass unsere Tochter (studiert) und unser Sohn (Fachabi ohne Studium, Heilerziehungspfleger) mich nicht immer als kompetente Gesprächspartner ansehen. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und lasse sie notfalls "vor die Wand laufen". Letztendlich kommen aber beide zu uns und geben oftmals zu, dass wir durch die Lebenserfahrungen doch nicht so unrecht hatten....

Kulturfan

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von kulturfan am 02.02.2015 um 23:26 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:16.02.2015 15:52 Uhr

Mitglied: kulturfan

Beiträge: 797 - Registriert seit: 19.05.2007

 

 

 
 

Hmmm ...

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RE: Hallo Carina (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von kulturfan am: 02.02.2015 23:26 Uhr

Da sind zwei ganz unterschiedliche Beiträge gekommen: Der eine, wie gewohnt, von Eissendorfer mit der Keule, der andere, der noch auf die Zukunft gerichtet ist, weil noch keine Enkelkinder da sind.

Fan, grau ist alle Theorie! Du wirst vielleicht aus der eigenen Geschichte mit deinen Kindern noch wissen, dass manch ein Lebens- oder Erziehungskonzept wieder über den Haufen geworfen wurde, weil doch manches anders kam als gedacht! ;-)

Es gibt eine Menge Einflüsse von außen (besonders bei den Enkeln!), auf die man nur begrenzten Einfluss hat!

Eissendorfer, wenn ich so Revue passieren lasse, was du in früheren Beiträgen in Bezug auf die Lebenssituation, in der du mit Tochter und Enkel zusammenlebst, beschrieben hast, kann man das - so glaube ich - nicht verallgemeinern.Grundsätzlich glaube ich auch, dass wir (älteren) Frauen anders wahrgenommen werden als Männer.

Siehe auch unsere Diskussion zum Thema:

https://www.ahano.de/?kom=11&u_

Insofern denke ich schon, dass der Beitrag "Nenn mich nicht Oma!" gar nicht so abwegig ist.

(Auch, ob Oma oder Opa allein leben, macht noch einen Unterschied! Oder gar mit einem neuen Partner, der kein leibliches Großelternteil ist ...)

Es geht eigentlich gar nicht darum, dass "man(n)" nicht gern Oma oder Opa ist (Ich selbst habe 3 Enkelkinder im Alter von 3 Monaten bis 13 Jahren) - sie aufwachsen zu sehen und Kontakt zu ihnen zu haben, macht viel Freude! Gemeinsame Urlaube oder Ferienaufenthalte der Kinder bei uns (sie leben leider fast 700 km entfernt von uns) sind gern gepflegte Rituale. Und dass bei Oma und Opa andere Regeln gelten als bei Mama und Papa, versteht sich von selbst! Das herrscht bei uns auch absolute Übereinstimmung mit den Eltern ;-)

Und klar: Sie werden durchaus mal von uns verwöhnt mit materiellen Dingen - aber nicht, weil sie es fordern, sondern weil es Spaß macht, sie zu überraschen.

Was ich hinterfragen wollte, war das Gefühl, das viele Altersgenossen (besonders die Frauen?) haben: Oft inzwischen aus dem aktiven Berufsleben ausgestiegen, sehen sie sich konfrontiert mit Geringschätzung ihrer (akademisch ausgebildeten - von ihnen finanziert!) Kinder, die als Manager, Ärzte, Ingenieure, usw., im Berufsleben stehen, und die von ihnen in erster Linie erwarten, dass sie als Großeltern fungieren und funktionieren. Oder zur Finanzierung ihres Eigenheims beitragen ... das Erbe mehren und möglichst selbst nicht antasten ...

Oder ist alles ganz anders?
Ist unser Rat, unsere Lebenserfahrung (noch) gefragt?
Werden wir zu Feiern eingeladen, bei welchen die Berufs- und Standeskollegen anwesend sind? Bei denen wir als Gesprächspartner willkommen sind und ernst genommen werden?
Oder sind wir eher dafür da, bei solchen Gelegenheiten die Enkelkinder und die Kinder der übrigen Gäste zu bespaßen, damit die Eltern ungestört unter sich sein können?

Carina

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von Carina48 am 16.02.2015 um 15:52 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:17.02.2015 09:08 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7644 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Ach Carina,

antworten

RE: Hmmm ... (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von Carina48 am: 16.02.2015 15:52 Uhr

meine Kritik richtete sich nicht gegen deinen Themenstrang, sondern ganz klar gegen "Elfriede Hammerl: Nenn mich nicht Oma!".

Und wenn man die "Dame" mal googelt und sich ihre eingestellten Bilder ansieht, dann staunt man eigentlich nur still vor sich hin.

Getrieben von einem extrem hohen Narzissmus und der panikartigen Angst vor´m Alter.

Immerhin ist sie ja auch in meinem Alter!

Mir fiel zu ihren Bildern jedenfalls nur, "Toll, 30 Jahre alte Bilder und kein bisschen vergilbt!", ein.

Vielleicht ist sie ja auch mit permanentem Runderneuern derart beschäftigt, dass sie für das eigentliche Leben gar keine Zeit mehr hat?

Aber egal, ist ja ihr Problem, also wenden wir uns lieber deinem eigentlichen Thema zu.

Was mich da allerdings interessieren würde, ist die Frage wie dich deine Enkelkinder anreden, doch nicht etwa Eminenz und wenn dann hoffentlich nicht auch noch "graue"?

Großeltern sollten der ruhende Pol der Enkelkinder sein, mit dem Recht zu verwöhnen.

Sich ruhig mit ihnen, den Kindern, zu beschäftigen und ihnen zuzuhören, mit ihnen über ihre "ach so großen Probleme" reden, auch wenn man davon keine Ahnung hat, man kann ja wenigstens so tun als ob und ihnen auch mal das Eine oder Andere zu erklären.

Besonders in einer Zeit wie der heutigen, in welcher die Einflüsse aus Umfeld und Werbung förmlich auf sie einprasseln.

Nur erziehen sollten sie sie nicht!

Denn erziehen ist die Aufgabe der Eltern und da quatscht man auch nicht rein.

Muss man denn unbedingt überall dabei sein, wenn die eigenen Kinder etwas mit Freunden und Bekannten unternehmen oder ist es nicht sinnvoller sich dann der "lieben Kleinen" - dieser Pest auf Beinen - anzunehmen?

Denn das kommt ja nun nicht 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche vor!

Selbst wenn die Cousins und Cousinen meines Enkels oder seine Schulfreunde da sind und ich etwas mit ihnen unternehme, sagen sie "Oppa" zu mir und warum auch nicht.

Zeigt es doch lediglich ein gewisses Maß an Vertrauen.

Allerdings gibt es da einen wesentlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Frauen wollen bis zu ihrem letzten Atemzug erziehen!

Und zwar Kinder und Männer, das fängt schon mit den "SOS-Geschenken", also Schlips, Oberhemd und Socken, an, die "er" um´s Verrecken nicht tragen will.

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 17.02.2015 um 09:08 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:17.02.2015 13:35 Uhr

 

 

 
 

Eissendorfer ...

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RE: Ach Carina, (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von ehemaligen Mitglied am: 17.02.2015 09:08 Uhr

... you made my day! Hast mich doch glatt zum Lachen gebracht!

Zitat:

Was mich da allerdings interessieren würde, ist die Frage wie dich deine Enkelkinder anreden, doch nicht etwa Eminenz und wenn dann hoffentlich nicht auch noch "graue"?





Ich bin absolut gern Oma, und lasse mich genau so gern auch so von den Enkeln anreden (erinnere mich aber noch sehr gut an meinen Ex-Schwiegervater, der - gerade mit einer neuen Frau liiert und schwer im (selbst-)verliebten Jugendwahn - auf gar keinen Fall "Opa" sein und genannt werden wollte. Zumindest vor der Geburt seines ersten Enkelkindes. Das aber war dann so bezaubernd, dass er sehr schnell alle "Vorsätze" vergaß und mit seiner kleinen Enkeltochter angab, was das Zeug hielt ... als "Opa", versteht sich! Als Vater von Söhnen war er geradezu vernarrt in sein kleines Mädchen ;-)

Ich muss gestehen, dass ich gar nicht mehr genau im Kopf habe, was die Autorin des verlinkten Artikels noch alles veröffentlicht hatte - aber was mir hängen blieb, ist, dass sie nicht von ihren eigenen Kindern , von Verkäuferinnen, Serviererinnen, etc., Oma genannt werden wollte. So wie es bei manchen Paaren Usus ist, dass sie sich mit "Mami" oder "Papi" anreden, was sie ja auch anprangerte.

Also ... ich käme mir komisch vor, wenn eins der (Schwieger-)Kinder (Eltern oder nicht) mich begrüßen würde mit "Hallo Oma" ...

Im Übrigen bleibe ich dabei, dass insbesondere Frauen ab einem gewissen Alter "unsichtbar" werden. Das bleibt älteren Männern doch eher erspart.


Zitat:

Frauen wollen bis zu ihrem letzten Atemzug erziehen!
Und zwar Kinder und Männer, das fängt schon mit den "SOS-Geschenken", also Schlips, Oberhemd und Socken, an, die "er" um´s Verrecken nicht tragen will.




*schmunzel* - du musst ja komische Erfahrungen gemacht haben ...
(Ich habe noch nie SOS-Geschenke gemacht *schwör*)

Andersrum wird auch ein Schuh draus: Ich kenne etliche Männer, die ganz selbstverständlich von ihren Frauen erwarten, dass sie ihnen täglich ihre Kleidung heraus legen oder ihre Koffer für Geschäftsreisen packen. Nur die wenigsten können sich dabei auf Farbenblindheit herausreden. Auch sonst lieben viele Männer ihre Bequemlichkeit und lassen sich nur allzu gern vieles von ihren Frauen abnehmen, was du vielleicht als "erziehen" interpretieren würdest. (Aber da kommen wir zu einem anderen Thema!)

Und nein: Natürlich will ich nicht überall dabei sein, das wäre mir viel zu anstrengend! Ist bei mir ohnehin gar nicht möglich, weil wir zu weit entfernt voneinander leben.

Was ich aber immer wieder sehe: Sind sie einmal Großeltern, werden "die Alten" gern auf genau diese Funktion reduziert. Erst recht, wenn sie dem aktiven Berufsleben adieu gesagt haben! (Ich spreche dabei gar nicht von mir selbst! Natürlich auch nicht von den Enkeln, denn für die sind wir es ja nun mal, und das zum gegenseitigen Nutzen und Entzücken, wie ich finde!)

Grüße zurück
Carina

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von Carina48 am 17.02.2015 um 13:35 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:18.02.2015 09:16 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7644 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Eines verstehe ich nicht Carina!

antworten

RE: Eissendorfer ... (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von Carina48 am: 17.02.2015 13:35 Uhr

Was meinst du eigentlich mit "unsichtbar"?

Wie, wo, wann werden Frauen "unsichtbar"?

Ich habe hin und her überlegt, aber keine logische Erklärung gefunden.

Außer vielleicht, dass es bei manchen von ihnen besser ist, wenn man sie nicht mehr sieht, aber dann hört man sie ja um so lauter.

Muss wohl an meinem Alter liegen, aber ich habe es einfach nicht verstanden.

Aber jetzt nochmal zu den SOS-Geschenken.

Ich bin ein begeisterter Bummelngeher, neudeutsch "shoppen", - aber das hat bei mir was mit ´nem Glas zu tun -!

Mit all meinen Frauen bin ich stundenlang durch die Einkausfsläden und Straßen gezogen und mache es auch heute noch, aber nach spätestens 3 Monaten kommt dann prompt die Frage, "Wollen wir jetzt mal nach einem Oberhemd für dich sehen?".

Dann steigt bei mir nicht nur Dampf aus den Ohren, dann schlagen auch Flammen aus den Nüstern!

Ich wurde nämlich zur Selbstständigkeit erzogen.

Was auch die Eigenverantwortlichkeit beinhaltet.

Womit wir bei den Männer wären, die sich ihren Arsch hinterhertragen lassen!

Das ist doch aber auch nicht auf deren Mist gewachsen, sonder auch das war und ist eine Erziehungsfrage, also Erziehung zur Unselbstständigkeit.

Da ist doch Mama ständig mit ´nem Lappen hinter ihnen hergerannt und hat ihnen damit erst den Arsch und dann die Nase abgewischt, .... oder umgekehrt, was aber auch auf das Selbe rauskommt.

Das kriegt man nicht mehr weg!

C’est la vie.

Aber für den "Ruhestand" - da fängt "das Leben" nämlich erst an - gibt es nichts besseres als Enkelkinder, mit denen alles erkundet und erlebt werden kann.

Und ich behaupte mal, dass es in jeder größeren Gemeinde, Ortschaft oder Stadt Dinge und Plätze gibt, die die meisten der jeweiligen Einwohner selber noch nie gesehen haben.

Liebe Grüße
der Eissendorfer  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 18.02.2015 um 09:16 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:18.02.2015 14:24 Uhr

 

 

 
 

Immer wieder ...

antworten

RE: Eines verstehe ich nicht Carina! (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von ehemaligen Mitglied am: 18.02.2015 09:16 Uhr

... bist du für einen Lacher gut, Eissendorfer, ich danke dir dafür! ;-)

Zitat:

Wie, wo, wann werden Frauen "unsichtbar"?
Ich habe hin und her überlegt, aber keine logische Erklärung gefunden.
[...]
Muss wohl an meinem Alter liegen, aber ich habe es einfach nicht verstanden.




Da es ja eher Frauen betrifft, und Männer desselben Alters eher nicht, kann es für dich auch nur schwer nachvollziehbar sein. Um nicht das Oma-/Opa-Thema zu verwässern, habe ich weiter oben einen Link eingesetzt zu einer Diskussion in einem Thementreff, die wir vor längerer Zeit mal führten:

https://www.ahano.de/?kom=11&u_

Da hast du vermutlich nicht reingeschaut. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, das in epischer Breite nochmals auszuführen.


Zitat:

Außer vielleicht, dass es bei manchen von ihnen besser ist, wenn man sie nicht mehr sieht, aber dann hört man sie ja um so lauter.




*schmunzel* ... jaa, davon gibt es ein paar! Aber das ist ganz sicher nicht (nur) ein "weibliches" Phänomen.

*winkewinke*
Carina

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von Carina48 am 18.02.2015 um 14:24 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:19.02.2015 08:37 Uhr

Mitglied: Carina48

Beiträge: 7644 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

 
 

Hier mal ....

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von ehemaliges Mitglied am 19.02.2015 um 08:37 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Kommt auf die Familie an

antworten

RE: Oma/Opa sein - Last oder Lust? (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von Carina48 am: 01.02.2015 17:13 Uhr

Ob und inwiefern die Großeltern eingebunden werden wollen und sollen, hängt, glaube ich, immer auch von der Familie ab. Ich kenne Frauen, die froh sind, dass ihre Kinder groß und selbständig sind und sie wieder mehr Zeit für sich haben. Und andere Frauen, für die es das größte ist als Oma eine wichtige Rolle für die Enkel spielen zu dürfen.

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von miss_maple am 30.11.2017 um 21:40 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:28.11.2018 02:43 Uhr

Mitglied: miss_maple

Beiträge: 40 - Registriert seit: 30.10.2017

 

 

 
 

Mal so, mal so

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RE: Kommt auf die Familie an (Forum: Familie - Thema: Oma/Opa sein - Last oder Lust?) von miss_maple am: 30.11.2017 21:40 Uhr

Jap. Das denke ich auch. Sowas kann man pauschal nie sagen. Manche haben innige und sehr häufige Beisammensein. Wieder andere sehen sich kaum und sind auch damit zufrieden.

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von JoergFrey am 28.11.2018 um 02:43 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: JoergFrey

Beiträge: 14 - Registriert seit: 22.10.2018

 

 

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zuletzt aktualisiert am: Mittwoch, den 12. Dezember 2018

  

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