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Ein unvergessliches Erlebnis

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Nun, dann möchte ich alle gleich ein mal zu einer netten Geschichte einladen.
Als kleines Mädchen war ich eher immer mit den Jungs unterwegs als mit den Mädchen auf der Treppe zu sitzen und mit den Puppen zu spielen. Tauschbilder mochte ich schon gar nicht.
Da kamen mir die Ideen der Jungs doch immer gelegener.
Was allerdings an einem Tag passieren konnte das entschied immer die jeweilige Situation.
So waren wir an einem Tag natürlich wieder im Wald und spielten Räuber und Gendarm. Ich gehörte zu der Gruppe der Räuber und hatte das Privileg mich auch verstecken zu dürfen. Wo geht das besser als im Farnkraut, das ja sowieso viel höher war als meine damalige Körpergröße.
So hockte ich dann dort hinter einem umgefallenen Baumstamm und lauschte auf die Stimmen der Gendarmen die noch einige Räuber suchten. Ich war mucksmäuschen still damit ich nicht gefunden werde. So sah ich mich dann weiter um und mir stockte der Atem! Keine drei Meter von mir entfernt lag ein Reh mit einer Verletzung an seinem Vorderlauf. Mein Gott! Was sollte ich tun? Anfassen und trösten durfte ich nicht, das wußte ich von meinem Vater. Aber mein Gott! Was tun??? Mir schoß gleich alles durch den Kopf! Krankenhaus, Rettungswagen… vieles andere mehr, doch auf meinen Papa kam ich als letztes. Hatte er mir doch immer gesagt, sollte ich ein verletztes Wildtier finden, ihm immer sofort Bescheid zu geben und vorher die Stelle, wo ich es gesehen hatte zu markieren. Also knotete ich mein kleines Kindertaschentuch an einen Busch in der Nähe und trabte meinen Freunden entgegen. Ihnen hatte ich gesagt dass ich keine Lust mehr hätte und nachhause ginge. Na ja, gingen die anderen halt mit… Zuhause angekommen erzählte ich sofort alles meinem Vater und dann ging alles richtig schnell. Kurze Zeit später stand ein grüner Mann vor unserer Tür und bat mich ihm das verletzte Tier zu zeigen. Mit dem Auto fuhren wir zum Hundeplatz und gingen den Rest des Weges allein. Dem Förster zeigte ich den Strauch mit meinem Taschentuch und er schickte mich dann mit meinem Vater zusammen zurück nachhause. Er würde sich wieder melden und Bescheid geben was passiert sei. Die Tage vergingen und immer fragte ich als erstes gleich nach Nachricht vom Rehchen. Doch lange Zeit war da nichts. Längst hatte ich schon nicht mehr daran gedacht da mußte ich mit meinem Vater im Auto mitfahren. Eigentlich hatte ich gar keine Lust, aber Befehl war Befehl! Irgendwo bogen wir in eine Seitenstraße ein, fuhren in ein Tal hinunter, am anderen Ende wieder rauf und landeten auf einer großen umzäunten Wiese. Wir stiegen aus und der Förster kam uns mit einem Reh entgegen! Es war das verletzte Reh das ich gefunden hatte. Leider war seine Verletzung so schwer, dass ihm ein Bein amputiert werden mußte, aber es durchaus noch jung genug war um sich daran zu gewöhnen um ein schönes Leben in Menschennähe zu haben.
Tja, so war das damals…
Und so sah ich dieses Rehchen damals... http://youtu.be/dYnBhlRGYXM
Wenn ihr also auch eine nette Geschichte zu schreiben habt, dann schreibt munter drauf los. Ich freue mich auf euch
LG Nick

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von Nickname am 25.04.2014 um 20:14 Uhr  Legende ausblenden

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letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:06.10.2019 um 08:20 Uhr

Mitglied: Nickname

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Guten Morgen in die Welt,

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RE: Ein unvergessliches Erlebnis (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 25.04.2014 20:14 Uhr

nun, der erste Beitrag ist raus und jeder kennt unsere einheimischen Rehe. Doch bestimmt gibt es da wissenswertes das viele von uns nicht wissen und so habe ich mich einmal auf den Weg gemacht das herauszufinden.

Reh (Capreolus capreolus)
Gewicht: ausgewachsene Tiere bis zu 25 kg Lebendgewicht; in Osteuropa und Sibirien mehr.
Sommerfell: gelblich-rot, Winterfell: graubraun, Haarwechsel April/Mai und September/Oktober.
Rehe haben am Hinterteil einen weißen Fleck, Spiegel genannt. Frisch geborene Kitze gleichen sich mit einem gefleckten Tarnkleid ganz der Umgebung an.
Der Rehbock wirft im Herbst sein Gehörn aus Knochensubstanz ab, das sofort wieder neu zu wachsen beginnt. Im Frühjahr reibt (fegt) der Bock an kleinen Bäumchen die Nährhaut (Bast) von seinem fertigen Gehörn, dient auch der Reviermarkierung. Winter: Zusammenschluß des Rehwildes zu Rehfamilien, Auflösung im März.

Lebensraum
Lebensraum: Randzonen reich strukturierter Busch- und Mischwälder (Heckenschlüpfer).
Auch offene Feldflur (Feldrehe), in der Nähe von menschlichen Siedlungen, in Stadtparken.
Als Kulturfolger ist das Reh sehr anpassungsfähig.
Verbreitung und Stellung im zoologischen System
Das Reh besiedelt weite Teile Europas und Asiens.
In Europa kommt es von der Küste bis ins Hochgebirge, von Flußauen bis hin zu Bergwäldern, in Agrarsteppen und Parklandschaften vor.
Es gehört zu den Paarhufern und zur Familie der Hirsche.

Nahrung
Als Wiederkäuer ist das Reh ein reiner Pflanzenfresser.
Nahrung besteht aus: Kräutern, Gräsern, Blättern, Triebe, Knospen sowie Wald- und Feldfrüchten. Es bevorzugt nährstoff- und energiereiche Pflanzenteile (Konzentratselektierer).
Sinnesleistung und Lautäußerung
Geruchs- und Gehörsinn sind hervorragend ausgebildet.
Augen weniger leistungsfähig, Rehe sind farbenblind und können räumlich nicht wahrnehmen, sie registrieren Bewegungen sehr genau.
In der Paarungszeit (Juli bis Anfang August), fiept die Geiß nach dem Bock. Auch die Kitze geben fiepende Laute von sich.
Wenn sich Rehe erschrecken, geben sie einen bellenden Laut von sich.

Fortpflanzung
Paarungszeit: Juli/August (Blattzeit)
Tragezeit: 9 ½ Monate. Nach der Befruchtung tritt eine 4 ½-monatige Keimruhe (Eiruhe) ein, das heißt, die befruchteten Eizellen entwickeln sich verzögert.
Im Mai/Juni werden meist 2 (selten 1 oder 3) Kitze mit etwa 1 kg Gewicht geboren.
In den ersten Lebenstagen besucht die Mutter die Kitze nur zum Säugen, um nicht die natürlichen Feinde auf die Spur der Jungtiere zu locken. Die Kitze werden aus sicherer Entfernung von der Ricke beobachtet.
Ricken legen die Kitze ab, d.h. die Kitze drücken sich reglos ins Gras, um vor Feinden sicher zu sein. In den ersten Lebenstagen haben sie noch keinen Eigengeruch. Abgelegte Kitze daher niemals berühren, da die Ricke sie dann nicht mehr annimmt. Kitze sind nicht verwaist, die Ricke kommt regelmäßig zum Säubern und Säugen.
Rehe können bis zu 15 Jahre alt werden. Das Gebiß ist dann so stark abgenutzt, daß die Tiere die Nahrung nicht mehr aufnehmen und wiederkäuen können.

Gefahren für das Reh
Natürliche Feinde wie Wolf, Luchs, Bär, Steinadler fehlen. Feinde der Kitze: Fuchs und Wildschwein.
Mähwerkzeuge bei Heu- und Grasernte.
Straßenverkehr und wildernde Hunde.

Quelle: djv newsroom / Tiersteckbriefe

Habt mit dem Filmchenhttp://youtu.be/msSQBxCC_Xw alle einen guten Start in den Tag

LG Nick  smylie 

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von Nickname am 26.04.2014 um 07:09 Uhr  Legende ausblenden

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Isch weeerd verrückt,

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RE: Guten Morgen in die Welt, (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 26.04.2014 07:09 Uhr

gleich drei auf einen Streich...

Peggy, Wiha, Motu freu mich en Loch in den Bauch

Seid ganz herzlich im Kreis der tierischen Freunde aufgenommen und fühlt euch wohl hier.

Schreibt und fragt und wuselt heraus was euch in den Sinn kommt, wir können alles bequatschen, zur Not sogar herausfinden....

Also denn! Auf ein gutes Gelingen...

LG Nick

PS: ...eigentlich stand ein herzliches Willkommen auf dem Briefumschlag, aber gut,
Kätzchen hat wohl etwas gesabbert, lache  smylie 

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von Nickname am 26.04.2014 um 10:28 Uhr  Legende ausblenden

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Die Sonne lacht draußen

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RE: Isch weeerd verrückt, (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 26.04.2014 10:28 Uhr

und direkt in deinen neuen Treffpunkt liebe Nick .. smylie  ......

schön, daß wir jetzt wieder von deinen Schnatterchen ( zumindest waren sie es früher, lach )
und deinen Abenteuern mit ihnen lesen können,
hoffendlich bald erfahren ob es kleine Federbällchen gibt und vieles andere mehr,
ich freue mich darauf.

Auch wenn ich z.Z. keine Haustiere mehr habe, meine beiden Süßen sind noch so nah bei mir... smylie  ....

Ich wünsche uns allen einen schönen und intressanten Treffpunkt mit liebe zu den Tieren. smylie 

Viele liebe Grüße
Peggysue smylie 

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von peggysue am 26.04.2014 um 13:59 Uhr  Legende ausblenden

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Hallo Peggy,

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RE: Die Sonne lacht draußen (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von peggysue am: 26.04.2014 13:59 Uhr

schön dass du hier bist.
Du, ich glaube, dass niemand der jemals ein Tier für viele Jahre in seiner Obhut hatte und es dann gehen lassen mußte, diese kleinen Freunde einfach vergessen kann oder gar vergisst. Das sind schließlich viele, viele Jahre die gemeinsam "erlebt" wurden und das ist wie ein Stück von einem jedem selbst. Mein Quintus ist bereits schon 13 Jahre auf der großen Regenbogenwiese und immer wieder spüre ich seine Nähe. Allein schon durch die Gedanken an ihn lebt er wieder auf. So ist das mit unserem kleinen Getier....
Nun, heute habe ich mal wieder Wasser getankt - allerdings habe ich die Schwimmbecken getauscht! Au wei! Da war was los! Wie konnte ich nur! Und dann auch noch an totaaal anderer Stelle! Und überhaupt! Jetzt sind da ja Steine drunter! Ja spinnt die denn!?! Geht ja gar nicht, denn wie sollen wir den jetzt in null komma nix hier wieder den Dreck ins Wasser schaffen?!?!
TsTsTsTsss... nun, meine beiden haben es dann hinterher verstanden dass ich nicht immer so oft Wasser pumpen will und kann - neuerdings... Aber das ist ein anderes Thema. Aber die beiden haben sich sehr gut an die neue Situation gewöhnt und alles ist gut. Nun, ob es irgendwann Federbällchen geben wird kann ich nicht sagen - momentan stehen die Hormone der beiden noch auf Eierproduktion. Jeden 2. Tag eines. Inzwischen sind es wieder 27 Stück und ich denke das hört auch noch nicht auf, denn Fju frisst ohne Ende dieses Muschelgrit dass ich während der Eiablage in doppelter Form anbiete. Sie braucht den Kalk jetzt um weiterhin gute Eier zu legen und nicht selbst an Kalkmangel krank zu werden.
In der Natur finden die Gänse an den größeren Flüssen ihre Kalklieferanten wie Muscheln, die werden dort angespült. In Monheim ist das gesamte Rheinufer voll davon. Na ja, mir bleibt einfach nur das Abwarten...
So, bei uns hat es sich nach dem gestrigen Gewitter mächtig abgekühlt und ich laufe schon den ganzen Tag wieder mit Jacke herum. Aber macht ja nix. Gibt doch kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
So ihr lieben, gehe jetzt mal zu meinen Quatschern auf die Weide, mache alles dicht zur Nacht und dann gehen wir drei jaaanz jemööötlisch inne Heia.
Bis später LG Nick

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von Nickname am 26.04.2014 um 14:55 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:26.04.2014 15:28 Uhr

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huhu liebe nick

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RE: Hallo Peggy, (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 26.04.2014 14:55 Uhr

also, ich kann dir gar nicht schreiben wie sehr ich mich freue , wieder deine geschichten lesen zu können, die ich so vermisst habe!

bin gespannt ob es irgendwann gösselchen gibt!
so wie ich auch gespannt bin , was dir so weiter geschieht...oder auch nicht!
ja, machen menschen haben ein buntes leben, oder auch kein so leichtes leben, aber letzteres macht stark!

nun wünsche ich allen die hier schreiben und lesen! alles liebe!

herzlichst
motu smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 26.04.2014 um 15:28 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:26.04.2014 17:27 Uhr

 

 

 
 

Hallo Motu,

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RE: huhu liebe nick (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von ehemaligen Mitglied am: 26.04.2014 15:28 Uhr

ich freue mich dass du auch hier schreibst und bin gespannt auf deine Geschichten. Du kannst mit Sicherheit viel erzählen, denn Tiere begleiteten bis zum heutigen Tag ja auch immer dein Leben.
Also nur keine Bremse vor die Finger legen, sondern munter drauf los schreiben. Wir freuen uns auf dich. Auch meine kleene Fju freut sich bestimmt über deine Zeilen, lache, das Bildchen allerdings entstand in einem anderen Zusammenhang - aber, lache, davon morgen mehr...

LG Nick  smylie 

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von Nickname am 26.04.2014 um 17:27 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:27.04.2014 06:02 Uhr

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Moin in die Welt

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RE: Hallo Motu, (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 26.04.2014 17:27 Uhr

Habt ihr auch alle gut geschlafen? Nun, ich denke ja mal doch, oder???
Bei uns war gestern wie immer was los. Jeden Tag Fete bei mir – aber ich gleube, da war ich gestern nicht alleine…
Nun, abgesehen davon dass ich alle Hände voll zu tun hatte, weil mein Männe nach über 31 Jahren Betriebszugehörigkeit den Staplerschein machen mußte, waren wir natürlich irgendwie beide platt! Er vom Stillsitzen und ich vom Schlauch schleppen!
Wir sind halt keine 30 mehr, grinse mal…
Aber das Schwimmbecken am Villazaun war voll der Burner, laaache. Meine beiden waren fast den ganzen Tag im Wasser. Da ich jetzt aber zum ersten mal das Becken mit Kantsteinen unterlegt und ausgerichtet habe, konnten die beiden nicht mehr in der Wiese wühlen und in einem Affenzahn das Wasser einsauen! Natürlich brauchen die beiden die Mineralien die in der Erde sind, doch die haben sie sich dann eben in den Trinkeimern gebunkert, lache. Nun, so wie alles seine Vor – und Nachteile hat kann ich das Restwasser nicht mehr ins Schwimmwasser kippen. Aber Schwund ist ja immer. Natürlich habe ich auch Fottos gemacht wie die wilde Wutz, hab sie auch beschriftet und als GIF Datei „geoutet“, aber ob es was wird????? Wir werden es sehen…
Nun, momentan regnet es noch in Strömen und das seit gestern Abend schon. Aber die Natur braucht es ja. Hatte ich vor 14 Tagen erst die obere Weide gemäht, so kann ich das in den nächsten Tagen schon wieder tun. Momentan wächst alles wie Unkraut, laaache. Das ist ja auch mal eine verallgemeinerte Redensart, oder? Früher hasste ich Löwenzahn wie die Pest, denn die Wolfsmilch machte hässliche Flecken… Wolfsmilch? Neues Thema, vielleicht später... Heute züchte ich Löwenzahn – könnte wenigstens für so manchen so aussehen, denn er ist die liebste Futterpflanze von Fju, Flipper mag sie weniger. Deshalb würde ich diese Pflanze auf meinem „Zuständigkeitsbereich“ niemals vernichten.
Nun, aber was ist denn eigentlich der Löwenzahn für ein Gewächs das uns so oft auf die Nerven geht???
Habe bei Wikipedia „herumgemust“ und fand so einiges, das ich im zweiten Teil dann einstelle.
Also, wir lesen uns? Bis später...  smylie 

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von Nickname am 27.04.2014 um 06:02 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Nickname

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nun denn, und jetzt kommt der Löwenzahn...

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RE: Moin in die Welt (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 27.04.2014 06:02 Uhr

Wie die Pflanze aussieht brauche ich niemandem hier mehr beschreiben oder erklären, aber wozu diese Pflanze nützlich ist wissen eigentlich nur Hexenköche, laaache
Beginnen wir doch mit den Bienen… Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, bei größeren Vorkommen aber auch eine Frühtracht-Honigernte ermöglichen kann. Löwenzahnhonig hat ein kräftiges Aroma, ist im frischen Zustand goldgelb und dickflüssig und kandiert feinkörnig zu einem dann gelblichen Honig aus. Für ein Kilogramm Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblüten besuchen. Vor allem Kinder bedienen sich des Blütenstandsstieles, der, an einem Ende gespleißt, eine Minitröte ergibt. Reißt man den Blütenstandsstiel in Streifen und legt diese anschließend ins Wasser, bilden sich durch die unterschiedliche Saugfähigkeit der inneren und äußeren Wand Spiralen. Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden (Österreich: "Röhrlsalat"). Mit einer Speck-Rahmsauce gilt Löwenzahnsalat als Delikatesse. Aus der getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in den Nachkriegsjahren ein Ersatzkaffee hergestellt (Zichorienwurzelersatz). Für Kaninchen und Meerschweinchen ist der gewöhnliche Löwenzahn eine beliebte Futterpflanze. Die Blätter des Löwenzahns, mit einem hohen Nährstoffgehalt, aber auch die Blüten, eignen sich dabei gut als Grün- und Saftfutter für eine gesunde Ernährung der kleinen Nager. In ihnen sind wichtige Bitterstoffe, Vitamin C, Kalium, Eiweiß, Fettsäuren und Mineralstoffe enthalten. Allerdings ist bei der Futtermenge Vorsicht geboten. Der gewöhnliche Löwenzahn ist für Jungtiere nur bedingt geeignet. Eine überhöhte Zunahme kann die Gesundheit der Nager erheblich schädigen. Löwenzahn fördert den Gallenfluss und regt die Harnausscheidung an. Bei einem Überfluss der Pflanze wird die Nierentätigkeit der jungen Kaninchen und Meerschweinchen zu stark angekurbelt und zu viele Mineralstoffe ausgeschieden. Dies kann zu Mangelerscheinungen von Mineralstoffen bei den kleinen Nagern führen. Folgen sind u.a. Muskelschwäche, Muskellähmungen, Krämpfe, Muskelzittern oder auch Herzrhythmusstörungen. In wenigen Fällen wurde an jungen Hauskaninchen und Hausmeerschweinchen sogar Osteoporose (Knochenschwund) festgestellt. Die wichtigsten Wirkstoffe des Löwenzahns sind die Bitterstoffe. Sie fördern allgemein die Sekretion der Verdauungsdrüsen. Daneben wurde auch eine harntreibende Wirkung nachgewiesen, die möglicherweise auf die hohe Kaliumkonzentration zurückzuführen ist. Anwendung finden die Drogen bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Störungen im Bereich des Gallenabflusses und zur Anregung der Harnausscheidung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt die Drogen außerdem als leichtes Abführmittel, bei Diabetes, bei rheumatischen Erkrankungen und Ekzemen, verbreitet auch die frischen jungen Blätter zu Frühjahrskuren als Salat oder Presssaft. Die im Herbst geernteten inulinreichen Wurzeln dienen (heute wieder) geröstet als Kaffee-Ersatz.
Homöopathische Zubereitungen werden ebenfalls bei Lebererkrankungen und Verdauungsbeschwerden gegeben. In den hohen Potenzen ist bei der Homöopathie jedoch keine Wirksamkeit nachgewiesen. Gegenanzeigen sind Gallensteinleiden sowie Verschluss der Gallenwege. Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu Kontaktdermatitis führen.
Quelle Wikipedia
Nun, das als kleine Information für alle die das schon immer mal wissen wollten, lache
Habt nun alle einen schönen, guten Start in den Sonntag
LG Nick  smylie 

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von Nickname am 27.04.2014 um 06:15 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Nickname

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Eine kleine Bikermaus....

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RE: nun denn, und jetzt kommt der Löwenzahn... (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 27.04.2014 06:15 Uhr

Gestern war ich bei der Geschäftseröffnung meiner jungen Nachbarin, die einen Motorradladen mit allem was dazu gehört hat und wie man sehen kann, war schon allerhand los.
Bullige, tätowirte, schwarz gekleidete Menschen, aufheulende Maschienen mit durchdrehenden Rädern ...... und den Gestank verkokelter Räder.

Und mittendrin......... smylie 

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von peggysue am 27.04.2014 um 08:52 Uhr  Legende ausblenden

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Na, wo isse denn?

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RE: Eine kleine Bikermaus.... (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von peggysue am: 27.04.2014 08:52 Uhr

Eine süße, kleine Bikermaus ..... ( rot eingekreist )

So unglaublich locker stand sie da und schaute sich alles ganz genau an. Lief neugierig zwischen den schweren Maschienen rum ( natürlich an der Leine, lach ) störte sich an nichts und niemanden.
Na klar, irgendwoher duftete es ja auch nach Bratwürstchen, auch wenn bei ihrem Frauchen ihr süßer Bettelblick nicht zog......lach.

Ihr Frauchen erzählte mir, das die Kleene erst 9 Monate alt ist, immer in einem speziellen " Hunde-Rucksack " bei jeder Motorradtour dabei ist und .......
das sie mir ihre Süße nicht geben will, verständlich. smylie 

Aber als ich die kleine Maus auf dem Arm hatte, menno ,
da ging mir so das Herz auf wie noch nie seit Dusty´s Tod.
Ich habe gar nichts mehr gesehen und gehört, nur immer wieder diese kleine Maus beschmust .. smylie  ...
sie war sooo geduldig mit der ollen Tante ( mit mir ).
Tja ...... kommt Zeit, kommt vielleicht doch irgendwann mal ein kleiner, vierbeiniger Freund zu mir,
keine Yorkie mehr, aber ........


Liebe Grüße
Peggysue smylie 

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von peggysue am 27.04.2014 um 08:54 Uhr  Legende ausblenden

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Und ......

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RE: Na, wo isse denn? (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von peggysue am: 27.04.2014 08:54 Uhr

damit man die kleene Bikersüße nochmal besser sehen kann........

Hallo liebe Nick ..........
was machen denn deine zwei Schönen da im blauen Wasserbecken???
Sieht aus wie ein kleiner Kampf oder ist Amoreee ?


Ich wünsche euch einen sonnigen und schönen Sonntag. smylie 

Liebe Grüße
Peggysue smylie 

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von peggysue am 27.04.2014 um 08:55 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:27.04.2014 09:27 Uhr

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Guten Morgen an alle

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RE: nun denn, und jetzt kommt der Löwenzahn... (Forum: Unsere tierischen Freunde, ein Leben in Liebe, Leid und Leidenschaft? - Thema: Ein unvergessliches Erlebnis) von Nickname am: 27.04.2014 06:15 Uhr

die hier lesen
und sich an unseren beiträgen erfreuen .

nick, es ist sehr schade, dass du nicht mal eben mit deinen gänschen zu mir kommen kannst.
mein garten , der recht groß ist, dort ist löwenzahn in mengen.
vor vielen jahren habe ich versucht ihn aus zu graben, das gelang mir auch recht gut.
aber nun , da ich leider nicht mehr so ganz fitt bin, darf er wachsen!
ich finde jetzt sogar meinen garten mit den üppigen gelben blumen sehr schön.
wie immer liegt ja alles im auge des betrachters.

heute morgen bin ich gerädert.....an schlaf war nicht zu denken, denn irgendwo gab es , die ganze nacht , bis zum frühen morgen, SEHR laute musik, wobei mir die bässe mit dem BUMM, BUMM, BUMM meinen schlaf raubten!....
allerdings kommt derartiges hier nur alle 10 jahre vor, denn mein haus liegt sehr abgelegen in einem naturschutzgebiet .
das ist ein segen für meine tiere ( sechs katzen und ein papagei) die hier in dieser wildnis IHR leben in freiheit und ohne autoverkehr genießen können.

jetzt wünsche ich euch allen einen wunderschönen sonntag
ohne kummer und aufregungen.

alles LIEBE!
motu smylie 


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von ehemaliges Mitglied am 27.04.2014 um 09:02 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:05.07.2019 11:14 Uhr

 

 

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zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, den 14. November 2019

  

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