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Moderator - kahate64

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Weiter: Die Bibel Teil 1

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Guten Abend, Kahate,

Der Gong zur nächsten Runde:

ZITAT: "Wie soll sich eine Diskussion entwickeln können, wenn von einem Diskussions-Partner´ permanent gefordert wird, er solle seine Gedanken und Überlegungen beweisen, während der andere selbst keinerlei Beweise vorTlegen kann? Auch Dir ist längst klar, dass wir uns in einer absoluten Patt-Situation befinden."

Wenn Du dieser Ansicht bist, Kahate, so zeigt das zunächst nichts weiter, als dass Du Dir ganz offensichtlich nicht die Mühe gemacht hast, die Literaturstellen, die ich - z.T zu wiederholten Malen - zitiert habe. Sie bieten mehr als genügend Beweise für das, was ich hier vortrage - aber sie wollen natürlich schon gelesen sein, ehe man sich entweder auf sie berufen oder gegen sie argumentieren kann.

ZITAT: "... wie erklärst Du z. B. die gesamten Gesetzmäßigkeiten, die sich nach dem sog. Urknall ´gebildet´ haben (Raum, Zeit, Gravitation, atomare Materie-Gestaltung, Leben)? Ist das in Deinen Augen alles nur Zufall?
Du kannst es nicht beweisen, dass sich dieses alles nur durch Zufall ergeben hat.

Da ich kein Astrophysiker bin, masse ich mir auch keinen Erklärungsversuch an . Ich weiß aber, dass jene Wissenschaftler. die sich mit diesen Fragen beschäftigen, sehr wohl Beweise vorlegen können und das auch tun. Aber auch hier bleibt mir nichts anderes übrig, als zur Lektüre der Literatur zu raten, z.B. Stephen Hawkins & Leonard Mlodonow: "The Grand Design" or A Universe from Nothing (deutsche Übersetzung: Der Grosse Entwurf - Ein Universum aus dem Nichts) und andere.. In diesen Veröffentlichungen findest Du die Beweise - aber wer sie nicht liest, kennt sie natürlich auch nicht.

ZITAT: "Die gesamte Wissenschaft kann nicht beweisen, dass alle Existenz (also alles, was es überhaupt gibt) ohne jeden Sinn besteht."

Das ist auch nicht ihre Aufgabe, denn die Wissenschaft hat diese Behauptung niemals aufgestellt. Die Beweislast für eine Behauptung liegt IMMER bei dem, der die Behauptung aufstellt, das ist eine Binsenweisheit.

ZITAT: "Warum verlangst Du dann jetzt von mir dafür Beweise, dass alles, was überhaupt existiert, die Gesamtheit aller Existenz, also die Gesamtheit allen Seins, nicht sinnlos oder ´geistlos´ ist?"

Das ergibt sich daraus, dass - wie eben gesagt - die Beweislast bei Dir liegt.

Aber eigentlich Kahate, hatte ich Dich gebeten, zu erklären, was Du unter dem SINN und GEIST ALLEN SEINS verstehst - das steht also noch aus.

Ende Teil 1

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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2013 um 17:09 Uhr  Legende ausblenden

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letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:22.11.2013 um 16:52 Uhr

 

 

 
 

Die Bibel Teil 2

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RE: Weiter: Die Bibel Teil 1 (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2013 17:09 Uhr

.

Und zum anderen Themenbereich:

ZITAT: "Was ich als christliche Religion empfinde, das definiere ich über markante Punkte der Lehren von Jesus."

Aha - dann müsstest Du eigentlich der mosaischen Religion angehören, denn das ist es, was Jesus, der ja ein tiefgläubiger Jude war, gelehrt hat. Sein Streben galt immer nur der Reformierung des Judentums im Sinne einer Orthodoxie ("Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt" - Matth. 15, 22-26) - alles was später, nach seinem Tod zugefügt wurde, stammt überwiegend von Paulus und z.T. sind es auch Einfügungen und Ergänzungen (um das Wort Fälschungen zu vermeiden) späterer Autoren oder von den Schreibern der gnostischen Evangelien. Von der Gründung einer neuen Religion war er astronomisch weit entfernt. Das wäre auch absolut unlogisch gewesen, denn er lebte ja noch in der Zeit der Naherwartung des Messias, dessen Ankunft (seiner Meinung nach) unmittelbar bevorstand.
Als aber der Messias dann doch nicht kam und mehr und mehr Zeit verging, da hatte Paulus die grandiose Idee: Der Messias war ja schon da! Und von dieser Startrampe aus begann er mit der ´Vergottung´´ Jesu - und begründete damit das Christentum, das man korrekterweise als Paulinismus bezeichnen müsste, denn auf Jesus lässt sich nichts zurückführen, er hat ja nichts hinterlassen.

ZITAT: " Bei den Gräueltaten der Bibel handelt es sich um nichts anderes, als um Berichte darüber, wie Menschen untereinander und miteinander umgegangen sind"

Aber nicht doch, Kahate. Es handelt sich expressis verbis um "göttliche Anweisungen", nach denen gefoltert, geschändet, gemordet werden sollte. Nochmals zwei Beispiele hier: Wenn in einer Stadt andere Götter verehrt werden sollten, so "... sollst du die Bürger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt und an allem was darin lebt, auch am Vieh, mit scharfem Schwert die Vollstreckungsweihe vollziehen usw. ..." (Deuterium 13, 3-17)
Und zu Moses sagt er, als das Goldene Kalb entdeckt war: "SO SPRICHT DER HERR, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an! Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Freund, seinen Bruder, seinen Nächsten!" (Exodus 32, 26-29)
Wenn das nun keine göttlichen Anweisungen zum Massenmord sind???
Und wieder sind es nur zwei Beispiele aus dem Füllhorn von Gottes Güte - oder wie soll man das sonst nenen?

Franz Buggle, der leider viel zu früh verstorbene Inhaber des Lehrstuhls für Klinische- und Entwicklungspsychologie an der Universität Freiburg/Brsg. nennt zur Recht und mit Überzeugung die Bibel zutiefst inhuman.

Literatur: Franz Buggle: "Denn sie wissen nicht, was sie glauben", Rohwolt 1992

Viele Grüsse von Rolf




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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2013 um 17:10 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:18.06.2013 00:08 Uhr

 

 

 
 

Hallo Rolf,

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RE: Die Bibel Teil 2 (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2013 17:10 Uhr

gleich mal zu Deinen Anfangsworten ´Der Gong zur nächsten Runde:´

In diesem Diskussionsforum wird doch kein Kampf ausgetragen!
Außerdem, wenn es um die Frage geht, ob es Gott wohl gibt oder nicht, dann wirst Du Dich selbst doch eher nur als Anti-Religions-FAN sehen wollen und keinesfalls als Kämpfer gegen Gott, oder?

Für mich steht zweifelsfrei fest, dass alles, was überhaupt existiert, nicht so rein per Zufall plötzlich aus dem absoluten Nichts hervorgekommen ist. Alles, was vor dem Urknall war, alles was mit dem Urknall ´entstanden´ ist und alles, was es überhaupt gibt, alles in dieser Gesamtheit sehe ich als GOTT.
Die Existenz dieser GESAMTHEIT empfinde ich nicht als sinnlos oder als geistlos. Für mich ist alles feinsinnig ´durchdacht und geordnet´. Woher kommen denn die gesamten (von der Wissenschaft bisher enträtselten) Naturgesetze? Woher kommt bzw. wie entsteht Leben?
Ich bin es mittlerweile Leid, hier immer wieder um Gottes-Beweise angegangen zu werden.
Auch für das Gegenteil, dass die Gesamtheit allen Seins nicht Gott ist, gibt es keine Beweise.

Ja, absolut und zutiefst beeindruckend, was Wissenschaft und Forschung bisher bereits alles entdecken und erklären konnten. Und trotzdem werfen viele Erklärungen und Beweise immer wieder neue Fragen auf. Und wer auch immer noch so gebildet und wissenschaftlich ´auf dem Laufenden´ sein mag, es wird selbst für diesen Menschen immer noch offene Fragen geben.

Lieber Rolf, wie Du sicher schon bemerkt hast versuche ich nirgendwo jemandem meine eigenen Erkenntnisse überzustülpen oder aufzuschwatzen. Ich habe es nicht nötig zu versuchen, hier zu missionieren. Meine Gedanken sollten ´im schlimmsten Fall´ zu persönlichen Überlegungen anregen, was wohl ´hinter´ der gesamten Weltgeschichte noch verborgen sein könnte. Und meine Gedanken sollten für alle Interessierten, auch und besonders, ohne höchstwissenschaftliche Untermauerungen verständlich sein.

Deine gesamten Argumente richten sich gegen jede Religion. Wenn Du denkst, dass keine Religion, auch nicht in ´Teilbereichen´ dazu in der Lage ist, Menschen auf den rechten Weg zu führen, dann mag das vielleicht Deiner Lebenserfahrung entsprechen. Tatsache ist aber, dass vor uns schon Milliarden Menschen den ´rechten Weg´ gegangen sind.

Ach ja, und hacke bitte nicht immer nur auf dem Alten Testament herum. Vielleicht magst Du Dir auch mal mehr Gedanken zum Neuen Testament machen, das die eigentlichen Anregungen zum guten und achtenden Zusammenleben der Menschen enthält.

Aus Deiner Sicht magst Du ´diese Runde´ meinetwegen gern nach (wissenschaftlichen) Punkten gewonnen haben. Wen Du sicher nicht sonderlich ansprechen konntest, das sind die vielen Menschen, die trotz allem immer noch an Gott glauben, denen es aber nicht liegt, sich hier schriftlich zu äußern, weil ihnen dazu einfach Zeit und Lust fehlen.

Wer sich den Glauben an GOTT bewahrt braucht sich dafür nicht zu rechtfertigen...

...überlegt kahate64 smylie 

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von kahate64 am 09.06.2013 um 01:06 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: kahate64

Beiträge: 462 - Registriert seit: 21.05.2007

 

 

 
 

Hallo Rolf,

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RE: Die Bibel Teil 2 (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2013 17:10 Uhr

es stört mich einfach, dass wir hier kein ´Forum´ haben, in dem verschiedenste Leser und Leserinnen freimütig ihre Meinungen zum Glauben, auch zu ihrem persönlichen Glauben äußern können, weil sie befürchten müssen, einfach ´flachgeredet´ oder gar ´niedergebügelt´ zu werden.
Warum muss hier mit allem Nachdruck immer wieder versucht werden, wissenschaftlich den Beweis dafür zu erbringen, dass es GOTT wohl nicht geben dürfte?

Worauf es in allererster Linie ankommt, das ist ja doch wohl das Gottes-Verständnis!
In der heutigen Zeit braucht ganz bestimmt niemand mehr einen Gott im Sinne eines Bildnisses, einer Statue oder auch einer Person oder eines Geistes, nur damit man etwas zum anbeten hat.
Und in der heutigen Zeit wird auch kaum mehr jemand nach freier Prüfung und Entscheidung gerade das glauben, was ihm von anderer (evtl. bigottisch religiöser) Seite her ´aufgedrängt´ wird.
Es geht also eher darum, welches ganz persönliche, ureigenste Verständnis man davon hat, was man als GOTT sehen und begreifen will oder auch nicht.

Korrekt betrachtet bin ich in diesem Forum eigentlich nur Moderator. Ich habe mich weit aus dem Fenster gelehnt und meine eigenen Gedanken zum Glauben und zum Gottesverständnis offen gelegt, weil ich einfach davon überzeugt bin, dass unser aller Leben hier auf dem Planeten Erde nicht zufällig und auch nicht sinnlos ist.
Alles Entstehen, Bestehen und wieder Vergehen ist Bestandteil der niemals endenden Schöpfung.
Und woraus wir kommen, worin wir existieren und wohin wir wieder zurückkehren, das alles in der Gesamtheit ist GOTT. So sehe ich das...

Als Moderator frage ich nun in die Runde:
Liebe Leserinnen und Leser, wie seht ihr das alles?
Bitte nehmt doch Teil an der Diskussion in diesem Forum.
Vielleicht kann doch so manche/r Leser/in mit dem einen oder anderen Gedanken etwas anfangen...

...überlegt kahate64 smylie 

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von kahate64 am 18.06.2013 um 00:08 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:3 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.11.2013 16:52 Uhr

Mitglied: kahate64

Beiträge: 462 - Registriert seit: 21.05.2007

 

 

 
 

Nun denn ....

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RE: Hallo Rolf, (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von kahate64 am: 18.06.2013 00:08 Uhr

Sollte dieses unser Dasein wirklich Gottes Schöpfung sein .... dann übt er/sie/das wohl noch ....

Wäre Gott allwissend .... hätte er es sicher besser gemacht ....
Wäre Gott gütig .... würde er einschreiten ...
Wäre Gott allmächtig .... und ließe geschehen was geschieht .... kann er nicht gütig sein ...

Nein .... ein Gott wie ihn uns die diversen Religionen darstellen .... kann niemals *mein* Gott sein .... !

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von Cholerika am 18.06.2013 um 10:43 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:20.06.2013 00:04 Uhr

Mitglied: Cholerika

Beiträge: 245 - Registriert seit: 10.07.2007

 

 

 
 

Danke für Deinen Beitrag

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RE: Nun denn .... (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von Cholerika am: 18.06.2013 10:43 Uhr

 smylie  ich bin ganz Deiner Meinung!das hast Du ganz gut formuliert! Es werden so viele Menschen getötet im Namen ihres Gottes! Viel zu viel! Wer tötet und versteckt sich unter dem Mantel des Glaubens? Feiglinge!!!

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von ehemaliges Mitglied am 18.06.2013 um 13:33 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:18.06.2013 17:19 Uhr

 

 

 
 

Ja, wer wohl?

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RE: Danke für Deinen Beitrag (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 18.06.2013 13:33 Uhr

ZITAT: "Wer tötet und versteckt sich unter dem Mantel des Glaubens? "

Natürlich die Kirche, wer sonst.
Karlheinz Deschner, der hervorragendste Kirchenhistoriker des letzten Jahrhunderts, schreibt dazu (Deschner, Karlheinz - Kriminalgeschichte des Christentums, Band 4, Frühmittelalter, Rowohlt)
"Alles Unheil verwandeln sie (Anm: die Bischöfe) zu ihrem Heil, jedes Fiasko funktionieren sie zu ihrem Vorteil um das Desaster des Kaisers wie das des Gotenreiches. Und selbst aus dem Unglück der Langobardeninvasion wirken sie ihr Glück. Erst distanzieren sie sich mit Hilfe der Langobardenschwerter von Byzanz, ....... dann machen sie die Langobarden durch die Franken fertig - und immer auf Seiten der Starbanditen: eine Parasitenstrategie, wie sie die Welt noch nicht gesehen.

Aber so ist nun mal die (von Gott gelenkte?) Kirche ...

Einen sc hönen kühleren Abend wünscht Rolf  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 18.06.2013 um 17:19 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Gottes-Verständnis!

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RE: Hallo Rolf, (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von kahate64 am: 18.06.2013 00:08 Uhr

ZITAT: "Bitte nehmt doch Teil an der Diskussion in diesem Forum."

Das würde ich mir auch wünschen.

ZITAT: "Warum muss hier mit allem Nachdruck immer wieder versucht werden, wissenschaftlich den Beweis dafür zu erbringen, dass es GOTT wohl nicht geben dürfte?"

Nein, andersrum wird ein Schuh draus, Kahate. Atheisten fragen nach einem Beweis für die Existenz eines Gottes. Das habe ich immer wieder betont, oder nicht?

ZITAT: "Und woraus wir kommen, worin wir existieren und wohin wir wieder zurückkehren, das alles in der Gesamtheit ist GOTT. "

Wenn man diesen Gedanken konsequent weiterverfolgt, müsste man eigentlich zu dem Ergebnis kommen, dass es garnichts anderes gibt als GOTT. Du bist dann Gott, ich bin Gott, mein schwarzer Kater, der leider vor kurzem starb war Gott .....
- ja, der eigentlich noch am ehesten  smylie 

Nein, so einfach sind die Dinge doch nicht, meine ich. Das was Du unter Deinem Gottesbegriff zusammenfasst, wäre am ehesten noch mit "Natur" zu umschreiben, und da würde ich Dir voll zustimmen. Nur: Warum soll man etwas GOTT nennen, das man mit einem anderen, wesentlich zutreffenderen Begriff belegen kann?

fragt sich Rolf  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 18.06.2013 um 17:42 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:19.06.2013 09:04 Uhr

 

 

 
 

Zum Gottes-Verständnis

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RE: Gottes-Verständnis! (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 18.06.2013 17:42 Uhr

ZITAT Rolf: ´...Atheisten fragen nach einem Beweis für die Existenz eines Gottes...´
...und Atheisten stehen damit auf und zu dem Standpunkt: Solange ein Beweis für die Existenz eines Gottes nicht gefunden wurde gibt es einen Gott nicht, weil es einfach und ausschließlich nur das gibt, was bewiesen wurde.
Menno, lieber Rolf, merkst Du es denn nicht: Egal von welcher Seite her die Dinge betrachtet werden, wer auch immer einen Gottes-BEWEIS sucht wird diesen niemals berechnen oder irgendwo beweiskräftig niedergelegt finden können.

Im Zusammenhang mit dieser Diskussion hier empfinde ich sogar die beiden Begriffe ´Theismus´ und ´Atheismus´ als absolut unzutreffend.
´Theismus´ wird definiert als ´Glaube an einen persönlichen, von außen auf die Welt einwirkenden Schöpfergott.
Und ´Atheismus´ wird definiert als ´Gottesleugnung, Verneinung der Existenz Gottes oder seiner Erkennbarkeit´.
Ich selbst sehe mich weder zum Theismus noch zum Atheismus gehörig. Und das ist hier sogar ein ganz wesentlicher Diskussionspunkt.

So einfach sind die Dinge, und das meine ja auch ich, wirklich nicht. Was Du, ZITAT: ´...am ehesten noch mit "Natur" zu umschreiben´ versuchst, das ist doch wirklich nur der sichtbare oder bewiesene Teil der GESAMTHEIT von allem, was es überhaupt gibt.
Als ´Natur´ bezeichnest Du sicher alle überhaupt existierende Materie, und das ist ja auch verständlich. Aber in der existierenden GESAMTHEIT ist ja gleichzeitig mit der Materie noch viel mehr enthalten.
Alle Materie folgt doch bestimmten Gesetzmäßigkeiten. ZITAT aus einem früheren Beitrag:
´Die Existenz dieser GESAMTHEIT empfinde ich nicht als sinnlos oder als geistlos. Für mich ist alles feinsinnig ´durchdacht und geordnet´.
Woher kommen denn die gesamten (von der Wissenschaft bisher enträtselten) Naturgesetze? Woher kommt bzw. wie entsteht Leben?´

Ein Erklärungsversuch mit "Evolution" ist mir zu flach. Die ´Evolution´ hat ja auch irgendwann ´begonnen, eingesetzt´ oder wurde ´ins Rollen gebracht´.
Und was eben zu aller Materie, also zur Natur dann noch dazu kommt, das ist der ´Geist´ in dem Gesamten, die Sinnhaftigkeit, die Bestimmung, einfach die Seele des Ganzen.

Und weil wir alle mit Leib und (unserer kleinen) Seele Teile dieses großen Ganzen sind, darum sind wir alle eben ausnahmslos auch aus IHM und durch IHN entstandene TEILE, gewissermaßen also Kinder GOTTES. So einfach ist das...

Wer verkompliziert denn eigentlich den ´normalen´ Verlauf der niemals endenden Schöpfung?
Das ist doch, ganz einfach ausgedrückt, nur der Mensch selbst!

Der Mensch hat im Laufe seiner Entstehung die Fähigkeit mitbekommen, zu verstehen und zu denken. Und seit der Mensch über den Verstand verfügt grübelt er und grübelt er und sucht nach komplizierten Erklärungen und Beweisen für den Sinn oder Unsinn seiner eigenen Existenz.

Der Sinn in der Existenz jedes Menschen besteht ganz sicher nicht darin, sich gegenseitig zu bekämpfen und umzubringen sondern neben- und miteinander zu leben.
Und alles, was in der gemeinsamen Existenz der Menschen anders verläuft, das haben nur alleine Menschen zu vertreten und zu verantworten.

GOTT ist nur dafür verantwortlich, dass er den Menschen mit freiem Willen zu eigener Entscheidung entstehen ließ. GOTT ist aber ganz bestimmt nicht dafür verantwortlich, für welchen Sinn oder Unsinn sich die Menschen selbst mit ihrer eigenen, unvernünftigen und unbeherrschten Gier nach immer mehr (Macht, Ansehen, Reichtum) entschieden haben und immer laufend entscheiden. So einfach ist auch das...

Und die Gesamtheit aller Existenz, GOTT ist nicht gütig, gnädig oder rachsüchtig. GOTT ist nicht lieb, barmherzig oder gerecht. Das sind alles nur von Menschen erdachte Adjektive.
GOTT existiert, Gott IST ganz einfach. Und was abläuft ist der niemals endende Verlauf der Schöpfung Gottes...

Mit vielen Grüßen von kahate64 smylie 

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von kahate64 am 19.06.2013 um 09:04 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:21.06.2013 11:52 Uhr

Mitglied: kahate64

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Hallo, liebe Cholerika,

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RE: Nun denn .... (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von Cholerika am: 18.06.2013 10:43 Uhr

ich denke, Du gehst mit mir einig, dass wir alle aus allem dem, was überhaupt existiert, also aus der GESAMTHEIT allen Seins als ganz kleines Individuum hervorgegangen/entstanden sind.
Wir können uns getrost darauf einigen, dass wir, dass alle Menschen Geschöpfe aus dieser GESAMTHEIT, also Geschöpfe Gottes sind.
Steht es uns, steht es irgend einem von Gott erschaffenen Individuum dann zu, Gott den Vorwurf zu machen: Du hast mich/ Du hast uns zwar erschaffen, aber ich bin/wir sind nicht zufrieden mit dem, wie Du uns gemacht hast. Du hättest es sicher besser machen können. (Parallelen zu Adam und Eva in der Bibel zeichnen sich hier ab).

Glaubst Du, liebe Cholerika, dass Gott gerade von Seiten eines oder mehrerer kleiner Menschen nur auf derartige Vorhaltungen gewartet hat? Glaubst Du das denn wirklich???
Und Gott wird von verschiedensten Religionen in vielfältiger Weise dargestellt. Was hindert Dich persönlich eigentlich daran, Gott so zu sehen, wie Du selbst ihn verstehen willst und kannst?
Verfolge doch für Dich selbst einfach einmal die Frage:
Was verstehe ich unter GOTT und/oder wie stelle ich selbst mir Gott vor?
Was dabei -vielleicht auch erst nach längerer Zeit- dann herauskommt, das kann durchaus schon der erste Ansatz zu einem persönlich überzeugten Gottesverständnis sein

... meint kahate64 smylie 

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von kahate64 am 20.06.2013 um 00:04 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: kahate64

Beiträge: 462 - Registriert seit: 21.05.2007

 

 

 
 

Gottes-Verständnis

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RE: Zum Gottes-Verständnis (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von kahate64 am: 19.06.2013 09:04 Uhr

ZITAT: "Menno, lieber Rolf, merkst Du es denn nicht: Egal von welcher Seite her die Dinge betrachtet werden, wer auch immer einen Gottes-Beweis sucht wird diesen niemals berechnen oder irgendwo beweiskräftig niedergelegt finden können.

Na eben - das sag ich ja die ganze Zeit. Warum aber soll ich dann an ihn glauben?
Douglas Adams sagte einmal: "Genügt es nicht, zu sehen dass ein Garten wunderschön ist - muss man auch noch daran glauben, dass Feen in ihm wohnen?"

ZITAT: "Ich selbst sehe mich weder zum Theismus noch zum Atheismus gehörig. Und das ist hier sogar ein ganz wesentlicher Diskussionspunkt."

Du sprichst unentwegt von GOTT, Kahate, und nun sagst Du, dass Du Dich weder als Theist noch als Atheist fühlst - das ist reichlich verwirrend und unlogisch, finde ich.
Soweit ich das sehe, sind Deine Gedankengänge am ehesten noch unter dem Begriff des Pantheismus zu subsumieren. Allerdings etwas verschwommen, wie ich sagen muss - aber das ist bei vielen Pantheisten so (Jay Gould,z.B..) Aber es ist bequem - sehr bequem sogar, erspart es uns doch eine Menge Arbeit, sich einfach etwas auszudenken und zu sagen ´So ist das´. Oder Dinge die sich (vermeintlich oder tatsächlich) nicht erklären lassen mit dem Sammelbegriff einer ´Gesamtheit´ zu belegen, ohne diesem Begriff eine exakte Definition zuzuordnen.

ZITAT: " Die Existenz dieser GESAMTHEIT empfinde ich nicht als sinnlos oder als geistlos. Für mich ist alles feinsinnig ´durchdacht und geordnet".
Wie nun - wer etwas feinsinnig und geordnet durchdenken kann muss ja wohl über eine Art von Körperlichkeit verfügen, womit soll er denken, wenn nicht mit einem Gehirn? Gibt es ein nicht-körperliches Gehirn? Du selbst aber sagtest einmal - vor längerer Zeit - Gott besäße keine Körperlichkeit - das geht ja auch nicht anders, denn sonst könnten wir ihn ja sehen. Das würde echt viele Probleme lösen !
Aber um es objektiv zu sehen müsste man sich schon die Mühe machen und nachlesen, was da eigentlich so feinsinnig durchdacht ist - nämlich gar nichts. Du solltest wirklich mal ein Buch über die Grundlagen der Evolution und ihre ´Fehler´ durcharbeiten, und ich wette dass Du zumindest über diesen Punkt (Fehlerlosigkeit der Evolution) ganz anders denkst. Nichts ist da ´durchdacht´, alles ist Selektion, Genetik und Epigenetik - kein Gott wird dazu benötigt, es sei denn, man sieht Gott im Reich der Chromosomen und des Zufalles der Selektion angesiedelt - was auch wiederum erst zu beweisen wäre.

Befrage doch mal einen Chaosforscher zur Frage der ´Ordnung´, oder einen Quantenphysiker, da kommst Du schnell an einen Punkt, an dem wir Laien nichts mehr verstehen - ja, und dann gerne auf einen Gott zurückgreifen (also - ich nicht, wie Du Dir denken kannst).

ZITAT: "Woher kommen denn die gesamten (von der Wissenschaft bisher enträtselten) Naturgesetze? Woher kommt bzw. wie entsteht Leben?´"

Zu der ersten der beiden Fragen muss ich wieder auf die Physik verweisen, und das ist nicht mein Feld. Stephen Hawkins hat uns hierzu viele Antworten geliefert

Und zu Frage 2:

ZITAT: "Ein Erklärungsversuch mit "Evolution" ist mir zu flach. Die ´Evolution´ hat ja auch irgendwann ´begonnen, eingesetzt´ oder wurde ´ins Rollen gebracht´".

Die Evolution begann von ca 3 Milliarden Jahren und wir wissen heute recht gut, wie das ablief. Aber Kahate, die Literatur hierzu umfasst dicke Bände und ich würde dringend empfehlen auch mal etwas darüber zu lesen. Dann wirst Du sehen, dass selbsterdachte Phantasien nicht weit führen.

ZITAT: "GOTT ist nur dafür verantwortlich, dass er den Menschen mit freiem Willen zu eigener Entscheidung entstehen ließ."

Ein weit verbreiteter Irrtum, den erst die jüngste Hirnforschung aufgedeckt hat. Entscheidungen fällt unser Gehirn selbsttätig, Sekunden ehe unser Großhirn die Handlungsanweisung erteilt. Also auch hier: Fehlanzeige.

Und ich warte immer noch auf eine Definition des "gesamten Seins" und so ... ich will mir etwas vorstrellen könne, und andere sicherlich auch

denkt Rolf  smylie 


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von ehemaliges Mitglied am 21.06.2013 um 11:52 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:22.06.2013 15:34 Uhr

 

 

 
 

Gottes-Verständnis

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RE: Gottes-Verständnis (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von ehemaligen Mitglied am: 21.06.2013 11:52 Uhr

Hallo Rolf,

ich würde sagen, beim Thema Gottes-Verständnis und/oder Gottes-Beweis stehen wir uns ganz einfach auf Augenhöhe gegenüber.
Du stehst auf dem Standpunkt: Gott gibt es nicht, denn seine Existenz wurde bisher nicht bewiesen.
Ich habe erkannt, dass wir alle in, mit und durch Gott leben und sind.
Für mich ist alles, was es überhaupt gibt, angefangen vom kleinsten subatomaren Teilchen bis hin zur größten, nicht mehr erfassbaren Existenz in Gemeinschaft mit dem darin enthaltenen Sinn und Geist GOTT.

Wenn ich also hier von der GESAMTHEIT all dessen spreche, was es überhaupt (im gesamten All und "zwischen Himmel und Erde") gibt, dann weißt Du als gebildeter Mensch ganz genau, was ich damit meine. Deine wiederum vorgebrachte Forderung nach einer "Definition des gesamten Seins" hat sich damit längst selbst erledigt.

Wenn Du auf dem Standpunkt stehst, dass es Gott nicht gibt, dann ist das Deine eigene Überzeugung. Niemand hat hier jemals angeregt, dass Du an Gott glauben solltest.

Ich wiederhole mich nochmals (ZITAT aus meinem Beitrag vom 19.6.2013):
´Theismus´ wird definiert als ´Glaube an einen persönlichen, von außen auf die Welt einwirkenden Schöpfergott.
Und ´Atheismus´ wird definiert als ´Gottesleugnung, Verneinung der Existenz Gottes oder seiner Erkennbarkeit´.
Nach meiner Erkenntnis wirkt GOTT nicht persönlich von außen auf die Welt ein. Die Welt selbst und alles, was vom Kleinsten bis zum Größten einschließlich von allem Nichtbewiesenem dazugehört zusammen mit dem Sinn und Geist in dem Ganzen, alles in dieser Gesamtheit ist GOTT.
Alles unterliegt einem stetigen Wandel. Das niemals endende Werden, Bestehen und wieder Vergehen ist die unendliche Umgestaltung der Gesamtheit von allem Sein, also die Schöpfung Gottes. Und sie geschieht innerhalb von allem dem, was es überhaupt gibt und sie kommt also auch nicht von außen.
Meine Erkenntnis lässt mich die unendliche Größe Gottes vielleicht nur im Ansatz erahnen; ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass wir real in, mit und durch Gott leben und damit auch kleinste Teilchen
(Kinder) Gottes sind.
Und wenn Deine Vorstellungskraft nur soweit reicht, dass nur denken kann, wer über Körperlichkeit und über ein Gehirn verfügt, dann kannst Du Dich natürlich den Gedanken nicht öffnen, dass GOTT selbst in der von mir angedeuteten "Form" zu seinem Nachdenken auf ein Gehirn, so wie er es für Mensch und Tier erschaffen hat, gar nicht angewiesen ist.

Wenn Du, lieber Rolf, meine Gedankengänge unter dem Begriff des Pantheismus subsumieren willst, dann kann ich das durchaus verstehen, aber ich selbst würde meine Erkenntnis eher als christlichen Pantheismus bezeichnen wollen. Wir beide wissen, dass Jesus als Wanderprediger unterwegs war. Und wenn auch von ihm selbst nichts existiert, was er (schriftlich) hinterlassen hat, seine Lehren und insbesondere die der christlichen Nächstenliebe sind nicht frei erfunden.

Und, lieber Rolf, Du verweist mich immer wieder auf Literatur oder auf Forscher, die Du selbst für Deine Interpretationen und für Deine Argumente ins Feld führst. Alle diese namhaften Wissenschaftler haben sich wohl damit beschäftigt, Erklärungen und Beweise für oder gegen die Existenz Gottes zu erarbeiten. Aber eben weil ich davon überzeugt bin, dass GOTT in der Gesamtheit allen Seins existiert, darum habe ich für mich eben an dieser seiner Existenz keinen Zweifel.

Ach ja, und was die Entscheidungen unseres Gehirns betrifft, das ist es doch, was Gott dem Menschen mitgegeben hat: Der Mensch mit seinem Gehirn fällt Entscheidungen selbsttätig!
Jeder Mensch entscheidet für sich selbst, ob er im Laufe der Evolution per Zufall entstanden ist oder ob er seine Existenz auf die Erschaffung (Schöpfung) durch Gott zurückführen will...

...meint Kahate64 smylie 

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von kahate64 am 22.06.2013 um 15:34 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: kahate64

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Gott/Glaube/ Bibel

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RE: Hallo Rolf, (Forum: Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt - Thema: Weiter: Die Bibel Teil 1) von kahate64 am: 18.06.2013 00:08 Uhr

Hallo, Kahate
Bin neu hier im Forum und würde sehr gerne über das Thema: Gott/ Glaube/ Bibel usw mit Euch diskutieren.
Hoffe, dass mein Beitrag ankommt und wir uns austauschen können.
Bzgl. persönlicher Glaube kann ich sagen, dass ich durch das Lesen der Bibel ganz andere Lebensziele und Werte bekommen habe. Ich versuche, täglich die Bibel zu lesen und erlebe wie sich mein Leben regelrecht verändert. Es ist eine Veränderung zum Positiven hin. Weiß jetzt, dass es da ein Wesen gibt, das allmächtig und allgegenwärtig ist- und mich im Kampf des Lebens sieht, versteht und liebt. Ich rede mit Gott im Gebet und Dinge in meinem Leben haben sich verändert. Immer wieder im Verlauf eines Tages suche ich seine Nähe und Hilfe- habe Heilung meiner Psyche und des Körpers erfahren. Eigentlich brauche ich nicht diskutieren oder Beweise liefern, denn ich erlebe seine Existenz in meinem Leben.
Das freut mich und macht mich ruhig. Meine Depris sind weg, mein Angst vorm Tod ist weg. Mein Leben ist so reich geworden, mein Charakter ändert sich zum Guten hin, merke dass da Jemand an mir arbeitet und empfinde es als sehr angenehm.
Vlt. geht es Jemandem ähnlich ?
lb. Gruß Frances47 smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 22.11.2013 um 16:52 Uhr  Legende ausblenden

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