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Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?

 

 
 

Alle Achtung, Granu

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RE: Fragen über Fragen..... (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 05.05.2011 23:10 Uhr

Du bist schon vorangekommen.
Ich bin immer noch am rätseln ob die Amis wirklich auf dem Mond waren

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von ehemaliges Mitglied am 06.05.2011 um 08:30 Uhr  Legende ausblenden

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Nicht wirklich umsonst!

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RE: Was machen wir eigentlich in Afghanistan? (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 29.04.2011 11:26 Uhr

Hallo Seidelbast, danke, dass Du dieses Thema anschneidest. Es liegt mir auch schon lange am Herzen.
Afghanistan ist ein sehr reiches Land , es besitzt sehr viele seltene Bodenschätze. Es gibt also guten Grund, dort den Fuß in der Tür zu lassen. Stellt sich die alte Frage: Wem nützt das? Meiner Meinung nach nicht den Menschen, die dort geboren sind und schon gar nicht denen, die dort sterben.
Auch hier könnten Frauen viel bewegen, stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin! Keine Mutter lässt ihren Sohn in diesen Wahnsinn ziehen! Dann müssten die, die sich durch Kriege bereichern selber ihr Fell zu Markte tragen und ich bin überzeugt, dann wäre unser Planet schnell friedlicher.

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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2011 um 08:46 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:30.05.2011 15:47 Uhr

 

 

 
 

Es ist schwierig,

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RE: Nicht wirklich umsonst! (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2011 08:46 Uhr

sich für etwas wirklich zu entscheiden.
Ich habe jetzt mit einem Arzt gesprochen, der von
dort zurück kam. Er sagt, am meisten fürchten die Menschen dort
die Rückkehr der Taliban. Gehen wir raus dort ( der Westen)
sind sie da.
Wir haben Fehler gemacht, vor allem die Amerikaner.
Der größte Fehler ist denke ich, dass nicht von Anfang
auf der Einhaltung der Menschenrechte, auch für Frauen
bestanden wurde.
Dieses Sowohlalsauch nützen die Mächtigen dort aus
und die Unterdrückten sagen, es hat sich nichts geändert.

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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2011 um 15:47 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:30.05.2011 18:37 Uhr

 

 

 
 

Hallo Seidelbast

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RE: Es ist schwierig, (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2011 15:47 Uhr

so einfach ist die Situation in "A" nun wirklich nicht.
Frage 1 Wer sind die Taliban.

Der Nachbar, der Bäcker,der Holzhändler der Polizist.

Frage 2 Menschenrechte.

Welcher "War Lord" in "A " kennt Menschenrechte?Die Frauen sind in "A" das Eigentum der Männer und wollen größtenteils keine Änderung dieser Situation,da es die einzige ist, die Ihnen Essen und ein Dach über dem Kopf garantiert.

Frge 3 Regierung

In "A" gibt es keine Zentalregierung.Herr Kasai ist nichs mehr wie der Bürgemeister von Kabul. Außerhalb der Stadt regieren die Clans.

Also die Situation ist schwieriger als es aussieht.Was tun wir da wenn die Mensachen uns nicht wollen?
Welche Interessen vertreten wir da?Die des Deutschen Volkes? Ich glaube kaum.

Solltes Du Dir jetzt die Frage stellen wie ich zu der Meinung Komme;
Ich war längere Zeit da

Einen schönen Tag

Dio

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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2011 um 18:37 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:30.05.2011 20:22 Uhr

 

 

 
 

Hallo Dio

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RE: Hallo Seidelbast (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2011 18:37 Uhr

Ich habe aber auch nicht behauptet, dass es einfach
ist. Wenn Du hinguckst ... da steht es ist schwierig....

Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass es falsch war
nicht auf den Menschenrechten zu bestehen.
Wieso wurden keine Frauenhäuser gebaut, in denen
Frauen und ihre Kinder Zuflucht fänden?
Man hätte Arbeitsplätze dort schaffen können, oder Kleinkredite
vergeben können.
Aber nein, man mußte das Geld den Clanfürsten geben.

Wenn es stimmt, dass dieses Land reich an
Bodenschätzen ist, dann rate mal, was die Taliban
machen, wenn sie so viel Geld damit machen können?

Für die kleinen Leute geben sie es nicht aus,
sondern für den heiligen Krieg.

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von ehemaliges Mitglied am 30.05.2011 um 20:22 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:01.06.2011 00:11 Uhr

 

 

 
 

Superidee, Seidelbast!!

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RE: Hallo Dio (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 30.05.2011 20:22 Uhr

Das mit den Frauenhäuser finde ich wirklich eine fabelhafte Idee!

Bekannterweise wird ja in der afghanischen Gesellschaft die Frau in allen Bereichen unterdrückt - das sind also 15 Millionen Frauen ( die Kinder lassen wir mal weg )

Die Belegungsrate im gut organisierten Deutschland liegt bei ca 100 Frauen/Frauenhaus - d.h. auf Afghanistan übertragen wird mit lediglich 150.000 Frauenhäusern das Problem gelöst! ( Zum Vergleich: In Deutschland gibt es knapp 400 )


Wenn man dann diese 15 Millionen Frauen in gut organisierten Netzwerken in den 150.000 Frauenhäusern untergebracht hat, dann kann man auch gleich einen Schritt weiter gehen:

Man könnte sie alle bei Vollmond gemeinsam menstruieren lassen, und diese ausgestrahlte Power könnte schlagartig den Weltfrieden bringen!

Oder so ähnlich wenigstens....

Das wollen wir doch Alle... oder?

Gruss
Granu





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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 00:11 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:01.06.2011 00:50 Uhr

 

 

 
 

Man kann natürlich alles sein lassen.

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RE: Superidee, Seidelbast!! (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 01.06.2011 00:11 Uhr

Das ist der Weg?

Ich höre immer nur: Die Frau ist der Besitz des Mannes,
die Frau hat keine Rechte, die Frau kennt keine Freiheit.
Schön...
Wer so redet, der geht davon aus, dass dies immer so bleiben muß.
Der hält es nicht für nötig, nach den Menschenrechten
für Frauen zu fragen.
Sind Frauen überhaupt Menschen?
Vielleicht würden sich Tierschützer ja mehr einsetzen.

Nö Granu, wer etwas tun will, findet Möglichkeiten,
wer nichts tun will findet Ausreden.
Wenn die Grameen Bank Microkredite
an Frauen vergibt, trägt sie zu einer Veränderung bei.
Es gibt Menschen, denen ist das Leid der Frauen
nicht gleichgültig.
Bei uns gehen nun auch nicht alle Frauen in Frauenhäuser,
dort sicher auch nicht. Aber es wäre eine Anlaufstelle
für Frauen, es wäre Hilfe zur Selbsthilfe.
Es wäre eine Warnung an die Männer, so könnt ihr nicht
weiter machen. Es wäre eine Möglichkeit, Frauen
die Chance zu geben sich selbst zu versorgen.

Mit dem Geld, das dieser Krieg kostet und schon
gekostet hat, wäre das schon geschafft und es hätte
wirklich was bewirkt.
Eine Veränderung wäre zu spüren, so aber spürt man gar nichts.
Weil es Männer sind, die die Richtlinien vorgeben und weil die
vermutlich bei bei Vollmond onanieren, weil sie die
Lust an der Macht über Frauen gepackt hat.
Oder so ähnlich?

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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 00:50 Uhr  Legende ausblenden

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Letzter direkter Beitrag:01.06.2011 10:15 Uhr

 

 

 
 

Man kann natürlich alles sein lassen.

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RE: Man kann natürlich alles sein lassen. (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 01.06.2011 00:50 Uhr

Ja, das hätte man von Anfang an tun können. Aber was wäre dann gewesen?

Afghanistan wäre dann ein Land geworden, in dem der Unsinn des Koran ein ganzes Volk in Terrorismus und religiöses Chaos gestürzt hätte.
Man hätte natürlich Daumen drehen und zusehen können, wie Frauen versklavt und verstümmelt würden, andersdenkende liqudiert und grossformatiger Terror für die ganze Welt verbereitet würde - und wir hätten zugesehen, hätten uns in mehr oder minder regelmässien Abständen in die Luft sprengen lassen können. Hätten wir tun können, klar.

Aber hätten wir es auch tun sollen?

fragt Rolf  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 10:15 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:01.06.2011 12:11 Uhr

 

 

 
 

So sehe ich es auch Rolf,

antworten

RE: Man kann natürlich alles sein lassen. (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 01.06.2011 10:15 Uhr

es gibt aber Gutmenschen, die sind gut,
weil sie den Menschen nur Gutes wollen.
Die protestieren weil in Guantananos Menschen
in Gefangenschaft gehalten und misshandelt werden.

Aber afghanische Frauen interessieren sie nicht,
obwohl sie es zum größten Teil in Guantanamos
besser hätten als zu Hause.
Geh mir weg, mit den Machos mit Heiligenschein.
Sie halten sich für sooooo gut und schau Dir an, wie
sie mit Frauen umgehen.

 smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 12:11 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:01.06.2011 17:34 Uhr

 

 

 
 

schau Dir an, wie sie mit Frauen umgehen.

antworten

RE: So sehe ich es auch Rolf, (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 01.06.2011 12:11 Uhr

Leider hast Du nur allzu recht, Seidelbast :-(

Viele Grüsse von Rolf  smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 16:08 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

ich bin so dankbar

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RE: So sehe ich es auch Rolf, (Forum: Tagespolitik - Thema: Was machen wir eigentlich in Afghanistan?) von ehemaligen Mitglied am: 01.06.2011 12:11 Uhr

I mmer wenn ich Berichte aus dem Jemen,Afghanistan oder ähnlich
geprägte Länder sehe und auch schon bereist habe , danke ich Gott
das er mich als Frau in diesem Teil der Welt abgesetzt hat.
Natürlich weiss ich nicht ob meine Theorie darüber richtig ist , aber
fest steht ,wir können gar nicht ermessen wie gut es uns Frauen hier
geht. Das Leid der dortigen Frauen ist so gross,mit ihrer Religion
eigenen Demut nehmen sie alles klaglos hin.Es grämt mich furchtbar
das das noch immer kein Ende hat.


eure Lotuslady smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 01.06.2011 um 17:34 Uhr  Legende ausblenden

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