Wassersport

Die neuesten Kommentare in der Hobbyrubrik Wassersport:

Liebe Mitglieder - Hallo Wassersportfre - 01.02.2012 12:11 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - hallo christoph ,daß - 01.10.2009 14:11 Uhr anzeigen

Segeln in PORT-VILA - Früher hatte ich zwe - 13.04.2008 15:48 Uhr anzeigen

Liebe Mitglieder - Auch Kommentare zum - 29.11.2007 12:55 Uhr anzeigen

Beitrag von pcschrotter vom 16.03.2012 23:19 Uhr

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Die Spezialisten

Bericht von pcschrotter

Nachmittags kommen sie. Sie fahren in ihrem geländegängigem Fahrzeug bis unmittelbar ans Wasser. Das ist einfacher, denn sie müssen viel an Ausrüstung ans Wasser schleppen. Seit mindestens einer Woche waren sie täglich hier an dieser Uferstelle und haben den Angelplatz vorbereitet. Haben täglich kiloweise ihre Boilies, natürlich nur die besten, hier im Wasser versenkt. Jetzt tragen sie, natürlich im Wetterfesten Tarnanzug und Tarnhut, ihre allernötigsten Gerätschaften ans Ufer. Manche haben sich sogar das Gesicht getarnt! Sie sehen aus wie Soldaten im Einsatz. Gewissenhaft werden die Spezialrutenhalter, natürlich mit eingebauten Bissanzeiger (jeder hupt in einer anderen Tonlage), aufgebaut und mit der Wasserwaage austarriert. Das muss schon sein, denn schliesslich sind sie Spezialisten. Dann wird das Angelzelt (natürlich auch in Tarnfarben) aufgebaut. Selbst ein Spezialist weiß nicht wie das Wetter wird.Ist alles zur Zufriedenheit aufgebaut, geht es an die Rutenmontage. Das sind natürlich keine X-beliebigen Ruten, sondern absolute Hochleistungs-Karpfensteckruten aus dem besten Kohlefaser den es gibt. Auf der Spezial-Kampf Rolle ist natürlich auch eine Spezial Hochleistungs-Schnur gespult. Was muss das muss! Die Boiliehaken (natürlich ein Owner Flyliner Boiliehaken! Dieser Haken ist ein absolutes Muss. Er ist mehrfach gehärtet , geschmiedet, mit Öhr und geschränkter Spitze erfüllt er alle Ansprüche. Der Super -Nadelpunkt der Spitze erlaubt ein sicheres Setzen des Hakens. Das reflexfreie gunsmoke Finish erlaubt eine natürlichere Präsentation des Köders.), der natürlich an einem Fluocarbonvorfach geknotet ist, wird mit Boilies (habe ich schon erwähnt? natürlich nur die Besten) beködert. Jetzt wird noch die Angelstelle beködert. Mit einer Boilieschleuder (natürlich DeLLuxe) werden schnell noch einige Dutzend Boilies an die dafür vorgesehene Futterstelle geschleudert. Jetzt wird, und hier zeigt sich wer ein wahrer Spezialist ist, der Köder punktgenau an diese Futterstell geworfen. Die Hochleistungsangelschnur wird in den Bissanzeiger eingelegt, und der Abzugswiederstand, sowie der Bissanzeigeton eingestellt. Nun werden auch die Käscher vorbereitet. Denn die müssen immer griffbereit liegen. Sie haben erstaunliche Ausmaße, denn Spezialisten fangen natürlich nur Karpfengiganten!
Ist jetzt alles einwandfrei aufgebaut und vorbereitet, wird sich erst mal eine Pause gegönnt. Man setzt sich erst mal in den mitgebrachten Spezialstuhl (natürlich auch in Tarnfarbe) den man ruckzuck auch in eine Liege umbauen kann, und gönnt sich erst mal ein wohlverdientes Bier und eine Zigarette. Wer sagt eigentlich das Angeln einfach ist??

(Erklärung:Boilies sind Köder, die gekocht werden und dadurch, je nach verwendeten Zutaten, zäh bis sehr hart werden. Darum lösen sie sich unter Wasser kaum auf und können fast nur von Karpfen und einigen anderen Karpfenartigen gefressen werden. Somit ist sehr selektives Angeln möglich. Mittels Variation der Größe (etwa von Murmel bis Golfball) kann der Beifang und der Fang kleiner Karpfen oft noch weiter reduziert werden.)

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Beitrag von pcschrotter vom 16.03.2012 22:48 Uhr

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Der Flitzebogen-Wurf


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter

Von einem Wurf möchte ich jedem Anfänger abraten. Dem Flitzebogen-Wurf. Bei diesem Wurf, der nur ausgeführt wird wenn der Fisch den man fangen möchte, in unzugänglichem Bereich steht. Also zu tiefes Wasser um zu Waten, und zu dichter Uferbewuchs um zu Werfen. Bei mir waren beide Situationen gegeben. Es war ein sehr großer Döbel den ich fangen wollte. Ich war ganz verrückt nach ihm. Also schlich ich mich durch die am Ufer stehenden, und bis über das Ufer hinausragenden, Hecken bis ich eine geeignete Stelle fand. Hier wollte ich, mangels Wurffreiheit, überall nur Hecke, den Flitzebogen-Wurf ausführen. Bei diesem "Wurf" zieht man etwa so viel Schnur von der Rolle die der Entfernung zum Fisch entspricht. Diese Schnur legt man dann locker zu seinen Füßen, so dass sie sich nicht "verheddern" kann. Dann nimmt man mit der linken Hand die Fliege zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit der rechten Hand hält man die Rute und die Schnur fest. Jetzt zieht man die Fliege zu sich heran bis die Rute fast einen Halbkreis bildet. Das sieht jetzt aus wie ein Flitzebogen, daher der Name. Dann lässt man die Fliege los, und wartet kurz bis sich die Fliegenschnur gestreckt hat. Dann lässt man die Schnur, die man bis dahin mit der rechten Hand eingeklemmt hat, auch los. Durch das Gewicht der vorschnellenden Schnur wird die am Boden liegende Schnur mit hinausgezogen. Die Schnur schießt auf die Stelle zu, die man vorher per Augenmaß ausgemacht hat. Soweit die Theorie! Auch ich lies die Fliege los. Aber diese mich nicht! Sie bohrte sich in meinen Zeigefinger, und die gespannte Schnur tat das übrige. Um dem Schmerz zu entgehen machte ich einen, oder vielleicht auch zwei Schritte nach vorne. Donauwasser schmeckt nicht besonders gut. Die Schmerzen in meinem Finger hatte ich total vergessen, als ich merkte dass die Donau mich nicht wieder hergeben wollte. Ich hatte ja meine Watstiefel an, die sich mit Wasser füllten und mich langsam nach unten zogen. Irgendwie, und mit Hilfe von ein paar Ästen, kam ich doch aus dem Wasser. Auch meine Rute bekam ich wieder, da ich ja dank der Fliege in meinem Finger noch fest mit ihr verbunden war. Ich weiß nicht ob der Döbel diesen Vorfall beobachtet hat, aber wenn dann ist er sicherlich vor lachen ertrunken.

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Beitrag von pcschrotter vom 16.03.2012 22:44 Uhr

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Die Touristen


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter

Mein Freund und ich beschlossen, vor einigen Jahren, ein Wochenende am Schluchsee zu Angeln.
Früh am Samstagmorgen trafen wir am Schluchsee ein, und richteten unseren Angelplatz an einem etwas abgelegenen und relativ schwer zugänglichen Seeufer ein. Bis ca. 10 Uhr war es ruhig und friedlich. Die Vögel quitschten, und ab und zu biss auch mal ein Fisch.

Dann kahmen sie. Die Touristen. Um uns zu erreichen mussten sie schon mal über einen umgefallenen Baum, oder eine kleinen Felsen klettern. Aber dass nahmen sie gerne auf sich um uns mit ihren Fragen oder Tipps zu traktieren. Von den Standardfragen "Beissen sie?" und "Was angelt man hier?" mal abzusehen, waren wirklich "gute Tipps" dabei wie: "Am anderen Ufer sind ganz viele Fische" oder "Ich habe da hinten einen Fischreiher gesehen, der weiss doch wo Fische sind. Wieso gehen sie nicht da hin?" usw.

Einer fragte mich als ich gerade meinen Haken neu beköderte: "Warum werfen sie ihre Angel nicht rein?"
Darauf ich, schon leicht genervt: "Weil das Wasser hier viel zu tief ist, und ich sie dann nie wieder rausholen kann"
Jedenfalls war uns den Rest des Tages nicht langweilig, und wir lernten viele Menschen, dafür aber weniger Fische, kennen.

Ich hatte am Abend schon gar keine Lust mehr auch den Sonntag so zu verbringen. Mein Freund bestand aber auf darauf auch am nächsten Tag hier zu Angeln.
Ich holte ihn also am nächsten Morgen, es war noch stockdunkel, ab. Als er seine Angelausrüstung zu mir in den Wagen packte, viel mir auf dass auch eine großer blauer Müllsack, aus dem viele kleine Holzstangen schauten, dabei war. Auf die Frage nach dem Inhalt, grinste er nur und sagte "Du wirst schon sehen".

Am Schluchsee angekommen schleppten wir unsere Ausrüstung wieder an die Stelle vom Vortag. Als letztes holte mein Freund den großen blauen Müllsack.
Kurz darauf hörte ich ein klopfen, und sah wie mein Freund den Inhalt des Sackes, es waren kleine Holzstangen mit daran befestigten Pappschildern, halbkreisförmig um unseren Angelplatz in den Boden schlug. Neugierig schaute ich mir die Schilder an. Darauf standen u.A.
"Sie beissen nicht, sie können sie ruhig streicheln!", "Wir wissen das am anderen Ufer viele Fische sind", "Wir wissen dass es bei ihnen Zuhause sehr viel mehr und größere Fische gibt", "Wir angeln Fische", "Hier gibt es Forellen,Karpfen,Hechte,Schleien" usw. Es waren etwa 10 Schilder die er aufstellte, und ich weiss gar nicht mehr was alles auf ihnen stand.

Als die Stunde der Touristen schlug, sahen wir sie schon kommen. Es waren manche bekannte Gesichter vom Vortag darunter. Aber auch viele neue Gesichter waren darunter. Es musste sich sehr schnell in Touri-Kreisen herumgesprochen haben dass da zwei angeln.
Wieder nahmen sie die Strapazen auf sich um uns zu erreichen, und uns ihr Wissen mitzuteilen. Nur diesmal stimmte etwas nicht. Kaum waren sie auf Sichtweite an die Schilder herangekommen, so dass sie diese lesen konnten, stoppten sie plötzlich ab. Die Gesichtsausdrücke wechselten von Neugier zu Erstaunen, dann zu Verblüffung und bei manchen auch zu Verärgerung. Jedenfalls, als sie die Aussagen der Schilder zur Kenntnis genommen hatten, drehten alle abrupt ab und liefen in eine andere Richtung. So mussten wir auf die interessanten Fragen und die wertvollen Tipps verzichten.

Das Fangergebnis an diesem Tag war nicht besser als am Vortag. Wir konnten uns kaum auf das Angeln konzentrieren. Wir hatten mehr damit zu tun die Reaktion der Leute zu beobachten, und brachten manchmal vor lauter Lachen keinen Wurm mehr auf den Haken. Wir waren aber trotzdem zufrieden. Alles in allem ein gelungener Angeltag.

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Beitrag von pcschrotter vom 03.02.2012 16:52 Uhr

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Der Elektrofischer


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter

Es war Hochsommer als ich an die obere Donau bei Pfohren, einem kleinen Dorf bei Donaueschingen, mit der Fliegenrute auf Forellen ging. Dieses Dorf hatte sehr gewitzte Einwohner, wie ich später erfahren sollte. Ich stieg mit meinen Watstiefeln in die Donau und watete langsam und fischend auf meine Lieblingsstelle zu. Die Stelle lag in der Nähe des Pfohrener Sportplatzes, der 2-3 Km vom Dorf entfernt lag, und war mit Unterwasserpflanzen übersäht. Hier in den Wasserpflanzen versteckten sich die Forellen und lauerten auf vorbeitreibende Nahrung. Bald hatte ich auch schon meine erste Bachforelle am Haken. Das Wetter war klasse und ich war ganz alleine an der Donau. Weit und Breit kein anderer Angler zu sehen. Nur am gegenüberliegendem Ufer des Sportplatzes, etwa 300 m von mir entfernt, fuhr ein Landwirt (ich habe nicht Bauer gesagt!) mit seinem Traktor über die gemähte Wiese und drehte das getrocknete Gras um, oder so etwas. Ich sah dass er immer wieder zu mir herüberblickte und mich beobachtete. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und fischte ruhig weiter. Bald darauf war das tuckernde Gräusch des Traktors mitsamt seinem Fahrer auch verschwunden. Ich hatte gerade meine zweite Forelle gefangen und sie in meinem Weidenkorb zu ihrem Kammeraden gelegt, und wollte den nächsten Wurf stromauf setzen, als ich von einer tiefen und befehlsgewohnten Stimme "Können Sie bitte mal aus dem Wasser kommen?!" angesprochen wurde. Ich drehte mich leicht erschrocken um, denn ich hatte niemanden bemerkt. Was ich sah verschlug mir den Atem. Am Ufer standen zwei Polizisten. Noch einmal sprach mich der Eine von ihnen an "Hallo Sie, kommen sie bitte einmal zu uns heraus". Ich folgte der höflichen Aufforderung, und stand bald darauf bei ihnen am Ufer. Was folgte war das übliche Prozedere. Er "Ihren Ausweis, bitte". Ich "Den hab ich beim Angeln nie dabei". Er "Den Führerschein vielleicht?". Ich " Den hab ich im Auto gelassen". Ich "Aber vielleicht hilft ja auch mein Sportfischerschein und der Jahresfischereischein, die sind ja auch amtlich?" Nachdem beide diese Papiere, wahrscheinlich zu ihrer Zufriedenheit,kontrolliert hatten, kahm sie, die Frage des Jahrhunderts! "Was machen Sie hier?" Ich wollte schon einen kleinen Scherz machen und fing an zu grinsen. Aber ein Blick auf die zwei Gesetzeshüter brachten mich von diesem Vorhaben gleich ab. Die meinten das ernst. "Ich angle hier mit meiner Fliegenrute auf Forellen". War meine korrekte Antwort. Darauf der Wortführer der Polizisten. "Bei uns ist eine Anzeige gegen Sie wegen unerlaubtem elektrischen Angeln eingegangen". Sofort viel mir der "Landwirt" ein. Ich erklärte den Polizisten das ich nur mit meiner Fliegenrute hier angle und mit nichts anderem. Ich zeigte ihnen mein Angelgerät, worauf der zweite, bis dahin ruhige, Polizist auf meine Fliegenschnur deutend meinte "Das sieht aber wie ein Elektrokabel aus". Alle Fliegenschnüre sehen wie "Elektrokabel" aus. Meine hatte auch noch ne gelbe Farbe. "Ist dass ein Elektrokabel?". Nachdem ich ihnen kurzumrissen die Fliegenfischerei erklärt hatte, und sie bei der Überprüfung des "Stromkabels" und der Durchsuchung meines Weidenkorbes und meiner Fliegenweste keine elektrischen Vorrichtungen oder ähnliches gefunden hatten, verabschiedeten sich die beiden höflich mit den Worten:"Da muss sich der Anzeigenerstatter wohl durch die Fliegenschnur getäuscht haben". Stiegen in ihr am Sportplatz geparktes Auto und fuhren weg. Ich stand noch eine ganze Weile, und etwas verwirrt, auf der Stelle und übelegte ob ich das gerade wirklich erlebt hatte.

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Beitrag von pcschrotter vom 03.02.2012 08:47 Uhr

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Der Glücksbringer


Wirklich erlebt und erzählt von pcschrotter.

Wieder bin ich an die Donau bei Pfohren gefahren. Es war noch sehr früh am Morgen und noch dunkel. Es war gerade kurz vor 4 Uhr als ich durch Pfohren fuhr. Diesmal musste ich auf meinen Glücksbringer verzichten. Mein Glücksbringer war ein Storchenpaar das auf dem Kirchturm von Pfohren sein Nest gebaut hatte. Jedesmal wenn ich durch Pfohren ans Angelwasser fuhr schaute ich zum Kirchturm. Wenn beide Störche im Nest waren hatte ich immer Glück, und fing sehr gute Fische. Diesesmal konnte ich wegen der Dunkelheit nichts sehen. Aber sie waren sicher beide im Nest, um diese Uhrzeit. Als ich an meiner Angelstelle ankam war es noch zu dunkel um mit der Fliege zu fischen. Also beschloss ich, bis es hell genug sein würde, auf Karpfen zu angeln. Schnell war das Gerät zusammengebaut, ein bisschen angefüttert und die Angel ausgelegt. Ich sass auf meinem kleinen Klapphocker direkt am Ufer, das hinter mir etwa 1,5 m anstieg und beobachtete das Wasser, meinen Bissanzeiger der mit einer kleinen Klocke ausgestattet war, und die langsam aufsteigenden Bodennebel. Diese Ruhe in der Natur um diese Zeit wirkt sehr einschläfernd. Bald darauf war ich schon am Dösen. Wenn ein Fisch anbeisst würde ich das schon durch die Klocke mitbekommen. Ich weiß nicht wie lange ich da saß und schlief, als ich durch ein lautes, rauschendes, Geräusch hinter mir aus meinem Schlaf gerissen wurde. Erschrocken und schlaftrunken schreckte ich hoch und drehte mich zu dem Geräusch um. Was ich sah erschreckte mich noch mehr. Mit seinen großen Flügeln schlagend, flatterte mein "Glücksbringer" ,wahrscheinlich war es Pappa-Storch, auf der Stelle, und versuchte wohl nach hinten zu entkommen.wahrscheinlich war er genau so erschrocken wie ich, da er mich nicht durch das abfallende Ufer gesehen hatte. Dies passierte alles in ein paar Augenblicken. Erschrocken machte ich einen Schritt zurück. Als die Donau über mir zusammenschlug war ich schlagartig wach. Das kalte Wasser besorgte mir fast einen Herzkasper. Als ich nach luft ringend wieder hochkam, die Donau war an dieser Stelle sehr tief, hielt ich mich sofort an einem kleinen Zweig der von einem Gebüsch ins Wasser ragte fest, und schaute mich nach meinem "Glücksbringer" um. Der stand noch am obigen Ufer und schaute mich kurz und leicht verwirrt an, bevor er sich dann mit lautem Flügelschlag davon machte. Wahrscheinlich suchte er sich eine andere, freie, Stelle um sein Frühstück zu fangen. Ich grabbelte aufs Ufer und setzte mich, nicht nur vor Kälte zitternd, erst mal auf meinen Hocker. Ich bin noch oft an diese Angelstelle gefahren. Jedesmal wenn ich durch Pfohren gefahren bin, und zu meinem Glücksbringer aufgeschaut habe, hatte ich das Gefühl als klapperten die zwei ein wenig lauter als sonst. Als ob der Eine dem Anderen einen Witz erzählt habe, und beide jetzt kräftig darüber lachten.

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Beitrag von einem ehemaligen Mitglied vom 26.02.2008 16:40 Uhr

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Segeln in PORT-VILA NEUE HEBRIDEN SUED PAZIFIC

Der schoenste,und sehr beeindrukt war ich vom einem einheimischen, Tuka,wir segelten von santo -luganville nach Port -Vila ohne Seekarten, hatte zwar die route berechnet,beim einem
franzoesichen Segler kameraden,aber Tuka brauche keine karte,master you look,da er die gegend gut kannte vertaute ich im3.5tage spaeter am horizont sahen wir eine insel??
Tuka ohne karte GPS hatten wir nicht,navigierte er durch beobachtung der wellen -himmel (sterne) ,ab und zu mal schaute ich
auf dem compass, und musste festellen,das die polynesier sehr gute
navigatoren sind ohne den technischen firlefans.
Chapeau monsieur Tuka,und durch ihn lernte ich vieles dies ist fuer
mich die beste segelschule der welt,ohne paragrafen heinis.
Ein kleines segel erlebnis mit zurueck zur natur. P.S.E.
Vielen dank fuers lesen swordfesh

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1. Kommentar von Inlinesurfer vom 13.04.2008 15:48 Uhr

Früher hatte ich zwei mal 2 Rumpfboote ("Tornado"). Als die Surfbretter aufkamen, schwenkte ich zu diesem viel Kosten günstigeren Wassersport um.
Der Nachteil: Beim surfen kann man kein Bier trinken u.s.w.
Als ich zuletzt die "Liebesinsel" (im Ammersee) mit einem Hund auf dem Surtbrett ansteuerte, wurde mir zugerufen: "Früher hattest du ein Mädchen auf deinem Segelboot, aber heute kommst du mit Hund als Stehsegler"! (Wer hat auch dazu eine Meinung?)
Es grüßt herzlich euer Inlinesurfer.

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Beitrag von einem ehemaligen Mitglied vom 09.02.2008 16:53 Uhr

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Freizeit -Modellbau-

Mein Hobby ist das Bauen von Modellschiffen, dass ich nun schon seit dem 15 lebensjahr ausführe.
Alle gebauten Modelle sind schwimmfähig und haben sehr viel Funktionen.
Hier ein Bohrinselversorger den ich in 650 Std. zusammen gebaut habe.
Würde mich freuen wenn auch andere die dieses Hobby haben sich beteiligen.

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Beitrag von christoph vom 29.11.2007 12:40 Uhr

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Liebe Mitglieder

Diese Rubrik haben wir für alle Wassersportbegeister- ten unter Euch erstellt.
In der Segeln und Wassersport könnt Ihr vom Segeln, Tauchen, Surfen, Motorbootfahren und allen sonstigen Wassersportar- ten berichten und Euch darüber austauschen.

Hier sind nur private Einträge und Beiträge erwünscht.

Die Rubrik wurde am 29.November 2007 eröffnet.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr diese Möglichkeit nutzt und Euch rege austauscht.

Euer Team von ahano.de

Kommentare zum Beitrag Liebe Mitglieder von christoph

1. Kommentar von christoph vom 29.11.2007 12:55 Uhr

Auch Kommentare zum Beitrag sind nun möglich!

2. Kommentar von hans hastedt vom 01.10.2009 14:11 Uhr

hallo christoph ,daß ist eine tolle sache .mit dieser rubrik wassersport darauf komme ich bestimmt zurück- danke noch mal dafür und mach weiter so hans-hastedt

3. Kommentar von Opernfreund vom 01.02.2012 12:11 Uhr

Hallo Wassersportfreunde,
bin ein neues Mitglied bei aha und habe diese Rubrik hier entdeckt.
Leider liegen die letzten Einträge schon lange zurück.
Meine Frage: Gibt es hier noch Aktivitäten?
Ich selbst bin Wassersportler und befahre gerne Binnenwasserstraßen
und ev. auch Küstengewässer.
Gibt es ältere Ehepaare, die, wie meine Frau und ich, dieses Hobby teilen?
Opernfreund

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zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, den 17. Mai 2012