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Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?

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Liebe Forenmitglieder,

ich (Jahrgang 1951) überlege, ob ich nach Erreichen des 61. Lebensjahres meine Stelle kündige, 2 Jahre in die Arbeitslosigkeit gehe und ab 63 in die vorgezogene Altersrente mit 8,7 % Abschlag.

Ich weiß, dass ich durch meine eigene Kündigung eine Sperrfrist von 12 Wochen auferlegt bekomme. Eine Kündigung durch meinen Arbeitgeber scheidet aus, auch eine Vorruhestandsregelung. Man will mich aus betrieblichen Gründen am liebsten bis 65 beschäftigen.

Meine Frage: Hat hier jemand Erfahrungen gemacht, von denen ich lernen kann. Gibt es außer den finanziellen Dingen noch Nachteile, die durch mein Vorgehen entstehen und die ich beachten muss.

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von JUPPVOM RHEIN am 21.01.2011 um 10:42 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:7

letzter direkter Beitrag:.. um Uhr

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letzter Themenbeitrag:13.02.2011 um 19:39 Uhr

Mitglied: JUPPVOM RHEIN

Beiträge: 2 - Registriert seit: 19.01.2011

 

 

 
 

das nenne ich

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RE: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von JUPPVOM RHEIN am: 21.01.2011 10:42 Uhr


sich rechtzeitig Gedanken machen!

1. Frage ans Forum *erledigt*
2. Antworten abwarten *noch offen aber in Arbeit*
3. begib dich zum angestrebten Datum in ärztliche Behandlung
4. weise Altersstarrsinn nach (Attest und psychologisches Gutachten)
5. tritt nicht mehr deinen Dienst/Arbeitsplatz an
6. Aussitzen

Geduld auf diesen Wegen bringt den erhofften Rentensegen smylie 

good luck old boy
priva

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von ehemaliges Mitglied am 21.01.2011 um 23:40 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.01.2011 17:17 Uhr

 

 

 
 

Ab wann kann man auf Altersstarrsinn plädieren

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RE: das nenne ich (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 21.01.2011 23:40 Uhr

Hallo priva,

den Hinweis auf eine mögliche Vorverrentung wegen "Altersstarrsinn" fand ich sehr informativ. Da ein Bekannter von mir, jetzt gerade erst 54 Jahre alt geworden, ebenfalls gerne seinen aufreibenden Job beenden und ein geruhsameres Ruhestandsleben ohne finanz. Nachteile, genießen möchte, meine Frage:

1) Ab welchem Alter kann man einigermaßen erfolgreich die Diagnose Altersstarrsinn, zwecks Dienstquitierung erlangen?

2) Durch welche anderen erfolgreich demonstrierten psychisch/geistigen Gebrechen kann man alternativ, wenn man mit dem Nachteil jünger als 60 zu sein belastet ist, das gleiche Ergebnis erreichen?

Mit verbindlichem Gruß smylie 
Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 22.01.2011 um 17:17 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.01.2011 19:08 Uhr

 

 

 
 

moin Artemis,

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RE: Ab wann kann man auf Altersstarrsinn plädieren (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 22.01.2011 17:17 Uhr

zu Punkt 1
das ist, denke ich, immer davon abhängig wie weit du schon, bei der Diagnose Altersstarrsinn, den Blick für die Realität verloren hast.
Also für den Arbeitsmarkt nicht mehr tragbar bist.

Aber Genaues kann dir sicher nur ein Arzt/Ärztin sagen.
Ich bin keine.

zu Punkt 2
psychische Erkrankungen gibt es wohl sehr viele.
Die Pallette ist breit und wird immer breiter.
Auch hier würde ich mich mit einem Arzt oder Psychologen besprechen. Zur Not, wenn man nun gar nicht mehr arbeiten will, wie der Fragesteller oben, der ja hier ein ganz klares Ziel verfolgt, sollte man sich über diverse Krankheitsbilder, betreffend der Psyche, in Fachliteratur oder im Internet informieren.
Täglich wird in den Medien über ganz neue, noch kaum erforschte, Krankheiten der Seele berichtet.
Da wird schon etwas Passendes dabei sein.

Da du so interessiert nachfragst Artemis, verfolgst du auch diese Absicht der vorzeitigen Zurruhesetzung oder bist du schon durch mit dem Thema?
*hab mir dein Profil nicht angesehen*

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von ehemaliges Mitglied am 22.01.2011 um 19:08 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.01.2011 19:30 Uhr

 

 

 
 

Man möchte sich gerne allgemein schlau machen.

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RE: moin Artemis, (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 22.01.2011 19:08 Uhr

privatiere,

um auf Deine Rückfrage einzugehen, als bald die 70iger erreichender alter Grantler, kommt für mich eine ärzliche Diagnose "Altersstarrsinn" oder ähnlich geistig-psychischer Arbeitsbeeinträchtigung, zwecks Erreichung einer vorgezogenen Rente, ohne nennenswerte Abstriche, nicht mehr in Frage. Ich bin bereits Rentner mit Leib und Seele und habe diesen präventiven Zug evtl. versäumt.

Meine diesbezügliche Rückfrage entsprang allgemeiner Neugier und natürlich auch dem Bestreben, evtl. im Bekanntenkreis mit fundiertem Rate aushelfen zu können.

Jetzt noch eine andere Frage: Mein Neffe hat nach dem Abbruch seiner Lehrzeit eigentlich gar kein Interesse mehr, am Berufsleben teilzunehmen. Gibt es denn in solchen besonders gelagerten Fällen auch schon einen Ausweg, wie man dieses Leben ohne beschissene Berufsarbeit auf einigermaßen angenehme Weise und natürlich staatlich finanziell hinreichend abgesichert, absolvieren könnte?

Auf weiterhin fachlich kompetenten Rat hoffend verbleibe ich
mit vorzüglichem Gruße
Artemis06 smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 22.01.2011 um 19:30 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:22.01.2011 20:51 Uhr

 

 

 
 

Natürlich Artemis

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RE: Man möchte sich gerne allgemein schlau machen. (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 22.01.2011 19:30 Uhr


Du kennst Arno Dübel nicht?
Der Jugend bestes Beispiel wie man sich vor Arbeit schützen kann.

Sogar bei diversen nachmittäglichen Talkshows bekannter Privatsender wurde er zum Vorzeigemodell.
Natürlich nicht ohne angemessenes Honorar gab Arno Dübel dort zum Besten, wie man dem Steuerzahler zu Last fällt ohne, dass dieser etwas dagegen unternehmen kann.
Ein absoluter Crack des Sichverdrückens, ein Antiheld der Arbeit sozusagen.
*upps*, das darf man ja niemandem unterstellen. Natürlich will jeder arbeiten wenn das nur nicht so anstrengend wäre und dann muß man auch noch immer das tun, was andere von einem verlangen.....

Arno Dübel hat immer und immer wirklich versucht die Arbeit zu aller Zufriedenheit auszuüben, die man ihm zuteilte. Aber, und nun paß gut auf Artemis, er schafft das einfach nicht. Das macht müde, davon wird man depressiv.

Also hat Arno sich als Schlagersänger versucht aber jeder wollte plötzlich etwas von ihm. Das hat ihn psychisch so fertig gemacht, er schaffte es nicht mehr, er wurde depressiv.
Das sagte er auch immer wieder seinem Sachbearbeiter vom Arbeitsamt, zeigte seine verschiedenen Atteste vor und im Gegenzug nahm er seinen Sozialscheck entgegen.

Also wenn du wissen willst wie es geht, googel Arno Dübel.
Er hat inzwischen sogar seinen eigenen Fanclub.

Ich hoffe dich mit diesem Beitrag auf die richtige Spur gebracht zu haben und du kannst mit diesen Informationen deinem Neffen unterstützend zur Seite stehen.

Herzlichst priva


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von ehemaliges Mitglied am 22.01.2011 um 20:51 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:2 (Beiträge anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:23.01.2011 11:05 Uhr

 

 

 
 

Wie komme ich als Senior zu staatl. Privilegien ?

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RE: Natürlich Artemis (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 22.01.2011 20:51 Uhr

Danke für den Hinweis auf Arno Dübel. Ich hoffe aus dieser Richtung ein paar Ratschläge für meinen zur Arbeit nicht geschaffenen Neffen und für arbeitsüberdrüssige Bekannte zu erhalten.

Nun geht es mir aber noch um ein anderes Anliegen. Wie kann ich als Senior an gewisse Annehmlichkeiten und Privilegien kommen? Was für ärztliche Atteste, psychologische Begutachtungen, Gerichtsurteile u.dergl. muß man da vorlegen?

1) Wie komme ich zu einem Seniorenparkplatz?

2) Was muß ich tun, um in öff. Verkehrsmitteln immer einen Sitzplatz und an öffentlichen Veranstaltungen, Einrichtungen und sonst wie Geld kostenden Spektakeln einen deftigen Nachlass oder einen umsonstigen Eintritt zu erhalten?

3) Wie kann ich das Recht erwerben, in einer langen Warteschlange an der Ladenkasse oder auch bei Ärzten immer als erster dranzukommen?

4) Was muß ich tun, um immer freundlich behandelt, begrüßt und hilfreich unterstützt zu werden?

Die Liste ließe sich sicher noch fortsetzen. Es geht mir darum, auch im Seniorenalter noch das beste aus meiner Umwelt für mich herauszuholen. Dafür bin ich gerne bereit, mich den diesbezüglichen Anforderungen für einen solchen umfassenden_Freischein nach bestem Vermögen anzupassen.

Wünsche angenehmen Sonntag smylie 
Artemis06

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von ehemaliges Mitglied am 23.01.2011 um 09:11 Uhr  Legende ausblenden

Anzahl direkter Beiträge:1 (Beitrag anzeigen)

Letzter direkter Beitrag:23.01.2011 10:29 Uhr

 

 

 
 

oh, oh, oh werter Artemis,

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RE: Wie komme ich als Senior zu staatl. Privilegien ? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 23.01.2011 09:11 Uhr



das ist aber jetzt eine ganz andere Problematik.
Diese Frage bezieht sich ja eher auf Pensionäre und Rentner,
die sich Vorzüge wegen ihres schon fortgeschrittenen Alters erhoffen.
Da bin ich jetzt die falsche Ansprechpartnerin.

Vielleicht geduldest du dich etwas und fragst mich in 15 Jahren noch einmal?!


http://www.youtube.com/watch?v

Einstweilen wünsche ich
einen schönen Sonntag
priva

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von ehemaliges Mitglied am 23.01.2011 um 10:29 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 

RE: Natürlich Artemis (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von ehemaligen Mitglied am: 22.01.2011 20:51 Uhr

 smylie 

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von ehemaliges Mitglied am 23.01.2011 um 11:05 Uhr  Legende ausblenden

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Ja es gibt noch andere Nachteile.

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RE: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von JUPPVOM RHEIN am: 21.01.2011 10:42 Uhr

Eine Kollegin von mir ist fast verrückt geworden ohne ihre Arbeit, denn der Nachteil bei einem frühen Eingang in die Rente, hat den faden Beigeschmack sich schnell überflüssig zu fühlen.

Sie ist heute 72 und arbeitet zu ihrer Rente im Minijob bei uns. Geht man in Frührente, darf man ja nicht mal in der Zeit einen 400€ Job machen, auch wenn es noch soooo langweilig werden kann.

Ich möchte noch so lange wie möglich meine Arbeit machen, ich würde mir das noch mal überlegen, nicht wegen dem Geld, sondern wegen dem schnelleren Altern in der Rentenzeit.


 smylie  Fit bleiben ist besser als ruhen.  smylie 

Viel Glück bei deiner Entscheidung und für die Zukunft.

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von ehemaliges Mitglied am 23.01.2011 um 16:51 Uhr  Legende ausblenden

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Mit 61 aufhören?

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RE: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von JUPPVOM RHEIN am: 21.01.2011 10:42 Uhr

Ohne die nachfolgenden Beiträge gelesen zu haben, möchte ich dir folgendes antworten:

Ich bin 55 Jahre alt und hatte teilweise "die Schnautze gestrichen voll".
Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir ebenfalls überlegt, einfach alles hinzuwerfen.
An Deiner Stelle würde ich mir überlegen, dies tatsächlich zu tun.
Wie schaut es bei Deinem Arbeitgeber aus? Kannst Du nicht mit 63 Jahren in die Teilzeit gehen?

Nach nochmaligen Lesen Deines Beitrages stelle ich mir die Frage, ob Du nicht andere Probleme hast. Manch einer wäre froh (ich eingeschlossen), wenn er bis zum Schluss arbeiten kann bzw. darf (da Rente nicht reichen würde bei Abzug)

Gruß
ulriwe555

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von ehemaliges Mitglied am 24.01.2011 um 16:16 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

 

 

 
 

Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?

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RE: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von JUPPVOM RHEIN am: 21.01.2011 10:42 Uhr

Liebe Forenmitglieder,

zunächst vielen Dank für die ersten Rückmeldungen auf meine Frage.

Den Antworten entnehme ich, dass sich viele bemüßigt fühlen, mir Lebenshilfe zu geben. Brauch ich Gott sei Dank nicht!

Ich will einfach deshalb frühzeitiger mein Arbeitsleben beenden, weil ich gezwungen bin, einen doppelten Wohnsitz am Arbeitsort zu halten und eine Wochenendehe zu führen. Das geht mir auf den Wecker!

Werde garantiert in meinem Ruhestand in kein Loch fallen!

Meinem Arzt eine beginnende Demenz oder Altersstarrsinn vorzuspielen???? Da gehöre ich noch zu der Generation, die dankbar dafür ist, gesund zu sein und außerdem belüge ich nicht meinen Arzt, der mir menschlich sehr nahe steht. Solche Diagnosen haben auch den Nachteil, dass diese in den Unterlagen der Krankenkasse gespeichert sind und dazu führen, dass der Abschluß von Versicherungen (Unfall, Reiserücktritt etc.) nicht mehr möglich ist. Keine Versicherung nimmt Antragsteller mit solchen Vorerkrankungen auf.

Hat denn niemand Erfahrungen damit, was mir die ARGE sagt, wenn ich dort in einem Jahr erscheine und mitteile, dass ich selbst gekündigt habe. Hat das Auswirkungen auf den Rentenbeginn mit 63 (die finanziellen sind mir bekannt und interessieren nicht).

Wäre dankbar, wenn sich jemand mit Erfahrungen meldet. Danke im Voraus.

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von JUPPVOM RHEIN am 25.01.2011 um 07:37 Uhr  Legende ausblenden

Auf diesen Beitrag wurde noch nicht geantwortet.

Mitglied: JUPPVOM RHEIN

Beiträge: 2 - Registriert seit: 19.01.2011

 

 

 
 

Nachteile "außer den finanziellen Dingen" ...

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RE: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente? (Forum: Rente - Thema: Mit 61 kündigen - Mit 63 in Rente?) von JUPPVOM RHEIN am: 21.01.2011 10:42 Uhr

... könnten sein, dass bis zum nächsten Jahr andere Bedingungen und Vorschriften gelten (im Voraus kann das hier sicher niemand beurteilen!) ...

vor allem aber wird, wenn Du eine 12wöchige Sperrfrist auferlegt bekommst, diese Frist auf die Gesamtdauer Deines eventuellen ALG-Bezugs angerechnet, d.h., die 12, 15 oder 24 Monate zählen nicht etwa erst nach Ablauf der Sperrfrist, sondern Du kriegst dann nur noch 9 respektive 12/21 Monate ALG I .

(Welche Bezugsdauer für Dich in Frage kommt, wirst Du sicher bereits erkundet haben.)

Möglicherweise wird man auch versuchen, Dich in "Zwangsrente" zu schicken (Argument: Rentenbezug geht vor ALG-Bezug!) - inwieweit das aber nur ALGII-Empfänger betrifft, vermag ich nicht zu sagen; da wäre Expertenrat einzuholen.

Auf jeden Fall würde Dir eine "Lücke" bleiben, die sicherlich auch krankenversicherungstechnisch relevant sein dürfte.

Des weiteren müsstest Du Dich regelmäßig "arbeitssuchend" melden und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen: Die 58er-Regelung ist abgeschafft.

Soweit mein eigener Kenntnisstand.

Expertenrat ist aber dingend einzuholen - Erfahrungen anderer kann man meistens nicht auf den eigenen Fall anwenden.

Gruß
Carina

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von Carina48 am 25.01.2011 um 13:37 Uhr  Legende ausblenden

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Mitglied: Carina48

Beiträge: 6859 - Registriert seit: 12.03.2007

 

 

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zuletzt aktualisiert am: Montag, den 01. September 2014